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Expertenrat

Wie stark muss die Fassadendämmung sein, damit die Maßnahme von der KfW gefördert wird?

Unser Experte ENERGIE-FACHBERATER  antwortet

Frage von Mike  B. am 28.01.2017 

Wie dick muss eine mit Aluminium beschichtete PUR-Platte sein, wenn diese an der Außenwand befestigt und mit hinterlüftetem 20 mm starkem Kunststoffklinker (Copolymere) bedeckt wird? Ich möchte eine Förderung über das Programm 430 der KfW beantragen. 

Antwort von ENERGIE-FACHBERATER  

Die Stärke der Dämmung richtet sich generell nach deren Qualität und dem U-Wert der bestehenden Wand. Nach Angaben der KfW darf der U-Wert einer Außenwand maximal 0,20 W/m²K betragen, damit die Maßnahme gefördert wird. Bei einer älteren 36 cm starken Ziegelwand müsst die PUR-Dämmung (WLG 025) mindestens 120 mm stark sein.

Die Förderung muss unbedingt vor dem Beginn der Maßnahme zusammen mit einem Energieberater beantragt werden. Dieser analysiert den Ist-Zustand und kann die erforderliche Dämmstärke vor Ort ermitteln. Die Kosten des Energieberaters werden ebenfalls gefördert.

Weitere Informationen zu Förderung der Fassadendämmung gibt Dipl.-Ing. Alexander Neumann im Beitrag "Förderung für die Fassadendämmung".

Bitte beachten Sie: Unser Expertenrat "aus der Ferne" kann den Vor-Ort-Termin mit einem Energieberater oder Sachverständigen nicht ersetzen. Wir beantworten alle Fragen nach bestem Wissen, aber nicht rechtlich verbindlich, und übernehmen keine Haftung. Die Experten liefern einen Anhaltspunkt, wie eine Lösung des jeweiligen Problems aussehen könnte und welche Fragen der Hausbesitzer dazu noch klären muss.
 
 
 
 

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