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24.07.2020

Smart Home: Intelligente Technik für Garten und Grundstück

Automatisierung von Beleuchtung, Bewässerung und Toren

Das Smart Home ist ein Trend, der sich längst nicht mehr auf das Innere des Hauses beschränkt. Immer öfter kommt die clevere Technik auch im Garten und auf dem Grundstück zum Einsatz – vom Rasenmähroboter über die vernetzte Markise bis hin zur automatisierten Sprinkleranlage. Und natürlich lässt sich auch der Zugang zu Garage, Hof und Garten intelligent steuern. Tipps für smarte Technik im Außenbereich.

Beleuchtete Terrasse im Winter
Mit Lichtsäulen auf der Terrasse entsteht nach Sonnenuntergang ein stimmungsvolles Gartenambiente. Steuern lässt sich die Beleuchtung automatischFoto: Ledvance
Steuerung Garagentor, Sicherung Kinder
Die Steuerung spielt eine wichtige Rolle beim Komfort rund um das Garagentor. Für Sicherheit sorgen eine angepasste Geschwindigkeit und HinderniserkennungFoto: BVRS / IVRSA

Besonders wichtig, wenn Smart Home-Technik auch auf dem Grundstück eingesetzt wird: Ausreichend Stromanschlüsse im Garten sind unerlässlich! Wer dafür Kabel unbedacht quer durch den Garten zieht, lebt allerdings gefährlich. Denn ein Stromschlag aus einer beschädigten Leitung ist kein Spaß und die herumliegenden Kabel werden schnell zur Stolperfalle.

Eine gute Option für die Stromversorgung im Garten sind Energiesäulen, die fest montiert genau dort für einen sicheren Stromzugang sorgen, wo er benötigt wird. Dank witterungsbeständigem Material und wahlweise mit integrierter Leuchte sind die Energiesäulen perfekt für den Einsatz im Freien geeignet.

Smarte Beleuchtung für Haus und Grundstück
Auch die Außenbeleuchtung sollte vorausschauend geplant sein, denn auch die laueste Sommernacht endet früher oder später im Dunkeln. Mit Lichtsäulen oder Dekospots etwa auf der Terrasse, an Beeten und auf Grünflächen entsteht nach Sonnenuntergang ein stimmungsvolles Gartenambiente. Wird die Beleuchtung in ein Smart-Home-System integriert, geht sie zu einer vorher festgelegten Zeit ganz automatisch an. Alternativ können die Bewohner das smarte Licht per App vom Liegestuhl aus aktivieren.

Sinnvoll ist außerdem der Einsatz von Bewegungsmeldern im Eingangsbereich und auf den Zugangswegen, die mögliche Stolperfallen ganz automatisch ausleuchten. Daneben tragen Bewegungsmelder mit ihrer abschreckenden Wirkung auch zum Schutz vor Einbrechern bei.

Vernetzte Technik bewässert den Garten passend zur Wetterlage
Für besonderen Komfort sorgt die intelligente Technik im Garten in Kombination mit einer Wetterstation; einem Sensor, der verschiedene Parameter wie Helligkeit, Temperatur, Regen und Wind erfasst. Damit lässt sich dann auch die Gartenbewässerung automatisieren. Ist die Sprinkleranlage über ein Smart-Home-System mit der Wetterstation vernetzt, wird der Garten ab einem bestimmten Schwellenwert automatisch bewässert. Zieht hingegen Regen auf, bleibt die Sprinkleranlage aus. Das spart kostbares Wasser und optimiert die Versorgung der Pflanzen. Dabei behalten die Bewohner per App immer die Kontrolle und können jederzeit auch manuell die Bewässerung aktivieren.

Automatisierter Sonnenschutz sperrt die Hitze aus
Auch auf Terrasse und Balkon ist der Einsatz einer Wetterstation ratsam. Dann fährt die Markise ab einer bestimmten Temperatur selbsttätig aus und sorgt für den notwendigen Kühleffekt. Wer lieber ein Sonnenbad genießen möchte, kann mit einer Fernbedienung oder App jederzeit gegensteuern. Und bei starkem Wind oder Niederschlag schließt der Sonnenschutz automatisch, damit er keinen Schaden nimmt.

Zugang zu Garage, Hof und Garten automatisch steuern
Auch Hof- und Gartentore lassen sich einfach öffnen und schließen, wenn sie mit einem Smart Home-System vernetzt ist. Dabei sollte das Tor nicht zu viel Raum einnehmen, damit der Platz in der Garage optimal genutzt werden kann. Einen besonders geringen Platzbedarf haben Rolltore sowie Decken- und Seitenlauftore. Diese schwingen nicht nach vorne aus, wodurch auch der Bereich vor der Garage voll nutzbar bleibt.

Die Steuerung spielt eine wichtige Rolle, was den Komfort rund ums Tor betrifft - elektrische Antriebe erleichtern das Öffnen und Schließen. Ein Knopfdruck mit dem Funksender oder ein Tippen auf dem Smartphone genügt, um das Tor zu steuern. Bewohner können auch einfach von unterwegs prüfen, ob das Tor geschlossen ist und dies gegebenenfalls nachholen. Eingebunden ins Smart Home-System ist das Tor auch mit Beleuchtung und einer Alarmanlage vernetzbar. Für Sicherheit beim Schließen des Tores sorgen eine individuell angepasste Geschwindigkeit und eine Hinderniserkennung.

 
 
 
Quelle: ZVEH / BVRS / IVRSA
 
 

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