10 Jahre Ratgeber Sanierung
21.07.2016

Testlauf: Ein Tag im Smarthome

Automatisch gut drauf dank intelligenter Haustechnik

Dank zunehmender Vernetzung bietet das Smarthome immer mehr Komfort, Flexibilität und Freiheiten. Doch in vielen Privathäusern steckt die Haustechnik noch in den Kinderschuhen. Statt einer automatischer Steuerung legen hier noch die Bewohner selbst an, es wird kräftig gekurbelt, gedrückt und geschaltet. Dabei könnte es so schön sein…

Frau im Wohnzimmer am MorgenBild größer anzeigen
Im Smarthome können Hausbesitzer ganz entspannt in den Tag starten: Der Kaffee kocht sich von selbst und die hochfahrenden Rollläden sorgen für ein sanftes ErwachenFoto: ELEKTRO+

Denn mit Motor und Steuerung und einer intelligenten Vernetzung lässt sich die Haustechnik ganz bequem bedienen oder am besten gleich für den Selbstlauf programmieren: je nach System per Knopfdruck, Zeitschaltuhr, Wettersensorik oder via App auch von unterwegs. Wie andere Smarthome-Funktionen, zum Beispiel die funkgesteuerte Bedienung von Beleuchtung, Heizung und Garagentor, sind auch automatisierte Rollladen- und Sonnenschutzprodukte gut zu handhaben - für einen reibungslosen Tagesablauf:

7.00 Uhr: Wecker war gestern! Im Smarthome lassen sich die Bewohner vom Sonnenschein, Kaffeeduft und dem Lieblingssong wecken, denn Rollläden, Kaffeemaschine und Stereoanlage melden sich pünktlich zum Dienst und lassen gute Laune ins Haus.

8.00 Uhr: Morgendusche und Frühstück sind erledigt und alle Bewohner des Smarthomes fertig zum Ausschwärmen – keine Zeit zum Lüften? Kein Problem, auch das übernimmt die Haussteuerung. Fenster auf und zehn Minuten Durchzug sind angesagt! Während dessen wird durch das Abschließen der Haustür der Energiesparmodus aktiviert: Alle unnötigen Stromfresser werden ausgeschaltet.

10.00 Uhr: Die Sonne steigt immer höher und es wird immer warmer, aber nicht im Haus: Dank Sensor wissen Rollläden und die Markise, wann sie für den nötigen Sonnenschutz zu sorgen haben.

12.00 Uhr: Doch etwas vergessen? Kein Problem: Wer während der Arbeitszeit schnell noch einmal auf das System zugreifen oder Einstellungen ändern möchte, kann dies über die App auf dem Smartphone oder Tablet-PC.

16.00 Uhr: Zieht ein Gewitter auf oder ein Sturm? Dank Wettersensorik fahren die Raffstoren vorsorglich hoch und die Markisen ein. Auch die Fenster schließen sich so automatisch.

18.00: Endlich wieder Zuhause, aber voll bepackt mit Einkäufen – zum Glück lässt sich die Haustür mit dem Fingerabdruck öffnen. Wer möchte, wird nach der Arbeit mit Musik und stimmungsvoller Beleuchtung empfangen. Die Rollläden öffnen sich und lassen die letzten angenehmen Sonnenstrahlen herein.

20.15 Uhr: Das TV-Gerät schaltet automatisch auf die Lieblingssendung um oder startet die Aufnahme, wenn niemand zu Hause ist.

22.00 Uhr: Die Dunkelheit aktiviert dank Lichtsensor die Außenbeleuchtung und die Rollläden fahren herunter.

23.00 Uhr: Zeit fürs Bett! Die Beleuchtung wird mit einem einfachen Händeklatschen direkt aus dem Bett heraus deaktiviert. Auch das Zuhause geht nun in den Schlafmodus über: Die Stromfresser sind ab- und die Alarmanlage eingeschaltet für einen ruhigen Schlaf.

01.00 Uhr: Zu viel Wasser getrunken? Die gedimmte Nachtbeleuchtung erhellt den Weg ins Bad.

So oder ähnlich könnte der Tag im Smarthome verlaufen - Interesse geweckt? Nützliche Funktionen und Informationen zu Planung, Installation, Kosten und Förderung finden Interessierte in unserer Rubrik Smarthome & Haustechnik.

 
 
 
Quelle: Energie-Fachberater.de / Bundesverband Rollladen+Sonnenschutz
 
 
 
 

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