
Kaum vorstellbar, aber Steinwolle besteht zu großen Teilen aus festen Mineralien. Denn zur Herstellung des vielseitig einsetzbaren Dämmstoffs schmelzen Produzenten Gesteine wie Feldspat, Dolomit, Kalkstein, Basalt oder Diabas ein. Diese mischen sie mit Bindemitteln sowie recycelten Formsteinen aus Zementmörtel und alter Steinwolle, um ein Gespinst aus einzelnen Fasern zu erhalten. Maschinen verweben das zu einem Vlies und erzeugen Steinwolle in Form von Matten, Platten oder Flocken. In der Regel genügt ein Kubikmeter Ausgangsstoff, um 100 Kubikmeter Steinwolle zur Dämmung bereitzustellen. Das schont die reichlich vorhandenen Rohstoffe und sorgt für eine weitreichende Verfügbarkeit des beliebten Materials.
Die wichtigsten Eigenschaften der Dämmung aus Steinwolle
Der mineralische Dämmstoff punktet in vielen Bereichen und sorgt neben Wärmeschutz auch für Hitze-, Kälte-, Brand- und Schallschutz. Möglich ist das durch technische Eigenschaften wie die Wärmeleitfähigkeit von 0,033 bis 0,045 W/mK oder die Rohdichte von knapp 30 bis circa 220 kg/m³. Steinwolle gilt darüber hinaus als diffusionsoffen (μ = 1). Sie sollte grundsätzlich vor Feuchtigkeit geschützt und trocken eingebaut werden, da Feuchtigkeit die Dämmwirkung verringern kann. Steinwolle ist nicht brennbar, was sich an der Baustoffklasse A1 nach DIN 4102 oder DIN EN 13501 erkennen lässt. Das Material ist nicht biologisch abbaubar und daher fachgerecht zu entsorgen. Erfolgt dabei eine sortenreine Trennung, lassen sich Rest- und Abfallstoffe in Recyclinganlagen erneut verwerten.
Einsatzbereiche von Steinwollematten, -platten und -flocken
Der mineralische Dämmstoff kommt nahezu überall im und am Haus zum Einsatz. So zum Beispiel bei der Dachdämmung. Hier lässt sich Steinwolle nicht nur unter oder zwischen den Sparren, sondern auch als druckstabile Aufsparren- und Flachdachdämmung verwenden. Ähnlich vielseitig ist der Einsatz als Fassadendämmung. Dort eignet sich das Material zur Innendämmung, als Bestandteil von Wärmedämm-Verbundsystemen (WDVS), in vorgehängten hinterlüfteten Fassaden (VHF) und als Einblasdämmstoff für eine Kerndämmung. Weitere Anwendungsgebiete finden sich bei Kellerdecken, Dachböden, Innenwänden, Brandschutzschotts und technischen Anlagen wie Rohrleitungen, Kanälen, Behältern oder Kesseln.
Die wichtigsten Vorteile des vielseitigen Mineraldämmstoffs
Die für die Herstellung von Steinwolle erforderliche Primärenergie amortisiert sich innerhalb weniger Jahre, da der eingebaute Dämmstoff den Energieverbrauch der Gebäude erheblich senkt. Die Ausgangsstoffe sind reichlich in der Natur vorhanden und die fertigen Produkte bei sortenreiner Trennung wiederverwertbar. Ein weiterer Vorteil ist der große Einsatzbereich, der sich aus Produkteigenschaften wie dem guten Wärme- und Kälteschutz, der Resistenz gegen Schimmel sowie der Nichtbrennbarkeit der Matten, Platten oder Flocken ergibt. Darüber hinaus verliert fachgerecht eingebaute Steinwolle auch nach Jahrzehnten nichts an ihrer Dämmwirkung, was für eine sehr lange Haltbarkeit von Konstruktionen sorgt.
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Installationsschachtdämmung aus nicht brennbaren Steinwollflocken
WDVS ohne Kompromisse bei Wärme-, Schall- und Brandschutz
Vlieskaschierte Polyamidfolie beugt Feuchtigkeitsschäden vor
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Einblasdämmung von zweischaligem Mauerwerk mit Schaumgranulat
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Dachfenster schnell und sicher in die Dachdämmung integrieren
Kellerdämmung mit Mineraldämmplatten senkt Heizkosten
Formstabile Fassadendämmung für zweischaliges Mauerwerk
Mineralische Flachdachdämmung bietet viele Vorteile bei Sanierung
Flachdachabdichtung mit Sanierungsbahn schnell instand setzen
Flachdachdämmplatte mit erhöhter Druckspannung
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Kellerdecken effizient und optisch ansprechend dämmen
Steinwolleplatten bis 400 Millimeter Dämmdicke im WDVS möglich
Kerndämmung verbessert Wärme-, Schall- und Brandschutz
Fassadensanierung: Aus marodem Haus wird schmucke Villa
Dünne Holzfaserdämmplatte sorgt für warme Innenwände ohne Dübeln
Flanken- und Laibungsplatten verhindern Wärmebrücken und Schimmel
Heizung im Altbau ergänzen statt Kompletttausch
Dämmstark, leicht und aus rund 60 Prozent Biomasse*
Kerndämmplatte punktet mit schlankem Aufbau bei besten Dämmwerten
Vielseitige Dämmung für Fassade, Dach und Dachboden
Die Alternative zu Span- und Holzfaserplatten
Mineralische Dämmung beugt Schimmel im Innenraum vor
Alte Käserei mit natürlicher Innendämmung zum Wohnhaus saniert
Schnell begehbare Ausgleichsschüttung mit hoher Druckfestigkeit
Trittschallschutz mit schlankem Systemaufbau ideal für Sanierung
Fassadendämmung mit Mineraldämmplatten
Wirtschaftlich und sicher: Dämmplatte für verklebte Dachaufbauten
Dachdämmung mit modernem Hochleistungsdämmstoff
Dünnestrich erlaubt Sanierung des Fußbodens in Rekordzeit
Nachträgliche Fassadendämmung für zweischaliges Mauerwerk
Entwässerungs- und Lüftungselemente ergänzend zur Dachabdichtung
Mechanische Windsogsicherung von Dachabdichtung und Dämmung
Feuchtigkeitsschutz und Überbrückung von Rissen in einem Schritt
Dünne Steinwolle-Dämmplatte für höchste Anforderungen
Schichtaufbau schützt Dämmstoff vor Beschädigung bei der Montage
Bis zu drei Quadratmeter Dämmung und Abdichtung in einem
Nicht brennbare Dämmung der Fassade
Schneefang und Co: Universelle Befestigung für Aufsparrendämmung
Atmungsaktive Holzfaserdämmung für Fassaden mit Kosten-Spar-Effek
Aus altem WDVS wird vorgehängte hinterlüftete Fassade
Dachsanierung mit leichter Oberlagsbahn ab zwei Prozent Neigung
Zweischaliges Mauerwerk zeit- und kostensparend dämmen
Schütt- und Aufblasdämmung sorgen für einheitliche Dämmschicht
Innendämmung für mehr Wohnkomfort im Keller
Einblasdämmung aus Steinwolle für schwer zugängliche Dachbereiche
Diffusionsoffene Holzfaserplatte für optimalen Feuchtetransport
Dämmung aus Steinwolleflocken sorgt für mehr Ruhe im Haus
Holzfaserdämmplatten mit sehr guter Klemmwirkung im Zwischenraum
Flachdach mit Photovoltaik oder Dachterrasse ideal dämmen
Schrauben für Aufsparrendämmplatten zuverlässig berechnen
Einheitlicher Flachdachaufbau für ein durchgängiges Dachsystem
Mit XXL-Dämmplatten Dach in 90 Minuten vollständig gedämmt
Passgenaue Steinwolle-Dämmplatte erleichtert Dachdämmung
Kombidämmung aus PU-Hartschaum und Zellulose Einblasdämmung
Für genutzten Dachboden Dämmung begehbar ausführen
Ästhetische Fassaden dank Deko-Dämmstoffplatte
Mit Dämmplatten im Keller den Energieverlust im Haus verringern
Einblasdämmung mit Steinwolleflocken verbessert Dämmwert des WDVS
Feuchtetransport und Luftdichtheit bei Steildachsanierung Pflicht
Ansprechende Optik plus Wärmeschutz dank streichbarer Dämmplatte
Verbundelemente mit variablem Design für Fassade und Brüstung
Dämmplatten aus Mineralwolle für Raumteiler verbessern Akustik
Altbausanierung ohne Trockenlegung dank Entsalzungssystem
Flexible PU-Dämmplatten vom kleinen bis zum großen Radius
Abgestimmte Komplett-Lösung hält Dach frei von Feuchtigkeit
Optimale Fußbodendämmung sorgt für Ruhe im Haus
Luftdichter Anschluss von Dampfbremsen an angrenzende Bauteile
Kapillar aktive Innendämmung für die Fassade ohne Dampfsperre
Abgestimmtes System - Mineraldämmplatte, Wandheizung und Lehmputz
Dachdämmung und Gaubeneinbau in wenigen Tagen dank Vorfertigung
Eco-Dämmplatte mit hohem Recyclinganteil für mehr Nachhaltigkeit
Flexibel und kostengünstig: Fassadendämmung im Einblasverfahren
Kellerwände sicher mit "Allwetter"-Lösung abdichten
Historische Fassade dank Holzfaser-Innendämmung erhalten
Nachhaltige, umweltfreundliche und emissionsarme Dachdämmung
Dämmrolle punktet bei Fassadendämmung gegenüber Dämmplatten
Dachdämmung mit Dämmstoffen aus Mineralwolle gibt Sicherheit
Aufsparrendämmung ergänzt Zwischensparrendämmung
Dämmplatte mit extra dünner Aufbauhöhe bei hoher Dämmleistung
Dämmung zwischen den Sparren für effektiven Wärmeschutz
Hochwertige Dachdämmung schont Klima, spart Heizkosten im Altbau
Alte Flachdachdämmung nachrüsten statt Komplettsanierung
Effiziente Dämmplatte mit integrierter Unterkonstruktion
Erhöhter Wärmeschutz bei geringer Dämmdicke der Aufsparrendämmung
Schnelle Maßnahmen gegen Schimmel und feuchte Kellerwände
Dünne Dämmplatten punkten bei Dachsanierung von altem Speicher
Warmwasser- und Heizungsrohre dämmen und Wärmeverlust minimieren
Dünne Dämmplatte für sehr gute Dämmwerte bei geringer Dämmdicke
Zeitsparende Fassadendämmlösung für zweischaliges Mauerwerk
Sicherer Brandschutz dank Steinwolle-Dachdämmung
Damit Flachdächer langfristig trocken bleiben
Blähglasgranulat sorgt für geringeres Gewicht der Dampfsperrbahn
Vorgefertigte Gaubenelemente verkürzen Sanierungszeit
Steinwolle-Putzträgerplatte für effiziente WDVS-Verarbeitung
Formstabile Steinwolle-Dämmung: Mehrfachschutz für Gebäudehülle
Dünne Dämmplatte mit integrierter Installationsebene
Einblasdämmung punktet als flexible und effiziente Dachdämmung
Dämmvarianten für begehbare und nicht begehbare Dachböden
Emissionsarme Dämmung – zertifiziert und nachweislich wohngesund
Sicherheit für Dachdämmung bei Holzfeuchte oder Undichtigkeit
Kellerdeckendämmung, die sich verputzen und streichen lässt
Extruderschaumstreifen verhindern Wärmebrücken an Tür und Fenster
Heizkosteneinsparung dank nachträglicher Fassadendämmung
Komfortabel heizen mit Flächenheizung an Wand, Decke und Boden
Stabiles PV-Aufdachsystem für aufgeständerte Photovoltaik-Module
Wohlfühlklima dank Kombi aus Auf- und Zwischensparrendämmung
Maximale Dämmleistung bei minimaler Materialstärke
Nachträgliche Schalldämmung für die Decke aus Recyclingglas
WDVS der Oberklasse: Weniger Heizverluste und gesundes Raumklima
Gute Dämmung und neue Dacheindeckung zahlen sich aus
Dichter Einbau mit Deckenanschluss-System und spezieller Dichtung
Fachgerechter, luftdichter Einbau spart deutlich Heizkosten
Die richtige Dämmplatte für jede Kellerdecke
Maximale Stabilität bei minimaler dynamischer Steifigkeit
Lehmmörtel und Lehmfarbe für die Dämmung der Fassade von innen
Angeschrägte PU-Dämmplatte erlaubt Gefälle bis zu 9,6 Meter
Dünne Hochleistungsdämmplatten sind schnell verlegt
Sockeldämmplatten für die Fassadendämmung mit WDVS
Bester Schallschutz mit nur 30 Millimetern Dämmung
Flexible Kellerdeckendämmung ideal bei Kellergewölbe im Altbau
Sanierung eines Altbaus zum Neubaustandard mit WDVS
Von Grund auf saniert und innen mit Holzfasern gedämmt
Feuchte Wände? Einblasdämmung aus Steinwolle beugt vor!
Komfortabler Trittschallschutz für Dielen, Parkett und Laminat
Nachträgliche Dachdämmung schnell und wirtschaftlich ausführen
Wasserabweisende Fassadendämmplatte für beste Energiebilanz
Einblasdämmung aus Steinwolle bewahrt denkmalgeschützte Fassade
Zugang zum Flachdach mit luftdichtem Anschluss und Wärmedämmung
Optimal dämmen im Sockel- und Wärmebrückenbereich
Regensicheres Unterdach schützt Dachkonstruktion vor Feuchtigkeit
Fassadenkombi aus Einblasdämmung und WDVS aus Holzfaser
Dachdämmung und Gaubendämmung aus einem Guss
Bodendämmplatte aus Steinwolle mit Befestigung für Heizungsrohre
Historisches Fabrikgebäude denkmalgerecht und wohngesund saniert
Bester sommerlicher Wärmeschutz mit Holzfaserdämmung
Schallschutz verbessern mit nachhaltiger Einblasdämmung
Schallschutzdach: Dachsanierung bringt Ruhe ins Haus
Verschiedene Dämmplatten erfüllen alle Oberflächen-Ansprüche
Hocheffiziente Dämmung der obersten Geschossdecke mit Dämmfilz
Hochleistungsdämmstoff für Dachsanierung im Passivhaus-Standard
Fassade effektiv dämmen auch bei Denkmalschutz
Dachdämmung mit Dachausbau schafft neuen Wohnraum
Einblasdämmung: Lückenfreie Fassadendämmung mit EPS-Dämmperlen
Wärme-, Schall- und Brandschutz von hinterlüfteten Fassaden
Wohngesunde Zwischensparrendämmung mit emissionsarmem Dämmstoff
Fassadendämmung mit hoher Abreißfestigkeit und Dübeltragfähigkeit
Denkmalgeschütztes Bruchsteinhaus nach Ahrtal-Flut saniert
Mineralwolle-Dämmung für eine effiziente Kellerdeckendämmung
Schimmel vorbeugen mit schadstoffgeprüfter Dämmung
Holzfaserdämmung rettet marode, feuchte Innenwände
Einblasdämmung für zweischaliges Mauerwerk Schritt für Schritt
Dächer in Holzbauweise schnell und wirkungsvoll dämmen
Wie Mineralwolledämmung zu hoher Energieeffizienz im Altbau führt
XPS-Platten dämmen aufsteigende Kälte aus unbeheiztem Keller ein
Geringe Dämmstärke bei hoher Dämmwirkung für schlanken Dachaufbau
Sturm- und Hagelschäden mit Dachdämmung minimieren
Holzhaus hohlraumfrei dämmen an nur einem Tag
Extruderschaumplatten mit Stufenfalz verhindern Wärmebrücken
Vom Altbau zum zeitgemäß gedämmten Wohlfühl-Haus
Installationsschachtdämmung aus nicht brennbaren Steinwollflocken
WDVS ohne Kompromisse bei Wärme-, Schall- und Brandschutz
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Vom Altbau zum zeitgemäß gedämmten Wohlfühl-Haus
Ja, das ist grundsätzlich möglich. Zu beachten ist allerdings, dass Ihnen das Budget an förderbaren Kosten (aktuell 28.000 für eine ...
Antwort lesen »Sie benötigen die Bestätigung eines Fachhandwerkers oder eines Energieberaters. Mit dieser erklären die Experten gegenüber der KfW, dass ...
Antwort lesen »Wir gehen davon aus, dass das nicht möglich ist. Denn immer dann, wenn eine Maßnahme nicht durch ein Fachunternehmen durchgeführt wird, ...
Antwort lesen »Nein. Auch wenn Sie beide Wohnungen selbst bewohnen würden, bekämen Sie den Bonus immer nur für eine Wohnung. Das gilt zumindest dann, wenn ...
Antwort lesen »Wenn die Meldebescheinigung für nicht rechtmäßig erklärt wird, erfüllen Sie die Voraussetzungen zur Förderung nicht und erhalten die Mittel ...
Antwort lesen »Brauchwasser-Wärmepumpen werden selbst nicht gefördert. Fördermittel erhalten Sie für die Geräte allerdings als Umfeldmaßnahme beim Einbau ...
Antwort lesen »Ja, das ist möglich. Sie haben ein Budget förderbarer Kosten von aktuell noch 28.000 Euro. Dieses können Sie mit beliebig vielen Anträgen ...
Antwort lesen »Die Gipskartonplatten haben tatsächlich eine schützende Funktion. Nutzen Sie den nicht ausgebauten Raum regelmäßig, können Sie die Schicht ...
Antwort lesen »Wenn Sie Nießbrauch für ein Haus oder eine Wohnung haben und vertraglich geregelt alle Kosten übernehmen, können Sie Ausgaben für die ...
Antwort lesen »Geht es um den Einkommensbonus bei der Förderung der Heizung, entscheidet immer das zu versteuernde Haushaltseinkommen eines Jahres. ...
Antwort lesen »Das ist nach wie vor möglich. Ihre Kinder können die Förderung der Heizung als Eigentümer der Immobilie beantragen. Das gilt jedoch nur für ...
Antwort lesen »Die Höhe des Ergänzungskredits richtet sich nach der Summe der anrechenbaren Kosten, die Sie in der Heizungsförderung angegeben haben, und ...
Antwort lesen »Hier geht es immer um das gesamte Gebäude. Das heißt: Tauschen Sie mehr als 1/3 der Fensterfläche im Mehrfamilienhaus aus, ist ein ...
Antwort lesen »Brauchwasser-Wärmepumpen sind allein nicht förderbar. Finanzielle Unterstützung bekommen Sie hier nur, wenn Sie diese in Kombination mit ...
Antwort lesen »Die Information findet sich im Merkblatt zum KfW-Programm 261. Hier heißt es: "Die Beantragung einer Förderung über die BEG EM ist ...
Antwort lesen »Auch wenn die Kumulierung nach alter KfW-261- bzw. BEG-WG-Förderung möglich war, gilt für die Heizungsförderung die neue BEG-EM-Richtlinie. ...
Antwort lesen »Mit der neuen BEG-EM-Richtlinie zur Förderung von Einzelmaßnahmen haben sich die Voraussetzungen hier geändert. Dabei gilt: Die versorgten ...
Antwort lesen »Die technische Projektbeschreibung (TPB) zur Förderung der neuen Rollläden erhalten Sie von einem Energie-Effizienz-Experten aus Ihrer ...
Antwort lesen »Für das Haushaltsjahreseinkommen wird der Durchschnitt aus den zu versteuernden Einkommen des zweiten und dritten Jahres vor Antragseingang ...
Antwort lesen »Ohne Hinterlüftung kann eventuell durch Undichtigkeiten in die Wand eingedrungene Feuchte im Zwischenraum kondensieren und schimmeln. Damit ...
Antwort lesen »Das GEG bzw. das GModG regelt, wer Energieausweise ausstellen darf. Hierfür sind zwei Voraussetzungen zu erfüllen. Voraussetzung 1: ...
Antwort lesen »Eine Förderung für neue Rollläden gibt es über die BEG-EM-Förderung. Hier bekommen Sie einen Zuschuss in Höhe von 15 Prozent über den ...
Antwort lesen »Was hier zu beachten ist, hängt von der geplanten Maßnahme ab. Möglich und technisch sinnvoll ist es beispielsweise, die Beheizung sowie ...
Antwort lesen »Auf die Gesetzgebung haben wir leider keinen Einfluss. Grundsätzlich ist es aber so, dass bei Einstrangsystemen das Risiko von ...
Antwort lesen »Nach Rücksprache mit der KfW kann die Heizungsförderung ohne Sperrfrist beantragt werden, wenn die BAFA-Förderung vollständig nach dem ...
Antwort lesen »Hier gibt es keine Ausnahmen von § 19 der BImSchV. Denn diese könnten die Gesundheit gefährden. Bei Heizungen mit bis zu 50 kW muss der ...
Antwort lesen »Entscheidend ist hier das Datum, an dem die Bestätigung zum Antrag ausgestellt wurde. War das spätestens am 8. Juli 2026, können Sie die ...
Antwort lesen »Polypropylen-Rohre (PP-C) aus dem Baujahr 1986 sind in der Regel nicht sauerstoffdiffusionsdicht. Anzeichen dafür wären Hinweise auf die ...
Antwort lesen »Der U-Wert ist durch die Poroton-Ziegel bereits verhältnismäßig gut. Eine Dämmung würde die Verluste zwar reduzieren, bei den zu ...
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