10 Jahre Ratgeber Sanierung
Presseinformation vom 27.11.2014

Heizkosten sparen auf die Schnelle

Günstige Sanierungsmaßnahmen - Tipps & Tricks für Hausbesitzer und Selbermacher

Wenn die Heizkosten zum Dauerthema werden, ist entspanntes Wohnen kaum noch möglich. Dann schon lieber die Energieeinsparung zum Projekt machen! Denn versierte Heimwerker können auch mit kleinen Sanierungsmaßnahmen die Heizkosten deutlich reduzieren. Die Experten vom Ratgeberportal www.Energie-Fachberater.de verraten, welche Maßnahmen sich über eingesparte Heizkosten schnell bezahlt machen und noch jetzt in den kalten Monaten umgesetzt werden können.

Rollladenkasten mit DämmungBild größer anzeigen
Für die Dämmung des Rollladenkastens muss man kein Experte sein. Fertige Dämmsets schließen das Schlupfloch und sparen HeizkostenFoto: Beck+Heun GmbH
Frau beim Verlegen einer DachbodendämmungBild größer anzeigen
Wird der Dachboden nicht genutzt, kann der Dämmstoff einfach auf der obersten Geschossdecke verlegt werden. Das hält die Wärme in den beheizten Räumen und spart HeizkostenFoto: URSA Deutschland GmbH

Tipp 1: Wärme in die richtigen Bahnen lenken
Abmessen, zuschneiden, hinter dem Heizkörper anbringen – so einfach kann Heizkosten sparen sein. So genannte Heizkörperisolierfolie oder Heizkörperreflexionsfolie lenkt die Wärme des Heizkörpers ins Innere des Raumes und verhindert Wärmeabzug nach draußen. Wohlfühltemperaturen gibt es für wenig Geld inklusive.

Tipp 2: Zugluft keine Chance geben
Ungemütliche Ecken gibt es in vielen Altbauten. Kleine Maßnahmen gegen Zugluft bringen da oft schon deutliche Verbesserungen und sorgen dafür, dass die teure Heizwärme nicht nach draußen oder in ungeheizte Räume verschwindet. Klaffen zum Beispiel unter den Zimmertüren Spalten und Ritzen, lassen sich diese mit speziellen Dichtungen schließen. Auch für Fensterfugen und die Haustür sind solche Dichtungen und Dämmstreifen erhältlich.

Tipp 3: Rollladenkasten dämmen
Alte Rollladenkästen haben zum Innenraum hin oft nur eine dünne Abdeckung aus Metall oder Holz. Dadurch gelangt die Kälte von draußen fast ungehindert in die Wohnräume. Und die Wärme von drinnen genauso schnell wieder nach draußen. Für die Dämmung des Rollladenkastens muss man kein Experte sein. Inzwischen gibt es vorgefertigte Sets, die sich leicht einbauen lassen und das große Wärmeschlupfloch schließen.

Tipp 4: Mantel für Warmwasserleitungen im kalten Keller
Drei bis sechs Euro pro Meter müssen Hausbesitzer hier nur investieren, dann gelangt die Wärme dahin, wo sie hingehört, und heizt nicht den Keller. Vorgefertigte Dämmschalen lassen sich leicht einbauen und verhindern Wärmeverluste über Heizungs- und Warmwasserleitungen im unbeheizten Keller effektiv.

Tipp 5: Dachboden dämmen
Viele alte Dachböden sind nicht ausgebaut und werden nur als Abstellraum genutzt. Doch ist das Dach darüber nicht gedämmt, wird es im oberen Geschoss schnell kalt. Denn die Wärme aus den beheizten Räumen geht über die oberste Geschossdecke verloren. Mit einer Dachbodendämmung können Hausbesitzer gegensteuern. Am einfachsten ist es, wenn der Dachboden gar nicht genutzt wird. Denn dann können Dämmplatten oder Dämmfilze einfach auf der Decke ausgelegt werden. Soll der Dachboden als Abstellraum weiter genutzt werden, sollten es druckfeste Dämmplatten sein.

Tipp 6: Fußkälte verbannen
Die Zugluftspalten unter den Türen sind abgedichtet und Sie haben immer noch kalte Füße im Erdgeschoss? Dann hilft eine Dämmung der Kellerdecke. Entsprechende Dämmplatten können von unten an die Kellerdecke geklebt werden. Damit verbessert sich das Wohnklima im Erdgeschoss deutlich.

Ausführlichen Rat rund um die Sanierung des Hauses finden Hausbesitzer auf dem Ratgeberportal www.Energie-Fachberater.de. Und noch mehr Tipps & Tricks zum Heizkosten sparen auf die Schnelle gibt es im Ratgeber Heizkosten sparen auf die Schnelle.

 

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