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Mineralisches Wärmedämm-Verbundsystem für Sanierung und Neubau

Innovative, ökologische und brandsichere Dämmung der Fassade

Immer mehr Hausbesitzer wappnen sich mit der Dämmung des Hauses gegen steigende Energiepreise. Mit einer effektiven Wärmedämmung der Außenwände lassen sich Heizkosten reduzieren. Bei der Dämmung mit einem Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) zählt nicht nur die Dämmwirkung, auch andere bauphysikalische Faktoren müssen stimmen. So lassen sich mit einem mineralischen WDVS Alt- und Neubauten ökologisch und nach energetischen Standards dämmen.
 
Verarbeitungsvideo: Multipor Fassadendämmsystem WDVS Video: Multipor / Xella Deutschland GmbH 

Ein mineralisches Wärmedämm-Verbundsystem eignet sich für den Neubau und die Fassadensanierung, bei der wirkungsvoller Wärmeschutz mit einer ökologischen Bauweise verbunden werden soll. Alle Komponenten bestehen ausschließlich aus natürlichen und mineralischen Rohstoffen: ein mineralischer Dämmstoff, eine mineralische Armierungsschicht und ein mineralischer Oberputz. Das Multipor Wärmedämm-Verbundsystem besteht aus dem Multipor Leichtmörtel als Kleberschicht, der Multipor Mineraldämmplatte mit einem Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit von 0,045 W/(mK) in den Stärken von 60 Millimetern bis 300 Millimetern, Schraubdübeln, dem Multipor Leichtmörtel als Armierungsputz sowie dem Armierungsgewebe und den Oberputzen.

Lückenlose Wärmedämmung für die Außenwände
Die diffusionsoffene, mineralische Multipor Dämmung ermöglicht die Herstellung von hoch wärmegedämmten, lückenlosen und wärmebrückenfreien Außenwänden. Die formstabilen und druckfesten Mineraldämmplatten lassen sich einfach verarbeiten und eignen sich besonders für großflächige Dämmarbeiten. Die Multipor Mineraldämmplatten werden vollflächig auf dem Untergrund verklebt und zusätzlich gedübelt, um anfallenden Windsogbelastungen optimal stand zu halten. Unebenheiten können durch leichtes Beischleifen beseitigt werden. Die so geschaffene perfekte Oberfläche ist dann optimal für die Weiterverarbeitung vorbereitet. Als Schlussbeschichtung wird ein mineralischer oder pastöser Oberputz verwendet, der mit den Dämmplatten einen optimalen homogenen und diffusionsoffenen Konstruktionsaufbau ergibt, der zusätzlich gegen mechanische Belastung geschützt ist und beim "Klopftest" wie eine massive Wand klingt. Somit sind auch Spechtschäden ausgeschlossen und auch Nager beißen sich an dem massiven Dämmstoff die Zähne aus.

WDVS mit optimalem Feuchteschutz für angenehmes Raumklima
Das mineralische WDVS besitzt beste Diffusionseigenschaften. Das System kann Feuchtigkeit aufnehmen und auch wieder abgeben, wirkt also feuchteregulierend. Wärmegedämmte Bauteile sind zudem einem erhöhten Algenrisiko ausgesetzt. Da wenig Wärme nach außen dringt, kühlt die äußere Fassadenoberfläche stärker ab - es bildet sich Tauwasser. Dies führt zu einer erhöhten Feuchtigkeitsbelastung, sowohl in der Intensität als auch in der Dauer. Dieses Wasser ist die Grundvoraussetzung für den Bewuchs, denn Algen lieben anhaltende Feuchtigkeit. Das Multipor WDVS, welches über einen optimalen Feuchtehaushalt verfügt und nach Feuchtebelastung schnell wieder abtrocknet, ist daher am ehesten geeignet, den Algenbewuchs zu verhindern.

Lange Haltbarkeit und exzellente Ökobilanz
Mineralische Baustoffe bei der Wärmedämmung zeichnen sich durch eine lange Nutzungsdauer aus und sind witterungsbeständig. Sie trotzen Wind, Wasser und Feuer. So liegt die durchschnittliche Nutzungsdauer von Multipor Mineraldämmplatten mit mindestens 50 Jahren deutlich höher als bei vergleichbaren Materialien. Fassaden sind im Wechsel der Jahreszeiten enormen Temperaturschwankungen ausgesetzt. Bei einer Außenwand kann die Differenz über das Jahr durchaus 80 Grad Celsius erreichen. Diese thermischen Wechselwirkungen durch Aufheizung und Abkühlung können zu Schädigungen auch im Mauerwerk führen. Wird das Multipor WDVS aufgebracht, sind solche Probleme praktisch auszuschließen. Weiterer Vorteil: Mineralische Baumaterialien brennen nicht. Sie gehören zur höchsten Baustoffklasse A1 gemäß DIN 13501. Bei einem Wärmedämm-Verbundsystem lässt sich diese Klasse überhaupt nur mit einem mineralischen System erreichen.
 
Kernstück des Multipor WDVS ist die Multipor Mineraldämmplatte. Sie wird aus den mineralischen Rohstoffen Kalk, Sand, Zement und Wasser hergestellt, denen ein Porenbildner beigemischt ist. Ein natürlicher, ökologisch unbedenklicher Dämmstoff also, der auch durch natureplus und dem Institut Bauen und Umwelt e.V. zertifiziert ist. Das Multipor WDVS verfügt zudem über eine rasche Rücktrocknung, ein hohes Wärmespeichervermögen und Wasseraufnahmefähigkeit. Oberflächenfeuchte, die Algen- und Pilzbildung verursachen kann, entsteht erst gar nicht. Somit kann bei diesem System mit mineralischen Oberputzen auf den Einsatz von giftigen Bioziden, die durch Auswaschung über das Regenwasser in das Grundwasser gelangen, in der Endbeschichtung verzichtet werden.

Weitere Informationen zum mineralischen Wärmedämm-Verbundsystem von Multipor enthält die Broschüre "Multipor Wärmedämm-Verbundsystem WAP: Fassadendämmung".

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Quelle: Multipor / Xella Deutschland GmbH
Fassadendämmung: Anbringen des Wärmedämmverbund-Systems von MultiporBild größer anzeigen
Das mineralische Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) von Multipor eignet sich für Modernisierung und Neubau, bei denen wirkungsvoller Wärmeschutz mit einer ökologischen Bauweise verbunden werden sollFoto: Multipor / Xella Deutschland GmbH
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Fassadendämmung: Systemaufbau des Wärmedämmverbund-Systems von MultiporBild größer anzeigen
Die Komponenten im Multipor Wärmedämm-Verbundsystem sind der Multipor Leichtmörtel als Kleberschicht, die Multipor Mineraldämmplatte mit einem Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit von 0,045 W/(mK), die Schraubdübel, der Multipor Leichtmörtel als Armierungsputz sowie das Armierungsgewebe und OberputzeFoto: Multipor / Xella Deutschland GmbH
 
 
 

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