Alte Haustüren mit Einfachverglasung ohne Dämmung und Türdichtung, womöglich noch mit integriertem Briefkasten, sollten Eigentümer schnell ausrangieren. Denn darüber geht eine nicht unerhebliche Energiemenge verloren! Und der praktische Schlitz für den Briefkasten sorgt leider auch oft dafür, dass es im ganzen Haus zieht.
Energiespartüren halten dagegen die Wärme im Haus und machen
Schluss mit Energieverschwendung. Ungedämmte Türen sorgen übrigens
nicht nur bei Kälte für Verdruss. "Da ein Haus durch technisch
ausgereifte Materialien so gedämmt werden kann, dass eine
Klimaanlage überflüssig ist, spielt zunehmend der Schutz vor Hitze
eine Rolle. Auch hier wirkt sich eine schlecht gedämmte Haustür,
durch die Wärme nach innen dringt, negativ aus", so Weule.
Beim Haustür-Kauf nicht nur auf
das Design achten! Dämmung, Dichtung und Einbruchschutz sind wichtigste Werte
Auch wenn die Auswahl bei den Gestaltungsvarianten groß ist:
Beim Haustür-Kauf sollte nicht nur das Design den Ausschlag
geben! Wärmedämmung und Dichtung sind bei Außentüren von großer
Bedeutung. Bei der Abdichtung kommt es vor allem darauf an,
Wärmebrücken zu vermeiden.
Die neue Haustür muss mindestens die Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) erfüllen. Das GEG sieht für
Außentüren einen Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Wert) von maximal 1,8 W/m²K vor. Der U-Wert muss vom Anbieter deklariert werden.
Besonders wärmegedämmte Haustüren mit entsprechend gedämmten
Rahmen können auch U-Werte von 0,7 bis 0,8 W/m²K erreichen. Neben der Dämmung muss auf eine hohe und dauerhafte
Luftdichtheit der Haustür geachtet werden. Außentüren sollten an
allen vier Seiten des Türblatts wenigstens zwei (innen und außen)
umlaufende Dichtungen haben sowie leicht und weit nachjustierbare
Beschläge.
Für Schutz vor ungebetenen Gästen unbedingt auch auf den
Sicherheitsstandard und Einbruchschutz der Haustür achten!
Vor Einbau der Haustür über Förderung informieren
Ob aus Gründen der Wärmedämmung oder für besseren Einbruchschutz: Für den Einbau einer neuen Haustür können Eigentümer eine Förderung erhalten. Diese muss unbedingt vor dem Einbau beantragt werden, deshalb sollten sich Eigentümer rechtzeitig informieren. Alle Fragen und Antworten rund um die Förderung für eine neue Haustür gibt es in unseren FAQ.
Wir gehen davon aus, dass das nicht möglich ist. Denn immer dann, wenn eine Maßnahme nicht durch ein Fachunternehmen durchgeführt wird, ...
Antwort lesen »Nein. Auch wenn Sie beide Wohnungen selbst bewohnen würden, bekämen Sie den Bonus immer nur für eine Wohnung. Das gilt zumindest dann, wenn ...
Antwort lesen »Wenn die Meldebescheinigung für nicht rechtmäßig erklärt wird, erfüllen Sie die Voraussetzungen zur Förderung nicht und erhalten die Mittel ...
Antwort lesen »Brauchwasser-Wärmepumpen werden selbst nicht gefördert. Fördermittel erhalten Sie für die Geräte allerdings als Umfeldmaßnahme beim Einbau ...
Antwort lesen »Ja, das ist möglich. Sie haben ein Budget förderbarer Kosten von aktuell noch 28.000 Euro. Dieses können Sie mit beliebig vielen Anträgen ...
Antwort lesen »Die Gipskartonplatten haben tatsächlich eine schützende Funktion. Nutzen Sie den nicht ausgebauten Raum regelmäßig, können Sie die Schicht ...
Antwort lesen »Wenn Sie Nießbrauch für ein Haus oder eine Wohnung haben und vertraglich geregelt alle Kosten übernehmen, können Sie Ausgaben für die ...
Antwort lesen »Geht es um den Einkommensbonus bei der Förderung der Heizung, entscheidet immer das zu versteuernde Haushaltseinkommen eines Jahres. ...
Antwort lesen »Das ist nach wie vor möglich. Ihre Kinder können die Förderung der Heizung als Eigentümer der Immobilie beantragen. Das gilt jedoch nur für ...
Antwort lesen »Die Höhe des Ergänzungskredits richtet sich nach der Summe der anrechenbaren Kosten, die Sie in der Heizungsförderung angegeben haben, und ...
Antwort lesen »Hier geht es immer um das gesamte Gebäude. Das heißt: Tauschen Sie mehr als 1/3 der Fensterfläche im Mehrfamilienhaus aus, ist ein ...
Antwort lesen »Brauchwasser-Wärmepumpen sind allein nicht förderbar. Finanzielle Unterstützung bekommen Sie hier nur, wenn Sie diese in Kombination mit ...
Antwort lesen »Die Information findet sich im Merkblatt zum KfW-Programm 261. Hier heißt es: "Die Beantragung einer Förderung über die BEG EM ist ...
Antwort lesen »Auch wenn die Kumulierung nach alter KfW-261- bzw. BEG-WG-Förderung möglich war, gilt für die Heizungsförderung die neue BEG-EM-Richtlinie. ...
Antwort lesen »Mit der neuen BEG-EM-Richtlinie zur Förderung von Einzelmaßnahmen haben sich die Voraussetzungen hier geändert. Dabei gilt: Die versorgten ...
Antwort lesen »Die technische Projektbeschreibung (TPB) zur Förderung der neuen Rollläden erhalten Sie von einem Energie-Effizienz-Experten aus Ihrer ...
Antwort lesen »Für das Haushaltsjahreseinkommen wird der Durchschnitt aus den zu versteuernden Einkommen des zweiten und dritten Jahres vor Antragseingang ...
Antwort lesen »Ohne Hinterlüftung kann eventuell durch Undichtigkeiten in die Wand eingedrungene Feuchte im Zwischenraum kondensieren und schimmeln. Damit ...
Antwort lesen »Das GEG bzw. das GModG regelt, wer Energieausweise ausstellen darf. Hierfür sind zwei Voraussetzungen zu erfüllen. Voraussetzung 1: ...
Antwort lesen »Eine Förderung für neue Rollläden gibt es über die BEG-EM-Förderung. Hier bekommen Sie einen Zuschuss in Höhe von 15 Prozent über den ...
Antwort lesen »Was hier zu beachten ist, hängt von der geplanten Maßnahme ab. Möglich und technisch sinnvoll ist es beispielsweise, die Beheizung sowie ...
Antwort lesen »Auf die Gesetzgebung haben wir leider keinen Einfluss. Grundsätzlich ist es aber so, dass bei Einstrangsystemen das Risiko von ...
Antwort lesen »Nach Rücksprache mit der KfW kann die Heizungsförderung ohne Sperrfrist beantragt werden, wenn die BAFA-Förderung vollständig nach dem ...
Antwort lesen »Hier gibt es keine Ausnahmen von § 19 der BImSchV. Denn diese könnten die Gesundheit gefährden. Bei Heizungen mit bis zu 50 kW muss der ...
Antwort lesen »Entscheidend ist hier das Datum, an dem die Bestätigung zum Antrag ausgestellt wurde. War das spätestens am 8. Juli 2026, können Sie die ...
Antwort lesen »Polypropylen-Rohre (PP-C) aus dem Baujahr 1986 sind in der Regel nicht sauerstoffdiffusionsdicht. Anzeichen dafür wären Hinweise auf die ...
Antwort lesen »Der U-Wert ist durch die Poroton-Ziegel bereits verhältnismäßig gut. Eine Dämmung würde die Verluste zwar reduzieren, bei den zu ...
Antwort lesen »Ja, Sie können in diesem Fall die Basisförderung der Wärmepumpe in Höhe von 30 Prozent beantragen (Achtung: Ab 2027 nur 15 Prozent, wenn ...
Antwort lesen »Nachträglich lassen sich die genehmigten Kosten leider nicht mehr nach oben korrigieren. Sind diese nicht Bestandteil der Förderung, können ...
Antwort lesen »Grundsätzlich ist es möglich, den alten Wechselrichter zu behalten. Technisch und wirtschaftlich lohnt sich das allerdings oft nicht. Zum ...
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