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Wohnungs- oder Gebäudetrennwand nachträglich dämmen

Schallschutz verbessern mit nachhaltiger Einblasdämmung

Wer kennt es nicht im Mehrfamilien-, Reihen- oder Doppelhaus: Laute Musik, dröhnende Fernseher oder Feiern bis spät in der Nacht können in der Nachbarschaft zur Belastung werden. Die Lösung: Eine nachträgliche Dämmung der Wohnungstrennwand oder Gebäudetrennwand sorgt neben gutem Wärme- und Brandschutz auch für eine Verbesserung des Schallschutzes. Mit einer nachhaltigen Einblasdämmung aus Steinwolle gelingt dies schnell und einfach.

Die nachhaltigen, biolöslichen Steinwolleflocken Ecofibre XIL 2 sind ideal geeignet für die nachträgliche Dämmung von Wohnungstrennwand oder Gebäudetrennwand im Doppel- oder Reihenhaus und bringen dank verbessertem Schallschutz mehr Ruhe ins Haus. Insbesondere an Stellen wie Wohnungs- oder Gebäudetrennwand, wo Dämmplatten nachträglich nicht mehr montiert werden können, lässt sich mit einer Einblasdämmung problemlos dämmen. Selbst starke Unebenheiten oder variierende Trennfugen sind kein Problem, da sich die Steinwolleflocken jedem Hohlraum vollständig anpassen.

Schallschutz, Wärmeschutz und Brandschutz verbessern mit Steinwolleflocken
Mit einem Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit von 0,037 W/mK (bei 60 Kilogramm/Kubikmeter Rohdichte) schützt der klimafreundlich produzierte Dämmstoff Ecofibre XIL 2 nicht nur effizient vor eindringender Kälte im Winter und Überhitzung der Räume im Sommer, sondern auch vor unerwünschter Schallübertragung. Im Brandfall können die nicht brennbaren Steinwolleflocken sogar vor einem Brandüberschlag von Haus zu Haus oder Wohnung zu Wohnung schützen.

Die nachhaltige und klimafreundliche Einblasdämmung aus Steinwolle Ecofibre XIL 2 ist für den maschinellen Einbau zugelassen. Sie kann ab 60 Kilogramm/Kubikmeter raumausfüllend in Holzrahmenwänden und Haustrennfugen eingeblasen werden. Aufgrund der systematischen Verdichtung des nachhaltigen Dämmstoffs aus Steinwolle ist eine Setzungssicherheit gewährleistet. Weiterer Vorteil bei der Sanierung: Mit einer Einblasdämmung spart man Zeit und Kosten bei der nachträglichen Dämmung von Wohnungstrennwand oder Gebäudetrennwand. Vor allem größere Flächen lassen sich so in kürzester Zeit effizient dämmen.

Ausführliche Informationen zur nachhaltigen Einblasdämmung für Gebäude- und Wohnungstrennwand enthält die Broschüre "Premium-Einblasdämmung für Gebäudetrennfugen" von Ecofibre.

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Quelle: ECOFIBRE Dämmstoffe GmbH
Gebäudetrennwand dämmen mit Einblasdämmung Ecofibre XIL 2Bild größer anzeigen
Mit einer nachträglichen Einblasdämmung aus loser Steinwolle in die Gebäudetrennfuge lässt sich der Schallschutz im Reihen- und Doppelhaus deutlich verbessern. Der Dämmstoff Ecofibre XIL 2 ist nicht brennbar und verfügt über einen Schmelzpunkt ≥ 1000 Grad CelsiusFoto: ECOFIBRE Dämmstoffe GmbH
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Einblasdämmung Ecofibre XIL 2 wird mit einem Förderschlauch eingeblasenBild größer anzeigen
Hier wird ein Förderschlauch von oben in die Gebäudetrennfuge eingezogen, um den Dämmstoff zu verteilen. Wo Dämmplatten nachträglich nicht mehr eingebaut werden können, ist diese Form der Dämmung, die Einblasdämmung, problemlos möglichFoto: ECOFIBRE Dämmstoffe GmbH
 
 
 

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