Gerade an kalten Tagen gilt es, die Wärme möglichst lange in Haus und Wohnung zu halten. Werden Rollläden abends und nachts heruntergelassen, reduzieren sie Wärmeverluste spürbar. Möglich wird das durch eine verminderte Wärmeabstrahlung, den Wärmedurchlasswiderstand der Rollläden selbst und durch die isolierende Luftschicht zwischen Fensterscheibe und Rollladen. Im Sommer lassen Rollläden dagegen nur einen Teil der Sonnenstrahlen durch, so dass es im Wohnbereich angenehm kühl bleibt. Auf eine Klimaanlage, die die Stromkosten in die Höhe treibt, kann also verzichtet werden.
Nachrüsten kein Problem
Sind bei Altbauten keine Rollläden angebracht, lassen sich diese problemlos nachrüsten. Für den nachträglichen Einbau sind zum Beispiel Vorbaurollläden bestimmt. Das Rollladenelement wird dabei auf das Fenster oder die Fassade montiert. Da er von außen gut zu erkennen ist, dient der Vorbaurollladen zusätzlich als Gestaltungselement. Kästen in den unterschiedlichsten Formen und Farben lassen sich zudem perfekt auf die Hausfassade abstimmen.
Rückzugsort gegen Alltagsstress
In den eigenen vier Wänden will jeder entspannen und sich zurückziehen – und dabei nicht unbedingt von Nachbarn oder Passanten beobachtet werden. Rollläden schützen je nach Tageszeit und Stimmung die Privatsphäre und sorgen für Rückzugsorte. Ausgerüstet mit einer elektronischen Steuerung geht das sogar automatisch: Morgens öffnen sich die Rollläden selbstständig, abends sorgen sie für Schutz.
Das schreckt bei längerer Abwesenheit auch Einbrecher ab, denn Haus oder Wohnung wirken bewohnt. Kommt es doch einmal zu einem Einbruchsversuch, leistet das stabile Material ernsthaft Widerstand. Sogar mit einem Wettersensor sind Motorisierung und Steuerung erhältlich. So heizt sich der Wohnraum im Sommer gar nicht erst auf und kühlt im Winter auch nicht aus.









