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Effizientes Heizen im Altbau dank Gasheizung mit Brennwerttechnik

Heizungssanierung: Wärme und Warmwasser in einem Fachwerkhaus

Die Heizungssanierung der Familie Rickert brachte viele Vorteile. Eine moderne Gas-Brennwert-Heizung beheizt die gesamte Maisonette-Wohnung im Dachgeschoss des Fachwerkhauses in Lichtenwald und sorgt für warmes Wasser. Dabei beansprucht die Gastherme kein eigenes Zimmer, sondern kommt mit einer Nische aus. Die Gasheizung mit Brennwerttechnik ist internetfähig und kann mit den Solarthermie-Kollektoren auf dem Dach kombiniert werden.

Das Fachwerkhaus stammt aus dem Jahr 1755. Seit der Renovierung 1995 wird die 140 Quadratmeter große Maisonette-Wohnung über eine eigene Dachheizzentrale mit Wärme und Warmwasser versorgt. Das verkürzt die Abgasleitung im Vergleich zu einer Zentralheizung im Keller und macht die Abrechnung der Betriebskosten einfacher. Den Brennstoff erhält die Gasheizung aus einem erdverlegten Flüssiggastank im Garten. Die Rickerts wollten keine Ölheizung, zum einen wegen der Geruchsbelastung und zum anderen wegen des Platzbedarfs für einen Öltank im Keller. Die Familie ließ erst vor etwa zehn Jahren eine moderne Gasheizung mit Brennwerttechnik einbauen, setzt aber gerne auf den technischen Fortschritt und entschied sie sich für eine Heizungssanierung. Da die Heizung in einem bewohnten Raum steht, sind die Ansprüche an Platzbedarf und Geräuschpegel besonders hoch. Gerhard Mergenthaler vom gleichnamigen Meisterbetrieb für Sanitär- und Heizungstechnik in Notzingen empfahl den Rickerts deshalb die Gerätegeneration der Cerapur-Reihe von Junkers.

Gastherme mit Mehrwert: Leise, platzsparend, effizient und erweiterbar
Im Gehäuse der bodenstehenden Gasheizung mit Brennwerttechnik Cerapur Modul 9000i findet außer dem Gas-Brennwertgerät ein bivalenter 210-Liter-Warmwasserspeicher und die Hydraulik für die Einbindung regenerativer Energiequellen Platz - auf einer Stellfläche von nur 600 x 670 Millimetern. Damit passt die komplette Heizung in eine Nische. "Das Gerät ist zudem derart leise, dass ich auch nachts kein Klacken, kein Summen und keinerlei sonstige Geräusche von der Heizung höre", erklärt Harald Rickert begeistert. Auch ist die Wärmeabgabe des Speichers geringer als bei dem vorherigen Gerät. Das macht die Warmwasserbereitung nicht nur effizienter, sondern ist besonders im Sommer von Vorteil, wenn die Raumluft im Dachgeschoss schon von der Sonne aufgeheizt ist. Darüber hinaus nutzen die Rickerts Solarthermie für die Erwärmung ihres Trinkwassers. Bereits mit dem Vorgängergerät ließen sie auf einer Gaube zwei Junkers-Flachkollektoren für die Warmwasserbereitung installieren. Weil die Cerapur Modul 9000i für die Einbindung von Solarenergie vorgerüstet ist und alle Anschlüsse mit denen des Vorgängergeräts übereinstimmen, war der Anschluss ein Kinderspiel.

Die Kompaktheizzentrale hat eine maximale Heizleistung von 20 Kilowatt, die Warmwasser-Leistung beträgt sogar bis zu 30 Kilowatt. Das Gerät von Rickerts kann seine Heizleistung bis auf drei Kilowatt drosseln und stellt nur so viel Wärme bereit, wie von den Heizkörpern angefordert wird. Das spart Energie und damit Betriebskosten. Der 210-Liter-Trinkwasserspeicher wird vorrangig von der Sonne beheizt, nur in Spitzenlastzeiten heizt die Gastherme nach. Junkers hat die Nachlade-Algorithmen verbessert und ein selbstregulierendes Pumpensystem eingebaut, wodurch der Speicher doppelt so schnell warmes Wasser nachlädt wie beim Vorgängermodell: In nur sechs Minuten ist der durch das Brennwertgerät beheizte Teil des Speichers wieder voll.

Gasheizung mit Brennwerttechnik im modernen Design
Angetan ist das Ehepaar Rickert auch vom neuen Gerätedesign: Rickerts haben sich für die weiße Variante entschieden. Die neue Cerapur-Gerätegeneration gibt es alternativ auch mit schwarzer Front. Beide Farbvarianten haben eine bruchsichere, leicht zu reinigende Glasoberfläche mit einer Touchscreen-Regelung. Bei Berührung der Regelung sieht der Nutzer sofort die aktuelle Kesseltemperatur und die Grundeinstellungen der Heizungsanlage. Die Klartextanzeige führt den Nutzer intuitiv durch die Einstellungen. Der Heizungsfachmann kann den zusätzlichen CW 400-Regler in der Mitte des Geräts wie eine Schublade herausziehen und bequem alle Informationen auf dem Klartext-Display ablesen und die Feinjustierung der Anlage vornehmen. Der CW 400 erkennt automatisch alle wesentlichen Systemparameter und -komponenten, außerdem verwendet er zuverlässig das richtige Set-up.

Internetfähige Gas-Brennwert-Heizung
Das "i" im Namen der Cerapur Modul 9000i steht für die Internetfähigkeit der Gasheizung mit Brennwerttechnik. Das heißt, Familie Rickert kann ihre neue Gas-Brennwert-Heizung ganz einfach per Smartphone oder Tablet bedienen - mit der App JunkersHome. Denn ein IP-Modul verbindet die Steuerung des Heizgeräts mit dem Router im Haus. So lässt sich die neue Heizung auch unkompliziert in Smart-Home-Lösungen einbinden. Als Junkers-Partner kann Mergenthaler auf der Online-Plattform HomeCom Pro direkt vom Büro aus sehen, ob bei seinen Kundenanlagen alles läuft oder ob es eine Störung gibt.

Die neue Cerapur-Gerätegeneration von Junkers erfüllt alle Anforderungen, die Familie Rickert an ihre Heizungsanlage stellte: Sie ist sparsam, platzsparend, leise, komfortabel, mit ansprechender Optik, einfach zu bedienen und internetfähig. Die Cerapur Modul 9000i haben eine jahreszeitbedingte Raumheizungs-Energieeffizienz der Klasse A, gleiches gilt für die Warmwasserbereitungs-Energieeffizienz. Die Anlage bei Familie Rickert mit Funkthermostat für den Heizbetrieb und solarer Warmwasserbereitung erreicht sogar in beiden Fällen die Effizienzklasse A+. Damit ist die Cerapur Modul 9000i eine der energieeffizientesten Heizungsanlagen ihrer Art.

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Quelle: Bosch Thermotechnik GmbH / Junkers Deutschland
 

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Gas-Brennwert-Heizung Cerapur 9000i mit Touchscreen-RegelungBild größer anzeigen
Bei Berührung der Touchscreen-Regelung der Gas-Brennwert-Heizung kann Wohnungsbesitzerin Brigitte Rickert sofort die aktuelle Kesseltemperatur und die Grundeinstellungen der Heizungsanlage ablesenFoto: Bosch Thermotechnik GmbH / Junkers Deutschland
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Kompaktheizzentrale Cerapur Modul 9000i von JunkersBild größer anzeigen
Die Kompaktheizzentrale Cerapur Modul 9000i benötigt eine Stellfläche von nur 600 x 670 Millimetern und passt damit prima in eine NischeFoto: Bosch Thermotechnik GmbH / Junkers Deutschland
Innenleben der Gerätelinie Cerapur 9000i von JunkersBild größer anzeigen
Die Gerätelinie Cerapur 9000i von Junkers ist von Grund auf neu konstruiert, was sich am aufgeräumten Innenraum zeigt. Details wie ein Designdeckel für den Wärmeblock oder ein silberfarbenes Ausdehnungsgefäß unterstreichen die Wertigkeit auch optischFoto: Bosch Thermotechnik GmbH / Junkers Deutschland
Junkers-Flachkollektoren für die WarmwasserbereitungBild größer anzeigen
Die Kraft der Sonne nutzen die Rickerts für die Erwärmung ihres Trinkwassers. Bereits mit dem Vorgängergerät ließen sie auf einer Gaube zwei Junkers-Flachkollektoren für die Warmwasserbereitung installierenFoto: Bosch Thermotechnik GmbH / Junkers Deutschland

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