Stark sinkende Stromnetzgebühren im Osten und Norden
Auf Bundeslandebene gibt es den stärksten Rückgang in Mecklenburg-Vorpommern (-24 Prozent, -154 Euro), gefolgt von Schleswig-Holstein (-20 Prozent, -135 Euro) und Brandenburg (-19 Prozent, -113 Euro).
Steigende Stromnetzgebühren gibt es hingegen in Hamburg (+8 Prozent, +51 Euro), Baden-Württemberg (+5 Prozent, 29 Euro) und Berlin (+5 Prozent, +27 Euro).
Vor allem für Haushalte in ländlichen Gebieten wird es günstiger, in Ballungsräumen hingegen teurer.
Entlastung für ländliche Gebiete mit hohem Anteil erneuerbarer Energien
Die starken Senkungen der Stromnetzgebühren in eher dünnbesiedelten Gebieten mit einem starken Ausbau erneuerbarer Energien gehen auf einen neuen Ausgleichsmechanismus zurück, der von der Bundesnetzagentur festgelegt wurde. Gerade in diesen Gebieten fallen durch den Ausbau der Stromnetze, der notwendig ist, um die steigende Zahl von Windrädern und Photovoltaik-Anlagen anzuschließen, hohe Kosten an, die bisher von vergleichsweise wenigen Verbrauchern bezahlt wurden. Diese Kosten sollen nun gerechter auf alle Stromkunden verteilt werden.
Der durchschnittliche Strompreis in Deutschland liegt im Oktober 2024 bei 35,46 Cent/kWh, was bei einem Drei-Personen-Haushalt Jahreskosten von rund 1.418 Euro entspricht. Durch die günstigeren Netzgebühren sinkt der Strompreis rechnerisch um rund 1 Prozent (17 Euro). Hinzu kommen allerdings noch steigende Umlagen. Die Höhe der § 19 StromNEV-Umlage für das Jahr 2025, mit der die Entlastungen bei den Stromnetzgebühren finanziert werden, steht noch aus. Sie soll am 25. Oktober 2024 bekannt gegeben werden.
Stromversorgung in Deutschland zählt zu den zuverlässigsten weltweit
Allen Unkenrufen zum Trotz ist die Stromversorgung in Deutschland eine der stabilsten der Welt. Alle Verbraucher:innen waren zu etwa 99,997 Prozent mit Strom versorgt, was einer durchschnittlichen Unterbrechungsdauer von 13,7 Minuten pro Jahr entspricht. Jeder Kunde ist im Schnitt lediglich einmal alle drei Jahre von einer Störung betroffen - zu diesen Störungen zählen auch Schäden durch den Straßen- und Breitbandausbau.
Anteil erneuerbarer Energien steigt weiter
Erneuerbare Energien hatten 2023 schon einen Anteil von 55 Prozent (2022: 48,42 Prozent) an der Gesamteinspeisung. Mehr als 96 Prozent der erneuerbaren Erzeugung konnten in das System aufgenommen werden.
Wir gehen davon aus, dass das nicht möglich ist. Denn immer dann, wenn eine Maßnahme nicht durch ein Fachunternehmen durchgeführt wird, ...
Antwort lesen »Nein. Auch wenn Sie beide Wohnungen selbst bewohnen würden, bekämen Sie den Bonus immer nur für eine Wohnung. Das gilt zumindest dann, wenn ...
Antwort lesen »Wenn die Meldebescheinigung für nicht rechtmäßig erklärt wird, erfüllen Sie die Voraussetzungen zur Förderung nicht und erhalten die Mittel ...
Antwort lesen »Brauchwasser-Wärmepumpen werden selbst nicht gefördert. Fördermittel erhalten Sie für die Geräte allerdings als Umfeldmaßnahme beim Einbau ...
Antwort lesen »Ja, das ist möglich. Sie haben ein Budget förderbarer Kosten von aktuell noch 28.000 Euro. Dieses können Sie mit beliebig vielen Anträgen ...
Antwort lesen »Die Gipskartonplatten haben tatsächlich eine schützende Funktion. Nutzen Sie den nicht ausgebauten Raum regelmäßig, können Sie die Schicht ...
Antwort lesen »Wenn Sie Nießbrauch für ein Haus oder eine Wohnung haben und vertraglich geregelt alle Kosten übernehmen, können Sie Ausgaben für die ...
Antwort lesen »Geht es um den Einkommensbonus bei der Förderung der Heizung, entscheidet immer das zu versteuernde Haushaltseinkommen eines Jahres. ...
Antwort lesen »Das ist nach wie vor möglich. Ihre Kinder können die Förderung der Heizung als Eigentümer der Immobilie beantragen. Das gilt jedoch nur für ...
Antwort lesen »Die Höhe des Ergänzungskredits richtet sich nach der Summe der anrechenbaren Kosten, die Sie in der Heizungsförderung angegeben haben, und ...
Antwort lesen »Hier geht es immer um das gesamte Gebäude. Das heißt: Tauschen Sie mehr als 1/3 der Fensterfläche im Mehrfamilienhaus aus, ist ein ...
Antwort lesen »Brauchwasser-Wärmepumpen sind allein nicht förderbar. Finanzielle Unterstützung bekommen Sie hier nur, wenn Sie diese in Kombination mit ...
Antwort lesen »Die Information findet sich im Merkblatt zum KfW-Programm 261. Hier heißt es: "Die Beantragung einer Förderung über die BEG EM ist ...
Antwort lesen »Auch wenn die Kumulierung nach alter KfW-261- bzw. BEG-WG-Förderung möglich war, gilt für die Heizungsförderung die neue BEG-EM-Richtlinie. ...
Antwort lesen »Mit der neuen BEG-EM-Richtlinie zur Förderung von Einzelmaßnahmen haben sich die Voraussetzungen hier geändert. Dabei gilt: Die versorgten ...
Antwort lesen »Die technische Projektbeschreibung (TPB) zur Förderung der neuen Rollläden erhalten Sie von einem Energie-Effizienz-Experten aus Ihrer ...
Antwort lesen »Für das Haushaltsjahreseinkommen wird der Durchschnitt aus den zu versteuernden Einkommen des zweiten und dritten Jahres vor Antragseingang ...
Antwort lesen »Ohne Hinterlüftung kann eventuell durch Undichtigkeiten in die Wand eingedrungene Feuchte im Zwischenraum kondensieren und schimmeln. Damit ...
Antwort lesen »Das GEG bzw. das GModG regelt, wer Energieausweise ausstellen darf. Hierfür sind zwei Voraussetzungen zu erfüllen. Voraussetzung 1: ...
Antwort lesen »Eine Förderung für neue Rollläden gibt es über die BEG-EM-Förderung. Hier bekommen Sie einen Zuschuss in Höhe von 15 Prozent über den ...
Antwort lesen »Was hier zu beachten ist, hängt von der geplanten Maßnahme ab. Möglich und technisch sinnvoll ist es beispielsweise, die Beheizung sowie ...
Antwort lesen »Auf die Gesetzgebung haben wir leider keinen Einfluss. Grundsätzlich ist es aber so, dass bei Einstrangsystemen das Risiko von ...
Antwort lesen »Nach Rücksprache mit der KfW kann die Heizungsförderung ohne Sperrfrist beantragt werden, wenn die BAFA-Förderung vollständig nach dem ...
Antwort lesen »Hier gibt es keine Ausnahmen von § 19 der BImSchV. Denn diese könnten die Gesundheit gefährden. Bei Heizungen mit bis zu 50 kW muss der ...
Antwort lesen »Entscheidend ist hier das Datum, an dem die Bestätigung zum Antrag ausgestellt wurde. War das spätestens am 8. Juli 2026, können Sie die ...
Antwort lesen »Polypropylen-Rohre (PP-C) aus dem Baujahr 1986 sind in der Regel nicht sauerstoffdiffusionsdicht. Anzeichen dafür wären Hinweise auf die ...
Antwort lesen »Der U-Wert ist durch die Poroton-Ziegel bereits verhältnismäßig gut. Eine Dämmung würde die Verluste zwar reduzieren, bei den zu ...
Antwort lesen »Ja, Sie können in diesem Fall die Basisförderung der Wärmepumpe in Höhe von 30 Prozent beantragen (Achtung: Ab 2027 nur 15 Prozent, wenn ...
Antwort lesen »Nachträglich lassen sich die genehmigten Kosten leider nicht mehr nach oben korrigieren. Sind diese nicht Bestandteil der Förderung, können ...
Antwort lesen »Grundsätzlich ist es möglich, den alten Wechselrichter zu behalten. Technisch und wirtschaftlich lohnt sich das allerdings oft nicht. Zum ...
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