

Was passiert mit der hohen Luftfeuchtigkeit in den Innenräumen? Sie wird durch Dampfdiffusion "verteilt", denn das zugrundeliegende bauphysikalische Prinzip lautet: Verschiedene Feuchte-Niveaus streben nach einem Ausgleich. Feuchtigkeit will immer dorthin, wo es trockener ist – solange, bis überall das gleiche Feuchte-Niveau herrscht.
Im Winter gibt es zwischen innen und außen ein deutliches Feuchte-Gefälle, weshalb die Feuchte danach strebt, von innen durch die Gebäudehülle hindurch nach außen zu diffundieren. Könnte sie das ungehindert tun, träte jedoch ein Problem auf: Weil es innerhalb des Bauteils von innen nach außen stetig kühler wird, steigt die relative Luftfeuchte immer mehr an. Wenn sie 100 Prozent erreicht, ist die Luft gesättigt und kann die überschüssige Feuchte nicht mehr halten. Die Feuchte kondensiert, wird von gasförmigem Wasserdampf zu flüssigem Wasser - der sogenannte Taupunkt ist erreicht. Dieser Taupunkt liegt bei der absoluten Luftfeuchte, die bei 20 °C Raumtemperatur und 50 % relativer Luftfeuchte vorhanden ist, bei 9,3 °C. Sobald die Außentemperatur also unter 9,3 °C fällt, kondensiert die Feuchtigkeit bereits innerhalb des Bauteils – vor allem in der Wärmedämmung. Feuchtigkeit in der Konstruktion kann jedoch zum Wachstum von Schimmel und auf Dauer auch von holzzerstörenden Pilzen führen.
Sorption sorgt für Ausgleich bei der Feuchtigkeit
In der Dach- oder Wandkonstruktion ist Feuchtigkeit also unerwünscht - aber wohin damit? Eine wichtige Funktion beim Ausgleich der Feuchtigkeit spielt die Wasserdampfsorption. Grundlegendes Prinzip bei der Sorption ist die Diffusion: Ist die Raumluftfeuchte höher als die Materialfeuchte von Baustoffen, dringt Wasserdampf in die Materialien ein und lagert sich dort an. Das funktioniert nicht nur in eine Richtung - denn sinkt die Raumluftfeuchte unter die Materialfeuchte, diffundiert die Feuchtigkeit wieder zurück in die Raumluft. Diesen umgekehrten Prozess nennt man Desorption.
Wichtig ist also der Einsatz von Baustoffen, die sorptiv sind - also Feuchtigkeit aufnehmen, speichern und wieder abgeben können. Das trägt zu einem ausgeglichenen Wohnklima bei, reduziert Feuchtespitzen in Bad und Küche und beugt so Feuchteschäden vor (Mindestluftwechsel vorausgesetzt). Je poröser ein Baustoff ist, umso höher ist seine Sorptionsfähigkeit: Eine Betonwand mit Tapete hat eine sehr niedrige Sorption, Holzfaserdämmplatten dagegen eine sehr hohe.
Baustoffen mit hoher Sorptionsfähigkeit kommt die wichtige Funktion eines Feuchtepuffers zu. Beispiele für Materialien mit positiven Eigenschaften beim Feuchteausgleich:
Sonnenschutzverglasungen leisten gute Dienste gegen Hitze. Erhältlich sind u.a. Verglasungen mit Beschichtung und elektrochrome Verglasungen. Die Vor- und Nachteile.
Spezielle Klimageräte für Ein- und Zweifamilienhäuser punkten mit allerlei Features: Sie können kühlen, heizen, die Luftfeuchtigkeit reduzieren und die Luft reinigen.
Heizen sich Wohnräume stark auf, hilft sommerlicher Wärmeschutz. Hier erfährst du, was das ist und wie der Hitzeschutz für dein Eigenheim funktioniert.
Eine automatische Sonnenschutzsteuerung bringt Komfort ins Eigenheim. Mit kompakten Aktoren lässt sich die Steuerung von Rollladen, Jalousie, Markise einfach nachrüsten.
Beim Dachausbau den Hitzeschutz nicht vergessen! Mit diesen Tipps rund um Dämmung, Dachfenster und Lüften bleibt die Sonne im Dachgeschoss auf Abstand.
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Ökologische und sichere Dachdämmung fürs ausgebaute Dachgeschoss
Wie Mineralwolledämmung zu hoher Energieeffizienz im Altbau führt
Wohlfühlklima dank Kombi aus Auf- und Zwischensparrendämmung
Schallschutz verbessern mit nachhaltiger Einblasdämmung
Vielseitige Dämmung für Fassade, Dach und Dachboden
Holzfaserdämmplatten mit sehr guter Klemmwirkung im Zwischenraum
Flanken- und Laibungsplatten verhindern Wärmebrücken und Schimmel
Schichtaufbau schützt Dämmstoff vor Beschädigung bei der Montage
Dachdämmung mit Dachausbau schafft neuen Wohnraum
Mit XXL-Dämmplatten Dach in 90 Minuten vollständig gedämmt
Schneefang und Co: Universelle Befestigung für Aufsparrendämmung
Bodendämmplatte aus Steinwolle mit Befestigung für Heizungsrohre
Wohngesunde Zwischensparrendämmung mit emissionsarmem Dämmstoff
Flachdachdämmplatte mit erhöhter Druckspannung
Flachdachdämmung mit hagelsicherem Konstruktionsaufbau
Diffusionsoffene Holzfaserplatte für optimalen Feuchtetransport
Dünne Dämmplatte mit integrierter Installationsebene
Lehmmörtel und Lehmfarbe für die Dämmung der Fassade von innen
Nachhaltige, umweltfreundliche und emissionsarme Dachdämmung
Dämmplatten und Brandschutzplatten für Stahlbetondecken
Kerndämmung verbessert Wärme-, Schall- und Brandschutz
Dächer in Holzbauweise schnell und wirkungsvoll dämmen
Einblasdämmung aus Steinwolle bewahrt denkmalgeschützte Fassade
Mineralwolle-Dämmung für eine effiziente Kellerdeckendämmung
Kellerwände sicher mit "Allwetter"-Lösung abdichten
Sicheres Dach mit schwerentflammbarer Dampfbremse für Dachdämmung
Abgestimmtes System - Mineraldämmplatte, Wandheizung und Lehmputz
Einblasdämmung aus Steinwolle für schwer zugängliche Dachbereiche
Dachfenster schnell und sicher in die Dachdämmung integrieren
Komfortabel heizen mit Flächenheizung an Wand, Decke und Boden
Kellerdämmung mit Mineraldämmplatten senkt Heizkosten
Die richtige Dämmplatte für jede Kellerdecke
Heizkosteneinsparung dank nachträglicher Fassadendämmung
Dachdämmung und Gaubendämmung aus einem Guss
Hocheffiziente Dämmung der obersten Geschossdecke mit Dämmfilz
Wasserabweisende Fassadendämmplatte für beste Energiebilanz
Gute Dämmung und neue Dacheindeckung zahlen sich aus
Wasserabweisender Bitumen-Kleber schützt Keller-Dämmplatten
Dünnestrich erlaubt Sanierung des Fußbodens in Rekordzeit
Schnell begehbare Ausgleichsschüttung mit hoher Druckfestigkeit
Dünne Hochleistungsdämmplatten sind schnell verlegt
Aufsparrendämmung ergänzt Zwischensparrendämmung
Wenig Wärmeverlust, mehr Schall- und Brandschutz fürs Schrägdach
Die Alternative zu Span- und Holzfaserplatten
Flachdachabdichtung mit Sanierungsbahn schnell instand setzen
Angeschrägte PU-Dämmplatte erlaubt Gefälle bis zu 9,6 Meter
Flexible Kellerdeckendämmung ideal bei Kellergewölbe im Altbau
Maximale Stabilität bei minimaler dynamischer Steifigkeit
Ästhetische Fassaden dank Deko-Dämmstoffplatte
Trittschallschutz mit schlankem Systemaufbau ideal für Sanierung
Schütt- und Aufblasdämmung sorgen für einheitliche Dämmschicht
Flexible PU-Dämmplatten vom kleinen bis zum großen Radius
Vorgefertigte Gaubenelemente verkürzen Sanierungszeit
Kerndämmplatte punktet mit schlankem Aufbau bei besten Dämmwerten
Effiziente Dämmplatte mit integrierter Unterkonstruktion
Schnelle Maßnahmen gegen Schimmel und feuchte Kellerwände
Nachträgliche Schalldämmung für die Decke aus Recyclingglas
Installationsschachtdämmung aus nicht brennbaren Steinwollflocken
WDVS ohne Kompromisse bei Wärme-, Schall- und Brandschutz
Blähglasgranulat sorgt für geringeres Gewicht der Dampfsperrbahn
XPS-Platten dämmen aufsteigende Kälte aus unbeheiztem Keller ein
Aus altem WDVS wird vorgehängte hinterlüftete Fassade
Denkmalgeschütztes Bruchsteinhaus nach Ahrtal-Flut saniert
Bester sommerlicher Wärmeschutz mit Holzfaserdämmung
Kellerdeckendämmung, die sich verputzen und streichen lässt
Zeitsparende Fassadendämmlösung für zweischaliges Mauerwerk
Einblasdämmung punktet als flexible und effiziente Dachdämmung
Altbausanierung ohne Trockenlegung dank Entsalzungssystem
Passgenaue Steinwolle-Dämmplatte erleichtert Dachdämmung
Stabiles PV-Aufdachsystem für aufgeständerte Photovoltaik-Module
Holzhaus hohlraumfrei dämmen an nur einem Tag
Komfortabler Trittschallschutz für Dielen, Parkett und Laminat
Nachträgliche Dachdämmung schnell und wirtschaftlich ausführen
Sicherer Brandschutz dank Steinwolle-Dachdämmung
Dämmplatte mit extra dünner Aufbauhöhe bei höchster Dämmleistung
Geringe Dämmstärke bei hoher Dämmwirkung für schlanken Dachaufbau
Mehr Leistung für das Renovierungs-Dach mit Dämmplatte in WLS 031
Luftdichter Anschluss von Dampfbremsen an angrenzende Bauteile
Ansprechende Optik plus Wärmeschutz dank streichbarer Dämmplatte
Fassadendämmung mit hoher Abreißfestigkeit und Dübeltragfähigkeit
Einblasdämmung für zweischaliges Mauerwerk Schritt für Schritt
Alte Käserei mit natürlicher Innendämmung zum Wohnhaus saniert
Schrauben für Aufsparrendämmplatten zuverlässig berechnen
Dachdämmung mit Dämmstoffen aus Mineralwolle gibt Sicherheit
Erhöhter Wärmeschutz bei geringer Dämmdicke der Aufsparrendämmung
Dünne Steinwolle-Dämmplatte für höchste Anforderungen
Flexibel und kostengünstig: Fassadendämmung im Einblasverfahren
Kellerdecken gesünder, ökologisch dämmen
Vlieskaschierte Polyamidfolie beugt Feuchtigkeitsschäden vor
Innovative, ökologische und brandsichere Dämmung der Fassade
Steinwolle-Putzträgerplatte für effiziente WDVS-Verarbeitung
Heizung im Altbau ergänzen statt Kompletttausch
Optimale Fußbodendämmung sorgt für Ruhe im Haus
Extruderschaumstreifen verhindern Wärmebrücken an Tür und Fenster
Schallschutzdach: Dachsanierung bringt Ruhe ins Haus
Kapillar aktive Innendämmung für die Fassade ohne Dampfsperre
Feuchtigkeitsschutz und Überbrückung von Rissen in einem Schritt
Zweischaliges Mauerwerk zeit- und kostensparend dämmen
Zugang zum Flachdach mit luftdichtem Anschluss und Wärmedämmung
Mineralische Dämmung beugt Schimmel im Innenraum vor
Dünne Dämmplatten punkten bei Dachsanierung von altem Speicher
Nachträgliche Fassadendämmung für zweischaliges Mauerwerk
Mineralische Flachdachdämmung bietet viele Vorteile bei Sanierung
Maximale Dämmleistung bei minimaler Materialstärke
Kombidämmung aus PU-Hartschaum und Zellulose Einblasdämmung
Dämmung zwischen den Sparren für effektiven Wärmeschutz
Schimmel vorbeugen und Heizkosten sparen mit ökologischer Dämmung
Geringerer Energieverlust im Haus dank Dämmplatten im Keller
Dämmung aus Steinwolleflocken sorgt für mehr Ruhe im Haus
Dachdämmung und Gaubeneinbau in wenigen Tagen dank Vorfertigung
Vom Altbau zum zeitgemäß gedämmten Wohlfühl-Haus
Von Grund auf saniert und innen mit Holzfasern gedämmt
Damit Flachdächer langfristig trocken bleiben
Verbundelemente mit variablem Design für Fassade und Brüstung
WDVS der Oberklasse: Weniger Heizverluste und gesundes Raumklima
Fassadendämmung mit schadstofffreien Mineraldämmplatten
Sicherheit für Dachdämmung bei Holzfeuchte oder Undichtigkeit
Extruderschaumplatten mit Stufenfalz verhindern Wärmebrücken
Feuchte Wände? Einblasdämmung aus Steinwolle beugt vor!
Dämmplatten aus Mineralwolle für Raumteiler verbessern Akustik
Eco-Dämmplatte mit hohem Recyclinganteil für mehr Nachhaltigkeit
Sanierung eines Altbaus zum Neubaustandard mit WDVS
Dachdämmung mit modernem Hochleistungsdämmstoff
Einblasdämmung von zweischaligem Mauerwerk mit Schaumgranulat
Wirtschaftlich und sicher: Dämmplatte für verklebte Dachaufbauten
Bis zu drei Quadratmeter Dämmung und Abdichtung in einem
Dichter Einbau mit Deckenanschluss-System und spezieller Dichtung
Einheitlicher Flachdachaufbau für ein durchgängiges Dachsystem
Wärme-, Schall- und Brandschutz von hinterlüfteten Fassaden
Entwässerungs- und Lüftungselemente ergänzend zur Dachabdichtung
Fassade effektiv dämmen auch bei Denkmalschutz
Optimal dämmen im Sockel- und Wärmebrückenbereich
Historische Fassade dank Holzfaser-Innendämmung erhalten
Hochwertige Dachdämmung schont Klima, spart Heizkosten im Altbau
Alte Flachdachdämmung nachrüsten statt Komplettsanierung
Steinwolleplatten bis 400 Millimeter Dämmdicke im WDVS möglich
Flachdach mit Photovoltaik oder Dachterrasse ideal dämmen
Sturm- und Hagelschäden mit Dachdämmung minimieren
Einblasdämmung: Lückenfreie Fassadendämmung mit EPS-Dämmperlen
Holzfaserdämmung rettet marode, feuchte Innenwände
Formstabile Steinwolle-Dämmung: Mehrfachschutz für Gebäudehülle
Formstabile Fassadendämmung für zweischaliges Mauerwerk
Dämmrolle punktet bei Fassadendämmung gegenüber Dämmplatten
Einblasdämmung mit Steinwolleflocken verbessert Dämmwert des WDVS
Dünne Holzfaserdämmplatte sorgt für warme Innenwände ohne Dübeln
Verschiedene Dämmplatten erfüllen alle Oberflächen-Ansprüche
Atmungsaktive Holzfaserdämmung für Fassaden mit Kosten-Spar-Effek
Biobasierter, ökologischer Dämmstoff mit hoher Dämmeffizienz
Bester Schallschutz mit nur 30 Millimetern Dämmung
Hochleistungsdämmstoff für Dachsanierung im Passivhaus-Standard
Regensicheres Unterdach schützt Dachkonstruktion vor Feuchtigkeit
Sockeldämmplatten für die Fassadendämmung mit WDVS
Emissionsarme Dämmung – zertifiziert und nachweislich wohngesund
Fachgerechter, luftdichter Einbau spart deutlich Heizkosten
Abgestimmte Komplett-Lösung hält Dach frei von Feuchtigkeit
Fassadensanierung: Aus marodem Haus wird schmucke Villa
Innendämmung für gesundes Wohnklima im Keller
Für genutzten Dachboden Dämmung begehbar ausführen
Dünne Dämmplatte erzielt beste Dämmwerte bei geringer Dämmdicke
Feuchtetransport und Luftdichtheit bei Steildachsanierung Pflicht
Mechanische Windsogsicherung von Dachabdichtung und Dämmung
Ökologische Aufsparrendämmung mit aufkaschierter Unterdeckbahn
Dachsanierung mit leichter Oberlagsbahn ab zwei Prozent Neigung
Dämmvarianten für begehbare und nicht begehbare Dachböden
Warmwasser- und Heizungsrohre dämmen und Wärmeverlust minimieren
Ökologische und sichere Dachdämmung fürs ausgebaute Dachgeschoss
Wie Mineralwolledämmung zu hoher Energieeffizienz im Altbau führt
Wohlfühlklima dank Kombi aus Auf- und Zwischensparrendämmung
Schallschutz verbessern mit nachhaltiger Einblasdämmung
Vielseitige Dämmung für Fassade, Dach und Dachboden
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Warmwasser- und Heizungsrohre dämmen und Wärmeverlust minimieren
Ja, die Förderung für die Wärmepumpe bekommen Sie auch, wenn die Ölheizung im Haus bleibt. In diesem Fall fällt lediglich der ...
Antwort lesen »Auf die Förderung wirken sich die Änderungen nicht aus, da sich das Ergebnis der Heizlastberechnung insgesamt nicht ändert. Durch die ...
Antwort lesen »Sofern Sie die technischen Mindestanforderungen erfüllen, bekommen Sie die Förderung der Heizung für beide Anlagen. Wie Sie die Mittel ...
Antwort lesen »Hier ist zu differenzieren. Bei der Heizungsförderung zählt der Zustand nach der Sanierung. Hier beantragen Sie die Mittel also für ein ...
Antwort lesen »Fachgerecht durchgeführt, führt der Wanddurchbruch nicht zu einer wesentlichen Verschlechterung der Energieeffizienz. Die Klimaanlage ...
Antwort lesen »Grundsätzlich gibt es hier keine Altersgrenze. Da Ihre Hausbank oder ein anderes Finanzierungsinstitut den Ergänzungskredit vergibt, kann ...
Antwort lesen »Die 1. BImSchV gibt hier drei grundlegende Vorgaben:Der Schornstein ist so auszuführen, dass die Austrittsöffnung des Schornsteins firstnah ...
Antwort lesen »Nein, das ist leider nicht möglich. Der Grund dafür liegt in der beantragten EE-Klasse, die es zur Förderung der Heizung gibt. Würden Sie ...
Antwort lesen »Die Kombination ist grundsätzlich sehr gut geeignet, um einen optimalen Wärme- und Hitzeschutz zu gewährleisten. Auf der obersten ...
Antwort lesen »Pauschale Preisangaben sind hier leider schwierig. Aktuell kosten neue Anlagen inkl. Einbau etwa 10.000 bis 23.000 Euro. Geht es allein um ...
Antwort lesen »Die BEG-EM-Förderung gibt es für Wohngebäude. Nach BEG-EM-Richtlinie Punkt 3. V handelt es sich dabei um Gebäude "nach § 3 Absatz 1 Nummer ...
Antwort lesen »Das Alter der Heizung spielt bei der Förderung der neuen Heizung erst einmal keine Rolle. Sie können die Anlage austauschen und ...
Antwort lesen »In diesem Fall bekommen Sie keine Zuschuss-Förderung für die neue Heizung. Sie können im selbstgenutzten Haus allerdings den Steuerbonus ...
Antwort lesen »Die steuerliche Förderung kommt nur für selbstgenutzte Gebäude infrage. Sie können diese daher für die Kosten der Heizung im selbst ...
Antwort lesen »Energieberater ist leider keine geschützte Berufsbezeichnung. Die Qualität der Fachleute kann dadurch stark schwanken. Während einige nur ...
Antwort lesen »Wir empfehlen in diesem Fall, einen Sachverständigen hinzuzuziehen. Der Experte prüft die Ausführung und stellt fest, ob ein Mangel ...
Antwort lesen »Ist die Kommune Fördergeber, darf sie mit dem Programm nach eigenem Ermessen verfahren. Entscheidend ist die jeweilige Richtlinie. Beachten ...
Antwort lesen »Wenn die Styropordämmung fest und tragfähig ist, lässt sich die bestehende Fassadendämmung mit Steinwolle aufdoppeln. Durch die ...
Antwort lesen »Nach Rücksprache mit der KfW ist die Betonkernaktivierung selbst mit förderbar. Das gilt allerdings nicht für die Sanierung der ...
Antwort lesen »Das hängt vom Gebäude ab. Kann die Wärmepumpe dieses allein effizient mit Wärme versorgen, benötigen Sie den alten Gaskessel nicht mehr. ...
Antwort lesen »Für die Anmeldung können Sie sich an Ihren Netzbetreiber wenden. Welcher das ist, erfahren Sie auf der Seite VNBdigital. Den Nachweis über ...
Antwort lesen »Sie benötigen hier eine Bestätigung von Ihrem Fachunternehmen bzw. vom Energieeffizienz-Experten sowie eine Rechnung bzw. einen ...
Antwort lesen »Die 70 Prozent beziehen sich auf das gesamte Projekt. Bei einem Zweifamilienhaus, von dem Sie beide Wohneinheiten selbst bewohnen, können ...
Antwort lesen »Förderbar sind hier alle Arbeiten, die direkt mit der Maßnahme verbunden sind. Das gilt für den Durchbruch, den Sturz sowie notwendige ...
Antwort lesen »Hier ist kein Energieberater erforderlich. Um Fördermittel für die neue Wärmepumpe beantragen zu können, benötigen Sie aber einen ...
Antwort lesen »Nach Rücksprache mit der KfW ist es tatsächlich so, dass der Fördergeber die anteilig förderbaren Kosten automatisch aus den förderfähigen ...
Antwort lesen »PV-Module halten in der Regel 25 bis 30 Jahre oder länger. Sie verlieren mit der Zeit aber an Effizienz. Ob sich ein Austausch lohnt, hängt ...
Antwort lesen »Laut TFAQ Punkt 1.03 können Sie die Bauteile auch bei einer Erweiterung fördern lassen, wenn Sie keine Neubauförderung in Anspruch nehmen. ...
Antwort lesen »Das hängt von der Regelung der Anlage und dem Anschluss der Photovoltaik ab. Grundsätzlich ist es möglich, die Heizung auch am Tage mit ...
Antwort lesen »In dem Fall können Sie eine Basisförderung in Höhe von 30 Prozent beantragen. Hinzu kommen folgende Boni: Effizienzbonus in Höhe von 5 ...
Antwort lesen »Finden Sie Energieberater, Handwerker und Sachverständige vor Ort