Der Bodentreppen-Check von Wellhöfer hilft bei der Entscheidung zu Neubau oder Sanierung energieverschwendender Bodentreppen
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Bodenbeläge auf Fußbodenheizungen

Realisieren Sie Ihren Wunsch-Fußboden bei Ihrer Modernisierung

Egal ob Neubau oder Modernisierung - eine Flächenheizung ist in vielerlei Hinsicht eine effiziente Alternative zu herkömmlichen Heizsystemen. Eine Fußbodenheizung bietet ein behagliches Raumklima ohne störende Heizkörperelemente im Raum und ist die ideale Basis für den Wunsch-Fußboden im eigenen Haus. Hierbei sind Nutzung und Gestaltung so gut wie keine Grenzen gesetzt.
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Fußbodenheizung in Kombination mit verschiedenen Bodenbelägen
Fußbodenheizungen können mit den verschiedensten Bodenbelägen
kombiniert werden
Foto: Fliesenverband.de
Ob keramische Fliesen, Platten, Natur- oder Betonstein, Textilbeläge oder PVC, Linoleum, Parkett oder Kork - der Auswahl des Bodenbelags sind grundsätzlich keine Grenzen gesetzt, solange sie für die Anwendung in Verbindung mit einer Flächenheizung geeignet sind. Bei harten Belägen bieten sich zum Beispiel keramische Fliesen und Naturstein wie Marmor an. Auch Parkett, Laminat und Kork sind gute Wärmeleiter und empfehlen sich damit als Kombination zur Fußbodenheizung.

Produkt-Siegel weist Eignung für Fußbodenheizung nach
Produktsiegel: FußbodenheizungsgeeignetTeppichböden aus synthetischen Materialien oder Naturfasern harmonieren bestens mit der Behaglichkeit der Fußbodenwärme. Elastische Beläge aus PVC oder Gummi können ebenfalls über einer Flächenheizung verlegt werden. Entsprechende Eignung weist das abgebildete Produkt-Siegel "Fußbodenheizungsgeeignet" für textile oder flexible Beläge aus. Modernisierer sollten auf dieses Zeichen achten. Bei Textilbelägen ist darüber hinaus folgendes zu berücksichtigen: Einzelne Räume reagieren unterschiedlich schnell auf eine Erhöhung der Raumtemperatur. Da die Wärmeabgabe über die Fußbodenfläche erfolgt, beeinflusst die Auslegung der Räume mit großen zusätzlichen Teppichen auch die Wärmeabgabe.

Tipps für die Praxis
Beim Verkleben der Bodenbeläge ist darauf zu achten, dass nur temperaturbeständige Kleber zu verwenden sind. Damit die Wärme an den Raum abgegeben werden kann, ist der Wärmedurchlasswiderstand des Bodenbelags auf maximal R = 0,15 w/m2 K zu begrenzen.

Der spätere Bodenbelag sollte bereits in die Planung der Heizanlage mit einfließen. So kann der Fachbetrieb Bauhöhe und Wärmeleitwiderstand berücksichtigen und damit die Fußbodenheizung optimal auslegen. Dies sorgt für höchstmögliche Energieausnutzung. Wechselt der Hausbesitzer später einmal den Bodenbelag, bleibt bei fachgerechter Ausführung die Leistungsfähigkeit der Heizanlage selbstverständlich erhalten.

Nicht nur im Innen- auch im Außenbereich bietet eine Flächenheizung in Verbindung mit Beton- oder Steinbelägen höchsten Komfort: Neben einem behaglichen Raumklima innerhalb von Wohngebäuden sorgt eine Flächenheizung im Bereich von Auffahrten vor dem Haus für schnee- und glatteisfreie Flächen im Winter.

Download: Broschüre "Modernisieren mit Flächenheizungen. Viel pro, wenig Contra. Weitersagen“ (PDF, 995 KB)

Quelle: BVF / www.energie-fachberater.de
 
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