merken
bookmark
  • Google Bookmark Google Bookmark
  • Mister Wong Bookmark Mister Wong
  • del.icio.us Bookmark del.icio.us
  • YIGG Bookmark YiGG
  • folkd Bookmark folkd
  • Linkarena Bookmark linkarena
  • Facebook Bookmark Facebook
  • MySpace Bookmark MySpace
empfehlen
drucken
zurück
drucken
empfehlen
merken
bestellen
zurück
bookmark
 

Machen Sie Ihr Haus fit für den Frühling

Mögliche Frostschäden an Leitungen, Gemäuer und Dach kontrollieren

Immobilienbesitzer sollten ihr Haus im Frühjahr gründlich auf Schwachstellen und Winterschäden untersuchen. Durch den kalten und ausdauernden Winter müssen Hausbesitzer mit Schäden durch Frost, Wind und Regen rechnen. Durch die lange Frostperiode können Leitungen beschädigt und Risse in Mauern oder Putz entstanden sein. Daher raten Experten zu einer gründlichen Prüfung. Beschädigungen sollten sofort behoben werden, da ansonsten teure Folgeschäden drohen.
Subdomain eintragen für die dieses Element angezeigt werden soll:

Frühling im Garten
Bevor man den Frühling im Garten genießt, sollte man das Haus auf mögliche Schäden durch den Winter kontrollieren
Foto: BGL/PdM
Frostschäden kontrollieren
Bevor das Gartenwasser angestellt wird, sollten alle Wasserleitungen gründlich auf Frostschäden kontrolliert werden. Nach dem langen Winter sind gerissene Leitungen keine Seltenheit. Beschädigte und auch tropfende Wasserleitungen sollten unbedingt sofort repariert werden. Kellerwände müssen auf Feuchtigkeitsflecken untersucht werden, die ein deutliches Zeichen für eine beschädigte Kellerdämmung sind. Hausbesitzer sollten die warme Jahreszeit nutzen, um Schäden an der Kellerdämmung zu reparieren. Auch die Wege rund um das Haus sollten gründlich auf Frostschäden kontrolliert werden. Lose Gehwegplatten können zur Stolperfalle werden und bei Unfällen erhebliche Kosten nach sich ziehen.

Lose Ziegel befestigen und Dachrinnen säubern
Das Dach sollte nach dem Winter unbedingt gründlich geprüft werden. Denn lose oder rissige Ziegel führen dazu, dass Regen und Tauwasser in das Dach eindringt. Lose Ziegel können außerdem hohe finanzielle Kosten für den Hausbesitzer bedeuten, wenn sie herunterfallen und einen Menschen verletzen. Unter dem Dach sollte außerdem geprüft werden, ob sich Feuchtigkeitsflecken gebildet haben. Im schlimmsten Fall dringt das Wasser bis zur Wärmedämmung und Innenverkleidung durch. Wenn im Inneren des Hauses feuchte Stellen an den Decken zu sehen sind, hat die Dämmung wahrscheinlich Lecks. Solche feuchten Stellen sind ein guter Nährboden für Schimmelpilze, die Allergien verursachen können. Außerdem verschlechtert sich durch feuchte Stellen die Dämmung des Hauses, die Heizkosten steigen.

Wer sich unsicher ist, ob sein Dach Schäden hat, sollte es von einem Dachhandwerker überprüfen lassen. Auf diese Weise kann man sicher sein, Folgeschäden zu vermeiden. Spätestens im nächsten Winter machen sich Schäden an der Dämmung deutlich bemerkbar. Auch der Schornsteinfeger kann auf lose Ziegel und abgebröckelten Putz am Schornstein achten. Auf dem Dach sollten außerdem die Regenrinnen gesäubert und von Laub, Zweigen und anderem Unrat befreit werden. Ansonsten läuft das Wasser über und dringt in den Putz der Hauswand ein. Für das Säubern des Dachs empfiehlt es sich, auf Hochdruckreiniger zu verzichten. Dabei kann Wasser in das Dach eindringen und die Unterspannbahn und die Dämmschichten zerstören.

Fassade auf Risse kontrollieren
Auch die Fassade des Hauses sollte kritisch kontrolliert werden. Durch Frostabplatzungen entstehen dort schnell Risse und Schäden. Gerade bei verputzten Fassaden könnten durch Risse schnell große Flächen mürbe werden. Daher sollten entsprechende Schäden umgehend behoben werden.

Quelle: IVD Bundesverband
 
STICHWORT-SUCHE
 
NEWSLETTER-ABO
 
ENERGIEBERATER-SUCHE
 

Um diesen Inhalt sehen zu können, müssen Sie das Flash-Plugin installieren. Sie können es hier herunterladen.

Gratis-Probeexemplar
 
Geprüfter Energie-Fachberater im Baustoff-Fachhandel · www.energie-fachberater.de