10 Jahre Ratgeber Sanierung
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Informationsblatt zu Pelletlagern bei Hochwasser

So werden die Holzpellets richtig gelagert

Unwetter
 
Nicht nur Hochwasser kann den Keller fluten, auch ein Starkregen oder Wasserschaden lässt manchmal das Wasser im Keller stehen. Doch was tun, wenn auch das Pelletlager davon betroffen ist? Die gute Nachricht: Geflutete Pelletlager rufen keine Umweltbelastungen hervor, wie das zum Beispiel bei Öltanks der Fall sein kann. Ein Informationsblatt vom Deutschen Pelletinstitut enthält wichtige Tipps zum Pelletlager bei Hochwasser.
HolzpelletsBild größer anzeigen
Pellets quellen durch Wasserkontakt auf und können ihr Volumen um bis zu 100 Prozent vergrößern. Hausbesitzer sollten deshalb die Tipps zur richtigen Pelletlagerung beachtenFoto: Deutsches Pelletinstitut

Immer öfter steht bei Hausbesitzern nicht der Öltank im Keller, sondern ein Pelletlager. Doch was tun, wenn der Keller unter Wasser steht? Welche Schäden sind dann zu erwarten? Große Umweltbelastungen müssen Hausbesitzer zum Glück nicht fürchten, wenn das Pelletlager unter Wasser steht. Dennoch können die Wassermassen auch zu erheblichen Schäden führen. Für alle Hausbesitzer mit Pelletheizung hat das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) deshalb ein Informationsblatt mit Tipps zusammengestellt. Darin geht es zum Beispiel um mögliche Schäden, die Reaktion von Holzpellets im Kontakt mit Wasser sowie die richtige Pelletlagerung und Vorsichtsmaßnahmen bei drohendem Hochwasser.

Die besten Tipps für das Pelletlager bei Hochwasser

  • Grundsätzlich sollten vorgefertigte Lagerbehälter für Pellets verwendet werden, nicht nur in hochwassergefährdeten Gebieten.
  • Falls Pellets nicht in Behältern, sondern in Räumen gelagert werden, sollte die Befüllung dieses Raums in hochwassergefährdeten Zeiträumen max. 50 Prozent betragen.
  • Wenn eine Überschwemmung sicher zu erwarten ist, sollte das Lager wenn möglich vorbeugend entleert (abgesaugt) werden.
  • Nach Wassereintritt sollten Pellets möglichst schnell entsorgt werden. Bei entsprechender Wassermenge ist ein maschinelles Absaugen ansonsten nicht mehr möglich.
  • Heizungsbauer und/oder Pellethändler verfügen über Erfahrung und sollten im Schadensfall umgehend kontaktiert werden.

Das komplette Informationsblatt "Pelletlagerung und Schäden durch Hochwasser" können Hausbesitzer kostenlos hier herunterladen.

 
 
 
Quelle: Deutsches Pelletinstitut (DEPI)
 
 
 
 

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