Trend 1: Landhausdielen bleiben Dauerbrenner
Parkett ist ein langlebiges Produkt – einmal verbaut, können die Dielen viele Generationen überdauern. Ebenso langlebig wie der natürliche Bodenbelag sind auch manche Trends im Parkettbereich. So wird die Landhausdiele auch 2026 ihren Siegeszug fortsetzen. Schon im letzten Jahr war fast die Hälfte des verkauften Parketts eine Landhausdiele. Wenig verwunderlich, denn die großen Dielen bestechen durch ihre warme Atmosphäre, sind besonders pflegeleicht und lassen sich vergleichsweise einfach verlegen.
Trend 2: Die inneren Werte, Nachhaltigkeit im Fokus
Optik ist das eine, aber zunehmend entscheidet das Material, das im Bodenbelag steckt. Denn Parkett punktet beim Klimaschutz: Holz speichert Kohlenstoff über Jahrzehnte im Boden und entlastet das Klima. Wer sich für Parkett aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern entscheidet, setzt bewusst auf einen Bodenbelag, der aktiv zum Klimaschutz beiträgt. Besonders mit Blick auf das Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG) entwickelt sich das Argument Nachhaltigkeit zum Muss. Parkett spielt hier seine Stärken aus und hebt sich klar von vielen anderen Bodenbelägen ab.
Trend 3: Der IKEA-Effekt
Astlöcher, starke Maserungen im Holz und lebhafte Oberflächen waren jahrelang sehr beliebt. "Rustikal" sollte es sein, entweder weil man das Haus im Landhausstil eingerichtet hat oder für einen "Industrial Style" unbehandelte Oberflächen präsentieren wollte.
Dieser Trend ist abgeflaut, dafür beobachten die Hersteller eine starke Nachfrage nach ruhigeren Sortierungen, die zum zurückhaltenden, skandinavischen Möbelstil von IKEA passen. Mit diesem "IKEA-Effekt" ist auch das Fischgrät-Muster wieder gefragt. Kleinere Dielen sind eher ohne Astlöcher erhältlich, und diese lassen sich gut im Fischgrät-Muster verlegen.
Heimische Holzarten: Mehr Mut zur Vielfalt!
Bei den Holzarten dominiert Eiche nach wie vor, doch in unseren Wäldern wachsen auch andere Bäume: Buche, Esche, Ahorn oder Roteiche bieten spannende Alternativen mit eigener Charakteristik. Wer diese Holzarten stärker in den Fokus rückt, gewinnt an Vielfalt und Individualität.
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Wir gehen davon aus, dass das nicht möglich ist. Denn immer dann, wenn eine Maßnahme nicht durch ein Fachunternehmen durchgeführt wird, ...
Antwort lesen »Nein. Auch wenn Sie beide Wohnungen selbst bewohnen würden, bekämen Sie den Bonus immer nur für eine Wohnung. Das gilt zumindest dann, wenn ...
Antwort lesen »Wenn die Meldebescheinigung für nicht rechtmäßig erklärt wird, erfüllen Sie die Voraussetzungen zur Förderung nicht und erhalten die Mittel ...
Antwort lesen »Brauchwasser-Wärmepumpen werden selbst nicht gefördert. Fördermittel erhalten Sie für die Geräte allerdings als Umfeldmaßnahme beim Einbau ...
Antwort lesen »Ja, das ist möglich. Sie haben ein Budget förderbarer Kosten von aktuell noch 28.000 Euro. Dieses können Sie mit beliebig vielen Anträgen ...
Antwort lesen »Die Gipskartonplatten haben tatsächlich eine schützende Funktion. Nutzen Sie den nicht ausgebauten Raum regelmäßig, können Sie die Schicht ...
Antwort lesen »Wenn Sie Nießbrauch für ein Haus oder eine Wohnung haben und vertraglich geregelt alle Kosten übernehmen, können Sie Ausgaben für die ...
Antwort lesen »Geht es um den Einkommensbonus bei der Förderung der Heizung, entscheidet immer das zu versteuernde Haushaltseinkommen eines Jahres. ...
Antwort lesen »Das ist nach wie vor möglich. Ihre Kinder können die Förderung der Heizung als Eigentümer der Immobilie beantragen. Das gilt jedoch nur für ...
Antwort lesen »Die Höhe des Ergänzungskredits richtet sich nach der Summe der anrechenbaren Kosten, die Sie in der Heizungsförderung angegeben haben, und ...
Antwort lesen »Hier geht es immer um das gesamte Gebäude. Das heißt: Tauschen Sie mehr als 1/3 der Fensterfläche im Mehrfamilienhaus aus, ist ein ...
Antwort lesen »Brauchwasser-Wärmepumpen sind allein nicht förderbar. Finanzielle Unterstützung bekommen Sie hier nur, wenn Sie diese in Kombination mit ...
Antwort lesen »Die Information findet sich im Merkblatt zum KfW-Programm 261. Hier heißt es: "Die Beantragung einer Förderung über die BEG EM ist ...
Antwort lesen »Auch wenn die Kumulierung nach alter KfW-261- bzw. BEG-WG-Förderung möglich war, gilt für die Heizungsförderung die neue BEG-EM-Richtlinie. ...
Antwort lesen »Mit der neuen BEG-EM-Richtlinie zur Förderung von Einzelmaßnahmen haben sich die Voraussetzungen hier geändert. Dabei gilt: Die versorgten ...
Antwort lesen »Die technische Projektbeschreibung (TPB) zur Förderung der neuen Rollläden erhalten Sie von einem Energie-Effizienz-Experten aus Ihrer ...
Antwort lesen »Für das Haushaltsjahreseinkommen wird der Durchschnitt aus den zu versteuernden Einkommen des zweiten und dritten Jahres vor Antragseingang ...
Antwort lesen »Ohne Hinterlüftung kann eventuell durch Undichtigkeiten in die Wand eingedrungene Feuchte im Zwischenraum kondensieren und schimmeln. Damit ...
Antwort lesen »Das GEG bzw. das GModG regelt, wer Energieausweise ausstellen darf. Hierfür sind zwei Voraussetzungen zu erfüllen. Voraussetzung 1: ...
Antwort lesen »Eine Förderung für neue Rollläden gibt es über die BEG-EM-Förderung. Hier bekommen Sie einen Zuschuss in Höhe von 15 Prozent über den ...
Antwort lesen »Was hier zu beachten ist, hängt von der geplanten Maßnahme ab. Möglich und technisch sinnvoll ist es beispielsweise, die Beheizung sowie ...
Antwort lesen »Auf die Gesetzgebung haben wir leider keinen Einfluss. Grundsätzlich ist es aber so, dass bei Einstrangsystemen das Risiko von ...
Antwort lesen »Nach Rücksprache mit der KfW kann die Heizungsförderung ohne Sperrfrist beantragt werden, wenn die BAFA-Förderung vollständig nach dem ...
Antwort lesen »Hier gibt es keine Ausnahmen von § 19 der BImSchV. Denn diese könnten die Gesundheit gefährden. Bei Heizungen mit bis zu 50 kW muss der ...
Antwort lesen »Entscheidend ist hier das Datum, an dem die Bestätigung zum Antrag ausgestellt wurde. War das spätestens am 8. Juli 2026, können Sie die ...
Antwort lesen »Polypropylen-Rohre (PP-C) aus dem Baujahr 1986 sind in der Regel nicht sauerstoffdiffusionsdicht. Anzeichen dafür wären Hinweise auf die ...
Antwort lesen »Der U-Wert ist durch die Poroton-Ziegel bereits verhältnismäßig gut. Eine Dämmung würde die Verluste zwar reduzieren, bei den zu ...
Antwort lesen »Ja, Sie können in diesem Fall die Basisförderung der Wärmepumpe in Höhe von 30 Prozent beantragen (Achtung: Ab 2027 nur 15 Prozent, wenn ...
Antwort lesen »Nachträglich lassen sich die genehmigten Kosten leider nicht mehr nach oben korrigieren. Sind diese nicht Bestandteil der Förderung, können ...
Antwort lesen »Grundsätzlich ist es möglich, den alten Wechselrichter zu behalten. Technisch und wirtschaftlich lohnt sich das allerdings oft nicht. Zum ...
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