
Tipp 1: Passende Materialauswahl für den individuellen Einsatz
Nicht jedes Material ist für jede Anwendung geeignet, je nach Gebäudeteil und Anforderungen gilt es den richtigen Werkstoff auszuwählen. Feuchteverträglichkeit oder Druckbelastbarkeit können dabei eine Rolle spielen – die Produktbeschreibung des Dämmstoffs enthält zugelassene Anwendungen des Materials. Wichtig ist, sich vorab über die verschiedenen alternativen Dämmstoffe wie Zellulose, Hanf, Schafwolle und Holzfasern zu informieren. Internetseiten, spezialisierte Baustoffhändler:innen oder Bauplaner:innen können dazu eine Anlaufstelle sein. Zellulose beispielsweise bietet hervorragende Wärme- und Schalldämmung und wird aus recyceltem Papier hergestellt, Holzfasern bieten einen guten sommerlichen Wärmeschutz, während Hanf kaum von tierischen Schädlingen befallen wird und Schafwolle als natürlicher Schadstoff-Filter die Luft reinigt.
Tipp 2: Herkunft und Produktionsbedingungen im Blick haben
In der Planungsphase kann der Blick auf Zertifikate und Informationen über die Herkunft der Materialien hilfreich sein. Produkte mit dem ‚Blauen Engel‘ oder dem Umweltzeichen ‚natureplus‘ belegen, dass diese Werkstoffe besonders umweltfreundlich und nachhaltig sind. Detaillierte Informationen zur Materialauswahl bieten Internet-Datenbanken wie beispielsweise die ökobaudat. Hier finden sich Ökobilanzen einiger Dämmstoffe von der Herstellung bis zur Entsorgung, um deren Beitrag zum Umweltschutz besser einschätzen zu können.
Tipp 3: Dämmdicke anpassen
Die Wärmeleitfähigkeit fällt bei Dämmstoffen aus nachwachsenden Materialien teilweise stark unterschiedlich aus. Damit die gleiche Dämmwirkung erreicht wird, muss die jeweilige Materialstärke entsprechend angepasst werden. Das ist notwendig, um gesetzliche Mindeststandards oder Anforderungen zur Förderfähigkeit zu erfüllen.
--> Gut zu wissen: Der Gesetzgeber kommt Eigentümern bei der nachträglichen Dämmung mit Naturdämmstoffen auch entgegen. Ist bei der Fassadendämmung, Dachdämmung, Dachbodendämmung oder Kellerdeckendämmung die Dämmschichtdicke aus technischen Gründen begrenzt, so gelten die gesetzlichen Anforderungen aus dem Gebäudeenergeigesetz (GEG) als erfüllt, wenn die nach anerkannten Regeln der Technik höchstmögliche Dämmschichtdicke mit einer Wärmeleitfähigkeit von λ = 0,045 W/(m•K) eingebaut wird. Für konventionelle Dämmstoffe gilt dagegen ein strengerer Wert bei der Wärmeleitfähigkeit von λ = 0,035 W/(m•K).
Tipp 4: Fachgerechten Einbau sicherstellen
Ein gut gedämmtes Gebäude sorgt für ein angenehmes Raumklima und senkt zusätzlich die Heizkosten. Allerdings kann eine unsachgemäße Verarbeitung der Dämmung ihre Wirkung erheblich beeinträchtigen und in Extremfällen auch zu Feuchteschäden führen. Daher sollte man sich vor der Baumaßnahme von Expert:innen beraten lassen und die Dämmung fachgerecht anbringen. So wird zusätzlich eine lange Lebensdauer der Materialien sichergestellt. Bei großen Dämmmaßnahmen an Dach oder Fassade lohnt sich auch eine unabhängige Baubegleitung, die die fachgerechte Ausführung überwacht. Eine solche Baubegleitung ist zum Beispiel auch bei der Förderung Pflicht.
Tipp 5: Förderprogramme für die Dämmung nutzen
Für eine Gebäudedämmung vergeben KfW und BAfA auf Bundesebene Fördermittel. Zusätzlich bieten einige Kommunen finanzielle Unterstützung für die Verwendung natürlicher Dämmstoffe, hier lohnt sich die Nachfrage beim Bauamt oder speziellen Beratungsstellen vor Ort. Solche Fördermittel können die Investitionskosten erheblich senken und den Umstieg auf umweltfreundliche Lösungen erleichtern.
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Stabiles PV-Aufdachsystem für aufgeständerte Photovoltaik-Module
Lehmmörtel und Lehmfarbe für die Dämmung der Fassade von innen
Einblasdämmung punktet als flexible und effiziente Dachdämmung
Holzfaserdämmplatten mit sehr guter Klemmwirkung im Zwischenraum
Von Grund auf saniert und innen mit Holzfasern gedämmt
Regensicheres Unterdach schützt Dachkonstruktion vor Feuchtigkeit
Damit Flachdächer langfristig trocken bleiben
Sturm- und Hagelschäden mit Dachdämmung minimieren
Dämmplatte mit extra dünner Aufbauhöhe bei höchster Dämmleistung
Die Alternative zu Span- und Holzfaserplatten
Altbausanierung ohne Trockenlegung dank Entsalzungssystem
Sockeldämmplatten für die Fassadendämmung mit WDVS
Emissionsarme Dämmung im Verzeichnis "Gesündere Gebäude" gelistet
Nachhaltige, umweltfreundliche und emissionsarme Dachdämmung
Passgenaue Steinwolle-Dämmplatte erleichtert Dachdämmung
Kapillar aktive Innendämmung für die Fassade ohne Dampfsperre
Heizkosteneinsparung dank nachträglicher Fassadendämmung
Extruderschaumstreifen verhindern Wärmebrücken an Tür und Fenster
Dämmrolle punktet bei Fassadendämmung gegenüber Dämmplatten
Dünne Dämmplatte erzielt beste Dämmwerte bei geringer Dämmdicke
Bis zu drei Quadratmeter Dämmung und Abdichtung in einem
Atmungsaktive Holzfaserdämmung für Fassaden mit Kosten-Spar-Effek
Maximale Dämmleistung bei minimaler Materialstärke
Trittschallschutz mit schlankem Systemaufbau ideal für Sanierung
Fassadendämmung mit hoher Abreißfestigkeit und Dübeltragfähigkeit
XPS-Platten dämmen aufsteigende Kälte aus unbeheiztem Keller ein
Aufsparrendämmung ergänzt Zwischensparrendämmung
Wasserabweisende Fassadendämmplatte für beste Energiebilanz
Flachdachdämmplatte mit erhöhter Druckspannung
Sicherer Brandschutz dank Steinwolle-Dachdämmung
Abgestimmtes System - Mineraldämmplatte, Wandheizung und Lehmputz
Erhöhter Wärmeschutz bei geringer Dämmdicke der Aufsparrendämmung
Entwässerungs- und Lüftungselemente ergänzend zur Dachabdichtung
Dachdämmung und Gaubeneinbau in wenigen Tagen dank Vorfertigung
Einblasdämmung aus Steinwolle für schwer zugängliche Dachbereiche
Einblasdämmung für zweischaliges Mauerwerk Schritt für Schritt
Nachträgliche Dachdämmung schnell und wirtschaftlich ausführen
Dachdämmung mit Dämmstoffen aus Mineralwolle gibt Sicherheit
Wärme-, Schall- und Brandschutz von hinterlüfteten Fassaden
Ansprechende Optik plus Wärmeschutz dank streichbarer Dämmplatte
Schnell begehbare Ausgleichsschüttung mit hoher Druckfestigkeit
Gute Dämmung und neue Dacheindeckung zahlen sich aus
Kellerdecken gesünder, ökologisch dämmen
Extruderschaumplatten mit Stufenfalz verhindern Wärmebrücken
Dämmung aus Steinwolleflocken sorgt für mehr Ruhe im Haus
Dünne Steinwolle-Dämmplatte für höchste Anforderungen
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Optimale Fußbodendämmung sorgt für Ruhe im Haus
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Flexible PU-Dämmplatten vom kleinen bis zum großen Radius
Geringe Dämmstärke bei hoher Dämmwirkung für schlanken Dachaufbau
Vlieskaschierte Polyamidfolie beugt Feuchtigkeitsschäden vor
Biobasierter, ökologischer Dämmstoff mit hoher Dämmeffizienz
Steinwolleplatten bis 400 Millimeter Dämmdicke im WDVS möglich
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Dämmvarianten für begehbare und nicht begehbare Dachböden
Warmwasser- und Heizungsrohre dämmen und Wärmeverlust minimieren
Optimal dämmen im Sockel- und Wärmebrückenbereich
Dünne Hochleistungsdämmplatten sind schnell verlegt
Kellerdämmung mit Mineraldämmplatten senkt Heizkosten
Flachdach mit Photovoltaik oder Dachterrasse ideal dämmen
Dünnestrich erlaubt Sanierung des Fußbodens in Rekordzeit
Mit XXL-Dämmplatten Dach in 90 Minuten vollständig gedämmt
Einheitlicher Flachdachaufbau für ein durchgängiges Dachsystem
Hochleistungsdämmstoff für Dachsanierung im Passivhaus-Standard
Alte Käserei mit natürlicher Innendämmung zum Wohnhaus saniert
Flachdachdämmung mit hagelsicherem Konstruktionsaufbau
Bodendämmplatte aus Steinwolle mit Befestigung für Heizungsrohre
Schimmel vorbeugen und Heizkosten sparen mit ökologischer Dämmung
Maximale Stabilität bei minimaler dynamischer Steifigkeit
Verschiedene Dämmplatten erfüllen alle Oberflächen-Ansprüche
Schütt- und Aufblasdämmung sorgen für einheitliche Dämmschicht
Dachdämmung mit Dachausbau schafft neuen Wohnraum
Einblasdämmung aus Steinwolle bewahrt denkmalgeschützte Fassade
Zweischaliges Mauerwerk zeit- und kostensparend dämmen
Einblasdämmung: Lückenfreie Fassadendämmung mit EPS-Dämmperlen
Wenig Wärmeverlust, mehr Schall- und Brandschutz fürs Schrägdach
Zugang zum Flachdach mit luftdichtem Anschluss und Wärmedämmung
Mineralische Dämmung beugt Schimmel im Innenraum vor
Schichtaufbau schützt Dämmstoff vor Beschädigung bei der Montage
Historische Fassade dank Holzfaser-Innendämmung erhalten
Hochwertige Dachdämmung schont Klima, spart Heizkosten im Altbau
Einblasdämmung von zweischaligem Mauerwerk mit Schaumgranulat
Kerndämmplatte punktet mit schlankem Aufbau bei besten Dämmwerten
Alte Flachdachdämmung nachrüsten statt Komplettsanierung
Dachdämmung mit modernem Hochleistungsdämmstoff
Steinwolle-Putzträgerplatte für effiziente WDVS-Verarbeitung
Denkmalgeschütztes Bruchsteinhaus nach Ahrtal-Flut saniert
Die richtige Dämmplatte für jede Kellerdecke
WDVS der Oberklasse: Weniger Heizverluste und gesundes Raumklima
Aus altem WDVS wird vorgehängte hinterlüftete Fassade
Flexibel und kostengünstig: Fassadendämmung im Einblasverfahren
Fassade effektiv dämmen auch bei Denkmalschutz
WDVS ohne Kompromisse bei Wärme-, Schall- und Brandschutz
Kerndämmung verbessert Wärme-, Schall- und Brandschutz
Schallschutz verbessern mit nachhaltiger Einblasdämmung
Feuchtetransport und Luftdichtheit bei Steildachsanierung Pflicht
Dünne Dämmplatten punkten bei Dachsanierung von altem Speicher
Schnelle Maßnahmen gegen Schimmel und feuchte Kellerwände
Schrauben für Aufsparrendämmplatten zuverlässig berechnen
Dachsanierung mit leichter Oberlagsbahn ab zwei Prozent Neigung
Wohlfühlklima dank Kombi aus Auf- und Zwischensparrendämmung
Geringerer Energieverlust im Haus dank Dämmplatten im Keller
Innovative, ökologische und brandsichere Dämmung der Fassade
Dünne Dämmplatte mit integrierter Installationsebene
Feuchtigkeitsschutz und Überbrückung von Rissen in einem Schritt
Wohngesunde Zwischensparrendämmung mit emissionsarmem Dämmstoff
Bester sommerlicher Wärmeschutz mit Holzfaserdämmung
Dünne Holzfaserdämmplatte sorgt für warme Innenwände ohne Dübeln
Kellerdeckendämmung, die sich verputzen und streichen lässt
Sicherheit für Dachdämmung bei Holzfeuchte oder Undichtigkeit
Sicheres Dach mit schwerentflammbarer Dampfbremse für Dachdämmung
Mechanische Windsogsicherung von Dachabdichtung und Dämmung
Dichter Einbau mit Deckenanschluss-System und spezieller Dichtung
Einblasdämmung mit Steinwolleflocken verbessert Dämmwert des WDVS
Dachfenster schnell und sicher in die Dachdämmung integrieren
Für genutzten Dachboden Dämmung begehbar ausführen
Vorgefertigte Gaubenelemente verkürzen Sanierungszeit
Verbundelemente mit variablem Design für Fassade und Brüstung
Vier zertifizierte Dachaufbauten garantieren gesunde Raumluft
Angeschrägte PU-Dämmplatte erlaubt Gefälle bis zu 9,6 Meter
Dächer in Holzbauweise schnell und wirkungsvoll dämmen
Mineralwolle-Dämmung für eine effiziente Kellerdeckendämmung
Holzhaus hohlraumfrei dämmen an nur einem Tag
Dachdämmung und Gaubendämmung aus einem Guss
Heizung im Altbau ergänzen statt Kompletttausch
Flachdachabdichtung mit Sanierungsbahn schnell instand setzen
Abgestimmte Komplett-Lösung hält Dach frei von Feuchtigkeit
Flexible Kellerdeckendämmung ideal bei Kellergewölbe im Altbau
Dämmplatten und Brandschutzplatten für Stahlbetondecken
Kellerwände sicher mit "Allwetter"-Lösung abdichten
Nachträgliche Schalldämmung für die Decke aus Recyclingglas
Blähglasgranulat sorgt für geringeres Gewicht der Dampfsperrbahn
Hocheffiziente Dämmung der obersten Geschossdecke mit Dämmfilz
Kombidämmung aus PU-Hartschaum und Zellulose Einblasdämmung
Fassadendämmung mit schadstofffreien Mineraldämmplatten
Wirtschaftlich und sicher: Dämmplatte für verklebte Dachaufbauten
Dämmplatten aus Mineralwolle für Raumteiler verbessern Akustik
Nachträgliche Fassadendämmung für zweischaliges Mauerwerk
Luftdichter Anschluss von Dampfbremsen an angrenzende Bauteile
Formstabile Fassadendämmung für zweischaliges Mauerwerk
Sanierung eines Altbaus zum Neubaustandard mit WDVS
Eco-Dämmplatte mit hohem Recyclinganteil für mehr Nachhaltigkeit
Ökologische und sichere Dachdämmung fürs ausgebaute Dachgeschoss
Zeitsparende Fassadendämmlösung für zweischaliges Mauerwerk
Ästhetische Fassaden dank Deko-Dämmstoffplatte
Innendämmung für gesundes Wohnklima im Keller
Fachgerechter, luftdichter Einbau spart deutlich Heizkosten
Diffusionsoffene Holzfaserplatte für optimalen Feuchtetransport
Dämmung zwischen den Sparren für effektiven Wärmeschutz
Installationsschachtdämmung aus nicht brennbaren Steinwollflocken
Ökologische Aufsparrendämmung mit aufkaschierter Unterdeckbahn
Schneefang und Co: Universelle Befestigung für Aufsparrendämmung
Bester Schallschutz mit nur 30 Millimetern Dämmung
Flanken- und Laibungsplatten verhindern Wärmebrücken und Schimmel
Mineralische Flachdachdämmung bietet viele Vorteile bei Sanierung
Vom Altbau zum zeitgemäß gedämmten Wohlfühl-Haus
Holzfaserdämmung rettet marode, feuchte Innenwände
Vielseitige Dämmung für Fassade, Dach und Dachboden
Komfortabel heizen mit Flächenheizung an Wand, Decke und Boden
Schallschutzdach: Dachsanierung bringt Ruhe ins Haus
Stabiles PV-Aufdachsystem für aufgeständerte Photovoltaik-Module
Lehmmörtel und Lehmfarbe für die Dämmung der Fassade von innen
Einblasdämmung punktet als flexible und effiziente Dachdämmung
Holzfaserdämmplatten mit sehr guter Klemmwirkung im Zwischenraum
Von Grund auf saniert und innen mit Holzfasern gedämmt
Regensicheres Unterdach schützt Dachkonstruktion vor Feuchtigkeit
Damit Flachdächer langfristig trocken bleiben
Sturm- und Hagelschäden mit Dachdämmung minimieren
Dämmplatte mit extra dünner Aufbauhöhe bei höchster Dämmleistung
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Sockeldämmplatten für die Fassadendämmung mit WDVS
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Passgenaue Steinwolle-Dämmplatte erleichtert Dachdämmung
Kapillar aktive Innendämmung für die Fassade ohne Dampfsperre
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Dämmrolle punktet bei Fassadendämmung gegenüber Dämmplatten
Dünne Dämmplatte erzielt beste Dämmwerte bei geringer Dämmdicke
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Maximale Dämmleistung bei minimaler Materialstärke
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Wasserabweisende Fassadendämmplatte für beste Energiebilanz
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Entwässerungs- und Lüftungselemente ergänzend zur Dachabdichtung
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Wärme-, Schall- und Brandschutz von hinterlüfteten Fassaden
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Schallschutzdach: Dachsanierung bringt Ruhe ins Haus
Hier können wir pauschal leider keinen Tipp geben. Denn welche Heizung im Hochhaus infrage kommt, hängt sehr von den örtlichen ...
Antwort lesen »Das ist tatsächlich verwirrend, da für Heizungen und Maßnahmen am Gebäude unterschiedliche Regelungen gelten. Wir geben einen ...
Antwort lesen »Mit der vorhandenen Technik haben Sie bereits ein zukunftssicheres System, das auf erneuerbare Energien aus verschiedenen Quellen setzt. ...
Antwort lesen »Den Steuerbonus zur Optimierung der Heizung bekommen Sie nur, wenn die Heizung älter als zwei Jahre ist (siehe Anlage 8 ESanMV). Erfüllen ...
Antwort lesen »Durch den Estrich kommt viel Feuchtigkeit in den Raum, die zunächst in der Luft verbleibt. Probleme mit Kondensation entstehen in der Regel ...
Antwort lesen »Die DIN 1946 Teil 6 fordert das Lüftungskonzept bei dem Austausch von mehr als einem Drittel der Fensterflächen. Das ist gesetzlich zwar ...
Antwort lesen »Für die BAFA-Förderung und den iSFP-Bonus gelten die Vorgaben aus der BEG-EM-Richtlinie. Das gilt auch dann, wenn im individuellen ...
Antwort lesen »Nein, das ist leider nicht möglich. Voraussetzung für den Klimageschwindigkeits-Bonus ist der Austausch von funktionstüchtigen Öl-, Kohle-, ...
Antwort lesen »Grundsätzlich lassen sich die Arbeiten unabhängig voneinander durchführen. Planen Sie beide in zeitlich engerem Zusammenhang, spielt es ...
Antwort lesen »Förderbar sind hier Maßnahmen zum sommerlichen Wärmeschutz. Voraussetzung ist, dass diese parallel zum Fenster eingebaut werden. Außerdem ...
Antwort lesen »Die Anforderungen aus § 47 GEG beziehen sich nur auf die oberste Geschossdecke. Dabei handelt es sich nach § 3 GEG um "die zugängliche ...
Antwort lesen »Wenn Sie den Gasanschluss nicht mehr benötigen, ist das üblich. Sie können den Anschluss auch behalten, müssten dann aller Voraussicht nach ...
Antwort lesen »Zu berücksichtigen sind hier nur die zum Zeitpunkt der Antragstellung in einer Wohneinheit mit Haupt- oder alleinigem Wohnsitz gemeldeten ...
Antwort lesen »Wenn Sie in Zukunft auf Fernwärme umrüsten möchten, können Sie jetzt jede Heizung einbauen. Infrage kommt unter anderem eine neue ...
Antwort lesen »Nein, das ist leider nicht möglich. Sie können eine Nieder- oder Brennwertheizung einbauen (abhängig von der vorhandenen Installation) oder ...
Antwort lesen »Grundsätzlich ist es möglich, hier eine Zwischensparrendämmung anzubringen. Variante eins wäre dabei eine hinterlüftete Konstruktion. Dabei ...
Antwort lesen »Geht es Ihnen um die Förderung, kommen hier nur Neubauanforderungen infrage. Eine Ausnahme gilt bei Gebäuden unter Denkmalschutz, wie Sie ...
Antwort lesen »Fensterfalzlüfter arbeiten in der Regel nach dem Prinzip der Querlüftung. Gibt es keine andere Lüftungsöffnung, kommt daher kein ...
Antwort lesen »Ja, hier bekommen Sie die Heizungsförderung erneut. Denn 2022 konnten Sie das Budget pro Kalenderjahr ausreizen. Erst seit 2024 sind die ...
Antwort lesen »In diesem Fall können Sie die Basis-Förderung (30 Prozent) und den Effizienzbonus (5 Prozent) für die Förderung der Wärmepumpe(n) nutzen. ...
Antwort lesen »Sie können in der aktuellen Konstellation die Grundförderung und den Effizienz-Bonus zur Förderung der Pelletheizung beantragen. Bewohnt ...
Antwort lesen »Nein, das ist leider nicht möglich. Sie können Rechnungen von ausländischen Firmen einreichen, wenn diese in deutscher Sprache ausgefertigt ...
Antwort lesen »Geht es um den Anschluss an ein Fernwärmenetz, bekommen Sie einen Zuschuss in Höhe von 30 Prozent. Diesen beantragen Sie einmal komplett ...
Antwort lesen »Es ist möglich, den Beratungsbericht bzw. den individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) in korrigierter oder überarbeiteter Form ...
Antwort lesen »Fördertechnisch ist hier nichts zu beachten. Sie können den Heizungsbauer wie auch das Fabrikat der geförderten Heizung einfach ändern. ...
Antwort lesen »Eine Änderung des ausführenden Betriebes ist kein Problem. Sofern der neue Betrieb die Bestätigung nach Durchführung ausstellt, ist bei der ...
Antwort lesen »Hier sind keine Probleme zu befürchten. Sofern die Maßnahme den Vorgaben der BEG-EM entspricht, können Sie Fördermittel für die ...
Antwort lesen »Das ist kein Problem. Sie dürfen die Fördervorgaben übererfüllen, ohne Nachteile in Bezug auf die Förderung befürchten zu müssen. Im FAQ ...
Antwort lesen »Fördermittel gibt es hier nur für wasserführende Pelletöfen und Pelletkessel als Zentralheizung. Reine Pelletkaminöfen fördert das BEG ...
Antwort lesen »Ein Lüftungskonzept (zum Beispiel nach DIN 1946 Teil 6) ist in den beschriebenen Fällen Pflicht. Geht es um eine Förderung, fordern ...
Antwort lesen »Finden Sie Energieberater, Handwerker und Sachverständige vor Ort