Adventskalender
Expertenrat

Welche Zuschüsse gibt es für einen wasserführenden Pelletofen?

Frage von Rainer K. am 13.02.2021 

Seit 15 Jahren heize ich mit einem wasserführenden Pelletofen mein gesamtes Haus von 180 m². Ich möchte mir nun einen moderneren bzw. technisch auf dem neuesten Stand befindlichen wasserführenden Pelletofen anschaffen. Mit welchen Zuschüssen kann ich rechnen, welche Anträge muss ich stellen?

Antwort von ENERGIE-FACHBERATER  

Fördermittel bekommen Sie hier über die Bundesförderung für effiziente Gebäude im Programmteil Einzelmaßnahmen (BEG EM). Dabei erhalten Sie einen Zuschuss in Höhe 35 Prozent der Kosten, wenn Sie einen förderbaren Pelletofen einbauen lassen. Außerdem können Sie über das KfW-Programm 167 einen Ergänzungskredit beantragen, um eventuelle Finanzierungslücken zu schließen. Einen Überblick über förderbare Öfen gibt die BAFA-Liste der förderfähigen automatisch beschickten Biomasseanlagen.

Die BEG-Förderung beantragen Sie online über die Webseite des BAFA, bevor Sie Liefer- oder Leistungsverträge vergeben. Benötigen Sie auch ein KfW-Darlehen zur Förderung der Pelletheizung, können Sie dieses vor dem Beginn der Sanierung über Ihre Hausbank beantragen.

Schritt für Schritt zur maximalen Förderung? Wie das funktioniert und welche Förderalternativen Sie haben, zeigen unsere interaktiven Förder-eBooks!

Wollen Sie sich regelmäßig über Neuigkeiten und Tipps rund um die Sanierung und Fördermittel informieren? Dann abonnieren Sie doch einfach unseren Newsletter, der Sie immer auf dem Laufenden hält.

Bitte beachten Sie: Unser Expertenrat "aus der Ferne" kann den Vor-Ort-Termin mit einem Energieberater oder Sachverständigen nicht ersetzen. Wir beantworten alle Fragen nach bestem Wissen, aber nicht rechtlich verbindlich, und übernehmen keine Haftung. Die Experten liefern einen Anhaltspunkt, wie eine Lösung des jeweiligen Problems aussehen könnte und welche Fragen der Hausbesitzer dazu noch klären muss.
 
 
 
 

Handwerker-Suche

Finden Sie Energieberater, Handwerker und Sachverständige vor Ort

 
 

Newsletter-Abo