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So wird das Dach bei der Sanierung wirklich dicht

Luftdichte Anschlüsse an Fenstern oder Schornstein leicht realisieren

Viele Hausbesitzer planen, mit einer Sanierung ihres Hausdachs die Heizkosten zu senken und gleichzeitig den Wohnkomfort zu erhöhen. Dabei kommt es vor allem auf die möglichst luftdichte Ausführung der Konstruktion an. Doch gerade im Sanierungsfall sind funktionierende Luftdichtheitsschichten nicht immer leicht zu realisieren.
Dachabdichtung mit DELTA-LIQUIXX von Dörken
Die auf den verschiedensten Untergründen universell einsetzbare Reinacrylat-Dispersion Delta-Liquixx von Dörken lässt sich einfach mit dem Pinsel verarbeiten und dichtet auch schwierige oder schwer zugängliche Details bei der Dachsanierung luftundurchlässig ab
Foto: Dörken GmbH & Co. KG
Das gilt vor allem für Anschlüsse zum Beispiel an Entlüftungen, Schornsteinen oder Antennendurchgängen, die schwer zugänglich sind. Oft ist hier nicht genügend Raum vorhanden, um eine fachgerechte Ausführung mit Folienmanschetten umzusetzen. Eine ebenso intelligente wie einfache Lösung hat der Dachspezialist Dörken entwickelt. Die spezielle strukturviskose, pastöse Funktionsbeschichtung Delta-Liquixx kann bis in verwinkelte Ecken ganz einfach mit dem Pinsel aufgetragen werden.

Mit Delta-Liquixx Anschlüsse bei der Dachsanierung mühelos erstellen
Mit der innovativen Delta-Liquixx lassen sich mühelos luftdichte Anschlüsse an Wänden, Rohrdurchführungen, Zargen oder Dachfenstern erreichen. Im Innen- und Außenbereich und auf verschiedensten Untergründen beeindruckt die Reinacrylat-Dispersion durch ihre einfache, schnelle und sichere Verarbeitung. Schon nach wenigen Stunden der Aushärtung ist die Verbindung luftdicht, aber dabei diffusionsfähig. Folgearbeiten unter hohem Termindruck wie das Verlegen der Wärmedämmung können sofort erfolgen. In die Beschichtung wird das passend zugeschnittene Delta Liquixx GT 15 Spezialvlies eingebettet, das der Verbindung zusätzliche Festigkeit verleiht und Lücken zwischen Luftdichtheitsschicht und aufgehendem Bauteil überbrückt. Das Vlies wird dabei an das Bauteil angeformt und mit der Funktionsbeschichtung überstrichen, bis es komplett durchtränkt ist. Die Verbindung bleibt gummiartig und flexibel. Selbst Bewegungen des Bauteils beispielsweise durch Temperaturschwankungen können ihr nicht schaden.

Quelle: Dörken GmbH & Co. KG
 
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