Für den Einsatz in feuchtigkeitsbelasteten Räumen wie dem Badezimmer kommt Parkett aus harten Holzarten in Frage. Sie schwinden oder quellen auch bei Nässe nur wenig und sind gut für das Bad geeignet. Nur für reine Nassbereiche mit stehender Feuchtigkeit, wie zum Beispiel als Duschboden, ist Parkett nicht geeignet.
Edel und nachhaltig: Parkett aus einheimischem Hartholz
Harte Tropenhölzer wie Jatoba, Doussie, Merbau oder Teak werden auch beim Schiffsbau eingesetzt, aber oft nicht nachhaltig erzeugt. Für stil-, aber gleichzeitig umweltbewusste Eigentümer gibt es schöne Parkett-Alternativen aus deutschen Wäldern: Eiche oder Nussbaum sind hart genug, um der Feuchtigkeit im Bad nicht nachzugeben. Räuchereiche oder gedämpfte Eiche bringen sogar die dunkle, warme Tönung ins Badezimmer, die Tropenhölzer so beliebt macht. Die für Parkettböden ansonsten beliebte Buche dehnt sich hingegen bei Nässe zu stark aus und ist nicht für feuchte Räume geeignet.
Parkettverlegung im Bad dem Fachbetrieb überlassen
Die Verlegung des Parkettbodens im Bad sollten Eigentümer unbedingt einem qualifizierten Fachbetrieb überlassen. Ratsam ist es, das Parkett vollflächig mit dem Untergrund zu verkleben. Die Kanten werden anschließend mit einem elastischen Dichtstoff abgedichtet. Eine geölte Oberfläche ist ebenfalls zu empfehlen. Sie hat gerade im Bad den Vorteil, dass sie einem direkten Kontakt des Holzes mit Wasser vorbeugt. Falls der Boden einmal mehr Wasser als üblich aufnimmt, sollte die Oberfläche erneut mit Öl behandelt werden.
Mit etwas Pflege bleibt Parkettboden im Bad lange schön
Ansonsten ist der Parkettboden auch im Bad relativ pflegeleicht. Wer zwei wichtige Regeln beachtet, wird lange Freude an schönem Parkett haben.
--> Nässe sollte nicht länger auf dem Boden bleiben als nötig und nach dem Duschen oder Baden zügig aufgewischt werden. Nasse Fußspuren und Pfützen können dem Holz so nichts anhaben.
--> Regelmäßiges Lüften ist auch bei Parkettboden Pflicht: Entspricht die Luftfeuchtigkeit im Badezimmer die meiste Zeit einem gewöhnlichen Wohnraum, hat eine kurzfristige Erhöhung der Luftfeuchtigkeit beim Baden oder Duschen hat keine Auswirkungen. Bei einer normalen Raumtemperatur von 20 bis 22 °C und einer Luftfeuchtigkeit bis 70 Prozent bleibt das Parkett auch im Bad dauerhaft haltbar.
Wir gehen davon aus, dass das nicht möglich ist. Denn immer dann, wenn eine Maßnahme nicht durch ein Fachunternehmen durchgeführt wird, ...
Antwort lesen »Nein. Auch wenn Sie beide Wohnungen selbst bewohnen würden, bekämen Sie den Bonus immer nur für eine Wohnung. Das gilt zumindest dann, wenn ...
Antwort lesen »Wenn die Meldebescheinigung für nicht rechtmäßig erklärt wird, erfüllen Sie die Voraussetzungen zur Förderung nicht und erhalten die Mittel ...
Antwort lesen »Brauchwasser-Wärmepumpen werden selbst nicht gefördert. Fördermittel erhalten Sie für die Geräte allerdings als Umfeldmaßnahme beim Einbau ...
Antwort lesen »Ja, das ist möglich. Sie haben ein Budget förderbarer Kosten von aktuell noch 28.000 Euro. Dieses können Sie mit beliebig vielen Anträgen ...
Antwort lesen »Die Gipskartonplatten haben tatsächlich eine schützende Funktion. Nutzen Sie den nicht ausgebauten Raum regelmäßig, können Sie die Schicht ...
Antwort lesen »Wenn Sie Nießbrauch für ein Haus oder eine Wohnung haben und vertraglich geregelt alle Kosten übernehmen, können Sie Ausgaben für die ...
Antwort lesen »Geht es um den Einkommensbonus bei der Förderung der Heizung, entscheidet immer das zu versteuernde Haushaltseinkommen eines Jahres. ...
Antwort lesen »Das ist nach wie vor möglich. Ihre Kinder können die Förderung der Heizung als Eigentümer der Immobilie beantragen. Das gilt jedoch nur für ...
Antwort lesen »Die Höhe des Ergänzungskredits richtet sich nach der Summe der anrechenbaren Kosten, die Sie in der Heizungsförderung angegeben haben, und ...
Antwort lesen »Hier geht es immer um das gesamte Gebäude. Das heißt: Tauschen Sie mehr als 1/3 der Fensterfläche im Mehrfamilienhaus aus, ist ein ...
Antwort lesen »Brauchwasser-Wärmepumpen sind allein nicht förderbar. Finanzielle Unterstützung bekommen Sie hier nur, wenn Sie diese in Kombination mit ...
Antwort lesen »Die Information findet sich im Merkblatt zum KfW-Programm 261. Hier heißt es: "Die Beantragung einer Förderung über die BEG EM ist ...
Antwort lesen »Auch wenn die Kumulierung nach alter KfW-261- bzw. BEG-WG-Förderung möglich war, gilt für die Heizungsförderung die neue BEG-EM-Richtlinie. ...
Antwort lesen »Mit der neuen BEG-EM-Richtlinie zur Förderung von Einzelmaßnahmen haben sich die Voraussetzungen hier geändert. Dabei gilt: Die versorgten ...
Antwort lesen »Die technische Projektbeschreibung (TPB) zur Förderung der neuen Rollläden erhalten Sie von einem Energie-Effizienz-Experten aus Ihrer ...
Antwort lesen »Für das Haushaltsjahreseinkommen wird der Durchschnitt aus den zu versteuernden Einkommen des zweiten und dritten Jahres vor Antragseingang ...
Antwort lesen »Ohne Hinterlüftung kann eventuell durch Undichtigkeiten in die Wand eingedrungene Feuchte im Zwischenraum kondensieren und schimmeln. Damit ...
Antwort lesen »Das GEG bzw. das GModG regelt, wer Energieausweise ausstellen darf. Hierfür sind zwei Voraussetzungen zu erfüllen. Voraussetzung 1: ...
Antwort lesen »Eine Förderung für neue Rollläden gibt es über die BEG-EM-Förderung. Hier bekommen Sie einen Zuschuss in Höhe von 15 Prozent über den ...
Antwort lesen »Was hier zu beachten ist, hängt von der geplanten Maßnahme ab. Möglich und technisch sinnvoll ist es beispielsweise, die Beheizung sowie ...
Antwort lesen »Auf die Gesetzgebung haben wir leider keinen Einfluss. Grundsätzlich ist es aber so, dass bei Einstrangsystemen das Risiko von ...
Antwort lesen »Nach Rücksprache mit der KfW kann die Heizungsförderung ohne Sperrfrist beantragt werden, wenn die BAFA-Förderung vollständig nach dem ...
Antwort lesen »Hier gibt es keine Ausnahmen von § 19 der BImSchV. Denn diese könnten die Gesundheit gefährden. Bei Heizungen mit bis zu 50 kW muss der ...
Antwort lesen »Entscheidend ist hier das Datum, an dem die Bestätigung zum Antrag ausgestellt wurde. War das spätestens am 8. Juli 2026, können Sie die ...
Antwort lesen »Polypropylen-Rohre (PP-C) aus dem Baujahr 1986 sind in der Regel nicht sauerstoffdiffusionsdicht. Anzeichen dafür wären Hinweise auf die ...
Antwort lesen »Der U-Wert ist durch die Poroton-Ziegel bereits verhältnismäßig gut. Eine Dämmung würde die Verluste zwar reduzieren, bei den zu ...
Antwort lesen »Ja, Sie können in diesem Fall die Basisförderung der Wärmepumpe in Höhe von 30 Prozent beantragen (Achtung: Ab 2027 nur 15 Prozent, wenn ...
Antwort lesen »Nachträglich lassen sich die genehmigten Kosten leider nicht mehr nach oben korrigieren. Sind diese nicht Bestandteil der Förderung, können ...
Antwort lesen »Grundsätzlich ist es möglich, den alten Wechselrichter zu behalten. Technisch und wirtschaftlich lohnt sich das allerdings oft nicht. Zum ...
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