Das Ergebnis kann für Hausbesitzer natürlich nur ein grober Anhaltspunkt sein, schließlich ist jedes Haus anders. Abhängig ist die Wirtschaftlichkeit einer Dämmung zum Beispiel von den klimatischen Rahmenbedingungen sowie vom energetischen Zustand der einzelnen Bauteile vor und nach der Sanierung. Das heißt einfach erklärt: Ist der energetische Zustand zum Beispiel eines Daches besonders schlecht, ist es also komplett ungedämmt, lassen sich die Heizkosten stärker reduzieren. Dann rechnet sich eine Dachdämmung schneller, als wenn vorher schon eine, wenn auch minimale, Dämmung vorhanden war. Ebenso spielt es für die Wirtschaftlichkeit eine Rolle, wie sich die Energiepreise entwickeln. Der niedrige Ölpreis derzeit sorgt beispielsweise dafür, dass die Sanierungsbereitschaft bei Hausbesitzern sinkt. Wenn sich etwa im nächsten Jahr der Ölpreis verdoppelt, amortisiert sich die Maßnahme schneller als gedacht. Steigen die Energiepreise plötzlich dauerhaft langsamer, rechnet sich die gleiche Maßnahme erst später. Und nicht zuletzt fließen die Bedingungen der Finanzierung in die Bewertung mit ein: wie hoch sind die Sanierungskosten, Kreditzinsen und Nutzungsdauer?
Genaue Angaben, wann sich ihre Dämmung rechnet, erhalten Hausbesitzer also nur im Einzelfall, der die passenden Rahmenbedingungen berücksichtigt. Die folgenden Durchschnittswerte dienen als grobe Orientierung.
Wann rechnet sich eine Dämmung? Durchschnittliche Amortisationszeiten im Überblick
Fassadendämmung: Für eine Fassadendämmung mit einem Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS), entsprechend den Anforderungen der Energieeinsparverordnung, ergibt sich ein großer Schwankungsbereich der Amortisationszeit. Prinzipiell gilt: Je schlechter der energetische Ursprungszustand der Wand ist, desto schneller amortisiert sich eine Fassadendämmung. Bei Außenwänden, die vor der ersten Wärmeschutzverordnung (WSchV) 1977 errichtet worden sind, ergibt sich eine Amortisationszeit zwischen vier und zehn Jahren. Am wahrscheinlichsten sind sechs Jahre. Die nachträgliche Dämmung von Außenwänden, die in der Zeit von WSchV 1977 bis 1995 gebaut wurden, amortisiert sich in der Regel zwischen neun und 22 Jahren, typischerweise rechnet sie sich nach 15 Jahren.
Dachbodendämmung: Bei einem Ausgangs-U-Wert von 0,9 W/(m²K) liegt die Amortisationszeit bei der Dämmung einer begehbaren Geschossdecke in der Regel zwischen sechs und 16 Jahren (Mittelwert: 10 Jahre). Eine Dachbodendämmung bei unbegehbarer Geschossdecke amortisiert sich nach etwa zwei bis fünf Jahren.
Dachdämmung im Steildach: Bei einem Ausgangs-U-Wert von 0,9 W/(m²K) liegt die Amortisationszeit in der Regel zwischen sechs und 16 Jahren, wobei sich die Maßnahme nach durchschnittlich zahn Jahren amortisiert hat.
Flachdachdämmung: Bei einem Ausgangs-U-Wert von 0,9 W/(m²K) liegt die Amortisationszeit zwischen fünf und 13 Jahren.
Kellerdämmung: Geht man beim unteren Gebäudeabschluss von einem energetischen Zustand aus, der vor der Einführung der ersten Wärmeschutzverordnung typisch war, so beträgt die mittlere Amortisationszeit bei einer Kellerdeckendämmung von unten mit Bekleidung acht Jahre. Ohne Bekleidung reduziert sich die Amortisationszeit auf etwas unter sechs Jahre.
Erste Eckpunkte zeigen, wie es mit dem Gebäudeenergiegesetz (aka Heizungsgesetz) weitergeht. Doch der GModG-Gesetzentwurf hat einmal mehr Verspätung.
Eine sichere Befestigung der Photovoltaik-Anlage auf dem Dach ist das A und O. So gibt es Indach- oder Aufdach-Systeme zum Nachrüsten mit speziellen Modulstützen.
Eine Wärmepumpe als Heizung - geht das auch im Altbau? Und mit Heizkörpern? Und ohne Sanierung? Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um die Wärmepumpe.
Der Autarkiegrad eine Haushalts ist umso höher, je weniger Strom die Wärmepumpe verbraucht. Wichtige Tipps für die Kombination von Wärmepumpe, PV-Anlage und Heimspeicher.
Das Förderprogramm "Ladeinfrastruktur in und an Mehrparteienhäusern" ist gestartet. Gefördert werden Ladestationen in MFH, alle Infos zu Antragstellung und Zuschuss.
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Schnell begehbare Ausgleichsschüttung mit hoher Druckfestigkeit
Dämmung zwischen den Sparren für effektiven Wärmeschutz
Dünnestrich erlaubt Sanierung des Fußbodens in Rekordzeit
Fassadendämmung mit hoher Abreißfestigkeit und Dübeltragfähigkeit
Diffusionsoffene Holzfaserplatte für optimalen Feuchtetransport
Die Alternative zu Span- und Holzfaserplatten
Dünne Hochleistungsdämmplatten sind schnell verlegt
Damit Flachdächer langfristig trocken bleiben
Heizkosteneinsparung dank nachträglicher Fassadendämmung
Feuchtigkeitsschutz und Überbrückung von Rissen in einem Schritt
Dachfenster schnell und sicher in die Dachdämmung integrieren
Sanierung eines Altbaus zum Neubaustandard mit WDVS
Dachdämmung mit Dachausbau schafft neuen Wohnraum
Alte Flachdachdämmung nachrüsten statt Komplettsanierung
Mineralische Flachdachdämmung bietet viele Vorteile bei Sanierung
Dichter Einbau mit Deckenanschluss-System und spezieller Dichtung
Maximale Stabilität bei minimaler dynamischer Steifigkeit
Aus altem WDVS wird vorgehängte hinterlüftete Fassade
Dünne Holzfaserdämmplatte sorgt für warme Innenwände ohne Dübeln
Dünne Steinwolle-Dämmplatte für höchste Anforderungen
Alte Käserei mit natürlicher Innendämmung zum Wohnhaus saniert
Biobasierter, ökologischer Dämmstoff mit hoher Dämmeffizienz
Dämmrolle punktet bei Fassadendämmung gegenüber Dämmplatten
Altbausanierung ohne Trockenlegung dank Entsalzungssystem
Einblasdämmung aus Steinwolle bewahrt denkmalgeschützte Fassade
Verschiedene Dämmplatten erfüllen alle Oberflächen-Ansprüche
Entwässerungs- und Lüftungselemente ergänzend zur Dachabdichtung
Dachdämmung mit Dämmstoffen aus Mineralwolle gibt Sicherheit
Dämmung aus Steinwolleflocken sorgt für mehr Ruhe im Haus
Nachträgliche Dachdämmung schnell und wirtschaftlich ausführen
Ansprechende Optik plus Wärmeschutz dank streichbarer Dämmplatte
Wohlfühlklima dank Kombi aus Auf- und Zwischensparrendämmung
Hochleistungsdämmstoff für Dachsanierung im Passivhaus-Standard
Angeschrägte PU-Dämmplatte erlaubt Gefälle bis zu 9,6 Meter
Vielseitige Dämmung für Fassade, Dach und Dachboden
Flexible Kellerdeckendämmung ideal bei Kellergewölbe im Altbau
Ökologische Aufsparrendämmung mit aufkaschierter Unterdeckbahn
Vom Altbau zum zeitgemäß gedämmten Wohlfühl-Haus
Dämmplatten und Brandschutzplatten für Stahlbetondecken
Komfortabler Trittschallschutz für Dielen, Parkett und Laminat
Einheitlicher Flachdachaufbau für ein durchgängiges Dachsystem
Bester sommerlicher Wärmeschutz mit Holzfaserdämmung
Flexible PU-Dämmplatten vom kleinen bis zum großen Radius
Flachdachdämmung mit hagelsicherem Konstruktionsaufbau
Schallschutzdach: Dachsanierung bringt Ruhe ins Haus
Dämmplatten aus Mineralwolle für Raumteiler verbessern Akustik
Ästhetische Fassaden dank Deko-Dämmstoffplatte
Optimal dämmen im Sockel- und Wärmebrückenbereich
Extruderschaumstreifen verhindern Wärmebrücken an Tür und Fenster
Holzfaserdämmung rettet marode, feuchte Innenwände
Schnelle Maßnahmen gegen Schimmel und feuchte Kellerwände
Einblasdämmung von zweischaligem Mauerwerk mit Schaumgranulat
Vlieskaschierte Polyamidfolie beugt Feuchtigkeitsschäden vor
Innendämmung für gesundes Wohnklima im Keller
XPS-Platten dämmen aufsteigende Kälte aus unbeheiztem Keller ein
Vorgefertigte Gaubenelemente verkürzen Sanierungszeit
Denkmalgeschütztes Bruchsteinhaus nach Ahrtal-Flut saniert
Dämmvarianten für begehbare und nicht begehbare Dachböden
Kellerdämmung mit Mineraldämmplatten senkt Heizkosten
Schütt- und Aufblasdämmung sorgen für einheitliche Dämmschicht
Wasserabweisende Fassadendämmplatte für beste Energiebilanz
Einblasdämmung mit Steinwolleflocken verbessert Dämmwert des WDVS
Zeitsparende Fassadendämmlösung für zweischaliges Mauerwerk
Kapillar aktive Innendämmung für die Fassade ohne Dampfsperre
Dachdämmung und Gaubeneinbau in wenigen Tagen dank Vorfertigung
WDVS ohne Kompromisse bei Wärme-, Schall- und Brandschutz
Hochwertige Dachdämmung schont Klima, spart Heizkosten im Altbau
Hocheffiziente Dämmung der obersten Geschossdecke mit Dämmfilz
Gute Dämmung und neue Dacheindeckung zahlen sich aus
Mineralische Dämmung beugt Schimmel im Innenraum vor
Mit XXL-Dämmplatten Dach in 90 Minuten vollständig gedämmt
Historische Fassade dank Holzfaser-Innendämmung erhalten
Schrauben für Aufsparrendämmplatten zuverlässig berechnen
Steinwolleplatten bis 400 Millimeter Dämmdicke im WDVS möglich
Aufsparrendämmung ergänzt Zwischensparrendämmung
Flanken- und Laibungsplatten verhindern Wärmebrücken und Schimmel
Schimmel vorbeugen und Heizkosten sparen mit ökologischer Dämmung
Heizung im Altbau ergänzen statt Kompletttausch
Luftdichter Anschluss von Dampfbremsen an angrenzende Bauteile
Mineralwolle-Dämmung für eine effiziente Kellerdeckendämmung
Flachdach mit Photovoltaik oder Dachterrasse ideal dämmen
Fassade effektiv dämmen auch bei Denkmalschutz
Wärme-, Schall- und Brandschutz von hinterlüfteten Fassaden
Feuchtetransport und Luftdichtheit bei Steildachsanierung Pflicht
Feuchte Wände? Einblasdämmung aus Steinwolle beugt vor!
Kerndämmung verbessert Wärme-, Schall- und Brandschutz
Sockeldämmplatten für die Fassadendämmung mit WDVS
Geringe Dämmstärke bei hoher Dämmwirkung für schlanken Dachaufbau
Von Grund auf saniert und innen mit Holzfasern gedämmt
Schichtaufbau schützt Dämmstoff vor Beschädigung bei der Montage
Wie Mineralwolledämmung zu hoher Energieeffizienz im Altbau führt
Nachträgliche Fassadendämmung für zweischaliges Mauerwerk
Zugang zum Flachdach mit luftdichtem Anschluss und Wärmedämmung
Holzhaus hohlraumfrei dämmen an nur einem Tag
Komfortabel heizen mit Flächenheizung an Wand, Decke und Boden
Dachsanierung mit leichter Oberlagsbahn ab zwei Prozent Neigung
Zweischaliges Mauerwerk zeit- und kostensparend dämmen
Sicherheit für Dachdämmung bei Holzfeuchte oder Undichtigkeit
Emissionsarme Dämmung im Verzeichnis "Gesündere Gebäude" gelistet
Bis zu drei Quadratmeter Dämmung und Abdichtung in einem
Maximale Dämmleistung bei minimaler Materialstärke
Für genutzten Dachboden Dämmung begehbar ausführen
Dachdämmung mit modernem Hochleistungsdämmstoff
Steinwolle-Putzträgerplatte für effiziente WDVS-Verarbeitung
Dünne Dämmplatte mit integrierter Installationsebene
Abgestimmtes System - Mineraldämmplatte, Wandheizung und Lehmputz
Atmungsaktive Holzfaserdämmung für Fassaden mit Kosten-Spar-Effek
Dünne Dämmplatten punkten bei Dachsanierung von altem Speicher
Kellerdecken gesünder, ökologisch dämmen
WDVS der Oberklasse: Weniger Heizverluste und gesundes Raumklima
Ökologische und sichere Dachdämmung fürs ausgebaute Dachgeschoss
Einblasdämmung punktet als flexible und effiziente Dachdämmung
Sicherer Brandschutz dank Steinwolle-Dachdämmung
Einblasdämmung für zweischaliges Mauerwerk Schritt für Schritt
Abgestimmte Komplett-Lösung hält Dach frei von Feuchtigkeit
Wenig Wärmeverlust, mehr Schall- und Brandschutz fürs Schrägdach
Eco-Dämmplatte mit hohem Recyclinganteil für mehr Nachhaltigkeit
Kerndämmplatte punktet mit schlankem Aufbau bei besten Dämmwerten
Optimale Fußbodendämmung sorgt für Ruhe im Haus
Kellerwände sicher mit "Allwetter"-Lösung abdichten
Regensicheres Unterdach schützt Dachkonstruktion vor Feuchtigkeit
Schneefang und Co: Universelle Befestigung für Aufsparrendämmung
Stabiles PV-Aufdachsystem für aufgeständerte Photovoltaik-Module
Holzfaserdämmplatten mit sehr guter Klemmwirkung im Zwischenraum
Flachdachdämmplatte mit erhöhter Druckspannung
Bodendämmplatte aus Steinwolle mit Befestigung für Heizungsrohre
Dämmplatte mit extra dünner Aufbauhöhe bei höchster Dämmleistung
Die richtige Dämmplatte für jede Kellerdecke
Dünne Dämmplatte erzielt beste Dämmwerte bei geringer Dämmdicke
Vier zertifizierte Dachaufbauten garantieren gesunde Raumluft
Einblasdämmung aus Steinwolle für schwer zugängliche Dachbereiche
Bester Schallschutz mit nur 30 Millimetern Dämmung
Wohngesunde Zwischensparrendämmung mit emissionsarmem Dämmstoff
Fassadensanierung: Aus marodem Haus wird schmucke Villa
Verbundelemente mit variablem Design für Fassade und Brüstung
Blähglasgranulat sorgt für geringeres Gewicht der Dampfsperrbahn
Lehmmörtel und Lehmfarbe für die Dämmung der Fassade von innen
Formstabile Fassadendämmung für zweischaliges Mauerwerk
Erhöhter Wärmeschutz bei geringer Dämmdicke der Aufsparrendämmung
Geringerer Energieverlust im Haus dank Dämmplatten im Keller
Fassadendämmung mit schadstofffreien Mineraldämmplatten
Mechanische Windsogsicherung von Dachabdichtung und Dämmung
Einblasdämmung: Lückenfreie Fassadendämmung mit EPS-Dämmperlen
Innovative, ökologische und brandsichere Dämmung der Fassade
Flachdachabdichtung mit Sanierungsbahn schnell instand setzen
Kellerdeckendämmung, die sich verputzen und streichen lässt
Fachgerechter, luftdichter Einbau spart deutlich Heizkosten
Dächer in Holzbauweise schnell und wirkungsvoll dämmen
Warmwasser- und Heizungsrohre dämmen und Wärmeverlust minimieren
Trittschallschutz mit schlankem Systemaufbau ideal für Sanierung
Nachträgliche Schalldämmung für die Decke aus Recyclingglas
Flexibel und kostengünstig: Fassadendämmung im Einblasverfahren
Extruderschaumplatten mit Stufenfalz verhindern Wärmebrücken
Schallschutz verbessern mit nachhaltiger Einblasdämmung
Nachhaltige, umweltfreundliche und emissionsarme Dachdämmung
Wasserabweisender Bitumen-Kleber schützt Keller-Dämmplatten
Sturm- und Hagelschäden mit Dachdämmung minimieren
Sicheres Dach mit schwerentflammbarer Dampfbremse für Dachdämmung
Kombidämmung aus PU-Hartschaum und Zellulose Einblasdämmung
Dachdämmung und Gaubendämmung aus einem Guss
Passgenaue Steinwolle-Dämmplatte erleichtert Dachdämmung
Installationsschachtdämmung aus nicht brennbaren Steinwollflocken
Wirtschaftlich und sicher: Dämmplatte für verklebte Dachaufbauten
Schnell begehbare Ausgleichsschüttung mit hoher Druckfestigkeit
Dünnestrich erlaubt Sanierung des Fußbodens in Rekordzeit
Fassadendämmung mit hoher Abreißfestigkeit und Dübeltragfähigkeit
Diffusionsoffene Holzfaserplatte für optimalen Feuchtetransport
Die Alternative zu Span- und Holzfaserplatten
Dünne Hochleistungsdämmplatten sind schnell verlegt
Damit Flachdächer langfristig trocken bleiben
Heizkosteneinsparung dank nachträglicher Fassadendämmung
Feuchtigkeitsschutz und Überbrückung von Rissen in einem Schritt
Dachfenster schnell und sicher in die Dachdämmung integrieren
Sanierung eines Altbaus zum Neubaustandard mit WDVS
Dachdämmung mit Dachausbau schafft neuen Wohnraum
Alte Flachdachdämmung nachrüsten statt Komplettsanierung
Mineralische Flachdachdämmung bietet viele Vorteile bei Sanierung
Dichter Einbau mit Deckenanschluss-System und spezieller Dichtung
Maximale Stabilität bei minimaler dynamischer Steifigkeit
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Dünne Steinwolle-Dämmplatte für höchste Anforderungen
Alte Käserei mit natürlicher Innendämmung zum Wohnhaus saniert
Biobasierter, ökologischer Dämmstoff mit hoher Dämmeffizienz
Dämmrolle punktet bei Fassadendämmung gegenüber Dämmplatten
Altbausanierung ohne Trockenlegung dank Entsalzungssystem
Einblasdämmung aus Steinwolle bewahrt denkmalgeschützte Fassade
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Dämmung aus Steinwolleflocken sorgt für mehr Ruhe im Haus
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Wohlfühlklima dank Kombi aus Auf- und Zwischensparrendämmung
Hochleistungsdämmstoff für Dachsanierung im Passivhaus-Standard
Angeschrägte PU-Dämmplatte erlaubt Gefälle bis zu 9,6 Meter
Vielseitige Dämmung für Fassade, Dach und Dachboden
Flexible Kellerdeckendämmung ideal bei Kellergewölbe im Altbau
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Dämmplatten und Brandschutzplatten für Stahlbetondecken
Komfortabler Trittschallschutz für Dielen, Parkett und Laminat
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Bester sommerlicher Wärmeschutz mit Holzfaserdämmung
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Schallschutzdach: Dachsanierung bringt Ruhe ins Haus
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XPS-Platten dämmen aufsteigende Kälte aus unbeheiztem Keller ein
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Schütt- und Aufblasdämmung sorgen für einheitliche Dämmschicht
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Einblasdämmung mit Steinwolleflocken verbessert Dämmwert des WDVS
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WDVS ohne Kompromisse bei Wärme-, Schall- und Brandschutz
Hochwertige Dachdämmung schont Klima, spart Heizkosten im Altbau
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Sockeldämmplatten für die Fassadendämmung mit WDVS
Geringe Dämmstärke bei hoher Dämmwirkung für schlanken Dachaufbau
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Nachträgliche Fassadendämmung für zweischaliges Mauerwerk
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Maximale Dämmleistung bei minimaler Materialstärke
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Wirtschaftlich und sicher: Dämmplatte für verklebte Dachaufbauten
Nein, das ist in aller Regel nicht möglich. Wenn der Förderantrag gestellt und zugesagt wurde, bleibt der Antragsteller dafür ...
Antwort lesen »Um Fördermittel für die neue Heizung beantragen zu können, benötigen Sie zunächst ein Angebot von einem Fachhandwerker. Auf dieser Basis ...
Antwort lesen »Nachträglich ist das in aller Regel nicht möglich, denn für viele Förderangebote müssen Sie vor Maßnahmenbeginn einen Antrag stellen. ...
Antwort lesen »Grundsätzlich sollte das möglich sein. Denn viele Förderangebote, darunter auch die BEG-Förderung für Maßnahmen an Haus und Heizung, zielen ...
Antwort lesen »Hier entscheiden die Regelungen der Fördergeber. Aktuell gibt es keine bundesweite Förderung. Bietet Ihre Stadt oder Ihre Gemeinde eine ...
Antwort lesen »Sie bekommen Fördermittel für den Austausch der Fenster über das BAFA. Voraussetzung ist, dass die neuen Fenster einen U-Wert von 0,95 ...
Antwort lesen »Wenn Ihr Sohn als Eigentümer im Haus mit erstem oder alleinigem Wohnsitz gemeldet ist, kann er auch den Einkommens- und den ...
Antwort lesen »In § 51 GEG heißt es in Bezug auf Wohngebäude: "Bei der Erweiterung und dem Ausbau eines Gebäudes um beheizte oder gekühlte Räume darf ...
Antwort lesen »Gehen Sie wie geplant vor, können Sie die Angebote leider nicht kombinieren. Denn die EE-Klasse entspricht einer Förderung der Heizung. ...
Antwort lesen »Ja, als eingetragene Eigentümerin bekommt sie die Basisförderung in Höhe von 30 Prozent und den Effizienzbonus in Höhe von 5 Prozent. ...
Antwort lesen »Wenn Ihr Haus baurechtlich zwei Wohneinheiten hat, müssen Sie auch die Förderung der Heizung entsprechend beantragen. Das wirkt sich wie ...
Antwort lesen »Nach den FAQ zur BEG-Förderung sind relevante Haushaltsmitglieder, alle zum Zeitpunkt der Antragstellung in einer Wohneinheit mit Haupt- ...
Antwort lesen »In dieser Einbausituation wird es schwer werden, Wärmepumpen mit R32 als Kältemittel zu finden. Hintergrund ist die F-Gase-Verordnung, die ...
Antwort lesen »Hier ist eine pauschale Antwort leider nicht möglich. Grundsätzlich sind Umfeldmaßnahmen förderbar, wenn sie im Zuge einer förderbaren ...
Antwort lesen »In der Regel ist das nicht erforderlich. Das GEG schreibt die Dämmung vor, wenn Sie mehr als 10 Prozent der Fläche einer Bauteilgruppe (zum ...
Antwort lesen »Beantragen Sie Fördermittel für die Wärmepumpe, können Sie einen Zuschuss für drei Wohneinheiten beantragen. Dabei lassen sich Kosten von ...
Antwort lesen »Fördermittel für eine neue Heizung können nur Eigentümer eines Gebäudes beantragen. Nun gibt es zwei Möglichkeiten: Variante 1 - Die GmbH ...
Antwort lesen »In diesem Fall gelten die Vorgaben des GEG nicht und Sie müssen nicht dämmen. Die Dämmpflicht greift nur dann, wenn Sie Maßnahmen an den ...
Antwort lesen »Ja, auch in diesem Fall bekommen Sie Fördermittel für die neue Heizung. Wichtig ist, dass die neue Anlage den Vorgaben des Fördergebers ...
Antwort lesen »Für den Austausch des Wärmeerzeugers in einem bestehenden Gebäudenetz ist der Umbau eines Gebäudenetzes zu beantragen. Den Antrag richten ...
Antwort lesen »Das ist möglich, wenn Sie die Maßnahmen eindeutig trennen. Beantragen Sie 2026 zum Beispiel Fördermittel für den Fenstertausch im EG und ...
Antwort lesen »In vielen Fällen ist das möglich, da durch den Wegfall der Gasheizung die Grundlage der Belieferung entfällt. Eine pauschale Antwort können ...
Antwort lesen »Die Einblasdämmung am Mansarddach kann eine gute Lösung sein, um die Energieeffizienz und den Wärmeschutz zu verbessern. Wichtig ist aber ...
Antwort lesen »Das ist korrekt. Sie müssen einen geförderten iSFP in Auftrag geben. Auf dieser Basis können Sie dann den iSFP-Bonus bei der ...
Antwort lesen »Ja, das ist so möglich. Für den BAFA-Zuschuss werden die förderfähigen Kosten natürlich gekürzt, aber für den KfW-Ergänzungskredit ist es ...
Antwort lesen »Mit der Auslegung einer Wärmepumpe ist ein gewisser Aufwand verbunden. Holen Sie mehrere Angebote ein und lassen die Anlage jedes Mal neu ...
Antwort lesen »In einem nicht beheizten Treppenhaus bekommen Sie keine Förderung für die neue Haustür. Diese erhalten Sie nur, wenn die Haustür Teil der ...
Antwort lesen »Da Sie die Förderung 2023 beantragt haben, gelten die Vorgaben der damals gültigen Richtlinien. In der BEG-EM-Richtlinie von 09. Dezember ...
Antwort lesen »Hier ist nach wie vor kein Energieausweis erforderlich. Nachlesen können Sie das in §79 GEG Abs. 4. Hier heißt es: Auf ein Baudenkmal ist § ...
Antwort lesen »Sinnvoll ist es hier, eine durchgehende Dämmebene zu schaffen. Denn auf diese Weise vermeiden Sie Wärmebrücken und sind bauphysikalisch auf ...
Antwort lesen »Finden Sie Energieberater, Handwerker und Sachverständige vor Ort