1. Fast fugenlos: XXL-Fliesen und Megaformate
Imposante Optik und überzeugender Nutzungskomfort – mit dieser Kombination sind Groß- und Megaformate für immer mehr Eigentümer:innen das Material der Wahl. Denn XXL-Fliesen sind ideal für alle, die sich wenig(er) Fugen im Bad wünschen – zugleich aber nicht auf die bewährten Eigenschaften keramischer Oberflächen verzichten möchten. Wer den Duschbereich fugenlos gestalten möchte, wählt „Megaformate“ mit Kantenlängen von 1,20 x 2,60 Meter – die eine komplette Wandfläche in der Dusche bekleiden. Auch als durchgängige Bodengestaltung im gesamten Wohnbereich schaffen Großformatfliesen großzügig wirkende Flächen, die eine ruhige, zeitlose und architektonisch hochwertige Atmosphäre erzielen.
2. Farbig und geometrisch: Brickdesign und Riemchenglanz
Die neuen Fliesenkollektionen zeigen selbstbewusst, welche Farb- und Glasureffekte Keramik bieten kann. Absolut im Trend liegen schlanke Riemchen im sogenannten "Brickdesign", die mit Farbverläufen, unregelmäßig gestalteten Kanten oder lebendigen Glasureffekten eine „handgefertigte“ Note erzielen. Ob streng geometrische Anordnung, versetzter Verband oder beliebter Fischgrätlook: Riemchen und Riegelformate sind ein dekorativer Gegentrend zur ultracleanen Wand- und Bodengestaltung.
3. Modern und urban: Beton- und Estrichflair
Fliesen in Beton-, Zement- oder Estrichanmutung schaffen ein modern-urbanes Raumfeeling – ob auf dem Wohnzimmerboden oder im Masterbad. Dabei gilt: Je größer die Fliese, umso kleiner der Fugenanteil – und desto überzeugender der Estrichlook. Wer optisch möglichst nah an gegossene Estrichböden oder Spachtelwände kommen möchte, sollte zusätzlich auf schmal ausgeführte Fugen achten. Und eine Fugenfarbe wählen, die exakt auf die Farbe der Fliesen abgestimmt ist.
4. Historisch und ornamental: Retro-Chic und Zementfliesenlook
Historische Muster und die ornamentale Pracht im Stile marokkanischer Zementfliesen gehören auch 2025 zu den Lieblingen der Fliesenkollektionen. Wer Lust auf individuell und kreativ gestaltete Bodenflächen hat, findet eine reiche Auswahl an Dekoren und Farbstellungen. Eine pflegeleichte, optisch überzeugende Alternative zu Zementfliesen, die regelmäßig imprägniert oder gar abgeschliffen und neu versiegelt werden müssen, ist Feinsteinzeug im Zementfliesen-Look.
Energieberater ist leider keine geschützte Berufsbezeichnung. Die Qualität der Fachleute kann dadurch stark schwanken. Während einige nur ...
Antwort lesen »Wir empfehlen in diesem Fall, einen Sachverständigen hinzuzuziehen. Der Experte prüft die Ausführung und stellt fest, ob ein Mangel ...
Antwort lesen »Ist die Kommune Fördergeber, darf sie mit dem Programm nach eigenem Ermessen verfahren. Entscheidend ist die jeweilige Richtlinie. Beachten ...
Antwort lesen »Wenn die Styropordämmung fest und tragfähig ist, lässt sich die bestehende Fassadendämmung mit Steinwolle aufdoppeln. Durch die ...
Antwort lesen »Das hängt vom Gebäude ab. Kann die Wärmepumpe dieses allein effizient mit Wärme versorgen, benötigen Sie den alten Gaskessel nicht mehr. ...
Antwort lesen »Für die Anmeldung können Sie sich an Ihren Netzbetreiber wenden. Welcher das ist, erfahren Sie auf der Seite VNBdigital. Den Nachweis über ...
Antwort lesen »Sie benötigen hier eine Bestätigung von Ihrem Fachunternehmen bzw. vom Energieeffizienz-Experten sowie eine Rechnung bzw. einen ...
Antwort lesen »Die 70 Prozent beziehen sich auf das gesamte Projekt. Bei einem Zweifamilienhaus, von dem Sie beide Wohneinheiten selbst bewohnen, können ...
Antwort lesen »Förderbar sind hier alle Arbeiten, die direkt mit der Maßnahme verbunden sind. Das gilt für den Durchbruch, den Sturz sowie notwendige ...
Antwort lesen »Hier ist kein Energieberater erforderlich. Um Fördermittel für die neue Wärmepumpe beantragen zu können, benötigen Sie aber einen ...
Antwort lesen »PV-Module halten in der Regel 25 bis 30 Jahre oder länger. Sie verlieren mit der Zeit aber an Effizienz. Ob sich ein Austausch lohnt, hängt ...
Antwort lesen »Laut TFAQ Punkt 1.03 können Sie die Bauteile auch bei einer Erweiterung fördern lassen, wenn Sie keine Neubauförderung in Anspruch nehmen. ...
Antwort lesen »Das hängt von der Regelung der Anlage und dem Anschluss der Photovoltaik ab. Grundsätzlich ist es möglich, die Heizung auch am Tage mit ...
Antwort lesen »In dem Fall können Sie eine Basisförderung in Höhe von 30 Prozent beantragen. Hinzu kommen folgende Boni: Effizienzbonus in Höhe von 5 ...
Antwort lesen »Sie können die Ölheizung weiter betreiben. Die Entsorgung ist nur dann Pflicht, wenn Sie auch den Geschwindigkeitsbonus in Anspruch nehmen ...
Antwort lesen »Bei einem Gebäude mit zwei Wohneinheiten können Sie 45.000 Euro an Kosten geltend machen. Für den Geschwindigkeitsbonus sind die ...
Antwort lesen »Das ist möglich. Es gibt allerdings weitere Ausnahmen, die den Nachweis unter Umständen überflüssig machen. So gilt nach Anlage 7 Punkt 5 ...
Antwort lesen »Nach § 48 GEG gelten die Vorgaben nur für Außenbauteile, die an beheizte oder gekühlte Bereiche grenzen. So heißt es: "Soweit bei beheizten ...
Antwort lesen »Eine pauschale Angabe zum Bivalenzpunkt ist leider nicht möglich. Das hängt immer vom Gebäude und von der Wärmepumpe ab. Üblich sind Werte ...
Antwort lesen »Geht es um die Bestätigung nach dem Einbau der Wärmepumpe, müssen Sie eine Bestätigung nach Durchführung (BnD) erstellen. Möglich ist das ...
Antwort lesen »Wenn die Kommune ein Wärmenetz errichtet, können Sie Fördermittel für den Anschluss an dieses über die KfW beantragen. Die Höhe der ...
Antwort lesen »Eine Änderung des Antrags ist in der Regel nicht mehr möglich. Stornieren Sie diesen und stellen Sie ihn direkt erneut, kommt es bei ...
Antwort lesen »Ja, das ist möglich. Im Merkblatt zum KfW-Wohneigentumsprogramm Jung kauft Alt (308) heißt es dazu: "Für die in diesem Produkt geforderte ...
Antwort lesen »Nein, für die Elektroheizung bekommen Sie keine Förderung. Ist/wird das Gebäude nicht mit einem sehr guten Wärmeschutz ausgestattet, kann ...
Antwort lesen »Nach Rücksprache mit der KfW ist für den Förderantrag die Anzahl der Wohneinheiten maßgeblich, die nach Abschluss des Vorhabens für die ...
Antwort lesen »Installieren Sie eine weitere Wärmepumpe als Ergänzung zur bestehenden und haben Sie noch förderbare Kosten übrig, können Sie für die neue ...
Antwort lesen »Eine Förderung ist hier nur möglich, wenn auch ein Fördertatbestand besteht. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zum einen können Sie ...
Antwort lesen »Nach FAQ zur BEG-Förderung dürfen Sie auf eigenes finanzielles Risiko bereits vor dem Erhalt der Förderzusage mit dem Vorhaben beginnen. In ...
Antwort lesen »Bei der BAFA kommt es immer auf das Antragsjahr an. Pro Kalenderjahr und Wohneinheit können Sie Kosten in Höhe von 30.000 Euro geltend ...
Antwort lesen »Sie können hier die Basisförderung sowie den Wärmepumpenbonus für das gesamte Haus beantragen (Kosten: max. 30.000 + 15.000 Euro). Bei ...
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