Oft schleicht das sich das schlechte Gefühl in Bezug auf die Verlässlichkeit des alten Heizkessels schon heimlich an: Kommen wir ohne Ausfälle über den Winter? Tut es die alte Heizung noch? Hoffentlich stehen keine größeren Reparaturen an!? Spätestens dann ist es Zeit, sich ernsthaft darüber Gedanken zu machen, was demnächst in den Heizungskeller einziehen könnte. Auch für alle Hausbesitzer, deren Heizung schon mehr als 20 Jahre auf dem Buckel hat, wird es höchste Zeit, an einer neuen Strategie für den Heizungskeller zu feilen.
Plan für die Heizungsmodernisierung spart Geld
Meistens fällt die Heizung während der Heizsaison aus. Wenn sich eine Reparatur dann wirtschaftlich nicht mehr rechnet, ist guter Rat teuer. Denn wollen die Bewohner nicht im Kalten sitzen, muss schnell eine neue Heizung her. Das Problem: Genau dann bleibt leider oft keine Zeit für ausführliche Informationen, das Abwägen und Durchrechnen von Alternativen und das Ausfüllen von Anträgen für die Förderung. Wer dagegen schon einen ausgeklügelten Plan in der Hinterhand hat, kann den Heizungsinstallateur schnell beauftragen und sich bald über günstige Wärme freuen.
Neue Heizung - was lohnt sich für Hausbesitzer?
Dass Ölheizung und Gasheizung allein keine verlässlichen Garanten für günstige Heizkosten sind, hat sich unter Hausbesitzern längst rumgesprochen. Preisspitzen wie zuletzt beim Heizöl aufgrund der großen Trockenheit und Engpässen beim Transport machen das schmerzhaft bewusst. Gleichzeitig haben Solarthermie- und Photovoltaik-Anlagen 2018 Rekordernten eingefahren. Klingt nach einer lohnenswerten Kombination oder? In Baden-Württemberg ist das Einsetzen erneuerbarer Energien übrigens laut EWärmeG schon Pflicht beim Heizungstausch! Und während die neue Gasheizung oder Ölheizung eventuell schon ab 2020 nicht mehr gefördert wird, sind die Zuschüsse für das Heizen mit erneuerbaren Energien attraktiv und machen Hausbesitzern die Entscheidung leicht. Eine Hybridheizung sollte jeder auf dem Schirm haben, wenn es um die neue Heizung geht, auch das Heizen mit Holzheizung oder Pelletheizung ist wieder eine Alternative. Und unter welchen Bedingungen eine Wärmepumpe im Altbau in Frage kommt, können Sie hier nachlesen.
Ja, die Förderung für die Wärmepumpe bekommen Sie auch, wenn die Ölheizung im Haus bleibt. In diesem Fall fällt lediglich der ...
Antwort lesen »Auf die Förderung wirken sich die Änderungen nicht aus, da sich das Ergebnis der Heizlastberechnung insgesamt nicht ändert. Durch die ...
Antwort lesen »Sofern Sie die technischen Mindestanforderungen erfüllen, bekommen Sie die Förderung der Heizung für beide Anlagen. Wie Sie die Mittel ...
Antwort lesen »Hier ist zu differenzieren. Bei der Heizungsförderung zählt der Zustand nach der Sanierung. Hier beantragen Sie die Mittel also für ein ...
Antwort lesen »Fachgerecht durchgeführt, führt der Wanddurchbruch nicht zu einer wesentlichen Verschlechterung der Energieeffizienz. Die Klimaanlage ...
Antwort lesen »Grundsätzlich gibt es hier keine Altersgrenze. Da Ihre Hausbank oder ein anderes Finanzierungsinstitut den Ergänzungskredit vergibt, kann ...
Antwort lesen »Die 1. BImSchV gibt hier drei grundlegende Vorgaben:Der Schornstein ist so auszuführen, dass die Austrittsöffnung des Schornsteins firstnah ...
Antwort lesen »Nein, das ist leider nicht möglich. Der Grund dafür liegt in der beantragten EE-Klasse, die es zur Förderung der Heizung gibt. Würden Sie ...
Antwort lesen »Die Kombination ist grundsätzlich sehr gut geeignet, um einen optimalen Wärme- und Hitzeschutz zu gewährleisten. Auf der obersten ...
Antwort lesen »Pauschale Preisangaben sind hier leider schwierig. Aktuell kosten neue Anlagen inkl. Einbau etwa 10.000 bis 23.000 Euro. Geht es allein um ...
Antwort lesen »Die BEG-EM-Förderung gibt es für Wohngebäude. Nach BEG-EM-Richtlinie Punkt 3. V handelt es sich dabei um Gebäude "nach § 3 Absatz 1 Nummer ...
Antwort lesen »Das Alter der Heizung spielt bei der Förderung der neuen Heizung erst einmal keine Rolle. Sie können die Anlage austauschen und ...
Antwort lesen »In diesem Fall bekommen Sie keine Zuschuss-Förderung für die neue Heizung. Sie können im selbstgenutzten Haus allerdings den Steuerbonus ...
Antwort lesen »Die steuerliche Förderung kommt nur für selbstgenutzte Gebäude infrage. Sie können diese daher für die Kosten der Heizung im selbst ...
Antwort lesen »Energieberater ist leider keine geschützte Berufsbezeichnung. Die Qualität der Fachleute kann dadurch stark schwanken. Während einige nur ...
Antwort lesen »Wir empfehlen in diesem Fall, einen Sachverständigen hinzuzuziehen. Der Experte prüft die Ausführung und stellt fest, ob ein Mangel ...
Antwort lesen »Ist die Kommune Fördergeber, darf sie mit dem Programm nach eigenem Ermessen verfahren. Entscheidend ist die jeweilige Richtlinie. Beachten ...
Antwort lesen »Wenn die Styropordämmung fest und tragfähig ist, lässt sich die bestehende Fassadendämmung mit Steinwolle aufdoppeln. Durch die ...
Antwort lesen »Nach Rücksprache mit der KfW ist die Betonkernaktivierung selbst mit förderbar. Das gilt allerdings nicht für die Sanierung der ...
Antwort lesen »Das hängt vom Gebäude ab. Kann die Wärmepumpe dieses allein effizient mit Wärme versorgen, benötigen Sie den alten Gaskessel nicht mehr. ...
Antwort lesen »Für die Anmeldung können Sie sich an Ihren Netzbetreiber wenden. Welcher das ist, erfahren Sie auf der Seite VNBdigital. Den Nachweis über ...
Antwort lesen »Sie benötigen hier eine Bestätigung von Ihrem Fachunternehmen bzw. vom Energieeffizienz-Experten sowie eine Rechnung bzw. einen ...
Antwort lesen »Die 70 Prozent beziehen sich auf das gesamte Projekt. Bei einem Zweifamilienhaus, von dem Sie beide Wohneinheiten selbst bewohnen, können ...
Antwort lesen »Förderbar sind hier alle Arbeiten, die direkt mit der Maßnahme verbunden sind. Das gilt für den Durchbruch, den Sturz sowie notwendige ...
Antwort lesen »Hier ist kein Energieberater erforderlich. Um Fördermittel für die neue Wärmepumpe beantragen zu können, benötigen Sie aber einen ...
Antwort lesen »Nach Rücksprache mit der KfW ist es tatsächlich so, dass der Fördergeber die anteilig förderbaren Kosten automatisch aus den förderfähigen ...
Antwort lesen »PV-Module halten in der Regel 25 bis 30 Jahre oder länger. Sie verlieren mit der Zeit aber an Effizienz. Ob sich ein Austausch lohnt, hängt ...
Antwort lesen »Laut TFAQ Punkt 1.03 können Sie die Bauteile auch bei einer Erweiterung fördern lassen, wenn Sie keine Neubauförderung in Anspruch nehmen. ...
Antwort lesen »Das hängt von der Regelung der Anlage und dem Anschluss der Photovoltaik ab. Grundsätzlich ist es möglich, die Heizung auch am Tage mit ...
Antwort lesen »In dem Fall können Sie eine Basisförderung in Höhe von 30 Prozent beantragen. Hinzu kommen folgende Boni: Effizienzbonus in Höhe von 5 ...
Antwort lesen »Finden Sie Energieberater, Handwerker und Sachverständige vor Ort