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Vorgaben der EnEV 2014 für die neue Haustür

Bei Haustür-Erneuerung Energieeinsparverordnung beachten

Recht und Gesetz
 
Frischer Akzent in der Fassade und mehr Wärmedämmung: Die Erneuerung der Haustür sorgt für Wohnkomfort, eine schöne Optik des Eingangsbereichs und komplettiert jede Sanierung. Doch nicht nur das Design der Haustür zählt, sie muss auch die Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) an den Wärmeschutz erfüllen. Welche Anforderungen einzuhalten sind, erklärt Experte Matthias Dörr.
Hauseingang mit moderner HaustürBild größer anzeigen
Mit einer modernen Haustür lassen sich die Vorgaben der EnEV 2014 leicht erfüllenFoto: VFF/Aldra Fenster und Türen GmbH

Ausnahmen von der Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) gibt es nur für rahmenlose Türanlagen aus Glas, Karusselltüren und kraftbetätigte Türen.

Ansonsten schreibt die EnEV 2014 für Haustür und für Außentüren unmissverständlich vor: Bei der Erneuerung von Außentüren dürfen nur Außentüren eingebaut werden, deren Türfläche einen Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Wert) von 1,8 W/(m²∙K) nicht überschreitet. Mit einer modernen Haustür lassen sich die EnEV-Vorgaben leicht erfüllen, Hausbesitzer sollten bei der Auswahl ihrer neuen Haustür dennoch darauf achten, welchen U-Wert der Hersteller deklariert.



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Quelle: Energie-Fachberater.de
 
 
 
 

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