Worauf Sie beim Rauchmelder achten sollten
- Auf das VdS-Prüfzeichen achten. Mit diesem Siegel zertifizierte Produkte werden ausführlich getestet und für gut befunden.
- Geräte sollten zur einfachen Handhabung und Montage über Batterie betrieben werden.
- Empfehlenswerte Geräte verfügen über eine Warnfunktion, wenn die Batterie nachlässt.
- Das Gerät sollte über einen Testknopf zur Funktionsüberprüfung verfügen.
- Verwenden Sie nur optische Rauchmelder! Diese funktionieren nach dem Prinzip, dass ein ständiger Lichtimpuls ausgesendet wird. Wird dieser Impuls dauerhaft unterbrochen, schlägt der Melder Alarm.
- Für die Montage gilt: ein Rauchmelder im Flur pro Etage sowie in Schlaf- und Kinderzimmer.
- Montieren Sie Rauchmelder immer an der Decke, da Rauch nach oben steigt. Dabei sollte der Abstand zur Wand mindestens 60 Zentimeter betragen.
- Auch ein Rauchmelder braucht Wartung. Reinigen Sie in regelmäßigen Abständen die Luftschlitze, damit diese nicht verstauben.
- Überstreichen Sie niemals einen Rauchmelder. Farbe könnte das Gerät beschädigen oder wichtige Öffnungen verschließen.
- Ein Rauchmelder erfasst eine Fläche von maximal 40 Quadratmeter. Achten Sie daher auf eine ausreichende Anzahl dieser Geräte.
- In der Nähe von Luftschächten,
- bei starker Zugluft,
- in der Dachspitze,
- und in Räumen, in denen normalerweise starker Dampf (Bad), Staub oder Rauch (Küche) entsteht.











