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Expertenrat

Erhalten wir Fördermittel für eine Holzheizung im Nichtwohngebäude?

Frage von Andreas G. am 12.07.2022 

Wir sind ein Holzhandel mit Tischlerei. Bekommen wir eine Hackschnitzel-, Späne- oder Holzheizung gefördert?

Antwort von ENERGIE-FACHBERATER  

Auch im Nichtwohngebäude erhalten Sie Fördermittel für eine Holzheizung. Der Staat vergibt dazu Zuschüsse oder Darlehen mit Tilgungszuschüssen in Höhe von 35 bis 40 Prozent für Scheitholzvergaserkessel, Pelletkessel, Hackschnitzelkessel oder Kombinationskessel zur Verbrennung von Biomassepellets bzw. -hackgut und Scheitholz. Wichtig ist, dass die Anlagen die technischen Vorgaben erfüllen und in der Liste förderbarer Biomassekessel (automatisch beschickt oder manuell beschickt) aufgeführt sind. Außerdem müssen Sie die Förderung rechtzeitig vor der Vergabe von Liefer- und Leistungsverträgen beantragen.

Laden Sie sich unsere Anleitung zur Förderung für eine Holzheizung herunter - da werden in einem interaktiven eBook alle Förderalternativen beschrieben und Schritt für Schritt der Weg zur maximalen Förderung aufgezeigt.

Angebote von Handwerkern aus Ihrer Region bekommen Sie kostenfrei und unverbindlich über unser Online-Angebotstool für die neue Heizung.

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Bitte beachten Sie: Unser Expertenrat "aus der Ferne" kann den Vor-Ort-Termin mit einem Energieberater oder Sachverständigen nicht ersetzen. Wir beantworten alle Fragen nach bestem Wissen, aber nicht rechtlich verbindlich, und übernehmen keine Haftung. Die Experten liefern einen Anhaltspunkt, wie eine Lösung des jeweiligen Problems aussehen könnte und welche Fragen der Hausbesitzer dazu noch klären muss.
 
 
 
 

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