Extreme Sonneneinstrahlung beeinträchtigt nicht nur den Wohnkomfort im Wintergarten, sie schadet auch Möbeln, Textilien und Pflanzen. Damit das Außenwohnzimmer auch im Sommer komfortabel genutzt werden kann, ist der richtige Sonnenschutz entscheidend. Welcher Sonnenschutz der passende ist, hängt von der Ausrichtung des Wintergartens, der natürlichen Beschattung beispielsweise durch Bäume, von der Art der Verglasung, der Belüftung sowie vom persönliche Geschmack ab. Diese vier Sonnenschutz-Varianten für den Wintergarten gibt es:
1. Effektiver Sonnenschutz: Außenbeschattung
Die gleiche Formel wie bei Fenstern und Dachfenstern gilt auch beim Sonnenschutz für den Wintergarten: Am effektivsten verschattet ein außen liegender Sonnenschutz! Wintergartenmarkisen reflektieren das auftreffende Sonnenlicht. Auch Außenjalousien bieten guten Schutz vor sengender Sonne. Durch die beweglichen Lamellen kann zudem der Lichteinfall individuell eingestellt werden. Perfekt funktioniert die Verschattung, wenn der Sonnenschutz mit einer automatischen Steuerung ausgestattet ist. Wind- oder Regensensoren bewirken, dass der außen liegende Sonnenschutz bei einem Wetterumschwung einfährt. Außenanlagen sind allerdings im Vergleich zu einem innen installierten Sonnenschutz teurer. Die Montage der Schienen und Gestänge ist aufwändiger und damit kostenintensiver.
2. Komfortabel und kostengünstig: innen liegender Sonnenschutz
Auch eine Innenbeschattung wie innen liegende Jalousien und Unterglas-Markisen, Rollos oder auch Plisseeanlagen kann für Sonnenschutz sorgen. Voraussetzung ist eine gute Belüftung. Innen liegender Sonnenschutz ist nicht nur dekorativ, sondern dient auch dem Sicht- und Blendschutz. Auch hier ist eine automatische Steuerung sinnvoll: Die Innenbeschattung reagiert dann selbstständig auf Sonnenlicht, der Einsatz elektrischer Jalousien reduziert aktiv den Kühlbedarf.
3. Kombiniert: Sonnenschutzverglasung und Schutz zwischen den Scheiben
Ähnlich effizient wie außen liegende Systeme und ebenso wenig wartungsanfällig wie Innenanlagen sind Sonnenschutzsysteme im Scheibenzwischenraum. Wer dagegen weitgehend auf Verschattung verzichten möchte, kann sich für eine Sonnenschutzverglasung entscheiden. Diese funktioniert sehr wirkungsvoll, ersetzt aber Markisen oder Jalousien nicht ganz.
4. Natürlicher Sonnenschutz: Schatten durch Bäume und Sträucher
Wer auf Natur pur setzt, kann einen wirkungsvollen Sonnenschutz auch durch Bepflanzung erreichen. Bäume und Sträucher spenden wohltuenden Schatten und sorgen zudem noch für schöne Ausblicke. Diese Variante funktioniert in der Regel aber nur bei einem eingewachsenen Garten. Werden Wintergarten und Garten erst neu angelegt, muss für die Übergangszeit dennoch ein anderer Sonnenschutz montiert werden.
Ja, die Förderung für die Wärmepumpe bekommen Sie auch, wenn die Ölheizung im Haus bleibt. In diesem Fall fällt lediglich der ...
Antwort lesen »Auf die Förderung wirken sich die Änderungen nicht aus, da sich das Ergebnis der Heizlastberechnung insgesamt nicht ändert. Durch die ...
Antwort lesen »Sofern Sie die technischen Mindestanforderungen erfüllen, bekommen Sie die Förderung der Heizung für beide Anlagen. Wie Sie die Mittel ...
Antwort lesen »Hier ist zu differenzieren. Bei der Heizungsförderung zählt der Zustand nach der Sanierung. Hier beantragen Sie die Mittel also für ein ...
Antwort lesen »Fachgerecht durchgeführt, führt der Wanddurchbruch nicht zu einer wesentlichen Verschlechterung der Energieeffizienz. Die Klimaanlage ...
Antwort lesen »Grundsätzlich gibt es hier keine Altersgrenze. Da Ihre Hausbank oder ein anderes Finanzierungsinstitut den Ergänzungskredit vergibt, kann ...
Antwort lesen »Die 1. BImSchV gibt hier drei grundlegende Vorgaben:Der Schornstein ist so auszuführen, dass die Austrittsöffnung des Schornsteins firstnah ...
Antwort lesen »Nein, das ist leider nicht möglich. Der Grund dafür liegt in der beantragten EE-Klasse, die es zur Förderung der Heizung gibt. Würden Sie ...
Antwort lesen »Die Kombination ist grundsätzlich sehr gut geeignet, um einen optimalen Wärme- und Hitzeschutz zu gewährleisten. Auf der obersten ...
Antwort lesen »Pauschale Preisangaben sind hier leider schwierig. Aktuell kosten neue Anlagen inkl. Einbau etwa 10.000 bis 23.000 Euro. Geht es allein um ...
Antwort lesen »Die BEG-EM-Förderung gibt es für Wohngebäude. Nach BEG-EM-Richtlinie Punkt 3. V handelt es sich dabei um Gebäude "nach § 3 Absatz 1 Nummer ...
Antwort lesen »Das Alter der Heizung spielt bei der Förderung der neuen Heizung erst einmal keine Rolle. Sie können die Anlage austauschen und ...
Antwort lesen »In diesem Fall bekommen Sie keine Zuschuss-Förderung für die neue Heizung. Sie können im selbstgenutzten Haus allerdings den Steuerbonus ...
Antwort lesen »Die steuerliche Förderung kommt nur für selbstgenutzte Gebäude infrage. Sie können diese daher für die Kosten der Heizung im selbst ...
Antwort lesen »Energieberater ist leider keine geschützte Berufsbezeichnung. Die Qualität der Fachleute kann dadurch stark schwanken. Während einige nur ...
Antwort lesen »Wir empfehlen in diesem Fall, einen Sachverständigen hinzuzuziehen. Der Experte prüft die Ausführung und stellt fest, ob ein Mangel ...
Antwort lesen »Ist die Kommune Fördergeber, darf sie mit dem Programm nach eigenem Ermessen verfahren. Entscheidend ist die jeweilige Richtlinie. Beachten ...
Antwort lesen »Wenn die Styropordämmung fest und tragfähig ist, lässt sich die bestehende Fassadendämmung mit Steinwolle aufdoppeln. Durch die ...
Antwort lesen »Nach Rücksprache mit der KfW ist die Betonkernaktivierung selbst mit förderbar. Das gilt allerdings nicht für die Sanierung der ...
Antwort lesen »Das hängt vom Gebäude ab. Kann die Wärmepumpe dieses allein effizient mit Wärme versorgen, benötigen Sie den alten Gaskessel nicht mehr. ...
Antwort lesen »Für die Anmeldung können Sie sich an Ihren Netzbetreiber wenden. Welcher das ist, erfahren Sie auf der Seite VNBdigital. Den Nachweis über ...
Antwort lesen »Sie benötigen hier eine Bestätigung von Ihrem Fachunternehmen bzw. vom Energieeffizienz-Experten sowie eine Rechnung bzw. einen ...
Antwort lesen »Die 70 Prozent beziehen sich auf das gesamte Projekt. Bei einem Zweifamilienhaus, von dem Sie beide Wohneinheiten selbst bewohnen, können ...
Antwort lesen »Förderbar sind hier alle Arbeiten, die direkt mit der Maßnahme verbunden sind. Das gilt für den Durchbruch, den Sturz sowie notwendige ...
Antwort lesen »Hier ist kein Energieberater erforderlich. Um Fördermittel für die neue Wärmepumpe beantragen zu können, benötigen Sie aber einen ...
Antwort lesen »Nach Rücksprache mit der KfW ist es tatsächlich so, dass der Fördergeber die anteilig förderbaren Kosten automatisch aus den förderfähigen ...
Antwort lesen »PV-Module halten in der Regel 25 bis 30 Jahre oder länger. Sie verlieren mit der Zeit aber an Effizienz. Ob sich ein Austausch lohnt, hängt ...
Antwort lesen »Laut TFAQ Punkt 1.03 können Sie die Bauteile auch bei einer Erweiterung fördern lassen, wenn Sie keine Neubauförderung in Anspruch nehmen. ...
Antwort lesen »Das hängt von der Regelung der Anlage und dem Anschluss der Photovoltaik ab. Grundsätzlich ist es möglich, die Heizung auch am Tage mit ...
Antwort lesen »In dem Fall können Sie eine Basisförderung in Höhe von 30 Prozent beantragen. Hinzu kommen folgende Boni: Effizienzbonus in Höhe von 5 ...
Antwort lesen »Finden Sie Energieberater, Handwerker und Sachverständige vor Ort