10 Jahre Ratgeber Sanierung
Produkt-Tipp

Schlanke und hagelfeste Dachdämmung mit Polyurethan-Hartschaum

Steildächer energetisch aufwerten mit einer Aufsparrendämmung

Viele Altbauten entsprechen nicht den aktuellen Energiestandards. Hohe Heizkosten und ein schlechtes Wohnklima sind die Folgen. Insbesondere über ein unzureichend gedämmtes Dach geht viel Heizwärme verloren. Eine energetische Aufwertung des Eigenheims bringt eine Dachdämmung. Dabei ist im Steildach eine Aufsparrendämmung die beste Lösung. Mit Hochleistungs-Dämmstoffen erzielen Hausbesitzer hier eine optimale Dämmleistung.
 
Steildach-Sanierung mit DachdämmungVideo: Paul Bauder GmbH & Co. KG

Eine Aufsparrendämmung wird direkt oberhalb der hölzernen, die Dachkonstruktion bildenden Dachsparren angebracht. So entsteht eine lückenlose Dämmschicht, die gerade an den Holzsparren oder den Anschlüssen zu den Wandbauteilen keine Wärmelecks durch Wärmebrücken zulässt. Eine durchgehende Dämmschicht unter der Dacheindeckung bietet zudem einen guten Unwetterschutz. Kommt es beispielsweise durch Hagelschlag oder Stürme zu Dachschäden, ist die Dämmschicht als so genannte zweite wasserführende Ebene immer noch in der Lage, das Haus vor Wasserschäden durch Starkregen zu schützen.

Beste Dämmleistung fürs Dach: Polyurethan-Hartschaum
Mehrere Vorteile bei der Dachdämmung als Aufsparrendämmung bietet der Hochleistungs-Dämmstoff Polyurethan-Hartschaum: Dank bester Dämmleistung im Vergleich zu anderen üblichen Materialien bei gleichzeitig geringster Dicke erzielt man mit Polyurethan-Hartschaum einen besonders guten Wärmeschutz des Dachs. Die Dachdämmung kann somit schlanker ausfallen, um den angestrebten Wärmeschutz zu erreichen. Um einen lückenlosen Einbau sicherzustellen, sind Systeme wie beispielsweise BauderPIR mit umlaufender Nut und Feder ausgestattet. Die Dämmstoffe des Herstellers wurden zudem am Süddeutschen Kunststoffzentrum (SKZ) auf ihre Hagelfestigkeit getestet. Selbst sehr große und schwere Hagelkörner haben die Polyurethan-Hartschaumdämmung nicht durchschlagen, so dass auch bei beschädigten Bedachungsmaterialien wie Dachziegeln der Regenschutz fürs Haus in jedem Fall sichergestellt bleibt.

Dachdämmung gehört in Profihände
Von einer Dachdämmung ohne fachmännische Hilfe wird abgeraten. Denn bei der Planung spielt nicht nur die eigentliche Dämmung eine Rolle, sondern auch Brand- und Schallschutz sowie ein sicherer Feuchteschutz sind zu berücksichtigen. Gerade im Altbau sind besondere Bedingungen bei der Dachdämmung zu beachten: Schäden am Haus, Schimmel durch Feuchtigkeit oder unerwartete Wärmebrücken können den Wert des Hauses mindern und zusätzliche Kosten etwa durch einen höheren Heizungsverbrauch verursachen. Die Ersparnis durch die selbst erbrachten Leistungen ist dann oft weitaus geringer als Folgekosten durch Nacharbeiten oder Schadensbeseitigungen. Zudem gibt es gerade im Bereich des Dachs Normen, Gesetze und technische Regeln wie beispielsweise die Energieeinsparverordnung (EnEV 2014), die eingehalten werden müssen.

 
 
 
Quelle: Paul Bauder GmbH & Co. KG
 
 
Dachdämmung eines Steildachs mit einer AufsparrendämmungBild größer anzeigen
Die beste Dämmlösung fürs Steildach: eine Aufsparrendämmung. Mit dem Hochleistungs-Dämmstoff Polyurethan-Hartschaum von Bauder ist das Dach optimal geschütztFoto: djd/Paul Bauder GmbH & Co. KG
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