Pro installierter Kilowatt-Peak, also der Spitzenleistung, können pro Jahr zirka 800 bis 850 Kilowattstunden Stromertrag erwartet werden. Dafür sind etwa 10 Quadratmeter Solarzellenfläche notwendig. Im Sommer können sogar bis zu 930 Kilowattstunden pro Jahr erzeugt werden. Ein guter finanzieller Ertrag ist durch die Einspeisevergütung, die nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz für 20 Jahre festgelegt ist, gewährleistet.
Aber Achtung: Die Höhe der Einspeisevergütung hängt vom Jahr der Antragstellung ab. Bis Mitte 2010 sind es 39,14 Cent pro Kilowattstunde Solarstrom, ab dem 1. Juli 2010 dann bei Anlagen bis 30 Kilowatt 32,88 Cent. Zum 1. Januar 2011 sinken die Vergütungssätze dann auf 29,26 Cent.
Wichtig für einen gesicherten Ertrag ist auch die Qualität der Anlage. Während die Dauer, in der die Sonne scheint, Jahr für Jahr schwankt, ist der Energieertrag bei ungünstiger Technik gleichbleibend geringer. Der Ertragsunterschied kann bis zu 100 Kilowattstunden pro installierter Spitzenleistung im Jahr betragen. In 20 Jahren sind das knapp 1.000 Euro.
Auf welche Punkte Sie bei der Entscheidung achten sollten, erfahren Sie hier in unserer Checkliste.










