1. Der richtige Zeitpunkt für die Dachsanierung
Nach 50 bis 60 Jahren sollte das Dach erneuert werden, manchmal auch schon früher, je nach Lage. Denn wenn das Dach fast ausschließlich im Schatten liegt, die Sonne feuchte Dachziegel nicht trocknen kann und das Dach grün wird, kann eine Dachsanierung schon nach 40 Jahren erforderlich sein. Auch bei einem geplanten Dachausbau oder Umbau sollte der Dachzustand geprüft werden. Was viele Eigentümer auch nicht bedenken: Wenn sie eine Solarthermie- oder Photovoltaik-Anlage auf dem Dach montieren, ist die Dacheindeckung darunter nicht mehr zugänglich und Reparaturen sehr aufwändig und teuer. Deshalb vor Installation einer Solaranlage unbedingt das Dach checken und Schäden ausbessern lassen!
2. Immer einen Fachbetrieb zu Rate ziehen
Eine Dachsanierung ist ein Job für Profis und nichts für Laien oder gar Haustürgeschäfte! Am besten wählen Eigentümer einen Innungsbetrieb aus der Region. Fachbetriebe kennen sich bestens mit den gesetzlichen Vorschriften und technischen Möglichkeiten aus.
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3. Termin vor Ort vereinbaren
Bevor die Dachsanierung startet, sollte sich der Fachbetrieb vor Ort einen Eindruck verschaffen. Wie ist die bauliche Situation? Und welche Wünsche, Vorstellungen und Pläne haben die Eigentümer:innen?
4. In die Dämmung investieren
Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) schreibt eine Dämmung bei der Dachsanierung ohnehin vor, aber auch aus wirtschaftlichen Gründen ist eine Dachdämmung sinnvoll. Denn die Dämmung spart Heizkosten, verbessert den sommerlichen Wärmeschutz und löst auch Probleme wie rutschende Schneebretter oder großflächige Eiszapfenbildung.
5. Beim Dachaufbau im System bleiben
Bei einer Dachsanierung wird nicht nur die Dacheindeckung erneuert. Auch Dämmung und Unterspannbahn müssen angebracht werden. Dabei sollten alle verwendeten Materialien aus einem System stammen, damit Dämmung, Kleber und Folie perfekt zusammenpassen.
6. Auf Sturm- und Schneesicherheit achten
Stürme und Windböen in Orkanstärke werden immer häufiger - Sturmklammern für Dachziegel und Dachsteine sind deshalb inzwischen Pflicht. Wird darauf verzichtet, haben Eigentümer:innen bei Sturmschäden Probleme mit dem Versicherungsschutz. In schneereichen Regionen sollte zusätzlich auf die Schneesicherung (wie zum Beispiel Schneefanggitter) geachtet werden.
7. Bei der Dachsanierung die Optik nicht vernachlässigen
Sie bestimmt das Bild des Hauses maßgeblich mit – daher sollte bei der Dacheindeckung auch die Optik eine Rolle spielen. Ein schönes Deckungsbild macht Dach und Haus auf Jahre zum Hingucker. Damit die Optik stimmig ist, sollten auf kleinen Dachflächen zum Beispiel eher kleinere Dachziegel oder Dachsteine zum Einsatz kommen.
Grundsätzlich ist es möglich, die Förderung der KfW für die neue Heizung für verschiedene Geräte in Anspruch zu nehmen. Auch die Förderung ...
Antwort lesen »Nach Punkt 3.3.2 der BEG-EM-Richtlinie ist eine Biomasseheizung, für die der Klimageschwindigkeits-Bonus gewährt wird, zum Beispiel mit ...
Antwort lesen »Das ganze Dach müssen Sie nicht sanieren. Die Vorgaben des GEG betreffen immer nur die tatsächlich veränderten Bauteile. Ob eine PV-Anlage ...
Antwort lesen »Bauen Sie das Dachgeschoss aus und schaffen dabei eine neue Wohneinheit, ohne eine zuvor bestehende Wohnung zu erweitern, zählt das leider ...
Antwort lesen »Handelt es sich um eine Sanierung des privaten Hauses, müssen Sie das Material aller Voraussicht nach auch privat kaufen – Sie können dabei ...
Antwort lesen »Sofern Ihre Gasheizung noch funktioniert und alle Anforderungen an die Abgaswerte erfüllt, können Sie diese weiter betreiben. Eine ...
Antwort lesen »Ja, bei unterschiedlichen Maßnahmen dürfen Sie die Förderangebote kombinieren. Nachlesen können Sie das in Punkt 8.6 der BEG-EM-Richtlinie. ...
Antwort lesen »Den Kredit können Sie hier aller Voraussicht nach nicht nutzen, da es sich um ein Mehrfamilienhaus handelt. Das KfW-Programm 358 steht ...
Antwort lesen »Geht es um eine neue Heizung, können Sie die Gasheizung eventuell mit einer Wärmepumpe ergänzen oder eine Split-Wärmepumpe allein ...
Antwort lesen »Die Heizungsförderung können nur Eigentümer von Gebäuden beantragen. Übernimmt Ihre Tochter das Haus, ohne darin zu wohnen, bekommt sie ...
Antwort lesen »Geht es um die Heizungsförderung, bekommen Sie eine Basisförderung in Höhe von 30 Prozent für die anrechenbaren Kosten des gesamten Hauses ...
Antwort lesen »Da es um die Erweiterung bereits beheizter Wohnräume geht, können Sie BEG-EM-Fördermittel für Dachfenster in Anspruch nehmen. Das ...
Antwort lesen »Eine Stromheizung rechnet sich energetisch sowie wirtschaftlich, wenn der Energiebedarf des Gebäudes sehr niedrig ausfällt. Der Fall ist ...
Antwort lesen »Ob ein Anschluss technisch möglich ist, hängt von den vor Ort verlegten Leitungen ab. Decken diese die Leistung ab, können Sie theoretisch ...
Antwort lesen »Bei einer Dämmstärke von 5 cm verbessern Sie den Wärmeschutz bereits. Wie stark der Effekt auffallen wird, lässt sich ohne Kenntnis vom ...
Antwort lesen »Wohnen Sie nicht selbst im Haus, können Sie die Basisförderung und optional den Effizienzbonus zur Förderung der Wärmepumpe beantragen. Die ...
Antwort lesen »Hier empfehlen wir den Kontakt zu einem Ofenbauer aus Ihrer Region. Ansprechpartner und Angebote von Handwerkern aus Ihrer Region bekommen ...
Antwort lesen »Geht es um die neue E-Auto-Förderung, bekommen Sie den Zuschuss für ein ab dem 01. Januar 2026 neu auf Sie zugelassenes Elektroauto, ...
Antwort lesen »Ohne das Gebäude zu kennen, ist eine Empfehlung hier nicht möglich. Aus diesem Grund raten wir, Kontakt zu einem Energieberater aus Ihrer ...
Antwort lesen »Ja, wir informieren darüber auf der Seite "Förderung für die barrierefreie Badsanierung". Darüber hinaus finden Sie aktuelle Angaben zum ...
Antwort lesen »Ja, das ist leider nötig. Zunächst können Sie einen individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) erstellen lassen. Dieser enthält konkrete ...
Antwort lesen »Das ist grundsätzlich möglich. Es gibt Aerogel-Platten, die für den Einsatz auf der Fassade geeignet sind. Sie weisen eine sehr geringe ...
Antwort lesen »Energetisch am günstigsten ist es, die Rollläden außen auf die Dämmung zu setzen. Auch wenn das optisch nicht die eleganteste Lösung ...
Antwort lesen »Sie können hier die Heizungsförderung für ein Haus mit zwei Wohneinheiten beantragen und insgesamt Kosten von 30 000 plus 15 000 Euro bei ...
Antwort lesen »Laut KfW-Informationen gilt Folgendes: "Als anteilige förderfähige Kosten kann maximal der Förderhöchstbetrag für die vorliegende ...
Antwort lesen »Auch in Ihrem Fall können Sie aller Voraussicht nach ohne die Hinterlüftung arbeiten. Ohne Verbindung nach draußen wäre die Funktion ...
Antwort lesen »Geht es um die Förderung der Heizung, können Sie den Handwerker einfach wechseln. Wichtig ist, dass der neue die Sanierung entsprechend den ...
Antwort lesen »Ja, sofern die neue Heizung die Vorgaben der Fördergeber erfüllt, können Sie Fördermittel für die Wärmepumpe beantragen. Im Beitrag ...
Antwort lesen »Sie können die Förderung der Heizung einfach online über das KfW-Portal beantragen – das funktioniert auch bei Arbeiten in Eigenleistung. ...
Antwort lesen »Da Sie selbst nicht Eigentümer sind, können Sie technische Maßnahmen wie eine Ertüchtigung oder den Austausch der Fenster leider nicht ...
Antwort lesen »Finden Sie Energieberater, Handwerker und Sachverständige vor Ort