
Eine Dämmung führt zu Schimmel, ist brandgefährlich, verunstaltet Wohnhäuser - und rechnen sich darüber hinaus auch finanziell nicht. Zu diesen und anderen Auffassungen rund um den baulichen Wärmeschutz haben fünf Institutionen aus Deutschland und Österreich im Positionspapier "Über den Sinn von Wärmedämmung" Stellung bezogen. Die KEA Klimaschutz-und Energieagentur Baden-Württemberg, das Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP), das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), das Energieinstitut Vorarlberg (EIV) und das Planungsbüro ebök haben zu insgesamt 13 Vorurteilen beziehungsweise Kritikpunkten die Fakten zusammengetragen. Wir stellen die fünf wichtigsten Punkte vor. Um das Fazit vorwegzunehmen: Die Experten kommen in ihrer Analyse zu dem Schluss, dass eine Dämmung bei richtiger Planung und Ausführung nicht nur unbedenklich ist, sondern erhebliche Vorteile bietet. Zu den Vorteilen zählten vorrangig eine schadensfreie Konstruktion der Gebäudehülle und gesundes Wohnen. In zweiter Linie stehen Aspekte wie Behaglichkeit und Energieeinsparung.
Dämmung zu Unrecht in der Kritik: Fünf von 13 Argumenten
1. Ein traditioneller Einwand gegen die Wärmedämmung lautet: Wände müssen atmen können, um die Bewohner mit Frischluft zu versorgen und um Schadstoffe und Feuchtigkeit abzuführen. Das Bild der atmenden Wand im Sinne eines Luftaustausches zwischen Innen- und Außenraum und eine Verschlechterung durch Dämmung entbehrt aber jeder funktionalen Grundlage. Einen Luftaustausch durch Außenwände gibt es nicht, ob gedämmt oder ungedämmt - außer sie sind baufällig.
2. Auch die Schimmelgefahr sinkt durch Dämmung: Schimmel kann immer dann auftreten, wenn sich warme Raumluft an Wandoberflächen abkühlt und dadurch die relative Feuchte der Luft dort stark zunimmt; im Extremfall kommt es sogar zur Kondensatbildung. Ein zusätzlicher, von außen angebrachter Wärmeschutz führt hingegen immer zu einer Anhebung der Oberflächentemperatur der Wand und senkt so das Schimmelrisiko. Eine konsequente Vermeidung von Wärmebrücken, etwa an den Fenstern oder der Balkonplatte, minimiert das Risiko weiter. Die Bewohner sollten zudem nach einem Fenstertausch intensiver lüften.
3. Die Brandgefahr erhöht sich ebenfalls nicht, so die Autoren. Die meisten Dämmstoffe werden so hergestellt, dass sie als "schwer entflammbar" eingestuft werden. Brennende Dämmungen sind in Deutschland deshalb äußerst selten. Von den 200.000 Brandfällen pro Jahr sind die, bei denen die Fassadendämmung eine Rolle spielt, an einer Hand abzuzählen - ein Teil der Häuser befand sich zudem noch in der Bauphase. Viel häufiger brennen Inneneinrichtungen aus Holz und Kunststoffen.
4. Besonders emotional wird es, wenn es um die Außengestaltung geht. Wärmedämmung verunstalte die schönen, alten Gebäude, heißt es vielerorts. Wärmedämmung bedeutet aber keineswegs das Ende der Baukultur. Zwar gibt es ausreichend gestalterisch fragwürdige Beispiele für gedämmte Gebäude, aber auch viele gelungene. Und nicht jedes ungedämmte Haus ist optisch eine Perle. Die Frage der Gestaltung ist also nicht vorrangig eine Frage der Wärmedämmung, sondern der kreativen Architektur beim Umgang mit Materialien. Für denkmalgeschützte Fassaden oder solche mit Sichtmauerwerk oder aus Natursteinen besteht zudem die Möglichkeit, eine Innendämmung einzubauen.
5. Dass Wärmeschutz teuer sei und sich nicht rechne, ist ebenfalls nicht haltbar. Viele Investitionen können wirtschaftlich sein, besonders wenn die energetische Sanierung an den normalen Renovierungszyklus gekoppelt wird - steht das Gerüst für die Putzerneuerung schon, sind die Dämmmaßnahmen günstiger und bringen über die Lebensdauer mehr Einsparungen als sie gekostet haben. Dafür muss die Berechnungsmethode der Sanierungskosten stimmen. Für Wirtschaftlichkeitsaussagen dürften nur die Mehrkosten für die Energieeinsparung zugrunde gelegt werden, nicht die Sowieso-Kosten der baulich notwendigen Sanierung, etwa der neuen Dachziegel. Pauschale Aussagen zur Wirtschaftlichkeit seien jedoch mit Vorsicht zu genießen, denn jedes Haus ist individuell.
Das komplette Positionspapier und alle 13 Argumente können Hausbesitzer im Positionspapier Sinn von Wärmedämmung nachlesen.
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Kellerwände sicher mit "Allwetter"-Lösung abdichten
Kellerdämmung mit Mineraldämmplatten senkt Heizkosten
Geringerer Energieverlust im Haus dank Dämmplatten im Keller
Zugang zum Flachdach mit luftdichtem Anschluss und Wärmedämmung
Einblasdämmung aus Steinwolle für schwer zugängliche Dachbereiche
Bester sommerlicher Wärmeschutz mit Holzfaserdämmung
Dachdämmung mit Dämmstoffen aus Mineralwolle gibt Sicherheit
Dämmplatten und Brandschutzplatten für Stahlbetondecken
Installationsschachtdämmung aus nicht brennbaren Steinwollflocken
Sicheres Dach mit schwerentflammbarer Dampfbremse für Dachdämmung
Kerndämmplatte punktet mit schlankem Aufbau bei besten Dämmwerten
Verbundelemente mit variablem Design für Fassade und Brüstung
Heizung im Altbau ergänzen statt Kompletttausch
Schichtaufbau schützt Dämmstoff vor Beschädigung bei der Montage
Abgestimmtes System - Mineraldämmplatte, Wandheizung und Lehmputz
WDVS der Oberklasse: Weniger Heizverluste und gesundes Raumklima
Kerndämmung verbessert Wärme-, Schall- und Brandschutz
Luftdichter Anschluss von Dampfbremsen an angrenzende Bauteile
Aus altem WDVS wird vorgehängte hinterlüftete Fassade
Fassadensanierung: Aus marodem Haus wird schmucke Villa
Wenig Wärmeverlust, mehr Schall- und Brandschutz fürs Schrägdach
Verschiedene Dämmplatten erfüllen alle Oberflächen-Ansprüche
Fassadendämmung mit hoher Abreißfestigkeit und Dübeltragfähigkeit
Dünne Dämmplatten punkten bei Dachsanierung von altem Speicher
WDVS ohne Kompromisse bei Wärme-, Schall- und Brandschutz
Gute Dämmung und neue Dacheindeckung zahlen sich aus
Aufsparrendämmung ergänzt Zwischensparrendämmung
Passgenaue Steinwolle-Dämmplatte erleichtert Dachdämmung
Feuchtigkeitsschutz und Überbrückung von Rissen in einem Schritt
Diffusionsoffene Holzfaserplatte für optimalen Feuchtetransport
Dachdämmung und Gaubendämmung aus einem Guss
Heizkosteneinsparung dank nachträglicher Fassadendämmung
Dämmvarianten für begehbare und nicht begehbare Dachböden
Mechanische Windsogsicherung von Dachabdichtung und Dämmung
Ansprechende Optik plus Wärmeschutz dank streichbarer Dämmplatte
Nachträgliche Schalldämmung für die Decke aus Recyclingglas
Flachdachabdichtung mit Sanierungsbahn schnell instand setzen
Wasserabweisender Bitumen-Kleber schützt Keller-Dämmplatten
Geringe Dämmstärke bei hoher Dämmwirkung für schlanken Dachaufbau
Vlieskaschierte Polyamidfolie beugt Feuchtigkeitsschäden vor
Sicherer Brandschutz dank Steinwolle-Dachdämmung
Schallschutz verbessern mit nachhaltiger Einblasdämmung
Flanken- und Laibungsplatten verhindern Wärmebrücken und Schimmel
Wirtschaftlich und sicher: Dämmplatte für verklebte Dachaufbauten
Dämmung aus Steinwolleflocken sorgt für mehr Ruhe im Haus
Vom Altbau zum zeitgemäß gedämmten Wohlfühl-Haus
Historische Fassade dank Holzfaser-Innendämmung erhalten
Extruderschaumplatten mit Stufenfalz verhindern Wärmebrücken
Hocheffiziente Dämmung der obersten Geschossdecke mit Dämmfilz
Flachdachdämmung mit hagelsicherem Konstruktionsaufbau
Hochleistungsdämmstoff für Dachsanierung im Passivhaus-Standard
Vielseitige Dämmung für Fassade, Dach und Dachboden
Zeitsparende Fassadendämmlösung für zweischaliges Mauerwerk
Wasserabweisende Fassadendämmplatte für beste Energiebilanz
Schütt- und Aufblasdämmung sorgen für einheitliche Dämmschicht
Dichter Einbau mit Deckenanschluss-System und spezieller Dichtung
Dünne Dämmplatte mit integrierter Installationsebene
Dünne Dämmplatte erzielt beste Dämmwerte bei geringer Dämmdicke
Fassade effektiv dämmen auch bei Denkmalschutz
Nachhaltige, umweltfreundliche und emissionsarme Dachdämmung
Nachträgliche Dachdämmung schnell und wirtschaftlich ausführen
Einblasdämmung von zweischaligem Mauerwerk mit Schaumgranulat
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Maximale Dämmleistung bei minimaler Materialstärke
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Zweischaliges Mauerwerk zeit- und kostensparend dämmen
Komfortabel heizen mit Flächenheizung an Wand, Decke und Boden
Schrauben für Aufsparrendämmplatten zuverlässig berechnen
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Einblasdämmung mit Steinwolleflocken verbessert Dämmwert des WDVS
Die Alternative zu Span- und Holzfaserplatten
Mineralische Flachdachdämmung bietet viele Vorteile bei Sanierung
Dünne Hochleistungsdämmplatten sind schnell verlegt
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Feuchte Wände? Einblasdämmung aus Steinwolle beugt vor!
Atmungsaktive Holzfaserdämmung für Fassaden mit Kosten-Spar-Effek
Maximale Stabilität bei minimaler dynamischer Steifigkeit
Angeschrägte PU-Dämmplatte erlaubt Gefälle bis zu 9,6 Meter
Schimmel vorbeugen und Heizkosten sparen mit ökologischer Dämmung
Steinwolleplatten bis 400 Millimeter Dämmdicke im WDVS möglich
Flexible Kellerdeckendämmung ideal bei Kellergewölbe im Altbau
Vorgefertigte Gaubenelemente verkürzen Sanierungszeit
Kombidämmung aus PU-Hartschaum und Zellulose Einblasdämmung
Dächer in Holzbauweise schnell und wirkungsvoll dämmen
Holzfaserdämmung rettet marode, feuchte Innenwände
Regensicheres Unterdach schützt Dachkonstruktion vor Feuchtigkeit
Einheitlicher Flachdachaufbau für ein durchgängiges Dachsystem
Sanierung eines Altbaus zum Neubaustandard mit WDVS
Alte Käserei mit natürlicher Innendämmung zum Wohnhaus saniert
Alte Flachdachdämmung nachrüsten statt Komplettsanierung
Innovative, ökologische und brandsichere Dämmung der Fassade
Wohlfühlklima dank Kombi aus Auf- und Zwischensparrendämmung
Einblasdämmung punktet als flexible und effiziente Dachdämmung
Ökologische und sichere Dachdämmung fürs ausgebaute Dachgeschoss
Dämmplatte mit extra dünner Aufbauhöhe bei höchster Dämmleistung
Dachdämmung und Gaubeneinbau in wenigen Tagen dank Vorfertigung
Stabiles PV-Aufdachsystem für aufgeständerte Photovoltaik-Module
Flexible PU-Dämmplatten vom kleinen bis zum großen Radius
Fachgerechter, luftdichter Einbau spart deutlich Heizkosten
Dämmung zwischen den Sparren für effektiven Wärmeschutz
Hochwertige Dachdämmung schont Klima, spart Heizkosten im Altbau
Dünnestrich erlaubt Sanierung des Fußbodens in Rekordzeit
Von Grund auf saniert und innen mit Holzfasern gedämmt
Ökologische Aufsparrendämmung mit aufkaschierter Unterdeckbahn
Entwässerungs- und Lüftungselemente ergänzend zur Dachabdichtung
Steinwolle-Putzträgerplatte für effiziente WDVS-Verarbeitung
Wärme-, Schall- und Brandschutz von hinterlüfteten Fassaden
Schallschutzdach: Dachsanierung bringt Ruhe ins Haus
Kapillar aktive Innendämmung für die Fassade ohne Dampfsperre
Dämmrolle punktet bei Fassadendämmung gegenüber Dämmplatten
Einblasdämmung für zweischaliges Mauerwerk Schritt für Schritt
Optimale Fußbodendämmung sorgt für Ruhe im Haus
Extruderschaumstreifen verhindern Wärmebrücken an Tür und Fenster
Bodendämmplatte aus Steinwolle mit Befestigung für Heizungsrohre
Lehmmörtel und Lehmfarbe für die Dämmung der Fassade von innen
Dachdämmung mit modernem Hochleistungsdämmstoff
Flachdach mit Photovoltaik oder Dachterrasse ideal dämmen
Holzfaserdämmplatten mit sehr guter Klemmwirkung im Zwischenraum
Optimal dämmen im Sockel- und Wärmebrückenbereich
Damit Flachdächer langfristig trocken bleiben
Kellerdecken gesünder, ökologisch dämmen
Komfortabler Trittschallschutz für Dielen, Parkett und Laminat
Dachdämmung mit Dachausbau schafft neuen Wohnraum
Dachfenster schnell und sicher in die Dachdämmung integrieren
Feuchtetransport und Luftdichtheit bei Steildachsanierung Pflicht
Wohngesunde Zwischensparrendämmung mit emissionsarmem Dämmstoff
Abgestimmte Komplett-Lösung hält Dach frei von Feuchtigkeit
Kellerdeckendämmung, die sich verputzen und streichen lässt
Dünne Steinwolle-Dämmplatte für höchste Anforderungen
Flachdachdämmplatte mit erhöhter Druckspannung
Ästhetische Fassaden dank Deko-Dämmstoffplatte
Eco-Dämmplatte mit hohem Recyclinganteil für mehr Nachhaltigkeit
Dünne Holzfaserdämmplatte sorgt für warme Innenwände ohne Dübeln
Flexibel und kostengünstig: Fassadendämmung im Einblasverfahren
Sturm- und Hagelschäden mit Dachdämmung minimieren
Mineralische Dämmung beugt Schimmel im Innenraum vor
Bester Schallschutz mit nur 30 Millimetern Dämmung
Mineralwolle-Dämmung für eine effiziente Kellerdeckendämmung
Nachträgliche Fassadendämmung für zweischaliges Mauerwerk
Dämmplatten aus Mineralwolle für Raumteiler verbessern Akustik
XPS-Platten dämmen aufsteigende Kälte aus unbeheiztem Keller ein
Trittschallschutz mit schlankem Systemaufbau ideal für Sanierung
Sicherheit für Dachdämmung bei Holzfeuchte oder Undichtigkeit
Sockeldämmplatten für die Fassadendämmung mit WDVS
Denkmalgeschütztes Bruchsteinhaus nach Ahrtal-Flut saniert
Einblasdämmung aus Steinwolle bewahrt denkmalgeschützte Fassade
Erhöhter Wärmeschutz bei geringer Dämmdicke der Aufsparrendämmung
Fassadendämmung mit schadstofffreien Mineraldämmplatten
Schnelle Maßnahmen gegen Schimmel und feuchte Kellerwände
Formstabile Fassadendämmung für zweischaliges Mauerwerk
Für genutzten Dachboden Dämmung begehbar ausführen
Vier zertifizierte Dachaufbauten garantieren gesunde Raumluft
Mit XXL-Dämmplatten Dach in 90 Minuten vollständig gedämmt
Warmwasser- und Heizungsrohre dämmen und Wärmeverlust minimieren
Kellerwände sicher mit "Allwetter"-Lösung abdichten
Kellerdämmung mit Mineraldämmplatten senkt Heizkosten
Geringerer Energieverlust im Haus dank Dämmplatten im Keller
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Dichter Einbau mit Deckenanschluss-System und spezieller Dichtung
Dünne Dämmplatte mit integrierter Installationsebene
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Maximale Dämmleistung bei minimaler Materialstärke
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Einblasdämmung mit Steinwolleflocken verbessert Dämmwert des WDVS
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Dünne Hochleistungsdämmplatten sind schnell verlegt
Biobasierter, ökologischer Dämmstoff mit hoher Dämmeffizienz
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Maximale Stabilität bei minimaler dynamischer Steifigkeit
Angeschrägte PU-Dämmplatte erlaubt Gefälle bis zu 9,6 Meter
Schimmel vorbeugen und Heizkosten sparen mit ökologischer Dämmung
Steinwolleplatten bis 400 Millimeter Dämmdicke im WDVS möglich
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Nein, das ist in aller Regel nicht möglich. Wenn der Förderantrag gestellt und zugesagt wurde, bleibt der Antragsteller dafür ...
Antwort lesen »Um Fördermittel für die neue Heizung beantragen zu können, benötigen Sie zunächst ein Angebot von einem Fachhandwerker. Auf dieser Basis ...
Antwort lesen »Nachträglich ist das in aller Regel nicht möglich, denn für viele Förderangebote müssen Sie vor Maßnahmenbeginn einen Antrag stellen. ...
Antwort lesen »Grundsätzlich sollte das möglich sein. Denn viele Förderangebote, darunter auch die BEG-Förderung für Maßnahmen an Haus und Heizung, zielen ...
Antwort lesen »Hier entscheiden die Regelungen der Fördergeber. Aktuell gibt es keine bundesweite Förderung. Bietet Ihre Stadt oder Ihre Gemeinde eine ...
Antwort lesen »Sie bekommen Fördermittel für den Austausch der Fenster über das BAFA. Voraussetzung ist, dass die neuen Fenster einen U-Wert von 0,95 ...
Antwort lesen »Wenn Ihr Sohn als Eigentümer im Haus mit erstem oder alleinigem Wohnsitz gemeldet ist, kann er auch den Einkommens- und den ...
Antwort lesen »In § 51 GEG heißt es in Bezug auf Wohngebäude: "Bei der Erweiterung und dem Ausbau eines Gebäudes um beheizte oder gekühlte Räume darf ...
Antwort lesen »Gehen Sie wie geplant vor, können Sie die Angebote leider nicht kombinieren. Denn die EE-Klasse entspricht einer Förderung der Heizung. ...
Antwort lesen »Ja, als eingetragene Eigentümerin bekommt sie die Basisförderung in Höhe von 30 Prozent und den Effizienzbonus in Höhe von 5 Prozent. ...
Antwort lesen »Wenn Ihr Haus baurechtlich zwei Wohneinheiten hat, müssen Sie auch die Förderung der Heizung entsprechend beantragen. Das wirkt sich wie ...
Antwort lesen »Nach den FAQ zur BEG-Förderung sind relevante Haushaltsmitglieder, alle zum Zeitpunkt der Antragstellung in einer Wohneinheit mit Haupt- ...
Antwort lesen »In dieser Einbausituation wird es schwer werden, Wärmepumpen mit R32 als Kältemittel zu finden. Hintergrund ist die F-Gase-Verordnung, die ...
Antwort lesen »Hier ist eine pauschale Antwort leider nicht möglich. Grundsätzlich sind Umfeldmaßnahmen förderbar, wenn sie im Zuge einer förderbaren ...
Antwort lesen »In der Regel ist das nicht erforderlich. Das GEG schreibt die Dämmung vor, wenn Sie mehr als 10 Prozent der Fläche einer Bauteilgruppe (zum ...
Antwort lesen »Beantragen Sie Fördermittel für die Wärmepumpe, können Sie einen Zuschuss für drei Wohneinheiten beantragen. Dabei lassen sich Kosten von ...
Antwort lesen »Fördermittel für eine neue Heizung können nur Eigentümer eines Gebäudes beantragen. Nun gibt es zwei Möglichkeiten: Variante 1 - Die GmbH ...
Antwort lesen »In diesem Fall gelten die Vorgaben des GEG nicht und Sie müssen nicht dämmen. Die Dämmpflicht greift nur dann, wenn Sie Maßnahmen an den ...
Antwort lesen »Ja, auch in diesem Fall bekommen Sie Fördermittel für die neue Heizung. Wichtig ist, dass die neue Anlage den Vorgaben des Fördergebers ...
Antwort lesen »Für den Austausch des Wärmeerzeugers in einem bestehenden Gebäudenetz ist der Umbau eines Gebäudenetzes zu beantragen. Den Antrag richten ...
Antwort lesen »Das ist möglich, wenn Sie die Maßnahmen eindeutig trennen. Beantragen Sie 2026 zum Beispiel Fördermittel für den Fenstertausch im EG und ...
Antwort lesen »In vielen Fällen ist das möglich, da durch den Wegfall der Gasheizung die Grundlage der Belieferung entfällt. Eine pauschale Antwort können ...
Antwort lesen »Die Einblasdämmung am Mansarddach kann eine gute Lösung sein, um die Energieeffizienz und den Wärmeschutz zu verbessern. Wichtig ist aber ...
Antwort lesen »Das ist korrekt. Sie müssen einen geförderten iSFP in Auftrag geben. Auf dieser Basis können Sie dann den iSFP-Bonus bei der ...
Antwort lesen »Ja, das ist so möglich. Für den BAFA-Zuschuss werden die förderfähigen Kosten natürlich gekürzt, aber für den KfW-Ergänzungskredit ist es ...
Antwort lesen »Mit der Auslegung einer Wärmepumpe ist ein gewisser Aufwand verbunden. Holen Sie mehrere Angebote ein und lassen die Anlage jedes Mal neu ...
Antwort lesen »In einem nicht beheizten Treppenhaus bekommen Sie keine Förderung für die neue Haustür. Diese erhalten Sie nur, wenn die Haustür Teil der ...
Antwort lesen »Da Sie die Förderung 2023 beantragt haben, gelten die Vorgaben der damals gültigen Richtlinien. In der BEG-EM-Richtlinie von 09. Dezember ...
Antwort lesen »Hier ist nach wie vor kein Energieausweis erforderlich. Nachlesen können Sie das in §79 GEG Abs. 4. Hier heißt es: Auf ein Baudenkmal ist § ...
Antwort lesen »Sinnvoll ist es hier, eine durchgehende Dämmebene zu schaffen. Denn auf diese Weise vermeiden Sie Wärmebrücken und sind bauphysikalisch auf ...
Antwort lesen »Finden Sie Energieberater, Handwerker und Sachverständige vor Ort