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Expertenrat

Was muss ich tun, wenn ich eine Ölheizung habe und in einem Hochwassergebiet wohne?

Unser Experte Die Redaktion von Energie-Fachberater.de antwortet

Frage von Lara F. am 28.09.2017 

Ich bin durch einen Zeitungsartikel auf das neue Gesetz zum Hochwasserschutz aufmerksam geworden. Dieses sieht ja das Verbot von Ölheizungen und die Sanierung von bestehenden Ölheizungen vor. Mein Problem ist, dass ich eine alte Ölheizung nutze und auch in einem Gebiet wohne, welches in der Vergangenheit bereits von Hochwasser betroffen war. Können Sie mir sagen, nach welchen Anforderungen meine Heizung jetzt saniert werden muss? Oder lohnt es sich, über eine Alternative zu Öl nachzudenken? 

Antwort von Die Redaktion von Energie-Fachberater.de 

Auch wenn das Gesetz im kommenden Jahr in Kraft tritt, können Sie Ihre Ölheizung weiter verwenden. Wichtig ist jedoch, dass Sie die Tankanlage hochwassersicher nachrüsten. Dabei haben Sie die Möglichkeit den Aufstellraum gegen eindringendes Wasser oder den Öltank vor auslaufendem Heizöl zu schützen. Dabei wird generell eine Nachholfrist von 5 Jahren gelten.

Die wichtigsten Informationen finden Sie auch im Beitrag "Hochwasserschutzgesetz: Ölheizung weiter erlaubt".

Bitte beachten Sie: Unser Expertenrat "aus der Ferne" kann den Vor-Ort-Termin mit einem Energieberater oder Sachverständigen nicht ersetzen. Wir beantworten alle Fragen nach bestem Wissen, aber nicht rechtlich verbindlich, und übernehmen keine Haftung. Die Experten liefern einen Anhaltspunkt, wie eine Lösung des jeweiligen Problems aussehen könnte und welche Fragen der Hausbesitzer dazu noch klären muss.
 
 
 
 

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