Guten Tag, liebe Energiespar-Interessierte,
drei gute Nachrichten für Hausbesitzer: Nach den Kabinettsbeschlüssen zur Energiepolitik sollen Hauseigentümer Sanierungskosten künftig über zehn Jahre hinweg als Sonderausgaben absetzen können. Das wird dem politisch gewünschten Modernisierungsschub im Gebäudebestand sicher mehr Dynamik verleihen. Aufgestockt werden die Mittel für das bewährte CO2-Gebäudesanierungsprogramm für die kommenden drei Jahre auf 1,5 Milliarden Euro jährlich. Statt ständig wechselnder Programme mit Mittelkürzungen haben Hausbesitzer nun endlich mehr Planungssicherheit. Und die KfW-Bank hat im Programm Energieeffizient Sanieren Ende Mai die Zinsen gesenkt. Gute Zeiten also für Hausbesitzer, die energetische Modernisierung jetzt in Angriff zu nehmen. Alles, was Sie hierzu wissen sollten, lesen Sie in unserem neuen Newsletter. Top informiert bleiben Sie mit unseren RSS-Feeds, mit Facebook und Twitter oder ganz aktuell mit unserem neuen YouTube-Kanal. Am besten, Sie folgen uns künftig auf Schritt und Tritt!
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Steuererleichterungen für Sanierer und Modernisierer »
Bundeskabinett beschließt steuerliche Anreize für Sanierungen
39 Eckpunkte zur künftigen Energieversorgung hat das Bundeskabinett am 6. Juni 2011 beschlossen. Einige davon betreffen auch die Sanierung von bestehenden Gebäuden. So wurden die Mittel für das CO2-Gebäudesanierungsprogramm für die nächsten drei Jahre aufgestockt. Ebenso beschlossen hat das Bundeskabinett steuerliche Anreize für Hausbesitzer, die ihr Haus (Baujahr vor 1995) mit einer Sanierung energetisch auf den neuesten Stand bringen.
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Modernisierung finanzieren: KfW-Förderbank senkt die Zinsen »
Geänderte Konditionen im Programm Energieeffizient Sanieren
Wer eine Sanierung für sein Haus plant, kann dafür einen zinsgünstigen Kredit der KfW-Förderbank in Anspruch nehmen. Seit dem 25. Mai 2011 gelten neue Zinskonditionen in verschiedenen Programmen der KfW-Förderbank. Davon betroffen sind unter anderem die Programme aus dem Bereich Bauen und Wohnen wie das Programm "Energieeffizient Sanieren".
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Nachrüstpflichten für Altbaukäufer »
Stichtag ist Kauf nach dem 1. Februar 2002
Wer neu baut, der muss hohe Energiestandards einhalten. Das verlangt die Energieeinsparverordnung EnEV. Auch wer ein altes Haus besitzt oder kauft, muss seine Immobilie unter Umständen nachrüsten. Diese Nachrüstpflichten betreffen vor allem Hausbesitzer, die ihr Haus erst nach dem 1. Februar 2002 erworben haben.
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YouTube-Kanal Energiefachberater eingerichtet »
Schon über 170 Videos zum energetischen Modernisieren Ihres Hauses
Zu Beginn der energetischen Modernisierung oder Renovierung Ihres Hauses oder Ihrer Eigentumswohnung gibt es wichtige Punkte zu klären: Wie hoch ist das Energieeinsparpotenzial meines Hauses? Durch welche Einzelmaßnahmen kann ich wie viel an Energiekosten sparen? Welche Produkte und Systeme eignen sich für mein Vorhaben?
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Sieben wichtige Argumente für eine energetische Fassadensanierung »
Wärmedämmverbundsysteme sind bewährt und senken Wärmeverluste
Noch immer verheizen viele Besitzer älterer Häuser in der kalten Jahreszeit buchstäblich ihr Geld. Über eine undichte und nicht gedämmte Gebäudehülle geht die teure Wärme verloren. Die Quittung kommt mit der Heizkostenabrechnung: häufig sind saftige Nachzahlungen fällig. Wer aus dieser Kostenspirale aussteigen will, muss die Wärmeverluste an der Fassade deutlich senken - am besten mit einem WDVS. Für diese Maßnahme sprechen mindestens sieben gute Gründe.
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Thema Energiesparen »
Populäre Irrtümer bei der energetischen Modernisierung des eigenen Hauses
Weit verbreitete Vorurteile sind wie Unkraut - schwer auszurotten. Auch bei der energetischen Modernisierung halten sich hartnäckig immer wieder kolportierte Fehleinschätzungen. "Diese Irrtümer können Eigentümer nicht nur viel Geld kosten, sondern im schlimmsten Fall sogar ihre Gesundheit gefährden“, wissen Energieberater aus Erfahrung. Die nachfolgenden Checkliste räumt mit sechs besonders häufigen Missverständnissen auf.
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Fördermittel für Solaranlagen jetzt beantragen »
Clevere steigen jetzt auf Sonnenenergie um
Die Sonne bleibt unverändert im Fokus der Umweltpolitik: Auf eine kräftige Kostenbeteiligung des Staats können sich alle freuen, die von einer alten Öl- oder Gasheizung auf umweltfreundliche Heizsysteme mit Brennwerttechnik und Solarenergie umsteigen. Das erleichtert privaten Haushalten den Einstieg in die Nutzung einer Energiequelle, die unerschöpflich zur Verfügung steht.
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Ökostrom: Die grüne Energie aus der Steckdose »
Was Verbraucher über Ökostrom wissen sollten
Ob Wind-, Wasser-, Solarenergie oder Biogas - viele Verbraucher möchten erneuerbare Energien fördern und wollen Ökostrom beziehen. Ein Wechsel des Stromanbieters ist auch ohne höhere Kosten möglich. Mit dem preiswertesten Ökostromanbieter könne, so die Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt, bei einem Jahresverbrauch von 3.600 Kilowattstunden je nach Wohnort sogar eine Ersparnis zwischen 60 und 160 Euro im Jahr drin sein.
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Tipps und Links
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Grafischer KfW-Förderberater zum Thema Sanieren »
Sanierung und barrierefreier Umbau: Förderprogramme schnell und einfach finden
Möchten Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung sanieren? Für Wohngebäude bietet die KfW Förderprogramme zu verschiedenen Modernisierungsmaßnahmen an. Um das richtige Programm schnell zu finden, kann der grafische KfW-Förderberater Hilfestellung leisten.
Ratgeber Photovoltaik - Wie Bauherren Sonnenenergie gewinnbringend nutzen können »
Lohnende Investition: Solarstrom vom eigenen Dach
Viele Immobilienbesitzer möchten erneuerbare Energien fördern und Ökostrom nutzen. Aktuell boomt der Solarmarkt in Deutschland: 12 Milliarden Kilowattstunden betrug der Anteil im Jahr 2010 an der Gesamtstromerzeugung, was eine Steigerung um ganze 55 Prozent gegenüber dem Vorjahr ausmacht. Wie Solaranlagen auf dem eigenen Dach im Detail funktionieren und worauf man bei Planung und Bau achten muss, erklären die Experten der Stiftung Warentest im Ratgeber Photovoltaik.
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Schneider
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