Wärmepumpen in allen Größen
Für den Neubau, für den Einsatz im Altbau, für geringe Vorlauftemperaturen und hohe, mit reduzierten Schallemissionen, für das Eigenheim, für Mehrfamilienhäuser - für so gut wie alle Einsatzorte und Zwecke stehen inzwischen moderne Wärmepumpen zur Verfügung. Alle Hersteller haben die verschiedensten Modelle im Sortiment, so dass jeder die passende Wärmepumpe für sein Haus finden kann. Auch das Sortiment rund um die Wärmepumpe ist deutlich gewachsen: Fertigfundamente, spezielle Wanddurchführungen, Speicher sowie Energiemanager für das energieeffiziente Zusammenspiel von Solaranlage und Wärmepumpe runden das Angebot ab.
Die 3 wichtigsten Trends bei Wärmepumpen 2025 für private Hauseigentümer:
Darüber hinaus sind immer öfter Großwärmepumpen zu sehen, die in Mehrfamilienhäusern, im Wohnungsbau sowie für Industrie und Gewerbe zum Einsatz kommen können. Sogar externe Heizzentralen für Wohnungsbau und Mehrfamilienhäuser sind erhältlich: Dabei handelt es sich um einen Container zur Aufstellung außerhalb des Gebäudes, der mehrere Wärmepumpen und die dazugehörige Technik enthält.
PVT-Kollektoren als Energiequelle für Sole-Wärmepumpen
Noch eine wichtige Neuheit: Sogenannte PVT-Kollektoren (Photovoltaisch-Thermische Kollektoren) sind jetzt immer öfter zu sehen! Solche Solar-Hybridkollektoren wandeln Sonnenenergie sowohl in Strom als auch in Wärme um - damit verbinden sie die Technik von Solarthermie und Photovoltaik in einem System. Bisher waren solche Kollektoren oft nur begrenzt verfügbar, inzwischen werden sie (auch in Deutschland) industriell gefertigt.
Auf der ISH zu sehen waren unter anderem PVT-Wärmepumpenkollektoren (PVT-Luft-Kollektor-Technologie), die als verlässliche und alleinige Quelle für Wärmepumpen eingesetzt werden können. Möglich sind Kollektoren auf dem Schrägdach, auf dem Flachdach sowie an der Fassade. Die PVT-Kollektoren lassen sich mit den gängigen Sole-Wärmepumpen (Erdwärmepumpen) kombinieren. Der Vorteil: Die benötigte Energie wird geräuschlos zu Verfügung gestellt und die Wärmepumpe kann sehr kostensparend betrieben werden.
Hybridheizungen für den Altbau
Erneuerbare Energien im Altbau unkompliziert nachrüsten - neue Hybridlösungen machen es möglich. Innovative Vorrüstsätze beschleunigen die Integration von Wärmepumpen in bestehende Heizsysteme mit Gasheizung. So können Ein- und Mehrfamilienhäuser schnell für den gesetzeskonformen Einsatz von Wärmepumpen vorbereitet werden - ideal für den Heizungstausch im Altbau.
Auch in Verbindung mit einer eigenen Photovoltaik-Anlage ist Hybrid das Stichwort. Spezielle Steuerungen machen überschüssigen Solarstrom direkt nutzbar. Erzeugt die Solaranlage mehr Strom als benötigt wird oder eingespeist werden darf, wird der prognostizierte Strom-Überschuss als Wärme gespeichert.
Pelletheizung für die Altbausanierung sowie Wohnungsbau und Gewerbe
Die alte Ölheizung soll raus, aber eine Wärmepumpe ist im weitgehend unsanierten Altbau noch keine Option? Dann sollten Eigentümer einen Blick auf die neuen Pelletheizungen werfen: Die neuesten Modelle senken die Feinstaubemissionen auf nahezu Null und sorgen für beste Luftqualität ohne zusätzliche Filtertechnik. Ebenso attraktiv im Altbau ist die Möglichkeit zur Anpassung der Wärmeleistung. So kann im unsanierten Altbau ausreichend Wärme zur Verfügung gestellt werden. Ist der Wärmebedarf nach späteren Sanierungsmaßnahmen geringer, lässt sich die Wärmeleistung reduzieren.
Ebenso auf der Messe vorgestellt wurden neu entwickelte große Pellet-Brennwertkessel für den Einsatz in Gewerbebetrieben, kommunalen Einrichtungen und mehrgeschossigen Wohngebäuden.
H2-ready - Heizen mit Wasserstoff
Heizen mit Wasserstoff? Die entsprechenden (Gas)Heizungen wurden auf der ISH gezeigt: Sowohl Geräte H2-ready 20% als auch H2-ready 100% waren an den Messeständen zu sehen.
Preisgekrönte Designs und Ideen rund um die Heizung
Neueste Entwicklungen und zukunftsweisende Ideen in Verbindung mit außergewöhnlichem Design stehen im Mittelpunkt des Designplus Awards auf der ISH. In diesem Jahr unter anderem prämiert wurden bei der Heiztechnik:
Ja, das ist grundsätzlich möglich. Zu beachten ist allerdings, dass Ihnen das Budget an förderbaren Kosten (aktuell 28.000 für eine ...
Antwort lesen »Sie benötigen die Bestätigung eines Fachhandwerkers oder eines Energieberaters. Mit dieser erklären die Experten gegenüber der KfW, dass ...
Antwort lesen »Wir gehen davon aus, dass das nicht möglich ist. Denn immer dann, wenn eine Maßnahme nicht durch ein Fachunternehmen durchgeführt wird, ...
Antwort lesen »Nein. Auch wenn Sie beide Wohnungen selbst bewohnen würden, bekämen Sie den Bonus immer nur für eine Wohnung. Das gilt zumindest dann, wenn ...
Antwort lesen »Wenn die Meldebescheinigung für nicht rechtmäßig erklärt wird, erfüllen Sie die Voraussetzungen zur Förderung nicht und erhalten die Mittel ...
Antwort lesen »Brauchwasser-Wärmepumpen werden selbst nicht gefördert. Fördermittel erhalten Sie für die Geräte allerdings als Umfeldmaßnahme beim Einbau ...
Antwort lesen »Ja, das ist möglich. Sie haben ein Budget förderbarer Kosten von aktuell noch 28.000 Euro. Dieses können Sie mit beliebig vielen Anträgen ...
Antwort lesen »Die Gipskartonplatten haben tatsächlich eine schützende Funktion. Nutzen Sie den nicht ausgebauten Raum regelmäßig, können Sie die Schicht ...
Antwort lesen »Wenn Sie Nießbrauch für ein Haus oder eine Wohnung haben und vertraglich geregelt alle Kosten übernehmen, können Sie Ausgaben für die ...
Antwort lesen »Geht es um den Einkommensbonus bei der Förderung der Heizung, entscheidet immer das zu versteuernde Haushaltseinkommen eines Jahres. ...
Antwort lesen »Das ist nach wie vor möglich. Ihre Kinder können die Förderung der Heizung als Eigentümer der Immobilie beantragen. Das gilt jedoch nur für ...
Antwort lesen »Die Höhe des Ergänzungskredits richtet sich nach der Summe der anrechenbaren Kosten, die Sie in der Heizungsförderung angegeben haben, und ...
Antwort lesen »Hier geht es immer um das gesamte Gebäude. Das heißt: Tauschen Sie mehr als 1/3 der Fensterfläche im Mehrfamilienhaus aus, ist ein ...
Antwort lesen »Brauchwasser-Wärmepumpen sind allein nicht förderbar. Finanzielle Unterstützung bekommen Sie hier nur, wenn Sie diese in Kombination mit ...
Antwort lesen »Die Information findet sich im Merkblatt zum KfW-Programm 261. Hier heißt es: "Die Beantragung einer Förderung über die BEG EM ist ...
Antwort lesen »Auch wenn die Kumulierung nach alter KfW-261- bzw. BEG-WG-Förderung möglich war, gilt für die Heizungsförderung die neue BEG-EM-Richtlinie. ...
Antwort lesen »Mit der neuen BEG-EM-Richtlinie zur Förderung von Einzelmaßnahmen haben sich die Voraussetzungen hier geändert. Dabei gilt: Die versorgten ...
Antwort lesen »Die technische Projektbeschreibung (TPB) zur Förderung der neuen Rollläden erhalten Sie von einem Energie-Effizienz-Experten aus Ihrer ...
Antwort lesen »Für das Haushaltsjahreseinkommen wird der Durchschnitt aus den zu versteuernden Einkommen des zweiten und dritten Jahres vor Antragseingang ...
Antwort lesen »Ohne Hinterlüftung kann eventuell durch Undichtigkeiten in die Wand eingedrungene Feuchte im Zwischenraum kondensieren und schimmeln. Damit ...
Antwort lesen »Das GEG bzw. das GModG regelt, wer Energieausweise ausstellen darf. Hierfür sind zwei Voraussetzungen zu erfüllen. Voraussetzung 1: ...
Antwort lesen »Eine Förderung für neue Rollläden gibt es über die BEG-EM-Förderung. Hier bekommen Sie einen Zuschuss in Höhe von 15 Prozent über den ...
Antwort lesen »Was hier zu beachten ist, hängt von der geplanten Maßnahme ab. Möglich und technisch sinnvoll ist es beispielsweise, die Beheizung sowie ...
Antwort lesen »Auf die Gesetzgebung haben wir leider keinen Einfluss. Grundsätzlich ist es aber so, dass bei Einstrangsystemen das Risiko von ...
Antwort lesen »Nach Rücksprache mit der KfW kann die Heizungsförderung ohne Sperrfrist beantragt werden, wenn die BAFA-Förderung vollständig nach dem ...
Antwort lesen »Hier gibt es keine Ausnahmen von § 19 der BImSchV. Denn diese könnten die Gesundheit gefährden. Bei Heizungen mit bis zu 50 kW muss der ...
Antwort lesen »Entscheidend ist hier das Datum, an dem die Bestätigung zum Antrag ausgestellt wurde. War das spätestens am 8. Juli 2026, können Sie die ...
Antwort lesen »Polypropylen-Rohre (PP-C) aus dem Baujahr 1986 sind in der Regel nicht sauerstoffdiffusionsdicht. Anzeichen dafür wären Hinweise auf die ...
Antwort lesen »Der U-Wert ist durch die Poroton-Ziegel bereits verhältnismäßig gut. Eine Dämmung würde die Verluste zwar reduzieren, bei den zu ...
Antwort lesen »Ja, Sie können in diesem Fall die Basisförderung der Wärmepumpe in Höhe von 30 Prozent beantragen (Achtung: Ab 2027 nur 15 Prozent, wenn ...
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