Grundsätzlich gibt es die Möglichkeit, das Eigenheim passiv oder aktiv zu kühlen. Während die passive Kühlung auf natürliche Temperaturunterschiede zwischen den Wohnräumen und der Umgebung setzt, funktioniert die aktive Kühlung mit zusätzlichem Energieeinsatz. Auch eine Kombination von aktiver und passiver Kühlung ist möglich.
Passive Kühlung: Kühle Umgebung ausnutzen
Werden kühlere Umgebungstemperaturen gegen die Hitze im Eigenheim genutzt, spricht man von einer passiven Kühlung. Möglich ist zum Beispiel die Nutzung der kühleren Temperaturen von Erdreich und Grundwasser. Aber auch die klassische Nachtlüftung gehört zu diesen Optionen:
Vorteil der passiven Kühlung: Durch Ausnutzung natürlicher Temperaturunterschiede und vorhandener Technik können die Wohnräume im Sommer sanft gekühlt werden. Zusätzliche Energie muss dafür nicht aufgewendet werden.
Nachteil der passiven Kühlung: Große Abkühlungseffekte sind mit passiven Methoden nicht zu erreichen, sie senken die Temperatur in den Räumen um bis zu drei Grad. Bei lang andauernden Hitzeperioden heizen sich zudem auch Erdreich und Grundwasser immer mehr auf, so dass das Potenzial für die Klimatisierung begrenzt ist.
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Aktive Kühlung: Auf Energieeffizienz achten!
Reicht die passive Kühlung nicht aus, können Eigentümer:innen auf aktive Kühlung setzen. Hierbei wird die Raumtemperatur unter Einsatz von Energie (=Strom) abgekühlt. Zum Einsatz kommen dabei sowohl einzelne Geräte als auch zentrale Anlagen. Diese Optionen gibt es:
Vorteil der aktiven Kühlung: Auch bei sehr heißen Temperaturen und langen Hitzeperioden können die Wohnräume noch gut gekühlt werden.
Nachteil der aktiven Kühlung: Sommerliche Kühlung erhöht den Stromverbrauch eines Haushaltes erheblich. Deshalb sollten Eigentümer unbedingt auf effiziente Geräte achten. Im besten Fall wird der Strombedarf im Sommer durch eine eigene Photovoltaik-Anlage gedeckt.
--> Wichtig zu wissen: Eine effiziente und kostensparende Kühlung ist nur möglich, wenn die Hitze nicht ungehindert in die Wohnräume eindringen kann! Das Mindestmaß an sommerlichem Wärmeschutz ist deshalb die passende Verschattung der Fenster. Außen liegender Sonnenschutz wie Rollläden, Fensterläden oder Markisen können - am besten automatisch gesteuert - flexibel auf den Stand der Sonne reagieren. Außerdem sollte bei der Kühlung der Taupunkt nicht unterschritten werden, sonst kann Kondenswasser zu Feuchteschäden und Schimmel führen.
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Wir gehen davon aus, dass das nicht möglich ist. Denn immer dann, wenn eine Maßnahme nicht durch ein Fachunternehmen durchgeführt wird, ...
Antwort lesen »Nein. Auch wenn Sie beide Wohnungen selbst bewohnen würden, bekämen Sie den Bonus immer nur für eine Wohnung. Das gilt zumindest dann, wenn ...
Antwort lesen »Wenn die Meldebescheinigung für nicht rechtmäßig erklärt wird, erfüllen Sie die Voraussetzungen zur Förderung nicht und erhalten die Mittel ...
Antwort lesen »Brauchwasser-Wärmepumpen werden selbst nicht gefördert. Fördermittel erhalten Sie für die Geräte allerdings als Umfeldmaßnahme beim Einbau ...
Antwort lesen »Ja, das ist möglich. Sie haben ein Budget förderbarer Kosten von aktuell noch 28.000 Euro. Dieses können Sie mit beliebig vielen Anträgen ...
Antwort lesen »Die Gipskartonplatten haben tatsächlich eine schützende Funktion. Nutzen Sie den nicht ausgebauten Raum regelmäßig, können Sie die Schicht ...
Antwort lesen »Wenn Sie Nießbrauch für ein Haus oder eine Wohnung haben und vertraglich geregelt alle Kosten übernehmen, können Sie Ausgaben für die ...
Antwort lesen »Geht es um den Einkommensbonus bei der Förderung der Heizung, entscheidet immer das zu versteuernde Haushaltseinkommen eines Jahres. ...
Antwort lesen »Das ist nach wie vor möglich. Ihre Kinder können die Förderung der Heizung als Eigentümer der Immobilie beantragen. Das gilt jedoch nur für ...
Antwort lesen »Die Höhe des Ergänzungskredits richtet sich nach der Summe der anrechenbaren Kosten, die Sie in der Heizungsförderung angegeben haben, und ...
Antwort lesen »Hier geht es immer um das gesamte Gebäude. Das heißt: Tauschen Sie mehr als 1/3 der Fensterfläche im Mehrfamilienhaus aus, ist ein ...
Antwort lesen »Brauchwasser-Wärmepumpen sind allein nicht förderbar. Finanzielle Unterstützung bekommen Sie hier nur, wenn Sie diese in Kombination mit ...
Antwort lesen »Die Information findet sich im Merkblatt zum KfW-Programm 261. Hier heißt es: "Die Beantragung einer Förderung über die BEG EM ist ...
Antwort lesen »Auch wenn die Kumulierung nach alter KfW-261- bzw. BEG-WG-Förderung möglich war, gilt für die Heizungsförderung die neue BEG-EM-Richtlinie. ...
Antwort lesen »Mit der neuen BEG-EM-Richtlinie zur Förderung von Einzelmaßnahmen haben sich die Voraussetzungen hier geändert. Dabei gilt: Die versorgten ...
Antwort lesen »Die technische Projektbeschreibung (TPB) zur Förderung der neuen Rollläden erhalten Sie von einem Energie-Effizienz-Experten aus Ihrer ...
Antwort lesen »Für das Haushaltsjahreseinkommen wird der Durchschnitt aus den zu versteuernden Einkommen des zweiten und dritten Jahres vor Antragseingang ...
Antwort lesen »Ohne Hinterlüftung kann eventuell durch Undichtigkeiten in die Wand eingedrungene Feuchte im Zwischenraum kondensieren und schimmeln. Damit ...
Antwort lesen »Das GEG bzw. das GModG regelt, wer Energieausweise ausstellen darf. Hierfür sind zwei Voraussetzungen zu erfüllen. Voraussetzung 1: ...
Antwort lesen »Eine Förderung für neue Rollläden gibt es über die BEG-EM-Förderung. Hier bekommen Sie einen Zuschuss in Höhe von 15 Prozent über den ...
Antwort lesen »Was hier zu beachten ist, hängt von der geplanten Maßnahme ab. Möglich und technisch sinnvoll ist es beispielsweise, die Beheizung sowie ...
Antwort lesen »Auf die Gesetzgebung haben wir leider keinen Einfluss. Grundsätzlich ist es aber so, dass bei Einstrangsystemen das Risiko von ...
Antwort lesen »Nach Rücksprache mit der KfW kann die Heizungsförderung ohne Sperrfrist beantragt werden, wenn die BAFA-Förderung vollständig nach dem ...
Antwort lesen »Hier gibt es keine Ausnahmen von § 19 der BImSchV. Denn diese könnten die Gesundheit gefährden. Bei Heizungen mit bis zu 50 kW muss der ...
Antwort lesen »Entscheidend ist hier das Datum, an dem die Bestätigung zum Antrag ausgestellt wurde. War das spätestens am 8. Juli 2026, können Sie die ...
Antwort lesen »Polypropylen-Rohre (PP-C) aus dem Baujahr 1986 sind in der Regel nicht sauerstoffdiffusionsdicht. Anzeichen dafür wären Hinweise auf die ...
Antwort lesen »Der U-Wert ist durch die Poroton-Ziegel bereits verhältnismäßig gut. Eine Dämmung würde die Verluste zwar reduzieren, bei den zu ...
Antwort lesen »Ja, Sie können in diesem Fall die Basisförderung der Wärmepumpe in Höhe von 30 Prozent beantragen (Achtung: Ab 2027 nur 15 Prozent, wenn ...
Antwort lesen »Nachträglich lassen sich die genehmigten Kosten leider nicht mehr nach oben korrigieren. Sind diese nicht Bestandteil der Förderung, können ...
Antwort lesen »Grundsätzlich ist es möglich, den alten Wechselrichter zu behalten. Technisch und wirtschaftlich lohnt sich das allerdings oft nicht. Zum ...
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