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07.04.2022
mehr zu Solarthermie
 

Solarbooster: Gasheizung und Ölheizung mit Solaranlage ergänzen

Eigene Solaranlage macht unabhängiger von Energiepreisen

Das Interesse an Solaranlagen ist aktuell riesig - viele Haushalte wollen Energiekosten sparen und sich unabhängiger machen. Derzeit nutzen mehr als 2,5 Millionen Haushalte Solarthermie für Heizung / Warmwasser, rund 2 Millionen Haushalte Photovoltaik zur Stromerzeugung. Wer eine recht neue Gas- oder Ölheizung hat, sollte diese mit einer Solaranlage ergänzen. Die Solaranlage kann später mit einer anderen Heizung weitergenutzt werden.

Solarthermie-Anlage
Ergänzt die Gas- und Ölheizung perfekt: Eine Solarthermie-Anlage senkt die Kosten für Heizung und Warmwasser und sorgt für mehr UnabhängigkeitFoto: energie-fachberater

Das Interesse an einer eigenen Solaranlage zur Strom- und Wärmeerzeugung und von Solarspeichern ist deutlich gewachsen. Kein Wunder: Die Energiepreise explodierenden, viele Haushalte wollen sich unabhängiger von Energieimporten machen. Aus diesen Gründen dürften auch viele Gas- und Ölheizungen in den kommenden Jahren ausgetauscht und vollständig auf erneuerbare Energien umgestellt werden. Solartechnik in Kombination mit anderen erneuerbaren Energien gilt in den Augen vieler Energieexperten für viele Gebäude dabei als beste Wahl - mögliche Kombinationen sind zum Beispiel Wärmepumpe plus Photovoltaik, Wärmepumpe plus Solarthermie, Pelletheizung plus Photovoltaik oder Pelletheizung plus Solarthermie.

Solaranlage nachrüsten für Gasheizung oder Ölheizung

Doch was ist mit den vielen Gasheizungen, die erst in den letzten Jahren neu installiert wurden? Für viele dieser Eigentümer:innen kommt ein kompletter Tausch des Heizsystems vorerst nicht in Betracht. Unabhängiger von Gas und Öl können aber auch diese Haushalte werden, denn bestehende Gas- und Ölheizungen lassen sich problemlos mit Solarthermie-Kollektoren nachrüsten - ein Solarbooster sozusagen. Je nach Beschaffenheit des Gebäudes sinken die Ausgaben für Gas oder Öl dann sofort um 25 bis 50 Prozent. Und die Abhängigkeit von fossilen Energiequellen verringert sich entsprechend.

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Solaranlage kann auch nach Heizungstausch weiter genutzt werden
Im Falle einer späteren Umstellung der Heizung zum Beispiel auf Pelletheizung oder Wärmepumpe können die Solarkollektoren problemlos weiter betrieben werden. Sie sparen dann Kosten für den Bezug von Pellets oder Wärmepumpenstrom ein.

Solaranlage passt auf fast jedes Dach / Förderung für Solarthermie

Anschaffung und Einbau einer Solarthermie-Anlage werden mit bis zu 45 Prozent der Kosten gefördert, die solarthermische Nachrüstung bestehender Gasheizungen mit 30 Prozent. Der überwiegende Teil deutscher Eigenheimdächer ist technisch geeignet und groß genug, um sowohl Solaranlagen zur Wärmeerzeugung (Solarthermie) als auch zur Stromerzeugung (Photovoltaik) zu tragen.


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Quelle: Bundesverband Solarwirtschaft
 
 

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