
Eine Dämmung führt zu Schimmel, ist brandgefährlich, verunstaltet Wohnhäuser - und rechnen sich darüber hinaus auch finanziell nicht. Zu diesen und anderen Auffassungen rund um den baulichen Wärmeschutz haben fünf Institutionen aus Deutschland und Österreich im Positionspapier "Über den Sinn von Wärmedämmung" Stellung bezogen. Die KEA Klimaschutz-und Energieagentur Baden-Württemberg, das Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP), das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), das Energieinstitut Vorarlberg (EIV) und das Planungsbüro ebök haben zu insgesamt 13 Vorurteilen beziehungsweise Kritikpunkten die Fakten zusammengetragen. Wir stellen die fünf wichtigsten Punkte vor. Um das Fazit vorwegzunehmen: Die Experten kommen in ihrer Analyse zu dem Schluss, dass eine Dämmung bei richtiger Planung und Ausführung nicht nur unbedenklich ist, sondern erhebliche Vorteile bietet. Zu den Vorteilen zählten vorrangig eine schadensfreie Konstruktion der Gebäudehülle und gesundes Wohnen. In zweiter Linie stehen Aspekte wie Behaglichkeit und Energieeinsparung.
Dämmung zu Unrecht in der Kritik: Fünf von 13 Argumenten
1. Ein traditioneller Einwand gegen die Wärmedämmung lautet: Wände müssen atmen können, um die Bewohner mit Frischluft zu versorgen und um Schadstoffe und Feuchtigkeit abzuführen. Das Bild der atmenden Wand im Sinne eines Luftaustausches zwischen Innen- und Außenraum und eine Verschlechterung durch Dämmung entbehrt aber jeder funktionalen Grundlage. Einen Luftaustausch durch Außenwände gibt es nicht, ob gedämmt oder ungedämmt - außer sie sind baufällig.
2. Auch die Schimmelgefahr sinkt durch Dämmung: Schimmel kann immer dann auftreten, wenn sich warme Raumluft an Wandoberflächen abkühlt und dadurch die relative Feuchte der Luft dort stark zunimmt; im Extremfall kommt es sogar zur Kondensatbildung. Ein zusätzlicher, von außen angebrachter Wärmeschutz führt hingegen immer zu einer Anhebung der Oberflächentemperatur der Wand und senkt so das Schimmelrisiko. Eine konsequente Vermeidung von Wärmebrücken, etwa an den Fenstern oder der Balkonplatte, minimiert das Risiko weiter. Die Bewohner sollten zudem nach einem Fenstertausch intensiver lüften.
3. Die Brandgefahr erhöht sich ebenfalls nicht, so die Autoren. Die meisten Dämmstoffe werden so hergestellt, dass sie als "schwer entflammbar" eingestuft werden. Brennende Dämmungen sind in Deutschland deshalb äußerst selten. Von den 200.000 Brandfällen pro Jahr sind die, bei denen die Fassadendämmung eine Rolle spielt, an einer Hand abzuzählen - ein Teil der Häuser befand sich zudem noch in der Bauphase. Viel häufiger brennen Inneneinrichtungen aus Holz und Kunststoffen.
4. Besonders emotional wird es, wenn es um die Außengestaltung geht. Wärmedämmung verunstalte die schönen, alten Gebäude, heißt es vielerorts. Wärmedämmung bedeutet aber keineswegs das Ende der Baukultur. Zwar gibt es ausreichend gestalterisch fragwürdige Beispiele für gedämmte Gebäude, aber auch viele gelungene. Und nicht jedes ungedämmte Haus ist optisch eine Perle. Die Frage der Gestaltung ist also nicht vorrangig eine Frage der Wärmedämmung, sondern der kreativen Architektur beim Umgang mit Materialien. Für denkmalgeschützte Fassaden oder solche mit Sichtmauerwerk oder aus Natursteinen besteht zudem die Möglichkeit, eine Innendämmung einzubauen.
5. Dass Wärmeschutz teuer sei und sich nicht rechne, ist ebenfalls nicht haltbar. Viele Investitionen können wirtschaftlich sein, besonders wenn die energetische Sanierung an den normalen Renovierungszyklus gekoppelt wird - steht das Gerüst für die Putzerneuerung schon, sind die Dämmmaßnahmen günstiger und bringen über die Lebensdauer mehr Einsparungen als sie gekostet haben. Dafür muss die Berechnungsmethode der Sanierungskosten stimmen. Für Wirtschaftlichkeitsaussagen dürften nur die Mehrkosten für die Energieeinsparung zugrunde gelegt werden, nicht die Sowieso-Kosten der baulich notwendigen Sanierung, etwa der neuen Dachziegel. Pauschale Aussagen zur Wirtschaftlichkeit seien jedoch mit Vorsicht zu genießen, denn jedes Haus ist individuell.
Das komplette Positionspapier und alle 13 Argumente können Hausbesitzer im Positionspapier Sinn von Wärmedämmung nachlesen.
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Einheitlicher Flachdachaufbau für ein durchgängiges Dachsystem
Wärme-, Schall- und Brandschutz von hinterlüfteten Fassaden
Wasserabweisende Fassadendämmplatte für beste Energiebilanz
Kellerwände sicher mit "Allwetter"-Lösung abdichten
Wasserabweisender Bitumen-Kleber schützt Keller-Dämmplatten
Fachgerechter, luftdichter Einbau spart deutlich Heizkosten
Flachdach mit Photovoltaik oder Dachterrasse ideal dämmen
Dämmstark, leicht und aus rund 60 Prozent Biomasse*
Einblasdämmung von zweischaligem Mauerwerk mit Schaumgranulat
Ökologische und sichere Dachdämmung fürs ausgebaute Dachgeschoss
Luftdichter Anschluss von Dampfbremsen an angrenzende Bauteile
Sicherer Brandschutz dank Steinwolle-Dachdämmung
Dächer in Holzbauweise schnell und wirkungsvoll dämmen
Dichter Einbau mit Deckenanschluss-System und spezieller Dichtung
Kombidämmung aus PU-Hartschaum und Zellulose Einblasdämmung
Vielseitige Dämmung für Fassade, Dach und Dachboden
Wenig Wärmeverlust, mehr Schall- und Brandschutz fürs Schrägdach
Aufsparrendämmung ergänzt Zwischensparrendämmung
XPS-Platten dämmen aufsteigende Kälte aus unbeheiztem Keller ein
Bis zu drei Quadratmeter Dämmung und Abdichtung in einem
Erhöhter Wärmeschutz bei geringer Dämmdicke der Aufsparrendämmung
Innendämmung für mehr Wohnkomfort im Keller
Heizkosteneinsparung dank nachträglicher Fassadendämmung
Einblasdämmung: Lückenfreie Fassadendämmung mit EPS-Dämmperlen
Stabiles PV-Aufdachsystem für aufgeständerte Photovoltaik-Module
Zweischaliges Mauerwerk zeit- und kostensparend dämmen
Dachdämmung und Gaubendämmung aus einem Guss
Dachdämmung mit modernem Hochleistungsdämmstoff
Bodendämmplatte aus Steinwolle mit Befestigung für Heizungsrohre
Nachhaltige, umweltfreundliche und emissionsarme Dachdämmung
Einblasdämmung aus Steinwolle für schwer zugängliche Dachbereiche
Trittschallschutz mit schlankem Systemaufbau ideal für Sanierung
Sicheres Dach mit schwerentflammbarer Dampfbremse für Dachdämmung
Zeitsparende Fassadendämmlösung für zweischaliges Mauerwerk
Bester Schallschutz mit nur 30 Millimetern Dämmung
Sockeldämmplatten für die Fassadendämmung mit WDVS
Schneefang und Co: Universelle Befestigung für Aufsparrendämmung
Holzhaus hohlraumfrei dämmen an nur einem Tag
Effiziente Dämmplatte mit integrierter Unterkonstruktion
Dünne Holzfaserdämmplatte sorgt für warme Innenwände ohne Dübeln
Mit Dämmplatten im Keller den Energieverlust im Haus verringern
Dünne Dämmplatte mit integrierter Installationsebene
Historisches Fabrikgebäude denkmalgerecht und wohngesund saniert
Schütt- und Aufblasdämmung sorgen für einheitliche Dämmschicht
Maximale Dämmleistung bei minimaler Materialstärke
Wohlfühlklima dank Kombi aus Auf- und Zwischensparrendämmung
Mineralische Flachdachdämmung bietet viele Vorteile bei Sanierung
Flachdachdämmplatte mit erhöhter Druckspannung
Dämmplatten aus Mineralwolle für Raumteiler verbessern Akustik
Sturm- und Hagelschäden mit Dachdämmung minimieren
Hocheffiziente Dämmung der obersten Geschossdecke mit Dämmfilz
Feuchtetransport und Luftdichtheit bei Steildachsanierung Pflicht
Verbundelemente mit variablem Design für Fassade und Brüstung
Fassadendämmung mit Mineraldämmplatten
Abgestimmtes System - Mineraldämmplatte, Wandheizung und Lehmputz
Abgestimmte Komplett-Lösung hält Dach frei von Feuchtigkeit
Fassadenkombi aus Einblasdämmung und WDVS aus Holzfaser
Schrauben für Aufsparrendämmplatten zuverlässig berechnen
Ästhetische Fassaden dank Deko-Dämmstoffplatte
Einblasdämmung mit Steinwolleflocken verbessert Dämmwert des WDVS
Komfortabel heizen mit Flächenheizung an Wand, Decke und Boden
Warmwasser- und Heizungsrohre dämmen und Wärmeverlust minimieren
Fassadendämmung mit hoher Abreißfestigkeit und Dübeltragfähigkeit
Kellerdämmung mit Mineraldämmplatten senkt Heizkosten
Dämmrolle punktet bei Fassadendämmung gegenüber Dämmplatten
Schnell begehbare Ausgleichsschüttung mit hoher Druckfestigkeit
Damit Flachdächer langfristig trocken bleiben
Extruderschaumplatten mit Stufenfalz verhindern Wärmebrücken
Fassadensanierung: Aus marodem Haus wird schmucke Villa
Flachdachdämmung mit hagelsicherem Konstruktionsaufbau
Wohngesunde Zwischensparrendämmung mit emissionsarmem Dämmstoff
Kerndämmung verbessert Wärme-, Schall- und Brandschutz
Mineralwolle-Dämmung für eine effiziente Kellerdeckendämmung
Hochleistungsdämmstoff für Dachsanierung im Passivhaus-Standard
Regensicheres Unterdach schützt Dachkonstruktion vor Feuchtigkeit
Dämmplatte mit extra dünner Aufbauhöhe bei hoher Dämmleistung
Feuchtigkeitsschutz und Überbrückung von Rissen in einem Schritt
Für genutzten Dachboden Dämmung begehbar ausführen
Mit XXL-Dämmplatten Dach in 90 Minuten vollständig gedämmt
Dachdämmung mit Dämmstoffen aus Mineralwolle gibt Sicherheit
Kellerdeckendämmung, die sich verputzen und streichen lässt
Komfortabler Trittschallschutz für Dielen, Parkett und Laminat
Diffusionsoffene Holzfaserplatte für optimalen Feuchtetransport
Aus altem WDVS wird vorgehängte hinterlüftete Fassade
Einblasdämmung punktet als flexible und effiziente Dachdämmung
Ansprechende Optik plus Wärmeschutz dank streichbarer Dämmplatte
Mechanische Windsogsicherung von Dachabdichtung und Dämmung
Vlieskaschierte Polyamidfolie beugt Feuchtigkeitsschäden vor
WDVS ohne Kompromisse bei Wärme-, Schall- und Brandschutz
Dünne Dämmplatte für sehr gute Dämmwerte bei geringer Dämmdicke
Wirtschaftlich und sicher: Dämmplatte für verklebte Dachaufbauten
Dünne Steinwolle-Dämmplatte für höchste Anforderungen
Heizung im Altbau ergänzen statt Kompletttausch
Dünne Dämmplatten punkten bei Dachsanierung von altem Speicher
Altbausanierung ohne Trockenlegung dank Entsalzungssystem
Holzfaserdämmplatten mit sehr guter Klemmwirkung im Zwischenraum
Holzfaserdämmung rettet marode, feuchte Innenwände
Bester sommerlicher Wärmeschutz mit Holzfaserdämmung
Blähglasgranulat sorgt für geringeres Gewicht der Dampfsperrbahn
Einblasdämmung für zweischaliges Mauerwerk Schritt für Schritt
Entwässerungs- und Lüftungselemente ergänzend zur Dachabdichtung
Die richtige Dämmplatte für jede Kellerdecke
Dünne Hochleistungsdämmplatten sind schnell verlegt
WDVS der Oberklasse: Weniger Heizverluste und gesundes Raumklima
Alte Käserei mit natürlicher Innendämmung zum Wohnhaus saniert
Nicht brennbare Dämmung der Fassade
Dachsanierung mit leichter Oberlagsbahn ab zwei Prozent Neigung
Wie Mineralwolledämmung zu hoher Energieeffizienz im Altbau führt
Schallschutzdach: Dachsanierung bringt Ruhe ins Haus
Flexible PU-Dämmplatten vom kleinen bis zum großen Radius
Zugang zum Flachdach mit luftdichtem Anschluss und Wärmedämmung
Steinwolleplatten bis 400 Millimeter Dämmdicke im WDVS möglich
Hochwertige Dachdämmung schont Klima, spart Heizkosten im Altbau
Schimmel vorbeugen mit schadstoffgeprüfter Dämmung
Lehmmörtel und Lehmfarbe für die Dämmung der Fassade von innen
Schichtaufbau schützt Dämmstoff vor Beschädigung bei der Montage
Dämmvarianten für begehbare und nicht begehbare Dachböden
Einblasdämmung aus Steinwolle bewahrt denkmalgeschützte Fassade
Nachträgliche Fassadendämmung für zweischaliges Mauerwerk
Kapillar aktive Innendämmung für die Fassade ohne Dampfsperre
Schnelle Maßnahmen gegen Schimmel und feuchte Kellerwände
Alte Flachdachdämmung nachrüsten statt Komplettsanierung
Denkmalgeschütztes Bruchsteinhaus nach Ahrtal-Flut saniert
Verschiedene Dämmplatten erfüllen alle Oberflächen-Ansprüche
Dämmung aus Steinwolleflocken sorgt für mehr Ruhe im Haus
Optimale Fußbodendämmung sorgt für Ruhe im Haus
Feuchte Wände? Einblasdämmung aus Steinwolle beugt vor!
Flexible Kellerdeckendämmung ideal bei Kellergewölbe im Altbau
Sanierung eines Altbaus zum Neubaustandard mit WDVS
Formstabile Steinwolle-Dämmung: Mehrfachschutz für Gebäudehülle
Historische Fassade dank Holzfaser-Innendämmung erhalten
Maximale Stabilität bei minimaler dynamischer Steifigkeit
Flachdachabdichtung mit Sanierungsbahn schnell instand setzen
Gute Dämmung und neue Dacheindeckung zahlen sich aus
Dämmung zwischen den Sparren für effektiven Wärmeschutz
Flanken- und Laibungsplatten verhindern Wärmebrücken und Schimmel
Schallschutz verbessern mit nachhaltiger Einblasdämmung
Nachträgliche Schalldämmung für die Decke aus Recyclingglas
Mehr Leistung für das Renovierungs-Dach mit Dämmplatte in WLS 031
Emissionsarme Dämmung – zertifiziert und nachweislich wohngesund
Installationsschachtdämmung aus nicht brennbaren Steinwollflocken
Nachträgliche Dachdämmung schnell und wirtschaftlich ausführen
Angeschrägte PU-Dämmplatte erlaubt Gefälle bis zu 9,6 Meter
Fassade effektiv dämmen auch bei Denkmalschutz
Dachfenster schnell und sicher in die Dachdämmung integrieren
Dünnestrich erlaubt Sanierung des Fußbodens in Rekordzeit
Dämmplatten und Brandschutzplatten für Stahlbetondecken
Vom Altbau zum zeitgemäß gedämmten Wohlfühl-Haus
Flexibel und kostengünstig: Fassadendämmung im Einblasverfahren
Dachdämmung und Gaubeneinbau in wenigen Tagen dank Vorfertigung
Von Grund auf saniert und innen mit Holzfasern gedämmt
Sicherheit für Dachdämmung bei Holzfeuchte oder Undichtigkeit
Dachdämmung mit Dachausbau schafft neuen Wohnraum
Atmungsaktive Holzfaserdämmung für Fassaden mit Kosten-Spar-Effek
Vorgefertigte Gaubenelemente verkürzen Sanierungszeit
Optimal dämmen im Sockel- und Wärmebrückenbereich
Mineralische Dämmung beugt Schimmel im Innenraum vor
Extruderschaumstreifen verhindern Wärmebrücken an Tür und Fenster
Geringe Dämmstärke bei hoher Dämmwirkung für schlanken Dachaufbau
Kerndämmplatte punktet mit schlankem Aufbau bei besten Dämmwerten
Kellerdecken effizient und optisch ansprechend dämmen
Steinwolle-Putzträgerplatte für effiziente WDVS-Verarbeitung
Formstabile Fassadendämmung für zweischaliges Mauerwerk
Eco-Dämmplatte mit hohem Recyclinganteil für mehr Nachhaltigkeit
Passgenaue Steinwolle-Dämmplatte erleichtert Dachdämmung
Die Alternative zu Span- und Holzfaserplatten
Einheitlicher Flachdachaufbau für ein durchgängiges Dachsystem
Wärme-, Schall- und Brandschutz von hinterlüfteten Fassaden
Wasserabweisende Fassadendämmplatte für beste Energiebilanz
Kellerwände sicher mit "Allwetter"-Lösung abdichten
Wasserabweisender Bitumen-Kleber schützt Keller-Dämmplatten
Fachgerechter, luftdichter Einbau spart deutlich Heizkosten
Flachdach mit Photovoltaik oder Dachterrasse ideal dämmen
Dämmstark, leicht und aus rund 60 Prozent Biomasse*
Einblasdämmung von zweischaligem Mauerwerk mit Schaumgranulat
Ökologische und sichere Dachdämmung fürs ausgebaute Dachgeschoss
Luftdichter Anschluss von Dampfbremsen an angrenzende Bauteile
Dichter Einbau mit Deckenanschluss-System und spezieller Dichtung
Kombidämmung aus PU-Hartschaum und Zellulose Einblasdämmung
Vielseitige Dämmung für Fassade, Dach und Dachboden
Wenig Wärmeverlust, mehr Schall- und Brandschutz fürs Schrägdach
Aufsparrendämmung ergänzt Zwischensparrendämmung
XPS-Platten dämmen aufsteigende Kälte aus unbeheiztem Keller ein
Bis zu drei Quadratmeter Dämmung und Abdichtung in einem
Erhöhter Wärmeschutz bei geringer Dämmdicke der Aufsparrendämmung
Innendämmung für mehr Wohnkomfort im Keller
Heizkosteneinsparung dank nachträglicher Fassadendämmung
Einblasdämmung: Lückenfreie Fassadendämmung mit EPS-Dämmperlen
Stabiles PV-Aufdachsystem für aufgeständerte Photovoltaik-Module
Zweischaliges Mauerwerk zeit- und kostensparend dämmen
Dachdämmung und Gaubendämmung aus einem Guss
Dachdämmung mit modernem Hochleistungsdämmstoff
Bodendämmplatte aus Steinwolle mit Befestigung für Heizungsrohre
Nachhaltige, umweltfreundliche und emissionsarme Dachdämmung
Einblasdämmung aus Steinwolle für schwer zugängliche Dachbereiche
Trittschallschutz mit schlankem Systemaufbau ideal für Sanierung
Sicheres Dach mit schwerentflammbarer Dampfbremse für Dachdämmung
Zeitsparende Fassadendämmlösung für zweischaliges Mauerwerk
Bester Schallschutz mit nur 30 Millimetern Dämmung
Sockeldämmplatten für die Fassadendämmung mit WDVS
Schneefang und Co: Universelle Befestigung für Aufsparrendämmung
Holzhaus hohlraumfrei dämmen an nur einem Tag
Effiziente Dämmplatte mit integrierter Unterkonstruktion
Dünne Holzfaserdämmplatte sorgt für warme Innenwände ohne Dübeln
Mit Dämmplatten im Keller den Energieverlust im Haus verringern
Dünne Dämmplatte mit integrierter Installationsebene
Historisches Fabrikgebäude denkmalgerecht und wohngesund saniert
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Flachdachdämmplatte mit erhöhter Druckspannung
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Feuchtetransport und Luftdichtheit bei Steildachsanierung Pflicht
Verbundelemente mit variablem Design für Fassade und Brüstung
Fassadendämmung mit Mineraldämmplatten
Abgestimmtes System - Mineraldämmplatte, Wandheizung und Lehmputz
Abgestimmte Komplett-Lösung hält Dach frei von Feuchtigkeit
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Schrauben für Aufsparrendämmplatten zuverlässig berechnen
Ästhetische Fassaden dank Deko-Dämmstoffplatte
Einblasdämmung mit Steinwolleflocken verbessert Dämmwert des WDVS
Komfortabel heizen mit Flächenheizung an Wand, Decke und Boden
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Fassadendämmung mit hoher Abreißfestigkeit und Dübeltragfähigkeit
Kellerdämmung mit Mineraldämmplatten senkt Heizkosten
Dämmrolle punktet bei Fassadendämmung gegenüber Dämmplatten
Schnell begehbare Ausgleichsschüttung mit hoher Druckfestigkeit
Damit Flachdächer langfristig trocken bleiben
Extruderschaumplatten mit Stufenfalz verhindern Wärmebrücken
Fassadensanierung: Aus marodem Haus wird schmucke Villa
Flachdachdämmung mit hagelsicherem Konstruktionsaufbau
Wohngesunde Zwischensparrendämmung mit emissionsarmem Dämmstoff
Kerndämmung verbessert Wärme-, Schall- und Brandschutz
Mineralwolle-Dämmung für eine effiziente Kellerdeckendämmung
Hochleistungsdämmstoff für Dachsanierung im Passivhaus-Standard
Regensicheres Unterdach schützt Dachkonstruktion vor Feuchtigkeit
Dämmplatte mit extra dünner Aufbauhöhe bei hoher Dämmleistung
Feuchtigkeitsschutz und Überbrückung von Rissen in einem Schritt
Für genutzten Dachboden Dämmung begehbar ausführen
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Dachdämmung mit Dämmstoffen aus Mineralwolle gibt Sicherheit
Kellerdeckendämmung, die sich verputzen und streichen lässt
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Vlieskaschierte Polyamidfolie beugt Feuchtigkeitsschäden vor
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Dünne Dämmplatte für sehr gute Dämmwerte bei geringer Dämmdicke
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Schallschutzdach: Dachsanierung bringt Ruhe ins Haus
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Die Alternative zu Span- und Holzfaserplatten
Ja, das ist grundsätzlich möglich. Zu beachten ist allerdings, dass Ihnen das Budget an förderbaren Kosten (aktuell 28.000 für eine ...
Antwort lesen »Sie benötigen die Bestätigung eines Fachhandwerkers oder eines Energieberaters. Mit dieser erklären die Experten gegenüber der KfW, dass ...
Antwort lesen »Wir gehen davon aus, dass das nicht möglich ist. Denn immer dann, wenn eine Maßnahme nicht durch ein Fachunternehmen durchgeführt wird, ...
Antwort lesen »Nein. Auch wenn Sie beide Wohnungen selbst bewohnen würden, bekämen Sie den Bonus immer nur für eine Wohnung. Das gilt zumindest dann, wenn ...
Antwort lesen »Wenn die Meldebescheinigung für nicht rechtmäßig erklärt wird, erfüllen Sie die Voraussetzungen zur Förderung nicht und erhalten die Mittel ...
Antwort lesen »Brauchwasser-Wärmepumpen werden selbst nicht gefördert. Fördermittel erhalten Sie für die Geräte allerdings als Umfeldmaßnahme beim Einbau ...
Antwort lesen »Ja, das ist möglich. Sie haben ein Budget förderbarer Kosten von aktuell noch 28.000 Euro. Dieses können Sie mit beliebig vielen Anträgen ...
Antwort lesen »Die Gipskartonplatten haben tatsächlich eine schützende Funktion. Nutzen Sie den nicht ausgebauten Raum regelmäßig, können Sie die Schicht ...
Antwort lesen »Wenn Sie Nießbrauch für ein Haus oder eine Wohnung haben und vertraglich geregelt alle Kosten übernehmen, können Sie Ausgaben für die ...
Antwort lesen »Geht es um den Einkommensbonus bei der Förderung der Heizung, entscheidet immer das zu versteuernde Haushaltseinkommen eines Jahres. ...
Antwort lesen »Das ist nach wie vor möglich. Ihre Kinder können die Förderung der Heizung als Eigentümer der Immobilie beantragen. Das gilt jedoch nur für ...
Antwort lesen »Die Höhe des Ergänzungskredits richtet sich nach der Summe der anrechenbaren Kosten, die Sie in der Heizungsförderung angegeben haben, und ...
Antwort lesen »Hier geht es immer um das gesamte Gebäude. Das heißt: Tauschen Sie mehr als 1/3 der Fensterfläche im Mehrfamilienhaus aus, ist ein ...
Antwort lesen »Brauchwasser-Wärmepumpen sind allein nicht förderbar. Finanzielle Unterstützung bekommen Sie hier nur, wenn Sie diese in Kombination mit ...
Antwort lesen »Die Information findet sich im Merkblatt zum KfW-Programm 261. Hier heißt es: "Die Beantragung einer Förderung über die BEG EM ist ...
Antwort lesen »Auch wenn die Kumulierung nach alter KfW-261- bzw. BEG-WG-Förderung möglich war, gilt für die Heizungsförderung die neue BEG-EM-Richtlinie. ...
Antwort lesen »Mit der neuen BEG-EM-Richtlinie zur Förderung von Einzelmaßnahmen haben sich die Voraussetzungen hier geändert. Dabei gilt: Die versorgten ...
Antwort lesen »Die technische Projektbeschreibung (TPB) zur Förderung der neuen Rollläden erhalten Sie von einem Energie-Effizienz-Experten aus Ihrer ...
Antwort lesen »Für das Haushaltsjahreseinkommen wird der Durchschnitt aus den zu versteuernden Einkommen des zweiten und dritten Jahres vor Antragseingang ...
Antwort lesen »Ohne Hinterlüftung kann eventuell durch Undichtigkeiten in die Wand eingedrungene Feuchte im Zwischenraum kondensieren und schimmeln. Damit ...
Antwort lesen »Das GEG bzw. das GModG regelt, wer Energieausweise ausstellen darf. Hierfür sind zwei Voraussetzungen zu erfüllen. Voraussetzung 1: ...
Antwort lesen »Eine Förderung für neue Rollläden gibt es über die BEG-EM-Förderung. Hier bekommen Sie einen Zuschuss in Höhe von 15 Prozent über den ...
Antwort lesen »Was hier zu beachten ist, hängt von der geplanten Maßnahme ab. Möglich und technisch sinnvoll ist es beispielsweise, die Beheizung sowie ...
Antwort lesen »Auf die Gesetzgebung haben wir leider keinen Einfluss. Grundsätzlich ist es aber so, dass bei Einstrangsystemen das Risiko von ...
Antwort lesen »Nach Rücksprache mit der KfW kann die Heizungsförderung ohne Sperrfrist beantragt werden, wenn die BAFA-Förderung vollständig nach dem ...
Antwort lesen »Hier gibt es keine Ausnahmen von § 19 der BImSchV. Denn diese könnten die Gesundheit gefährden. Bei Heizungen mit bis zu 50 kW muss der ...
Antwort lesen »Entscheidend ist hier das Datum, an dem die Bestätigung zum Antrag ausgestellt wurde. War das spätestens am 8. Juli 2026, können Sie die ...
Antwort lesen »Polypropylen-Rohre (PP-C) aus dem Baujahr 1986 sind in der Regel nicht sauerstoffdiffusionsdicht. Anzeichen dafür wären Hinweise auf die ...
Antwort lesen »Der U-Wert ist durch die Poroton-Ziegel bereits verhältnismäßig gut. Eine Dämmung würde die Verluste zwar reduzieren, bei den zu ...
Antwort lesen »Ja, Sie können in diesem Fall die Basisförderung der Wärmepumpe in Höhe von 30 Prozent beantragen (Achtung: Ab 2027 nur 15 Prozent, wenn ...
Antwort lesen »Finden Sie Energieberater, Handwerker und Sachverständige vor Ort