Planen Eigentümer:innen die Decke im Keller mit einer Dämmung zu versehen, haben sie verschiedene Möglichkeiten: Am einfachsten lassen sich die Materialien von unten an der Kellerdecke anbringen, eine Dämmung von oben (also am Boden des Erdgeschosses) ist nur empfehlenswert, wenn der Keller selbst sehr niedrig ist. Besteht die Kellerdecke aus einer Holzbalkenkonstruktion, bietet die Einblasdämmung eine dritte, preisgünstige Alternative.
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Kosten der Kellerdeckendämmung von oben
Immer dann, wenn die Raumhöhe im Keller sehr niedrig ist oder ohnehin eine Sanierung im Erdgeschoss ansteht, ist die Dämmung von oben eine Option. Neben einer Folie zum Feuchteschutz besteht diese aus druckfesten Dämmstoffen und einem neuen Bodenbelag. Die Arbeiten sind aufwendig und vergleichsweise teuer. So muss mit Kosten von 70 bis 250 Euro pro Quadratmeter für die Kellerdeckendämmung von oben gerechnet werden. Diese Kosten verstehen sich allerdings inklusive des neuen Bodenbelags. Preisentscheidend ist neben der Qualität des neuen Bodenbelags auch der Umfang weiterer Arbeiten. So sind oft Türen und Treppenabsätze an den höheren Fußbodenaufbau anzupassen.
Kosten für eine Einblasdämmung
Bei einer Holzbalkendecke kommt auch eine günstige Einblasdämmung infrage. Dabei öffnen Handwerker den Boden oder die Decke an einigen Stellen und blasen flockige Dämmstoffe in die freien Zwischenräume der Konstruktion ein. Die Kosten der Kellerdeckendämmung mit Einblasdämmung liegen bei rund 20 bis 50 Euro pro Quadratmeter - je nach Dämmstoff und Aufwand. Neben den vergleichsweise niedrigen Kosten zählt die saubere und schnelle Umsetzung zu den Vorteilen dieser Variante.
Kosten für die Kellerdeckendämmung von unten
Besonders häufig entscheiden sich Eigentümer:innen dafür, den Dämmstoff von unten an der Kellerdecke anzubringen. Denn das ist günstig und lässt sich mit etwas handwerklichem Geschick auch selbst erledigen. Abhängig von den örtlichen Gegebenheiten, kommen dabei drei unterschiedliche Verfahren zum Einsatz.
Kosten für Kellerdeckendämmung variieren nach Aufwand
Wie teuer die Dämmung der Kellerdecke ist, hängt neben den verwendeten Materialien und der Einbaulage der Dämmstoffe auch von der Größe des Hauses ab. Auch dann, wenn die Decke nur schwer zugänglich ist, steigen die Kosten durch einen höheren Montageaufwand.
Förderung senkt die Kosten
Mit zinsgünstigen Krediten und einmaligen Zuschüssen sorgt der Staat für Entlastung bei der Kellerdeckendämmung. Wichtig zu wissen: Die Förderung von BAFA und KfW muss immer vor Beginn der Sanierungsarbeiten beantragt werden. Wie das funktioniert und welche Voraussetzungen für die Förderung zu erfüllen sind, erklären wir im Artikel Förderung für die Kellerdeckendämmung. Alternativ können die Handwerkerkosten auch von der Steuer abgesetzt werden.
*Wir haben die Kosten für die Kellerdeckendämmung sorgfältig recherchiert. Es handelt sich jedoch um Durchschnittswerte für eine erste Kalkulation. Je nach Region, Maßen und ausgewählten Materialien können die tatsächlichen Kosten auch davon abweichen. Sicherheit über die Kosten erhalten Sie mit einem Handwerker-Angebot.
Nein, das ist in aller Regel nicht möglich. Wenn der Förderantrag gestellt und zugesagt wurde, bleibt der Antragsteller dafür ...
Antwort lesen »Um Fördermittel für die neue Heizung beantragen zu können, benötigen Sie zunächst ein Angebot von einem Fachhandwerker. Auf dieser Basis ...
Antwort lesen »Nachträglich ist das in aller Regel nicht möglich, denn für viele Förderangebote müssen Sie vor Maßnahmenbeginn einen Antrag stellen. ...
Antwort lesen »Grundsätzlich sollte das möglich sein. Denn viele Förderangebote, darunter auch die BEG-Förderung für Maßnahmen an Haus und Heizung, zielen ...
Antwort lesen »Hier entscheiden die Regelungen der Fördergeber. Aktuell gibt es keine bundesweite Förderung. Bietet Ihre Stadt oder Ihre Gemeinde eine ...
Antwort lesen »Sie bekommen Fördermittel für den Austausch der Fenster über das BAFA. Voraussetzung ist, dass die neuen Fenster einen U-Wert von 0,95 ...
Antwort lesen »Wenn Ihr Sohn als Eigentümer im Haus mit erstem oder alleinigem Wohnsitz gemeldet ist, kann er auch den Einkommens- und den ...
Antwort lesen »In § 51 GEG heißt es in Bezug auf Wohngebäude: "Bei der Erweiterung und dem Ausbau eines Gebäudes um beheizte oder gekühlte Räume darf ...
Antwort lesen »Gehen Sie wie geplant vor, können Sie die Angebote leider nicht kombinieren. Denn die EE-Klasse entspricht einer Förderung der Heizung. ...
Antwort lesen »Ja, als eingetragene Eigentümerin bekommt sie die Basisförderung in Höhe von 30 Prozent und den Effizienzbonus in Höhe von 5 Prozent. ...
Antwort lesen »Wenn Ihr Haus baurechtlich zwei Wohneinheiten hat, müssen Sie auch die Förderung der Heizung entsprechend beantragen. Das wirkt sich wie ...
Antwort lesen »Nach den FAQ zur BEG-Förderung sind relevante Haushaltsmitglieder, alle zum Zeitpunkt der Antragstellung in einer Wohneinheit mit Haupt- ...
Antwort lesen »In dieser Einbausituation wird es schwer werden, Wärmepumpen mit R32 als Kältemittel zu finden. Hintergrund ist die F-Gase-Verordnung, die ...
Antwort lesen »Hier ist eine pauschale Antwort leider nicht möglich. Grundsätzlich sind Umfeldmaßnahmen förderbar, wenn sie im Zuge einer förderbaren ...
Antwort lesen »In der Regel ist das nicht erforderlich. Das GEG schreibt die Dämmung vor, wenn Sie mehr als 10 Prozent der Fläche einer Bauteilgruppe (zum ...
Antwort lesen »Beantragen Sie Fördermittel für die Wärmepumpe, können Sie einen Zuschuss für drei Wohneinheiten beantragen. Dabei lassen sich Kosten von ...
Antwort lesen »Fördermittel für eine neue Heizung können nur Eigentümer eines Gebäudes beantragen. Nun gibt es zwei Möglichkeiten: Variante 1 - Die GmbH ...
Antwort lesen »In diesem Fall gelten die Vorgaben des GEG nicht und Sie müssen nicht dämmen. Die Dämmpflicht greift nur dann, wenn Sie Maßnahmen an den ...
Antwort lesen »Ja, auch in diesem Fall bekommen Sie Fördermittel für die neue Heizung. Wichtig ist, dass die neue Anlage den Vorgaben des Fördergebers ...
Antwort lesen »Für den Austausch des Wärmeerzeugers in einem bestehenden Gebäudenetz ist der Umbau eines Gebäudenetzes zu beantragen. Den Antrag richten ...
Antwort lesen »Das ist möglich, wenn Sie die Maßnahmen eindeutig trennen. Beantragen Sie 2026 zum Beispiel Fördermittel für den Fenstertausch im EG und ...
Antwort lesen »In vielen Fällen ist das möglich, da durch den Wegfall der Gasheizung die Grundlage der Belieferung entfällt. Eine pauschale Antwort können ...
Antwort lesen »Die Einblasdämmung am Mansarddach kann eine gute Lösung sein, um die Energieeffizienz und den Wärmeschutz zu verbessern. Wichtig ist aber ...
Antwort lesen »Das ist korrekt. Sie müssen einen geförderten iSFP in Auftrag geben. Auf dieser Basis können Sie dann den iSFP-Bonus bei der ...
Antwort lesen »Ja, das ist so möglich. Für den BAFA-Zuschuss werden die förderfähigen Kosten natürlich gekürzt, aber für den KfW-Ergänzungskredit ist es ...
Antwort lesen »Mit der Auslegung einer Wärmepumpe ist ein gewisser Aufwand verbunden. Holen Sie mehrere Angebote ein und lassen die Anlage jedes Mal neu ...
Antwort lesen »In einem nicht beheizten Treppenhaus bekommen Sie keine Förderung für die neue Haustür. Diese erhalten Sie nur, wenn die Haustür Teil der ...
Antwort lesen »Da Sie die Förderung 2023 beantragt haben, gelten die Vorgaben der damals gültigen Richtlinien. In der BEG-EM-Richtlinie von 09. Dezember ...
Antwort lesen »Hier ist nach wie vor kein Energieausweis erforderlich. Nachlesen können Sie das in §79 GEG Abs. 4. Hier heißt es: Auf ein Baudenkmal ist § ...
Antwort lesen »Sinnvoll ist es hier, eine durchgehende Dämmebene zu schaffen. Denn auf diese Weise vermeiden Sie Wärmebrücken und sind bauphysikalisch auf ...
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