10 Jahre Ratgeber Sanierung
Presseinformation vom 25.09.2013

Höchste Zeit für einen Herbstcheck!

Die wichtigsten Tipps, um das Haus winterfest zu machen

Der Herbst hat in diesem Jahr früh seinen Einstand gegeben mit Stark- und Dauerregen, niedrigen Temperaturen und reichlich Wind. Dabei ist Hausbesitzern sicher die eine oder andere Schwachstelle am Haus aufgefallen: Schäden an der Dacheindeckung vom letzten Sommergewitter mit Hagel, Lecks an der Dachrinne und auch die Heizung konnte nur mit Stottern wieder in Betrieb gehen? Höchste Zeit für einen Herbstcheck! Die Experten von www.Energie-Fachberater.de haben die wichtigsten Punkte zusammengestellt, damit Nässe und Kälte dem Haus über die kalte Jahreszeit nichts anhaben können.

Dach mit Titanzink-Eindeckung bei RegenBild größer anzeigen
Eine Dacheindeckung aus Titanzink ist auch bei Regen ein Hingucker. Ein Herbstcheck stellt sicher, dass das Dach auch in der kalten Jahreszeit dicht hältFoto: RHEINZINK GmbH & Co. KG
Fassade im HolzlookBild größer anzeigen
Hinter einer vorgehängten, hinterlüfteten Fassade in Holzoptik verschwinden alte, unansehnliche Putzfassaden. Damit der Winter keine Spuren hinterlässt, ist ein Fassadencheck im Herbst für jeden Hausbesitzer PflichtFoto: Vinylit Fassaden GmbH

1. Alle Ziegel am Platz? Dachcheck
Lockere Dachziegel oder Dachsteine sollten jetzt schnellstmöglich befestigt werden. Das verhindert das Eindringen von Feuchtigkeit und ein Herabfallen bei Sturm. Schadhafte Ziegel am besten komplett austauschen. Im gleichen Zuge geht es an die Reinigung der Dachrinne. Denn wenn die Dachrinne oder das Fallrohr verstopft ist, drohen bei Regen Feuchtigkeitsschäden an der Fassade. Auch die Abdichtung beim Flachdach muss einer gründlichen Überprüfung unterzogen werden. Dachfenster erhalten bei Bedarf eine neue Dichtung und Solaranlagen werden noch einmal auf Standfestigkeit überprüft.

2. Feuchtigkeit den Weg versperren: Fassadencheck
Was für das Dach gilt, dankt auch die Fassade: Der Feuchtigkeit sollte in den kalten Monaten keine Angriffsfläche geboten werden. Das heißt: Risse schließen und Putzabplatzungen sanieren. Sonst werden aus kleinen optischen Mängeln dank Feuchtigkeit und Frost schnell größere Bauschäden. Auch die Überprüfung der Abdichtungen von Fenstern und Haustür steht jetzt auf dem Programm. So hat Zugluft keine Chance.

3. Einmal rund ums Haus: Grundstückscheck
Wasserleitungen und -Behälter im Außenbereich sollten jetzt geleert werden, damit stehendes Wasser bei Frost keine Schäden anrichtet. Und Laub auf den Wegen wird am besten regelmäßig entfernt, damit bei Regen keine Rutschbahn daraus wird.

4. Blick in den Heizungskeller: Heizungscheck
Auch wenn der Sommer eigentlich der bessere Zeitpunkt für eine Heizungswartung ist und alle Heizungsbetriebe jetzt so gut wie ausgebucht sind: Für einen Heizungscheck ist es noch nicht zu spät. Jetzt wird die volle Heizleistung benötigt, also heißt es: Heizungsdruck prüfen, Heizkörper entlüften, Heizkessel reinigen. Die fachgerechte Wartung einer Heizung bezieht alle Heizungsteile wie Heizkessel, Heizungspumpe, Ventile, Thermostate und Heizkörper mit ein. Das Geld ist gut investiert, denn wenn die Heizung optimal eingestellt ist, wird weniger Brennstoff verbraucht.

Viele weitere Tipps und Informationen zum Herbstcheck finden Hausbesitzer unter http://www.energie-fachberater.de/herbstcheck.php


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Quelle: www.Energie-Fachberater.de