Expertenrat

Muss der U-Wert der neuen Tür schlechter als der der Hauswand sein, um Fördermittel zu erhalten?

Unser Experte Die Redaktion von Energie-Fachberater.de antwortet

Frage von Karina M. am 04.02.2020 

Wir planen, eine neue Haustür einzubauen, die den Werten der Fördermaßnahmen der KfW entspricht. Unser Haus ist von Baujahr 1967. Verstehe ich das richtig, dass man den Zuschuss nur bekommt, wenn die Hauswand einen besseren Dämmwert als die neue Haustür hat?

Antwort von Die Redaktion von Energie-Fachberater.de 

Die Anforderung der KfW bezieht sich auf Fenster und Fenstertüren. Sie soll sicherstellen, dass Feuchtigkeit immer zuerst an den Glasflächen kondensiert. Hier ist sie sichtbar, sodass Sie die Fenster öffnen und richtig Lüften können. Umgehen lässt sich die Vorgabe zum Beispiel mit einer kontrollierten Wohnraumlüftung.

Für neue Haustüren gilt diese Vorgabe nicht. Diese müssen einen U-Wert von mindestens 1,3 W/m²K haben, der oft schlechter ist als der U-Wert von Außenwänden aus dem von Ihnen genannten Baujahr.


Ein für Sie unverbindliches Angebot für die neue Haustür bekommen Sie übrigens kostenfrei über unser online Angebots-Tool für Haustüren.

Bitte beachten Sie: Unser Expertenrat "aus der Ferne" kann den Vor-Ort-Termin mit einem Energieberater oder Sachverständigen nicht ersetzen. Wir beantworten alle Fragen nach bestem Wissen, aber nicht rechtlich verbindlich, und übernehmen keine Haftung. Die Experten liefern einen Anhaltspunkt, wie eine Lösung des jeweiligen Problems aussehen könnte und welche Fragen der Hausbesitzer dazu noch klären muss.
 
 
 
 

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