Wir wollen vielleicht dieses Jahr eine neue Heizung kaufen. Frage, wenn wir für ein EFH ohne Einliegerwohnung bei den förderfähigen Kosten nur 20.000 Euro angeben. Später dann den Heizungsbauer wechseln und höhere Kosten entstehen. Müssten wir den Förderantrag zurücknehmen und 6 Monate auf einen neuen Antrag warten? Oder würde es reichen, wenn der Energieberater bei der Erstellung der BnD bei den tatsächlichen Kosten die höhere Summe einträgt und wir dann die Belege im KfW-Portal hochladen?
Nachträglich können Sie die Kosten bei der Förderung der Heizung leider nicht anheben. Ändern sich die Ausgaben, müssten Sie daher den Antrag stornieren und neu stellen. Das ist jedoch mit einer sechsmonatigen Sperrfrist verbunden. Sinnvoll ist es daher, die Kosten im Antrag höher anzugeben. Im Rahmen der Nachweiseinreichung korrigiert die Förderbank die Kosten dann nach unten.Â
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