Das Smarthome lässt seine Bewohner im Urlaub ruhig schlafen. Dank Hausautomation können Hausbesitzer ihr Haus guten Gewissens für zwei oder auch drei Wochen alleine lassen. Der Trick: Durch Systeme zur Hausautomation können die Bewohner Anwesenheit vortäuschen, auch wenn sie gar nicht zu Hause sind. Wechselnde Beleuchtung, sich bewegende Rollläden oder ein morgendlich dudelndes Radio schrecken Einbrecher ab.
Urlaubszeit ist Hochsaison für Einbrecher
Einbrecher fiebern der Urlaubszeit entgegen. Wenn ganze Häuserzeilen von den Bewohnern verlassen werden, wittern sie ihre große Chance. Auch statistisch wächst die Gefahr, zum Einbruchsopfer zu werden. Gegen technisch immer besser ausgerüstete Kriminelle ist nur mit smarten Lösungen etwas auszurichten. Hausautomation ist deshalb beim Einbruchschutz nicht mehr wegzudenken.
Hausautomation schreckt Einbrecher ab
Das Smarthome macht es Einbrechern erdenklich schwer: Mit moderner, intelligenter Haustechnik lässt sich praktisch das ganze Haus auf Fingertipp steuern: Bewegung der Fenster und Rollläden, die Beleuchtung, sogar die Unterhaltungselektronik lässt sich so dazu nutzen, Anwesenheit zu simulieren. Wagen sich doch einmal Eindringlinge in den Garten vor, lässt eine mit Bewegungssensoren gesteuerte Gartenbeleuchtung sie schnell den Rückwärtsgang einlegen. Öffnungsmelder an Türen und Fenstern, die an eine Alarmanlage gekoppelt sind, setzen jedem Einbruch-Versuch ein jähes Ende. Die Palette an Möglichkeiten zum Einbruchschutz ist riesengroß und lässt keine Schwachstelle offen. Auch andere Gefahrenquellen wie Steckdosen bei der Arbeitsplatte oder der Elektroherd können so ausgeschaltet werden.
Smarthome: Mehr Komfort, weniger Energiekosten
Die Vorteile der Hausautomation machen sich aber auch weit über den Urlaub hinaus bemerkbar. Das Plus an Komfort ist gewaltig und auch die Energieeinsparung macht das Smarthome attraktiv, vor allem im Hinblick auf steigende Strompreise: 54 Prozent der Deutschen machen sich Sorgen, dass Strom und Wasser eines Tages unbezahlbar werden könnten. Smarthome-Funktionen tragen zur effizienten Energienutzung bei und steigern dabei sogar noch den Komfort: Während sich Fenster allein zum Lüften öffnen, fährt die automatische Regelung der Heizung die Leistung runter. Heizung oder Klimatisierung lassen sich über Apps auch von unterwegs steuern – gesundes Wohlfühlklima garantiert! Ein Licht, das beim Betreten des Raumes aufleuchtet und beim Verlassen erlischt, spart Strom. Die Hausautomation hält für jedes Problem eine smarte Lösung bereit. Auch die Bedienung ist kinderleicht. Vorbei sind die Zeiten, in denen man für jedes Gerät eine eigene Fernbedienung brauchte. Inzwischen lässt sich das ganze Haus übersichtlich, klar und intuitiv über ein einziges Display steuern. Sogar der Stromverbrauch einzelner Geräte lässt sich so zentral erfassen - Stromfresser adé!
Möchten Sie die Sanierung über einen längeren Zeitraum strecken, richtet sich das nach dem Zustand der Bauteile und der Dringlichkeit der ...
Antwort lesen »Ist Ihre Tochter die Eigentümerin, kann sie Fördermittel für die Sanierung beantragen (bei Maßnahmen am Haus könnten das auch die Mieter ...
Antwort lesen »Hier unterscheiden sich Bau- und Energierecht in der Regel. Sind keine Fördermittel zu beantragen, handelt es sich hier um eine Erweiterung ...
Antwort lesen »Die Last im Netz ist in der Mittagszeit meist am geringsten. Aus Netzsicht wäre das also ein günstiger Zeitpunkt. Haben Sie keinen ...
Antwort lesen »Ja, das ist korrekt. Denn den Geschwindigkeitsbonus gibt es nur für die tatsächlich selbst genutzte Wohneinheit. Die KfW geht dabei davon ...
Antwort lesen »Betondecken gelten als luftdicht und diffusionshemmend. Eine zusätzliche Dampfbremse ist daher in der Regel nicht erforderlich. Das gilt ...
Antwort lesen »Die DIN 1946 Teil 6 regelt die Erstellung eines Lüftungskonzeptes. Dieses ist dabei immer dann erforderlich, wenn Sie mehr als ein Drittel ...
Antwort lesen »Grundsätzlich ist die Antragstellung nur Eigentümern vorbehalten. Im Falle eines Verkaufs genügt dabei eine Auflassungsvormerkung im ...
Antwort lesen »Die Förderung der Wärmepumpe können Sie nur als Eigentümer beantragen. Bei Antragstellung genügt dabei eine Auflassungsvormerkung. Mit ...
Antwort lesen »Wenn Sie eine Außen- und eine Außen- und Innendämmung im Keller wie geplant kombinieren, kommt es zu einer Wärmebrücke. Wärme geht dabei ...
Antwort lesen »Das ist ein bekanntes Problem. Wir empfehlen hier den Kontakt zu einem unabhängigen Finanzierungs-Experten. Dieser weiß, welche Banken den ...
Antwort lesen »Erfüllt das Dach bereits die Vorgaben der WSchV von 1984, müssen Sie nichts weiter unternehmen. Denn in diesem Fall gilt eine Ausnahme von ...
Antwort lesen »Ob hier eine Klimamembran an den Innenwänden nötig ist, hängt vom geplanten Aufbau der Wände ab. Um den KfW-55-Standard zu erreichen, ...
Antwort lesen »Wir gehen davon aus, dass hier nach aktuell gültigem GEG keine Nachrüstpflichten anstehen. Diese würden im Wesentlichen die Heizung, Rohre ...
Antwort lesen »Nach Punkt 3 t der BEG-WG-Richtlinie genügt es, die Versorgungsanschlüsse bereitzustellen. Eine Küche müssen Sie nicht einbauen. Konkret ...
Antwort lesen »Die 10 Prozent beziehen sich auf die gesamte Dachfläche. Sie sorgen allerdings nur dafür, dass die Vorgaben des GEG greifen. Diese gelten ...
Antwort lesen »Das ist leider nicht möglich. Denn die Förderung der Heizung ist immer vor Maßnahmenbeginn zu beantragen. In Ihrem Fall ist die Maßnahme ...
Antwort lesen »Anrechenbar sind hier alle Aufwendungen, die Ihnen als Sanierer mit der förderbaren Maßnahme entstanden sind. Das schließt die Umsatzsteuer ...
Antwort lesen »Die entsprechende Information geht aus dem Merkblatt zum Förderprogramm der KfW hervor. Hier heißt es im Punkt "Wer darf Anträge stellen" - ...
Antwort lesen »Förderung für das Dach bekommen Sie unserer Auffassung nach, wenn Sie das Dach gemäß den Fördervorgaben ausführen. Das setzt einen U-Wert ...
Antwort lesen »Nein, das stimmt so leider nicht. Im Video werden ein paar Punkte vermischt und falsch wiedergegeben. Die Fördersätze sind in der ...
Antwort lesen »In diesem Fall können wir Ihnen leider keinen konkreten Produkttipp geben. Möglich ist es grundsätzlich auch, Fördermittel für eine ...
Antwort lesen »Bei Eigenleistung fördert das BAFA nur Materialkosten, die sich der geförderten Maßnahme direkt zuordnen lassen. Nach Rücksprache mit den ...
Antwort lesen »In Nummer 1.5 des Infoblatts zu förderbaren Kosten und Maßnahmen heißt es: "Bei Eigenleistung nicht förderfähig sind Materialien zur ...
Antwort lesen »Grundsätzlich lassen sich bei einer Sanierung nur Wohneinheiten berücksichtigen, die in vormals beheizten Bereichen entstehen. Entstehen ...
Antwort lesen »Nach Rücksprache mit den Experten des BAFA ist eine Bodenklappe nur bei einer energetischen Sanierung von Decken und Wänden gegen ...
Antwort lesen »Die beschriebene Lösung ist aus technischer Sicht zu empfehlen. Mit dem Versetzen der Rollläden vermeiden Sie eine Wärmebrücke. Die ...
Antwort lesen »Die Art der Finanzierung spielt hier keine Rolle, solange Sie die technischen Mindestanforderungen erfüllen und die Überweisung nachweisbar ...
Antwort lesen »WLS steht für Wärmeleitstufe, WLG für Wärmeleitgruppe. Beide Begriffe meinen heute das Gleiche und können analog verwendet werden. Für ...
Antwort lesen »Grundsätzlich ist das möglich, wenn der Aufbau die Dämmung aufnehmen kann und ausreichend trag- sowie luftdicht ist. Bei der beschriebenen ...
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