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Ob fehlendes Arbeits-, Kinder- oder Gästezimmer – ist mehr Platz im eigenen Haus nötig, können Hausbesitzer sich unter dem Dach zusätzlichen Wohnraum schaffen. Dabei ist der Komplettausbau des Dachstuhls mit die preisgünstigste Erweiterung des vorhandenen Wohnraums. Und nicht nur das: Auch die Energieeffizienz des Hauses kann im Rahmen eines Dachausbaus verbessert werden, was wiederum den Wert der Immobilie steigert. Hausbesitzer können dabei viele der Arbeiten in Eigenleistung durchführen und somit Kosten sparen – gerade jetzt im Winter lässt es sich gut ohne drückende Hitze unterm Dach arbeiten. Doch wie jede Baumaßnahme bedarf auch der Dachausbau sorgfältiger Planung und Ausführung. Energieberater Arndt Jänsch vom Ratgeberportal www.Energie-Fachberater.de berät Hausbesitzer und Modernisierer bei dieser Maßnahme.
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Längst ist der Keller nicht mehr nur Lagerfläche oder Abstellraum. Statt dessen wollen viele Hausbesitzer den kostbaren Platz im unteren Geschoss für Hobby, Büro, Gäste oder Wellness nutzen. Allerdings sind in vielen Altbauten eher feuchte Keller die Regel, abblätternder Putz, feuchte Wände, modriger Geruch und Schimmelbildung keine Seltenheit. Um hier zusätzlichen Wohn- oder Arbeitsraum zu schaffen, reichen rein kosmetische Maßnahmen oft nicht aus. In einem Themenspecial "Expertenrat Kellersanierung" auf dem Ratgeberportal www.Energie-Fachberater.de erklärt Frank Frössel, Experte für Bauwerksabdichtung, Hausbesitzern ausführlich, wie Kellerräume energetisch saniert werden, nachträgliche Abdichtungen und flankierende Maßnahmen aussehen und die Anforderungen an den Wärmeschutz mit einer Dämmung erfüllt werden können.
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Ist das Dach in die Jahre gekommen, eventuell sogar undicht, steht eine Dachsanierung an. Viele Hausbesitzer denken da lediglich an eine neue Dacheindeckung und zerbrechen sich allenfalls über Material und Farbe den Kopf. Dabei ist die Neueindeckung auch die beste Möglichkeit, gleichzeitig den Wärmeschutz zu verbessern, weiß Energieberater Arndt Jänsch vom Ratgeberportal www.Energie-Fachberater.de. Denn gerade in der bevorstehenden kalten Jahreszeit führen Mängel am Dach schnell zu unangenehmen Folgen: Allein über das Dach können bis zu 30 Prozent der Heizenergie verloren gehen.
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Diese Probleme kennen viele Hausbesitzer: Die Thermostatventile an den Heizkörpern rauschen oder pfeifen und nicht alle Heizkörper im Haus werden gleich warm. So mancher greift da zur Selbsthilfe und stellt beispielsweise die Temperatur am Heizkessel höher, damit das Haus warm wird. Doch das ist der falsche Ansatz, erklärt Energieberater Arndt Jänsch vom Ratgeberportal www.energie-fachberater.de. Denn die Heizung ist ein komplexes System. Dreht der Hausbesitzer an einer Stellschraube, wird nur umso mehr Energie verschwendet.
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Auch wenn eine Dämmung der Wände von außen die beste und wirtschaftlichste Variante ist - nicht jedes Haus kann in einen warmen Dämmstoff-Mantel gesteckt werden. Fachwerkhäuser, denkmalgeschützte Bauten oder Altbauten mit erhaltenswerter Fassade stellen ganz besondere Anforderungen an die Dämmung. Kommt eine Außendämmung nicht in Frage, lässt sich der hohe Energieverbrauch mit einer Innendämmung senken. Der Vorteil: Man braucht kein Gerüst und spart damit Kosten. Der Rest ist allerdings alles andere als einfach. Denn wird eine Innendämmung nicht fachgerecht angebracht, sind Feuchteschäden und Schimmelbildung die Folge.
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Schimmelbefall in Haus oder Wohnung ist weit verbreitet und mehr als ein Schönheitsfehler. Wird nichts unternommen, können gesundheitliche Beeinträchtigungen und bauliche Schäden die Folge sein. Doch mit pauschalen Beurteilungen und Schuldzuweisungen ist Hausbesitzern und Bewohnern nicht geholfen. Der weit verbreitete Irrtum, dass die Bewohner den Schimmelbefall durch falsches Heizen und Lüften verursachen, ist übrigens längst ausgeräumt. Das ist nämlich nur selten der Fall. Doch wer ist schuld am Schimmel im Haus? Wie sieht eine Sanierung aus? Und welche Rechte haben Mieter und Vermieter? In einem Themenspecial "Schimmel im Haus" auf dem Ratgeberportal www.Energie-Fachberater.de beantwortet Schimmel-Experte Frank Frössel alle Fragen rund um Ursachen, Untersuchungs- und Sanierungs-Methoden sowie Prävention und gibt Tipps zur rechtlichen und gesundheitlichen Bewertung.
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Mit dem eigenen kleinen Kraftwerk günstig Wärme und Strom produzieren, ist jetzt auch in Ein- und Zweifamilienhäusern möglich. Dank der technischen Weiterentwicklung können sogenannte Mini-BHKW (Block-heizkraftwerke) auch in kleineren Gebäuden wirtschaftlich betrieben wer-den. Die nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung funktionierende Heizung nutzt die Energie des eingesetzten Brennstoffs bis zu 95 Prozent und erzeugt gleichzeitig Strom für den Haushalt. Das senkt nicht nur die Heiz-, sondern auch die Stromkosten.
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Wenn die Temperaturen nach dem langen und kalten Winter jetzt wieder ansteigen, ist das für Hausbesitzer nicht immer uneingeschränkt ein Grund zu Freude. Die Sonne bringt viele Spuren ans Tageslicht, die die vergangenen Monate am Haus hinterlassen haben. Vor allem Dach und Fassade sollten Hausbesitzer jetzt einem gründlichen Check unterziehen, rät Energieberater Matthias Dörr vom Portal www.Energie-Fachberater.de. Denn werden Schäden hier nicht behoben, kann die Bausubstanz durch eindringende Feuchtigkeit in Mitleidenschaft gezogen werden.
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Die Preise für Strom steigen ständig. Da ist es fast egal, welchen Anbieter man aussucht oder welchen Energiemix wählt. Auch die Entwicklung der Heizkosten kennt nur eine Richtung, denn Öl und Gas werden immer teurer. Dabei können Hausbesitzer selbst umweltfreundliche Energie produzieren. Die Energieberater des Portals www.Energie-Fachberater.de stellen vier Möglichkeiten zur Energiegewinnung in den eigenen vier Wänden vor und verraten, worauf Hausbesitzer dabei achten sollten.
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Ist die oberste Geschossdecke über beheizten Räumen nicht gedämmt, geht viel teure Wärme dort einfach verloren und schlägt sich auf der Heizkostenrechnung der Bewohner nieder. Deshalb ist in der aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) eine Nachrüstpflicht vorgesehen, die bei vielen Hausbesitzern inzwischen wieder in Vergessenheit geraten ist: Der Gesetzgeber schreibt hier bei Eigentümerwechsel eine Dämmung der obersten Geschossdecke bis Ende 2011 vor, erinnern die Energieberater des Ratgeberportals www.Energie-Fachberater.de.