Dabei ermittelt der Einspar-Ratgeber zunächst, wie viel CO2 in kg/Jahr und vor allem wie viel Heizkosten durch eine bestimmte Dämmmaßnahme eingespart werden können. Da in die Berechnung einbezogen wird, mit welchem Energieträger geheizt wird – Gas, Öl, Strom oder Holz –, werden der Status Quo eines Gebäudes individuell bestimmt und die Einsparpotenziale durch eine Dämmung einzelner Bauteile realistisch ermittelt.
Indem das Tool den U-Wert einer Außenwand, eines Schrägdachs, einer Kellerdecke oder einer obersten Geschossdecke vor und nach der Dämmung vergleicht, erhält man auch Auskunft darüber, ab welcher Dämmdicke die Anforderungen für eine steuerliche Sonderabschreibung bzw. für eine Einzelmaßnahmenförderung nach BEG erfüllt sind. Macht es Sinn, die Dämmdicke zu erhöhen, weil die geplante Dämmung dann förderfähig wird, wird ein entsprechender Hinweis gegeben. So liefert der Einspar-Ratgeber Schritt für Schritt wertvolle Informationen für Hausbesitzer, die die Einzelmaßnahmen einer energetischen Sanierung vergleichen und bewerten möchten.
Quelle: DEUTSCHE ROCKWOOL GmbH & Co. KG
Modellrechnungen zeigen: Eine Sanierung plus Wärmepumpe führt über 20 Jahre gerechnet zu geringeren Heizkosten und einem höheren Immobilienwert als mit Gasheizung oder Öl
Zinsänderung bei der KfW-Bank, unter anderem für Ergänzungskredit, Altersgerecht Umbauen und für BEG WG. Infos und Details zu den Konditionen.