08.12.2011
Energieberater-Tipp Dachausbau: Mehr Raum im eigenen Haus:
Wohnraum erweitern und Energie sparen dank energetischer Modernisierung »
(Word-Datei zum Download)Ob fehlendes Arbeits-, Kinder- oder Gästezimmer – ist mehr Platz im eigenen Haus nötig, können Hausbesitzer sich unter dem Dach zusätzlichen Wohnraum schaffen. Dabei ist der Komplettausbau des Dachstuhls mit die preisgünstigste Erweiterung des vorhandenen Wohnraums. Und nicht nur das: Auch die Energieeffizienz des Hauses kann im Rahmen eines Dachausbaus verbessert werden, was wiederum den Wert der Immobilie steigert. Hausbesitzer können dabei viele der Arbeiten in Eigenleistung durchführen und somit Kosten sparen – gerade jetzt im Winter lässt es sich gut ohne drückende Hitze unterm Dach arbeiten. Doch wie jede Baumaßnahme bedarf auch der Dachausbau sorgfältiger Planung und Ausführung. Energieberater Arndt Jänsch vom Ratgeberportal www.Energie-Fachberater.de berät Hausbesitzer und Modernisierer bei dieser Maßnahme.
20.10.2010
Energiespar-Tipp: Energiefresser Bodentreppe:
Luftdichter Einbau für volle Dämmwirkung »
(Word-Datei zum Download)Bis Ende 2011 müssen Hausbesitzer in Altbauten die oberste Geschossdecke dämmen, wenn das Dachgeschoss nicht ausgebaut ist. Diese Frist ist in der Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) festgeschrieben. Eine Schwachstelle bleibt allerdings auch in der gedämmten Decke bestehen - die Bodentreppe. Sie durchbricht die Decke auf rund einem Quadratmeter Fläche und die umlaufende Fuge summiert sich auf eine Länge von vier Metern. Bis zu 70 Prozent der Dämmwirkung gehen verloren, wenn die eingebaute Bodentreppe nicht luftdicht ist. Worauf Hausbesitzer daher besonders achten sollte, erklärt Energieberater Matthias Dörr.
02.03.2010
Energiespar-Tipp 15:
Gut eingepackt: Außenwände und Fassade »
(Word-Datei zum Download)Der Energieverbrauch eines Hauses hängt zu einem großen Teil von der Dichtheit der Gebäudehülle ab. Durch ungedämmte oder nicht ausreichend gedämmte Dächer, Außenwände, Fenster und Kellerdecken entweichen 70 Prozent der Heizenergie. Allein durch die Wände geht aufgrund ihres hohen Flächenanteils rund ein Drittel der Wärme verloren. Bei einer energetischen Modernisierung ist die nachträgliche Wärmedämmung der Außenwände unerlässlich. Im gleichen Arbeitsschritt lässt sich die Fassade optisch ansprechend gestalten.
02.03.2010
Energiespar-Tipp 14:
Energetisch Modernisieren - gewusst wie »
(Word-Datei zum Download)Durch eine energetische Modernisierung lässt sich der Energieverbrauch der meisten Einfamilienhäuser um zwei Drittel und mehr senken. Doch wer sein Haus fit für die Zukunft machen möchte, steht vor vielen Fragen: Welche Leistung muss die neue Heizung bringen? Wie dick sollten die Wände gedämmt werden? Wo erhalte ich Fördermittel? Energetische Sanierungen sind komplex. Auf dem Weg zum Energie sparenden Haus kommt es vor allem auf die richtige Reihenfolge der einzelnen Schritt an. Am Anfang steht dabei die Energieberatung.
02.03.2010
Energiespar-Tipp 13:
Alle Fördermöglichkeiten nutzen »
(Word-Datei zum Download)Hausbesitzer, die ein größeres Modernisierungsvorhaben planen, stehen meistens auch vor der Frage der Finanzierung. Eine Investition in die energetische Zukunft rechnet sich zwar auf längere Sicht immer, am Anfang ist aber erst einmal ein größerer Betrag aufzubringen. Zum Glück werden Maßnahmen, die die Energieeffizienz von Gebäuden verbessern und damit zum Klimaschutz beitragen, von vielen Seiten finanziell unterstützt. Wer genau weiß, wo er sich welche Förderung sichert, spart bares Geld.
02.03.2010
Energiespar-Tipp 12:
Wärmebrücke mit Nischendasein »
(Word-Datei zum Download)Der Teufel steckt bekanntlich im Detail, das gilt auch für die Wärmedämmung. So verursachen die in Häusern aus den 50er und 60er Jahren oftmals zu findenden Heizkörpernischen, eigentlich eine Kleinigkeit, bedeutsame Wärme- und damit Energieverluste. Bis zu sechs Prozent der Heizenergie können durch die Schwachstelle in der Fassade verschwendet werden. Dabei lässt sie sich auch mit einfachen Mitteln kostengünstig beseitigen.
01.03.2010
Energiespar-Tipp 11:
Auf die inneren Werte kommt es an »
(Word-Datei zum Download)Wer sein Eigenheim energetisch modernisiert, sollte neben der Gebäudehülle und der Heizungsanlage auch dem Gebäudeinneren Aufmerksamkeit schenken. Wände, Böden, Decken und die richtige Lüftung beeinflussen die Gesamtenergiebilanz eines Hauses. Die Innenflächen müssen Schall-, Wärme- und Feuchtigkeitsschutz bieten. Für Raumklima und Wohngesundheit sind sie von entscheidender Bedeutung.
22.02.2010
Energiespar-Tipp 10:
Der Schornstein muss den richtigen Zug haben »
(Word-Datei zum Download)Wer bei einer energetischen Modernisierung seine Heizungsanlage erneuert und den alten Heizkessel austauscht, muss meistens auch die Abgasanlage modernisieren. Der Schornstein ist je nach Art des verfeuerten Brennstoffs anders ausgelegt und sollte bestimmte Kriterien erfüllen. Die verbesserte Gebäudedichtheit durch Wärmedämmung spielt dabei ebenfalls eine Rolle. Werden diese Aspekte nicht berücksichtigt, führt das zu Problemen, die die Freude am Energiesparen trüben.
22.02.2010
Energiespar-Tipp 9:
Rollladenkästen gehören gedämmt »
(Word-Datei zum Download)Durch Rollläden entsteht vor den Fenstern ein zusätzliches Luftpolster, das den Wärmeschutz verbessert. Außerdem schützen Rollläden vor starkem Wind und Sonne. Die zugehörigen Rollladenkästen sind allerdings eine Schwachstelle in der Gebäudehülle. Spätestens bei der energetischen Modernisierung des Eigenheims sollten die Rollladenkästen daher richtig gedämmt werden.
22.02.2010
Energiespar-Tipp 8:
Strom und Wärme von der Sonne »
(Word-Datei zum Download)Die Nutzung regenerativer Energieträger ist heute schon fast Standard, denn sie sind umweltschonend und wirtschaftlich. Eine unerschöpfliche Energiequelle ist die Sonne. Wer Solarkollektoren zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung oder eine Photovoltaikanlage zur Stromerzeugung auf dem Dach seines Hauses installiert, setzt auf eine ausgereifte Technik und profitiert von einem Energieangebot, das kostengünstig und dauerhaft sicher ist.
22.02.2010
Energiespar-Tipp 4:
Dachgeschossdecken sind häufig Energieschleudern »
(Word-Datei zum Download)Bei den meisten Gebäuden, die vor Ende der 1970er Jahre gebaut wurden, ist die oberste Geschossdecke schlecht gedämmt. Dadurch geht viel Heizenergie verloren. Damit die Wärme im Haus nicht auf Nimmerwiedersehen aus dem Dach entweicht, sollten Wohneigentümer vorbeugen. Gerade in diesem Bereich läßt sich der Wärmeschutz besonders einfach erhöhen und der finanzielle Aufwand amortisiert sich innerhalb kurzer Zeit durch geringere Heizkosten.
22.02.2010
Energiespar-Tipp 3:
Energie nicht aus dem Fenster heizen »
(Word-Datei zum Download)Mehr als 16 Prozent des Energiebedarfs für Raumwärme ließen sich allein durch das Ersetzen sanierungsbedürftiger Fenster in Deutschland einsparen. Das entspricht rund 36 Millionen Tonnen CO2. Aber nicht nur der Umwelt kommen neue Fenster zugute. Die Einsparungen im Energieverbrauch machen sich deutlich in der Haushaltskasse bemerkbar. Zusätzlich können sich die Bewohner über einen höheren Wohnkomfort freuen, denn Zugluft und Feuchtigkeit auf Scheiben sowie Fensterrahmen gehören der Vergangenheit an.
19.02.2010
Energiespar-Tipp 2:
Wertvolle Energie nicht im Keller verheizen »
(Word-Datei zum Download)Wer sich im Erdgeschoss seines Eigenheims über kalte Füße ärgert, sollte einen Blick auf die Kellerdecke werfen. Ist sie ungedämmt, entweicht die Wärme aus den darüber liegenden, beheizten Wohnräumen über den fehlenden Wärmeschutz des Bodens. In etlichen Kellerräumen geht außerdem viel Energie über unzureichend gedämmte Heizungsrohre, Warmwasserleitungen und Armaturen an Wänden und Decken verloren. Das Resultat ist eine hohe Heizkostenrechnung. Was vielen Hausbesitzern gar nicht bewusst ist: Die Energieeinsparverordnung (EnEV) schreibt für Gebäude mit mehr als zwei Wohnungen vor, Heizungs-, Warmwasserleitungen und Armaturen in nicht beheizten Räumen zu dämmen. Bei kleineren Häusern greifen die Regelungen bei einem Eigentümerwechsel.
09.02.2010
Energiespar-Tipp 1:
"Wärmebrücken" erhöhen die Energiekosten »
(Word-Datei zum Download)Zugluft, kalte Oberflächen, feuchte Stellen, Schimmel - diese Probleme kennen Bewohner von älteren Häusern zur Genüge. Was viele nicht wissen: Die Ursache können sogenannte Wärmebrücken sein. Als Wärmebrücke, oder fälschlicherweise oft auch Kältebrücke, bezeichnet man den Bereich an Bauteilen eines Gebäudes, durch den die Wärme schneller nach außen transportiert wird als durch die anderen Bauteile. Die Folge ist ein erhöhter Heizenergieverbrauch und im schlimmsten Fall eine Schädigung der Bausubstanz.