Bei schlecht gedämmten Gebäuden strömt die Wärme während der Heizperiode schnell nach außen. Das ist nicht nur klimaschädlich, sondern auch ein echtes Kostenproblem! Jede Kältewelle belastet das Haushaltsbudget über Gebühr und das alles bei eher schlechtem Wohnkomfort. Die Lösung: Ein großer Teil des Heizenergiebedarfs kann durch eine gute Dämmung der Gebäudehülle eingespart werden. Und die Förderbedingungen dafür sind derzeit so gut wie nie.
Fassadendämmung: Der U-Wert ist entscheidend
Eine Wärmedämmung der Außenwände reduziert nicht nur die Heizkosten, sondern auch die Schimmelgefahr. Je besser eine Wand gedämmt ist, desto wärmer ist die Wandoberfläche in den Wohnräumen. Feuchtigkeit kann sich dort nicht mehr niederschlagen, Schimmel deshalb nur noch schwer bilden. Außerdem sind warme Wände in der Wohnung deutlich komfortabler!
Eigentümer:innen sollten darauf achten, dass die Dämmung von einem Fachbetrieb angebracht wird und eine ausreichende Dämmwirkung besitzt. Wie gut die Wärmedämmung ist, zeigt der U-Wert. Er ist ein Maß für den Wärmedurchgang, zeigt also an, wie viel Wärme eine Außenwand abgibt. Je niedriger der Wert ist, desto besser. Gute U-Werte für die Außenwand liegen bei 0,12 bis 0,2 Watt pro Quadratmeter und Kelvin (W/(m2K)). Ein U-Wert von 0,2 ist auch das erlaubte Maximum für eine Förderung. Energieberater:innen helfen bei der Bestimmung des Werts und der Auswahl einer passenden Wärmedämmung.
Fassadendämmung bleibt viele Jahre intakt
Bei einer professionellen Anbringung ist eine Dämmung oft 40 Jahre oder länger intakt. Alte Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) an der Fassade entsprechen aber häufig nicht mehr aktuellen energetischen Anforderungen. In den 1970er und 1980er Jahren waren Dämmstärken von vier bis acht Zentimetern Standard, heute sind 14 bis 24 Zentimeter die Regel. Gesetzlich gilt: Nach einer umfassenden Sanierung darf der U-Wert der Außenwände laut Gebäudeenergiegesetz (GEG) nicht höher als 0,24 W/(m2K) liegen. Um eine Förderung zu erhalten, ist ein Wert von 0,20 W/(m2K) erforderlich. Wer das Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG) in Baden-Württemberg mit einer Ersatzmaßnahme erfüllen will, braucht rund einen Zentimeter Dämmung mehr und einen Wert von unter 0,192 W/(m2K).
Alte Fassadendämmung erneuern oder aufdoppeln
Eine vollständige Erneuerung der gesamten Fassadendämmung verbessert die U-Werte auf das geforderte Niveau. Hat die vorhandene Dämmschicht keine Schäden, kann sich auch eine Nachrüstung lohnen. Das bisherige Dämmsystem muss nicht auf den Müll und kann weiter Energie einsparen. Auf die alte Dämmung wird eine zweite, neue Dämmschicht angebracht, man spricht deshalb von einer "Aufdopplung". Weder das Material noch die Dicke der neuen Schicht müssen der alten Dämmung gleichen. Wichtig ist stattdessen, dass der U-Wert des aufgedoppelten Wärmedämm-Verbundsystems unter 0,2 W/(m2K) liegt. Dann ist der Wärmeschutz wieder zukunftsfähig. Auch die positiven Effekte auf Wohnkomfort, Heizkosten und Klima entsprechen denen einer neuen Fassadendämmung.
Sanierungsarbeiten sinnvoll kombinieren
Sinnvoll ist, den Umbau anzugehen, wenn ohnehin Sanierungsmaßnahmen oder Arbeiten an der Fassade anstehen. Wenn das Gerüst sowieso schon steht, reduziert das die Kosten. Werden Fassade oder Dach großflächig saniert oder der überwiegende Teil der Fenster ersetzt, ist außerdem ein Lüftungskonzept zu erstellen. Für einen ausreichenden Luftaustausch muss nicht zwingend eine mechanische Lüftungsanlage eingebaut werden. Auch Einzellüfter oder eine bedarfsgesteuerte Abluftanlage sind praktikable und bezahlbare Lösungen.
Verbesserte Förderung nutzen / Dämmung ist wirtschaftlich
Angst vor einer unwirtschaftlichen Investition müssen Eigentümer:innen bei einer fachgerecht angebrachten Dämmung nicht haben. In der Regel sind die Energieeinsparungen innerhalb der Lebensdauer der Fassade so hoch, dass sie die Kosten für die energetische Sanierung mindestens decken. Die Zusatzkosten einer über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehenden Dämmung decken Fördermittel ab. Mit der höheren Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) seit Januar 2021 macht das noch mehr Sinn. Sie verbessert die ohnehin guten Bedingungen noch weiter.
Die förderfähigen Kosten sind Anfang des Jahres von 50.000 auf 60.000 Euro gestiegen. Außerdem erhöht sich der Zuschuss unter bestimmten Bedingungen von 20 auf 25 Prozent der Investitionskosten. Diesen Höchstbetrag bekommen diejenigen, die eine Maßnahme aus dem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) umsetzen. Kostet eine Dämmung 60.000 Euro, gibt der Staat also bis zu 15.000 Euro hinzu. Das sind 5.000 Euro mehr Zuschuss als noch im vergangenen Jahr. Auch die Beratung und Planung durch qualifizierte Energieberater:innen ist förderfähig.
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CO2-Preis ist starkes Sanierungsargument
Die seit 1. Januar 2021 geltende CO2-Bepreisung ist ein weiteres Kostenargument für eine gute Dämmung. Die Bepreisung ist zu Jahresbeginn mit einem Wert von 25 Euro pro Tonne CO2 gestartet. Das entspricht einem Aufschlag von 79 Euro pro 1.000 Liter Heizöl. 2022 werden 30 Euro pro Tonne CO2 fällig, 2023 sind es 35 Euro, 2024 dann 45 Euro und ein Jahr später 55 Euro. Ab 2026 sollen weitere Erhöhungen folgen; wie hoch sie ausfallen werden, ist aber noch unklar. Fest steht aber: Wer bereits heute gut dämmt, spart in den nächsten Jahren deutlich Heizkosten – Tendenz steigend.
Erste Eckpunkte zeigen, wie es mit dem Gebäudeenergiegesetz (aka Heizungsgesetz) weitergeht. Doch der GModG-Gesetzentwurf hat einmal mehr Verspätung.
Eine sichere Befestigung der Photovoltaik-Anlage auf dem Dach ist das A und O. So gibt es Indach- oder Aufdach-Systeme zum Nachrüsten mit speziellen Modulstützen.
Eine Wärmepumpe als Heizung - geht das auch im Altbau? Und mit Heizkörpern? Und ohne Sanierung? Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um die Wärmepumpe.
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Verschiedene Dämmplatten erfüllen alle Oberflächen-Ansprüche
Emissionsarme Dämmung im Verzeichnis "Gesündere Gebäude" gelistet
Dünne Holzfaserdämmplatte sorgt für warme Innenwände ohne Dübeln
Von Grund auf saniert und innen mit Holzfasern gedämmt
Formstabile Fassadendämmung für zweischaliges Mauerwerk
Schallschutz verbessern mit nachhaltiger Einblasdämmung
Dämmrolle punktet bei Fassadendämmung gegenüber Dämmplatten
Feuchtigkeitsschutz und Überbrückung von Rissen in einem Schritt
Heizung im Altbau ergänzen statt Kompletttausch
Kapillar aktive Innendämmung für die Fassade ohne Dampfsperre
Fassade effektiv dämmen auch bei Denkmalschutz
Gute Dämmung und neue Dacheindeckung zahlen sich aus
Holzfaserdämmplatten mit sehr guter Klemmwirkung im Zwischenraum
Kellerwände sicher mit "Allwetter"-Lösung abdichten
Flexibel und kostengünstig: Fassadendämmung im Einblasverfahren
Geringerer Energieverlust im Haus dank Dämmplatten im Keller
Mechanische Windsogsicherung von Dachabdichtung und Dämmung
Bodendämmplatte aus Steinwolle mit Befestigung für Heizungsrohre
Wirtschaftlich und sicher: Dämmplatte für verklebte Dachaufbauten
Einblasdämmung von zweischaligem Mauerwerk mit Schaumgranulat
Zeitsparende Fassadendämmlösung für zweischaliges Mauerwerk
Verbundelemente mit variablem Design für Fassade und Brüstung
Dachdämmung mit Dämmstoffen aus Mineralwolle gibt Sicherheit
Flexible PU-Dämmplatten vom kleinen bis zum großen Radius
Vorgefertigte Gaubenelemente verkürzen Sanierungszeit
Abgestimmtes System - Mineraldämmplatte, Wandheizung und Lehmputz
Steinwolle-Putzträgerplatte für effiziente WDVS-Verarbeitung
Steinwolleplatten bis 400 Millimeter Dämmdicke im WDVS möglich
Vlieskaschierte Polyamidfolie beugt Feuchtigkeitsschäden vor
Für genutzten Dachboden Dämmung begehbar ausführen
Schnell begehbare Ausgleichsschüttung mit hoher Druckfestigkeit
Wärme-, Schall- und Brandschutz von hinterlüfteten Fassaden
Warmwasser- und Heizungsrohre dämmen und Wärmeverlust minimieren
Bester sommerlicher Wärmeschutz mit Holzfaserdämmung
Schnelle Maßnahmen gegen Schimmel und feuchte Kellerwände
Dünne Dämmplatte mit integrierter Installationsebene
Fachgerechter, luftdichter Einbau spart deutlich Heizkosten
Sicheres Dach mit schwerentflammbarer Dampfbremse für Dachdämmung
Dünnestrich erlaubt Sanierung des Fußbodens in Rekordzeit
Dachfenster schnell und sicher in die Dachdämmung integrieren
Aufsparrendämmung ergänzt Zwischensparrendämmung
Zweischaliges Mauerwerk zeit- und kostensparend dämmen
Maximale Stabilität bei minimaler dynamischer Steifigkeit
Wie Mineralwolledämmung zu hoher Energieeffizienz im Altbau führt
Flachdachdämmplatte mit erhöhter Druckspannung
Flachdachdämmung mit hagelsicherem Konstruktionsaufbau
Dächer in Holzbauweise schnell und wirkungsvoll dämmen
Dämmung zwischen den Sparren für effektiven Wärmeschutz
Fassadendämmung mit hoher Abreißfestigkeit und Dübeltragfähigkeit
Schrauben für Aufsparrendämmplatten zuverlässig berechnen
Dämmplatten und Brandschutzplatten für Stahlbetondecken
Kerndämmplatte punktet mit schlankem Aufbau bei besten Dämmwerten
Passgenaue Steinwolle-Dämmplatte erleichtert Dachdämmung
Maximale Dämmleistung bei minimaler Materialstärke
Dachdämmung und Gaubendämmung aus einem Guss
Hochleistungsdämmstoff für Dachsanierung im Passivhaus-Standard
Bester Schallschutz mit nur 30 Millimetern Dämmung
Wasserabweisender Bitumen-Kleber schützt Keller-Dämmplatten
Angeschrägte PU-Dämmplatte erlaubt Gefälle bis zu 9,6 Meter
Stabiles PV-Aufdachsystem für aufgeständerte Photovoltaik-Module
Wohlfühlklima dank Kombi aus Auf- und Zwischensparrendämmung
Dünne Dämmplatten punkten bei Dachsanierung von altem Speicher
Eco-Dämmplatte mit hohem Recyclinganteil für mehr Nachhaltigkeit
Dachdämmung und Gaubeneinbau in wenigen Tagen dank Vorfertigung
Vielseitige Dämmung für Fassade, Dach und Dachboden
Sicherheit für Dachdämmung bei Holzfeuchte oder Undichtigkeit
Alte Flachdachdämmung nachrüsten statt Komplettsanierung
Dichter Einbau mit Deckenanschluss-System und spezieller Dichtung
Atmungsaktive Holzfaserdämmung für Fassaden mit Kosten-Spar-Effek
Vom Altbau zum zeitgemäß gedämmten Wohlfühl-Haus
Abgestimmte Komplett-Lösung hält Dach frei von Feuchtigkeit
Einblasdämmung: Lückenfreie Fassadendämmung mit EPS-Dämmperlen
Flachdach mit Photovoltaik oder Dachterrasse ideal dämmen
Die Alternative zu Span- und Holzfaserplatten
Fassadensanierung: Aus marodem Haus wird schmucke Villa
Dünne Steinwolle-Dämmplatte für höchste Anforderungen
Ansprechende Optik plus Wärmeschutz dank streichbarer Dämmplatte
Einblasdämmung für zweischaliges Mauerwerk Schritt für Schritt
WDVS ohne Kompromisse bei Wärme-, Schall- und Brandschutz
Hocheffiziente Dämmung der obersten Geschossdecke mit Dämmfilz
Denkmalgeschütztes Bruchsteinhaus nach Ahrtal-Flut saniert
Lehmmörtel und Lehmfarbe für die Dämmung der Fassade von innen
Historische Fassade dank Holzfaser-Innendämmung erhalten
Optimal dämmen im Sockel- und Wärmebrückenbereich
Dämmvarianten für begehbare und nicht begehbare Dachböden
XPS-Platten dämmen aufsteigende Kälte aus unbeheiztem Keller ein
Damit Flachdächer langfristig trocken bleiben
Dämmung aus Steinwolleflocken sorgt für mehr Ruhe im Haus
Kellerdecken gesünder, ökologisch dämmen
Fassadendämmung mit schadstofffreien Mineraldämmplatten
Feuchte Wände? Einblasdämmung aus Steinwolle beugt vor!
Bis zu drei Quadratmeter Dämmung und Abdichtung in einem
Flachdachabdichtung mit Sanierungsbahn schnell instand setzen
Blähglasgranulat sorgt für geringeres Gewicht der Dampfsperrbahn
Alte Käserei mit natürlicher Innendämmung zum Wohnhaus saniert
Entwässerungs- und Lüftungselemente ergänzend zur Dachabdichtung
Mit XXL-Dämmplatten Dach in 90 Minuten vollständig gedämmt
Innendämmung für gesundes Wohnklima im Keller
Dachdämmung mit Dachausbau schafft neuen Wohnraum
Mineralische Flachdachdämmung bietet viele Vorteile bei Sanierung
Mineralische Dämmung beugt Schimmel im Innenraum vor
Wasserabweisende Fassadendämmplatte für beste Energiebilanz
Ökologische Aufsparrendämmung mit aufkaschierter Unterdeckbahn
Nachträgliche Dachdämmung schnell und wirtschaftlich ausführen
Nachträgliche Schalldämmung für die Decke aus Recyclingglas
Kombidämmung aus PU-Hartschaum und Zellulose Einblasdämmung
Nachträgliche Fassadendämmung für zweischaliges Mauerwerk
Die richtige Dämmplatte für jede Kellerdecke
Ästhetische Fassaden dank Deko-Dämmstoffplatte
Feuchtetransport und Luftdichtheit bei Steildachsanierung Pflicht
Erhöhter Wärmeschutz bei geringer Dämmdicke der Aufsparrendämmung
Optimale Fußbodendämmung sorgt für Ruhe im Haus
Schimmel vorbeugen und Heizkosten sparen mit ökologischer Dämmung
Dämmplatte mit extra dünner Aufbauhöhe bei höchster Dämmleistung
Einblasdämmung mit Steinwolleflocken verbessert Dämmwert des WDVS
Sicherer Brandschutz dank Steinwolle-Dachdämmung
Einblasdämmung aus Steinwolle für schwer zugängliche Dachbereiche
Biobasierter, ökologischer Dämmstoff mit hoher Dämmeffizienz
Dachdämmung mit modernem Hochleistungsdämmstoff
Zugang zum Flachdach mit luftdichtem Anschluss und Wärmedämmung
Einblasdämmung aus Steinwolle bewahrt denkmalgeschützte Fassade
Dünne Hochleistungsdämmplatten sind schnell verlegt
Schallschutzdach: Dachsanierung bringt Ruhe ins Haus
Geringe Dämmstärke bei hoher Dämmwirkung für schlanken Dachaufbau
Dünne Dämmplatte erzielt beste Dämmwerte bei geringer Dämmdicke
Altbausanierung ohne Trockenlegung dank Entsalzungssystem
Kellerdämmung mit Mineraldämmplatten senkt Heizkosten
Vier zertifizierte Dachaufbauten garantieren gesunde Raumluft
Trittschallschutz mit schlankem Systemaufbau ideal für Sanierung
Nachhaltige, umweltfreundliche und emissionsarme Dachdämmung
Kellerdeckendämmung, die sich verputzen und streichen lässt
Einblasdämmung punktet als flexible und effiziente Dachdämmung
Schichtaufbau schützt Dämmstoff vor Beschädigung bei der Montage
Dämmplatten aus Mineralwolle für Raumteiler verbessern Akustik
Installationsschachtdämmung aus nicht brennbaren Steinwollflocken
Extruderschaumplatten mit Stufenfalz verhindern Wärmebrücken
Heizkosteneinsparung dank nachträglicher Fassadendämmung
Wohngesunde Zwischensparrendämmung mit emissionsarmem Dämmstoff
Ökologische und sichere Dachdämmung fürs ausgebaute Dachgeschoss
Holzhaus hohlraumfrei dämmen an nur einem Tag
Einheitlicher Flachdachaufbau für ein durchgängiges Dachsystem
Hochwertige Dachdämmung schont Klima, spart Heizkosten im Altbau
Komfortabel heizen mit Flächenheizung an Wand, Decke und Boden
Sockeldämmplatten für die Fassadendämmung mit WDVS
Extruderschaumstreifen verhindern Wärmebrücken an Tür und Fenster
Sturm- und Hagelschäden mit Dachdämmung minimieren
Sanierung eines Altbaus zum Neubaustandard mit WDVS
Mineralwolle-Dämmung für eine effiziente Kellerdeckendämmung
Kerndämmung verbessert Wärme-, Schall- und Brandschutz
Flexible Kellerdeckendämmung ideal bei Kellergewölbe im Altbau
Holzfaserdämmung rettet marode, feuchte Innenwände
Wenig Wärmeverlust, mehr Schall- und Brandschutz fürs Schrägdach
Schütt- und Aufblasdämmung sorgen für einheitliche Dämmschicht
Dachsanierung mit leichter Oberlagsbahn ab zwei Prozent Neigung
Luftdichter Anschluss von Dampfbremsen an angrenzende Bauteile
Komfortabler Trittschallschutz für Dielen, Parkett und Laminat
Regensicheres Unterdach schützt Dachkonstruktion vor Feuchtigkeit
Aus altem WDVS wird vorgehängte hinterlüftete Fassade
Schneefang und Co: Universelle Befestigung für Aufsparrendämmung
Flanken- und Laibungsplatten verhindern Wärmebrücken und Schimmel
Innovative, ökologische und brandsichere Dämmung der Fassade
WDVS der Oberklasse: Weniger Heizverluste und gesundes Raumklima
Diffusionsoffene Holzfaserplatte für optimalen Feuchtetransport
Verschiedene Dämmplatten erfüllen alle Oberflächen-Ansprüche
Emissionsarme Dämmung im Verzeichnis "Gesündere Gebäude" gelistet
Dünne Holzfaserdämmplatte sorgt für warme Innenwände ohne Dübeln
Von Grund auf saniert und innen mit Holzfasern gedämmt
Formstabile Fassadendämmung für zweischaliges Mauerwerk
Schallschutz verbessern mit nachhaltiger Einblasdämmung
Dämmrolle punktet bei Fassadendämmung gegenüber Dämmplatten
Feuchtigkeitsschutz und Überbrückung von Rissen in einem Schritt
Heizung im Altbau ergänzen statt Kompletttausch
Kapillar aktive Innendämmung für die Fassade ohne Dampfsperre
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Gute Dämmung und neue Dacheindeckung zahlen sich aus
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Flexibel und kostengünstig: Fassadendämmung im Einblasverfahren
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Mechanische Windsogsicherung von Dachabdichtung und Dämmung
Bodendämmplatte aus Steinwolle mit Befestigung für Heizungsrohre
Wirtschaftlich und sicher: Dämmplatte für verklebte Dachaufbauten
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Abgestimmtes System - Mineraldämmplatte, Wandheizung und Lehmputz
Steinwolle-Putzträgerplatte für effiziente WDVS-Verarbeitung
Steinwolleplatten bis 400 Millimeter Dämmdicke im WDVS möglich
Vlieskaschierte Polyamidfolie beugt Feuchtigkeitsschäden vor
Für genutzten Dachboden Dämmung begehbar ausführen
Schnell begehbare Ausgleichsschüttung mit hoher Druckfestigkeit
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Bester sommerlicher Wärmeschutz mit Holzfaserdämmung
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Dünne Dämmplatte mit integrierter Installationsebene
Fachgerechter, luftdichter Einbau spart deutlich Heizkosten
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Dünnestrich erlaubt Sanierung des Fußbodens in Rekordzeit
Dachfenster schnell und sicher in die Dachdämmung integrieren
Aufsparrendämmung ergänzt Zwischensparrendämmung
Zweischaliges Mauerwerk zeit- und kostensparend dämmen
Maximale Stabilität bei minimaler dynamischer Steifigkeit
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Maximale Dämmleistung bei minimaler Materialstärke
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Bester Schallschutz mit nur 30 Millimetern Dämmung
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Dünne Steinwolle-Dämmplatte für höchste Anforderungen
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Feuchte Wände? Einblasdämmung aus Steinwolle beugt vor!
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WDVS der Oberklasse: Weniger Heizverluste und gesundes Raumklima
Diffusionsoffene Holzfaserplatte für optimalen Feuchtetransport
Nein, das ist in aller Regel nicht möglich. Wenn der Förderantrag gestellt und zugesagt wurde, bleibt der Antragsteller dafür ...
Antwort lesen »Um Fördermittel für die neue Heizung beantragen zu können, benötigen Sie zunächst ein Angebot von einem Fachhandwerker. Auf dieser Basis ...
Antwort lesen »Nachträglich ist das in aller Regel nicht möglich, denn für viele Förderangebote müssen Sie vor Maßnahmenbeginn einen Antrag stellen. ...
Antwort lesen »Grundsätzlich sollte das möglich sein. Denn viele Förderangebote, darunter auch die BEG-Förderung für Maßnahmen an Haus und Heizung, zielen ...
Antwort lesen »Hier entscheiden die Regelungen der Fördergeber. Aktuell gibt es keine bundesweite Förderung. Bietet Ihre Stadt oder Ihre Gemeinde eine ...
Antwort lesen »Sie bekommen Fördermittel für den Austausch der Fenster über das BAFA. Voraussetzung ist, dass die neuen Fenster einen U-Wert von 0,95 ...
Antwort lesen »Wenn Ihr Sohn als Eigentümer im Haus mit erstem oder alleinigem Wohnsitz gemeldet ist, kann er auch den Einkommens- und den ...
Antwort lesen »In § 51 GEG heißt es in Bezug auf Wohngebäude: "Bei der Erweiterung und dem Ausbau eines Gebäudes um beheizte oder gekühlte Räume darf ...
Antwort lesen »Gehen Sie wie geplant vor, können Sie die Angebote leider nicht kombinieren. Denn die EE-Klasse entspricht einer Förderung der Heizung. ...
Antwort lesen »Ja, als eingetragene Eigentümerin bekommt sie die Basisförderung in Höhe von 30 Prozent und den Effizienzbonus in Höhe von 5 Prozent. ...
Antwort lesen »Wenn Ihr Haus baurechtlich zwei Wohneinheiten hat, müssen Sie auch die Förderung der Heizung entsprechend beantragen. Das wirkt sich wie ...
Antwort lesen »Nach den FAQ zur BEG-Förderung sind relevante Haushaltsmitglieder, alle zum Zeitpunkt der Antragstellung in einer Wohneinheit mit Haupt- ...
Antwort lesen »In dieser Einbausituation wird es schwer werden, Wärmepumpen mit R32 als Kältemittel zu finden. Hintergrund ist die F-Gase-Verordnung, die ...
Antwort lesen »Hier ist eine pauschale Antwort leider nicht möglich. Grundsätzlich sind Umfeldmaßnahmen förderbar, wenn sie im Zuge einer förderbaren ...
Antwort lesen »In der Regel ist das nicht erforderlich. Das GEG schreibt die Dämmung vor, wenn Sie mehr als 10 Prozent der Fläche einer Bauteilgruppe (zum ...
Antwort lesen »Beantragen Sie Fördermittel für die Wärmepumpe, können Sie einen Zuschuss für drei Wohneinheiten beantragen. Dabei lassen sich Kosten von ...
Antwort lesen »Fördermittel für eine neue Heizung können nur Eigentümer eines Gebäudes beantragen. Nun gibt es zwei Möglichkeiten: Variante 1 - Die GmbH ...
Antwort lesen »In diesem Fall gelten die Vorgaben des GEG nicht und Sie müssen nicht dämmen. Die Dämmpflicht greift nur dann, wenn Sie Maßnahmen an den ...
Antwort lesen »Ja, auch in diesem Fall bekommen Sie Fördermittel für die neue Heizung. Wichtig ist, dass die neue Anlage den Vorgaben des Fördergebers ...
Antwort lesen »Für den Austausch des Wärmeerzeugers in einem bestehenden Gebäudenetz ist der Umbau eines Gebäudenetzes zu beantragen. Den Antrag richten ...
Antwort lesen »Das ist möglich, wenn Sie die Maßnahmen eindeutig trennen. Beantragen Sie 2026 zum Beispiel Fördermittel für den Fenstertausch im EG und ...
Antwort lesen »In vielen Fällen ist das möglich, da durch den Wegfall der Gasheizung die Grundlage der Belieferung entfällt. Eine pauschale Antwort können ...
Antwort lesen »Die Einblasdämmung am Mansarddach kann eine gute Lösung sein, um die Energieeffizienz und den Wärmeschutz zu verbessern. Wichtig ist aber ...
Antwort lesen »Das ist korrekt. Sie müssen einen geförderten iSFP in Auftrag geben. Auf dieser Basis können Sie dann den iSFP-Bonus bei der ...
Antwort lesen »Ja, das ist so möglich. Für den BAFA-Zuschuss werden die förderfähigen Kosten natürlich gekürzt, aber für den KfW-Ergänzungskredit ist es ...
Antwort lesen »Mit der Auslegung einer Wärmepumpe ist ein gewisser Aufwand verbunden. Holen Sie mehrere Angebote ein und lassen die Anlage jedes Mal neu ...
Antwort lesen »In einem nicht beheizten Treppenhaus bekommen Sie keine Förderung für die neue Haustür. Diese erhalten Sie nur, wenn die Haustür Teil der ...
Antwort lesen »Da Sie die Förderung 2023 beantragt haben, gelten die Vorgaben der damals gültigen Richtlinien. In der BEG-EM-Richtlinie von 09. Dezember ...
Antwort lesen »Hier ist nach wie vor kein Energieausweis erforderlich. Nachlesen können Sie das in §79 GEG Abs. 4. Hier heißt es: Auf ein Baudenkmal ist § ...
Antwort lesen »Sinnvoll ist es hier, eine durchgehende Dämmebene zu schaffen. Denn auf diese Weise vermeiden Sie Wärmebrücken und sind bauphysikalisch auf ...
Antwort lesen »Finden Sie Energieberater, Handwerker und Sachverständige vor Ort