Bei schlecht gedämmten Gebäuden strömt die Wärme während der Heizperiode schnell nach außen. Das ist nicht nur klimaschädlich, sondern auch ein echtes Kostenproblem! Jede Kältewelle belastet das Haushaltsbudget über Gebühr und das alles bei eher schlechtem Wohnkomfort. Die Lösung: Ein großer Teil des Heizenergiebedarfs kann durch eine gute Dämmung der Gebäudehülle eingespart werden. Und die Förderbedingungen dafür sind derzeit so gut wie nie.
Fassadendämmung: Der U-Wert ist entscheidend
Eine Wärmedämmung der Außenwände reduziert nicht nur die Heizkosten, sondern auch die Schimmelgefahr. Je besser eine Wand gedämmt ist, desto wärmer ist die Wandoberfläche in den Wohnräumen. Feuchtigkeit kann sich dort nicht mehr niederschlagen, Schimmel deshalb nur noch schwer bilden. Außerdem sind warme Wände in der Wohnung deutlich komfortabler!
Eigentümer:innen sollten darauf achten, dass die Dämmung von einem Fachbetrieb angebracht wird und eine ausreichende Dämmwirkung besitzt. Wie gut die Wärmedämmung ist, zeigt der U-Wert. Er ist ein Maß für den Wärmedurchgang, zeigt also an, wie viel Wärme eine Außenwand abgibt. Je niedriger der Wert ist, desto besser. Gute U-Werte für die Außenwand liegen bei 0,12 bis 0,2 Watt pro Quadratmeter und Kelvin (W/(m2K)). Ein U-Wert von 0,2 ist auch das erlaubte Maximum für eine Förderung. Energieberater:innen helfen bei der Bestimmung des Werts und der Auswahl einer passenden Wärmedämmung.
Fassadendämmung bleibt viele Jahre intakt
Bei einer professionellen Anbringung ist eine Dämmung oft 40 Jahre oder länger intakt. Alte Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) an der Fassade entsprechen aber häufig nicht mehr aktuellen energetischen Anforderungen. In den 1970er und 1980er Jahren waren Dämmstärken von vier bis acht Zentimetern Standard, heute sind 14 bis 24 Zentimeter die Regel. Gesetzlich gilt: Nach einer umfassenden Sanierung darf der U-Wert der Außenwände laut Gebäudeenergiegesetz (GEG) nicht höher als 0,24 W/(m2K) liegen. Um eine Förderung zu erhalten, ist ein Wert von 0,20 W/(m2K) erforderlich. Wer das Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG) in Baden-Württemberg mit einer Ersatzmaßnahme erfüllen will, braucht rund einen Zentimeter Dämmung mehr und einen Wert von unter 0,192 W/(m2K).
Alte Fassadendämmung erneuern oder aufdoppeln
Eine vollständige Erneuerung der gesamten Fassadendämmung verbessert die U-Werte auf das geforderte Niveau. Hat die vorhandene Dämmschicht keine Schäden, kann sich auch eine Nachrüstung lohnen. Das bisherige Dämmsystem muss nicht auf den Müll und kann weiter Energie einsparen. Auf die alte Dämmung wird eine zweite, neue Dämmschicht angebracht, man spricht deshalb von einer "Aufdopplung". Weder das Material noch die Dicke der neuen Schicht müssen der alten Dämmung gleichen. Wichtig ist stattdessen, dass der U-Wert des aufgedoppelten Wärmedämm-Verbundsystems unter 0,2 W/(m2K) liegt. Dann ist der Wärmeschutz wieder zukunftsfähig. Auch die positiven Effekte auf Wohnkomfort, Heizkosten und Klima entsprechen denen einer neuen Fassadendämmung.
Sanierungsarbeiten sinnvoll kombinieren
Sinnvoll ist, den Umbau anzugehen, wenn ohnehin Sanierungsmaßnahmen oder Arbeiten an der Fassade anstehen. Wenn das Gerüst sowieso schon steht, reduziert das die Kosten. Werden Fassade oder Dach großflächig saniert oder der überwiegende Teil der Fenster ersetzt, ist außerdem ein Lüftungskonzept zu erstellen. Für einen ausreichenden Luftaustausch muss nicht zwingend eine mechanische Lüftungsanlage eingebaut werden. Auch Einzellüfter oder eine bedarfsgesteuerte Abluftanlage sind praktikable und bezahlbare Lösungen.
Verbesserte Förderung nutzen / Dämmung ist wirtschaftlich
Angst vor einer unwirtschaftlichen Investition müssen Eigentümer:innen bei einer fachgerecht angebrachten Dämmung nicht haben. In der Regel sind die Energieeinsparungen innerhalb der Lebensdauer der Fassade so hoch, dass sie die Kosten für die energetische Sanierung mindestens decken. Die Zusatzkosten einer über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehenden Dämmung decken Fördermittel ab. Mit der höheren Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) seit Januar 2021 macht das noch mehr Sinn. Sie verbessert die ohnehin guten Bedingungen noch weiter.
Die förderfähigen Kosten sind Anfang des Jahres von 50.000 auf 60.000 Euro gestiegen. Außerdem erhöht sich der Zuschuss unter bestimmten Bedingungen von 20 auf 25 Prozent der Investitionskosten. Diesen Höchstbetrag bekommen diejenigen, die eine Maßnahme aus dem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) umsetzen. Kostet eine Dämmung 60.000 Euro, gibt der Staat also bis zu 15.000 Euro hinzu. Das sind 5.000 Euro mehr Zuschuss als noch im vergangenen Jahr. Auch die Beratung und Planung durch qualifizierte Energieberater:innen ist förderfähig.
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CO2-Preis ist starkes Sanierungsargument
Die seit 1. Januar 2021 geltende CO2-Bepreisung ist ein weiteres Kostenargument für eine gute Dämmung. Die Bepreisung ist zu Jahresbeginn mit einem Wert von 25 Euro pro Tonne CO2 gestartet. Das entspricht einem Aufschlag von 79 Euro pro 1.000 Liter Heizöl. 2022 werden 30 Euro pro Tonne CO2 fällig, 2023 sind es 35 Euro, 2024 dann 45 Euro und ein Jahr später 55 Euro. Ab 2026 sollen weitere Erhöhungen folgen; wie hoch sie ausfallen werden, ist aber noch unklar. Fest steht aber: Wer bereits heute gut dämmt, spart in den nächsten Jahren deutlich Heizkosten – Tendenz steigend.
Überblick zum Jahresbeginn: Das ändert sich 2026 für Haus- und Wohnungseigentümer bei GEG, Förderung, Wärmeplanung, CO2-Preis, Strom- und Gaspreisen sowie Solarpflicht.
Eigentümer dürfen künftig den Solarstrom vom Dach unbürokratisch an ihre Nachbarn verkaufen - das Energiewirtschaftsgesetz erlaubt Energy Sharing ab 1. Juni 2026.
Austauschpflicht für alte Heizkessel 2026: Diese Regelungen gelten in diesem Jahr für betagte Ölheizungen, Gasheizungen und Kaminöfen.
Wenn bei der Nachrüstung eines dezentralen Lüftungsgeräts die Kernbohrung so klein wie möglich ausfallen soll, ist eine kompakte Lüftung mit geringem Durchmesser gefragt.
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Dünne Holzfaserdämmplatte sorgt für warme Innenwände ohne Dübeln
Zugang zum Flachdach mit luftdichtem Anschluss und Wärmedämmung
Schimmel vorbeugen und Heizkosten sparen mit ökologischer Dämmung
Eco-Dämmplatte mit hohem Recyclinganteil für mehr Nachhaltigkeit
Dachsanierung mit leichter Oberlagsbahn ab zwei Prozent Neigung
Fassadendämmung mit hoher Abreißfestigkeit und Dübeltragfähigkeit
Hocheffiziente Dämmung der obersten Geschossdecke mit Dämmfilz
Einblasdämmung punktet als flexible und effiziente Dachdämmung
Ökologische und sichere Dachdämmung fürs ausgebaute Dachgeschoss
Zweischaliges Mauerwerk zeit- und kostensparend dämmen
Kellerdeckendämmung, die sich verputzen und streichen lässt
Flexibel und kostengünstig: Fassadendämmung im Einblasverfahren
WDVS ohne Kompromisse bei Wärme-, Schall- und Brandschutz
Extruderschaumplatten mit Stufenfalz verhindern Wärmebrücken
Wenig Wärmeverlust, mehr Schall- und Brandschutz fürs Schrägdach
Luftdichter Anschluss von Dampfbremsen an angrenzende Bauteile
Flachdach mit Photovoltaik oder Dachterrasse ideal dämmen
Dämmplatte mit extra dünner Aufbauhöhe bei höchster Dämmleistung
Flexible Kellerdeckendämmung ideal bei Kellergewölbe im Altbau
Nachträgliche Dachdämmung schnell und wirtschaftlich ausführen
Altbausanierung ohne Trockenlegung dank Entsalzungssystem
Dachdämmung mit Dämmstoffen aus Mineralwolle gibt Sicherheit
Wärme-, Schall- und Brandschutz von hinterlüfteten Fassaden
Innovative, ökologische und brandsichere Dämmung der Fassade
Aufsparrendämmung ergänzt Zwischensparrendämmung
Wohlfühlklima dank Kombi aus Auf- und Zwischensparrendämmung
WDVS der Oberklasse: Weniger Heizverluste und gesundes Raumklima
Fassadensanierung: Aus marodem Haus wird schmucke Villa
Hochwertige Dachdämmung schont Klima, spart Heizkosten im Altbau
Dämmung zwischen den Sparren für effektiven Wärmeschutz
Dünne Dämmplatte mit integrierter Installationsebene
Dachfenster schnell und sicher in die Dachdämmung integrieren
Dünne Steinwolle-Dämmplatte für höchste Anforderungen
Holzfaserdämmplatten mit sehr guter Klemmwirkung im Zwischenraum
Mineralische Flachdachdämmung bietet viele Vorteile bei Sanierung
Kellerdecken gesünder, ökologisch dämmen
Schrauben für Aufsparrendämmplatten zuverlässig berechnen
Ansprechende Optik plus Wärmeschutz dank streichbarer Dämmplatte
Vlieskaschierte Polyamidfolie beugt Feuchtigkeitsschäden vor
Dichter Einbau mit Deckenanschluss-System und spezieller Dichtung
Denkmalgeschütztes Bruchsteinhaus nach Ahrtal-Flut saniert
Einblasdämmung für zweischaliges Mauerwerk Schritt für Schritt
Ökologische Aufsparrendämmung mit aufkaschierter Unterdeckbahn
Schneefang und Co: Universelle Befestigung für Aufsparrendämmung
Vorgefertigte Gaubenelemente verkürzen Sanierungszeit
Einblasdämmung aus Steinwolle bewahrt denkmalgeschützte Fassade
Vier zertifizierte Dachaufbauten garantieren gesunde Raumluft
Zeitsparende Fassadendämmlösung für zweischaliges Mauerwerk
Bester sommerlicher Wärmeschutz mit Holzfaserdämmung
Dachdämmung mit modernem Hochleistungsdämmstoff
Die Alternative zu Span- und Holzfaserplatten
Dank Luftspalt rund 25 Prozent mehr Photovoltaik-Leistung
Sockeldämmplatten für die Fassadendämmung mit WDVS
Innendämmung für gesundes Wohnklima im Keller
Regensicheres Unterdach schützt Dachkonstruktion vor Feuchtigkeit
Komfortabler Trittschallschutz für Dielen, Parkett und Laminat
Maximale Dämmleistung bei minimaler Materialstärke
Mechanische Windsogsicherung von Dachabdichtung und Dämmung
Holzfaserdämmung rettet marode, feuchte Innenwände
Mineralische Dämmung beugt Schimmel im Innenraum vor
Fassadendämmung mit schadstofffreien Mineraldämmplatten
Geringe Dämmstärke bei hoher Dämmwirkung für schlanken Dachaufbau
Dünnestrich erlaubt Sanierung des Fußbodens in Rekordzeit
Maximale Stabilität bei minimaler dynamischer Steifigkeit
XPS-Platten dämmen aufsteigende Kälte aus unbeheiztem Keller ein
Mineralwolle-Dämmung für eine effiziente Kellerdeckendämmung
Wirtschaftlich und sicher: Dämmplatte für verklebte Dachaufbauten
Emissionsarme Dämmung im Verzeichnis "Gesündere Gebäude" gelistet
Dachdämmung und Gaubeneinbau in wenigen Tagen dank Vorfertigung
Einblasdämmung aus Steinwolle für schwer zugängliche Dachbereiche
Mit XXL-Dämmplatten Dach in 90 Minuten vollständig gedämmt
Verschiedene Dämmplatten erfüllen alle Oberflächen-Ansprüche
Damit Flachdächer langfristig trocken bleiben
Nachhaltige, umweltfreundliche und emissionsarme Dachdämmung
Passgenaue Steinwolle-Dämmplatte erleichtert Dachdämmung
Biobasierter, ökologischer Dämmstoff mit hoher Dämmeffizienz
Blähglasgranulat sorgt für geringeres Gewicht der Dampfsperrbahn
Aus altem WDVS wird vorgehängte hinterlüftete Fassade
Dämmvarianten für begehbare und nicht begehbare Dachböden
Dächer in Holzbauweise schnell und wirkungsvoll dämmen
Schütt- und Aufblasdämmung sorgen für einheitliche Dämmschicht
Sicherheit für Dachdämmung bei Holzfeuchte oder Undichtigkeit
Trittschallschutz mit schlankem Systemaufbau ideal für Sanierung
Schnell begehbare Ausgleichsschüttung mit hoher Druckfestigkeit
Dachdämmung mit Dachausbau schafft neuen Wohnraum
Feuchte Wände? Einblasdämmung aus Steinwolle beugt vor!
Kellerdämmung mit Mineraldämmplatten senkt Heizkosten
Dünne Dämmplatten punkten bei Dachsanierung von altem Speicher
Abgestimmtes System - Mineraldämmplatte, Wandheizung und Lehmputz
Optimale Fußbodendämmung sorgt für Ruhe im Haus
Heizkosteneinsparung dank nachträglicher Fassadendämmung
Feuchtetransport und Luftdichtheit bei Steildachsanierung Pflicht
Schallschutzdach: Dachsanierung bringt Ruhe ins Haus
Dachdämmung und Gaubendämmung aus einem Guss
Bester Schallschutz mit nur 30 Millimetern Dämmung
Die richtige Dämmplatte für jede Kellerdecke
Flexible PU-Dämmplatten vom kleinen bis zum großen Radius
Heizung im Altbau ergänzen statt Kompletttausch
Für genutzten Dachboden Dämmung begehbar ausführen
Flachdachdämmplatte mit erhöhter Druckspannung
Alte Flachdachdämmung nachrüsten statt Komplettsanierung
Verbundelemente mit variablem Design für Fassade und Brüstung
Vielseitige Dämmung für Fassade, Dach und Dachboden
Schallschutz verbessern mit nachhaltiger Einblasdämmung
Einheitlicher Flachdachaufbau für ein durchgängiges Dachsystem
Wasserabweisende Fassadendämmplatte für beste Energiebilanz
Nachträgliche Fassadendämmung für zweischaliges Mauerwerk
Feuchtigkeitsschutz und Überbrückung von Rissen in einem Schritt
Sturm- und Hagelschäden mit Dachdämmung minimieren
Holzhaus hohlraumfrei dämmen an nur einem Tag
Komfortabel heizen mit Flächenheizung an Wand, Decke und Boden
Wohngesunde Zwischensparrendämmung mit emissionsarmem Dämmstoff
Vom Altbau zum zeitgemäß gedämmten Wohlfühl-Haus
Kapillar aktive Innendämmung für die Fassade ohne Dampfsperre
Installationsschachtdämmung aus nicht brennbaren Steinwollflocken
Ästhetische Fassaden dank Deko-Dämmstoffplatte
Hochleistungsdämmstoff für Dachsanierung im Passivhaus-Standard
Einblasdämmung: Lückenfreie Fassadendämmung mit EPS-Dämmperlen
Kerndämmplatte punktet mit schlankem Aufbau bei besten Dämmwerten
Flachdachabdichtung mit Sanierungsbahn schnell instand setzen
Kellerwände sicher mit "Allwetter"-Lösung abdichten
Fachgerechter, luftdichter Einbau spart deutlich Heizkosten
Formstabile Fassadendämmung für zweischaliges Mauerwerk
Warmwasser- und Heizungsrohre dämmen und Wärmeverlust minimieren
Flachdachdämmung mit hagelsicherem Konstruktionsaufbau
Dünne Dämmplatte erzielt beste Dämmwerte bei geringer Dämmdicke
Alte Käserei mit natürlicher Innendämmung zum Wohnhaus saniert
Sanierung eines Altbaus zum Neubaustandard mit WDVS
Sicheres Dach mit schwerentflammbarer Dampfbremse für Dachdämmung
Bodendämmplatte aus Steinwolle mit Befestigung für Heizungsrohre
Dämmplatten und Brandschutzplatten für Stahlbetondecken
Dämmplatten aus Mineralwolle für Raumteiler verbessern Akustik
Geringerer Energieverlust im Haus dank Dämmplatten im Keller
Kerndämmung verbessert Wärme-, Schall- und Brandschutz
Entwässerungs- und Lüftungselemente ergänzend zur Dachabdichtung
Fassade effektiv dämmen auch bei Denkmalschutz
Optimal dämmen im Sockel- und Wärmebrückenbereich
Dämmrolle punktet bei Fassadendämmung gegenüber Dämmplatten
Historische Fassade dank Holzfaser-Innendämmung erhalten
Steinwolleplatten bis 400 Millimeter Dämmdicke im WDVS möglich
Einblasdämmung mit Steinwolleflocken verbessert Dämmwert des WDVS
Schichtaufbau schützt Dämmstoff vor Beschädigung bei der Montage
Nachträgliche Schalldämmung für die Decke aus Recyclingglas
Flanken- und Laibungsplatten verhindern Wärmebrücken und Schimmel
Gute Dämmung und neue Dacheindeckung zahlen sich aus
Dämmung aus Steinwolleflocken sorgt für mehr Ruhe im Haus
Sicherer Brandschutz dank Steinwolle-Dachdämmung
Extruderschaumstreifen verhindern Wärmebrücken an Tür und Fenster
Steinwolle-Putzträgerplatte für effiziente WDVS-Verarbeitung
Diffusionsoffene Holzfaserplatte für optimalen Feuchtetransport
Von Grund auf saniert und innen mit Holzfasern gedämmt
Erhöhter Wärmeschutz bei geringer Dämmdicke der Aufsparrendämmung
Dünne Hochleistungsdämmplatten sind schnell verlegt
Angeschrägte PU-Dämmplatte erlaubt Gefälle bis zu 9,6 Meter
Schnelle Maßnahmen gegen Schimmel und feuchte Kellerwände
Bis zu drei Quadratmeter Dämmung und Abdichtung in einem
Wasserabweisender Bitumen-Kleber schützt Keller-Dämmplatten
Atmungsaktive Holzfaserdämmung für Fassaden mit Kosten-Spar-Effek
Abgestimmte Komplett-Lösung hält Dach frei von Feuchtigkeit
Lehmmörtel und Lehmfarbe für die Dämmung der Fassade von innen
Dünne Holzfaserdämmplatte sorgt für warme Innenwände ohne Dübeln
Zugang zum Flachdach mit luftdichtem Anschluss und Wärmedämmung
Schimmel vorbeugen und Heizkosten sparen mit ökologischer Dämmung
Eco-Dämmplatte mit hohem Recyclinganteil für mehr Nachhaltigkeit
Dachsanierung mit leichter Oberlagsbahn ab zwei Prozent Neigung
Fassadendämmung mit hoher Abreißfestigkeit und Dübeltragfähigkeit
Einblasdämmung punktet als flexible und effiziente Dachdämmung
Ökologische und sichere Dachdämmung fürs ausgebaute Dachgeschoss
Zweischaliges Mauerwerk zeit- und kostensparend dämmen
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Flexibel und kostengünstig: Fassadendämmung im Einblasverfahren
WDVS ohne Kompromisse bei Wärme-, Schall- und Brandschutz
Extruderschaumplatten mit Stufenfalz verhindern Wärmebrücken
Wenig Wärmeverlust, mehr Schall- und Brandschutz fürs Schrägdach
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Flachdach mit Photovoltaik oder Dachterrasse ideal dämmen
Dämmplatte mit extra dünner Aufbauhöhe bei höchster Dämmleistung
Flexible Kellerdeckendämmung ideal bei Kellergewölbe im Altbau
Nachträgliche Dachdämmung schnell und wirtschaftlich ausführen
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Wärme-, Schall- und Brandschutz von hinterlüfteten Fassaden
Innovative, ökologische und brandsichere Dämmung der Fassade
Aufsparrendämmung ergänzt Zwischensparrendämmung
Wohlfühlklima dank Kombi aus Auf- und Zwischensparrendämmung
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Dachfenster schnell und sicher in die Dachdämmung integrieren
Dünne Steinwolle-Dämmplatte für höchste Anforderungen
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Kellerdecken gesünder, ökologisch dämmen
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Holzfaserdämmung rettet marode, feuchte Innenwände
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Geringe Dämmstärke bei hoher Dämmwirkung für schlanken Dachaufbau
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Einblasdämmung aus Steinwolle für schwer zugängliche Dachbereiche
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Verschiedene Dämmplatten erfüllen alle Oberflächen-Ansprüche
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Nachhaltige, umweltfreundliche und emissionsarme Dachdämmung
Passgenaue Steinwolle-Dämmplatte erleichtert Dachdämmung
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Schütt- und Aufblasdämmung sorgen für einheitliche Dämmschicht
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Trittschallschutz mit schlankem Systemaufbau ideal für Sanierung
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Feuchte Wände? Einblasdämmung aus Steinwolle beugt vor!
Kellerdämmung mit Mineraldämmplatten senkt Heizkosten
Dünne Dämmplatten punkten bei Dachsanierung von altem Speicher
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Lehmmörtel und Lehmfarbe für die Dämmung der Fassade von innen
Möchten Sie die Sanierung über einen längeren Zeitraum strecken, richtet sich das nach dem Zustand der Bauteile und der Dringlichkeit der ...
Antwort lesen »Ist Ihre Tochter die Eigentümerin, kann sie Fördermittel für die Sanierung beantragen (bei Maßnahmen am Haus könnten das auch die Mieter ...
Antwort lesen »Hier unterscheiden sich Bau- und Energierecht in der Regel. Sind keine Fördermittel zu beantragen, handelt es sich hier um eine Erweiterung ...
Antwort lesen »Die Last im Netz ist in der Mittagszeit meist am geringsten. Aus Netzsicht wäre das also ein günstiger Zeitpunkt. Haben Sie keinen ...
Antwort lesen »Ja, das ist korrekt. Denn den Geschwindigkeitsbonus gibt es nur für die tatsächlich selbst genutzte Wohneinheit. Die KfW geht dabei davon ...
Antwort lesen »Betondecken gelten als luftdicht und diffusionshemmend. Eine zusätzliche Dampfbremse ist daher in der Regel nicht erforderlich. Das gilt ...
Antwort lesen »Die DIN 1946 Teil 6 regelt die Erstellung eines Lüftungskonzeptes. Dieses ist dabei immer dann erforderlich, wenn Sie mehr als ein Drittel ...
Antwort lesen »Grundsätzlich ist die Antragstellung nur Eigentümern vorbehalten. Im Falle eines Verkaufs genügt dabei eine Auflassungsvormerkung im ...
Antwort lesen »Die Förderung der Wärmepumpe können Sie nur als Eigentümer beantragen. Bei Antragstellung genügt dabei eine Auflassungsvormerkung. Mit ...
Antwort lesen »Wenn Sie eine Außen- und eine Außen- und Innendämmung im Keller wie geplant kombinieren, kommt es zu einer Wärmebrücke. Wärme geht dabei ...
Antwort lesen »Das ist ein bekanntes Problem. Wir empfehlen hier den Kontakt zu einem unabhängigen Finanzierungs-Experten. Dieser weiß, welche Banken den ...
Antwort lesen »Erfüllt das Dach bereits die Vorgaben der WSchV von 1984, müssen Sie nichts weiter unternehmen. Denn in diesem Fall gilt eine Ausnahme von ...
Antwort lesen »Ob hier eine Klimamembran an den Innenwänden nötig ist, hängt vom geplanten Aufbau der Wände ab. Um den KfW-55-Standard zu erreichen, ...
Antwort lesen »Wir gehen davon aus, dass hier nach aktuell gültigem GEG keine Nachrüstpflichten anstehen. Diese würden im Wesentlichen die Heizung, Rohre ...
Antwort lesen »Nach Punkt 3 t der BEG-WG-Richtlinie genügt es, die Versorgungsanschlüsse bereitzustellen. Eine Küche müssen Sie nicht einbauen. Konkret ...
Antwort lesen »Die 10 Prozent beziehen sich auf die gesamte Dachfläche. Sie sorgen allerdings nur dafür, dass die Vorgaben des GEG greifen. Diese gelten ...
Antwort lesen »Das ist leider nicht möglich. Denn die Förderung der Heizung ist immer vor Maßnahmenbeginn zu beantragen. In Ihrem Fall ist die Maßnahme ...
Antwort lesen »Anrechenbar sind hier alle Aufwendungen, die Ihnen als Sanierer mit der förderbaren Maßnahme entstanden sind. Das schließt die Umsatzsteuer ...
Antwort lesen »Die entsprechende Information geht aus dem Merkblatt zum Förderprogramm der KfW hervor. Hier heißt es im Punkt "Wer darf Anträge stellen" - ...
Antwort lesen »Förderung für das Dach bekommen Sie unserer Auffassung nach, wenn Sie das Dach gemäß den Fördervorgaben ausführen. Das setzt einen U-Wert ...
Antwort lesen »Nein, das stimmt so leider nicht. Im Video werden ein paar Punkte vermischt und falsch wiedergegeben. Die Fördersätze sind in der ...
Antwort lesen »In diesem Fall können wir Ihnen leider keinen konkreten Produkttipp geben. Möglich ist es grundsätzlich auch, Fördermittel für eine ...
Antwort lesen »Bei Eigenleistung fördert das BAFA nur Materialkosten, die sich der geförderten Maßnahme direkt zuordnen lassen. Nach Rücksprache mit den ...
Antwort lesen »In Nummer 1.5 des Infoblatts zu förderbaren Kosten und Maßnahmen heißt es: "Bei Eigenleistung nicht förderfähig sind Materialien zur ...
Antwort lesen »Grundsätzlich lassen sich bei einer Sanierung nur Wohneinheiten berücksichtigen, die in vormals beheizten Bereichen entstehen. Entstehen ...
Antwort lesen »Nach Rücksprache mit den Experten des BAFA ist eine Bodenklappe nur bei einer energetischen Sanierung von Decken und Wänden gegen ...
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Antwort lesen »WLS steht für Wärmeleitstufe, WLG für Wärmeleitgruppe. Beide Begriffe meinen heute das Gleiche und können analog verwendet werden. Für ...
Antwort lesen »Grundsätzlich ist das möglich, wenn der Aufbau die Dämmung aufnehmen kann und ausreichend trag- sowie luftdicht ist. Bei der beschriebenen ...
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