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Expertenrat

Ist für die Förderung einer neuen Gasheizung ein Energieberater nötig und können KfW- und BAFA-Mittel dabei kombiniert werden?

Frage von Heribert B. am 23.01.2017 

Wir planen die Umstellung einer 25 Jahre alten Ölheizung auf eine Gasheizung.

Ist für eine KfW-Förderung (Programm 430) die Einbindung eines Energieberaters erforderlich bzw. vorgeschrieben? Wann kann die Auftragserteilung erfolgen (Antragstellung oder Genehmigung der KfW)?

Können die Zuschüsse von KfW und BAFA kombiniert werden (z. B. Energieberater und hydraulischer Abgleich über BAFA und Umrüstungsmaßnahmen über KfW)? 

Antwort von ENERGIE-FACHBERATER  

Für die Beantragung der KfW-Fördermittel für die neue Gasheizung ist ein Energieberater einzubinden. Diesen finden Sie zum Beispiel in der Energie-Effizienz-Experten-Liste der KfW.

Der Energieberater muss vor der Beantragung der Fördermittel beantragt werden, da er unter anderem für die Vorabprüfung der Fördervoraussetzung verantwortlich ist.

Welche Punkte bei der Förderung einer Gasheizung zu beachten sind, erklärt B.Sc. Thomas Ogsoka im Beitrag "Förderung für Gasheizung und Ölheizung".

Da die Maßnahmen zur Heizungsoptimierung auch über das KfW-Programm 430 gefördert werden, ist eine Kombination mit dem Programm "Heizungsförderung" der BAFA nicht möglich.

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Bitte beachten Sie: Unser Expertenrat "aus der Ferne" kann den Vor-Ort-Termin mit einem Energieberater oder Sachverständigen nicht ersetzen. Wir beantworten alle Fragen nach bestem Wissen, aber nicht rechtlich verbindlich, und übernehmen keine Haftung. Die Experten liefern einen Anhaltspunkt, wie eine Lösung des jeweiligen Problems aussehen könnte und welche Fragen der Hausbesitzer dazu noch klären muss.
 
 
 
 

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