1. Zieht Wärmedämmung Schimmel an?
Dass eine Dämmung Schimmel verursacht, zählt zu den hartnäckigsten Vorurteilen. Im Grunde ist das Gegenteil der Fall: Eine Wärmedämmung beugt der Bildung von Schimmel im Haus sogar vor. Nur, wenn die Dämmung unsachgemäß ausgeführt wurde, besteht das Risiko eines Schimmelbefalls, zum Beispiel an Wärmebrücken.
2. Kann eine gedämmte Wand nicht mehr atmen?
Auch die Mär von den “atmenden Wänden“ hält sich tapfer. Fakt ist aber: Eine Wand kann nicht atmen im Sinne eines Luftaustauschs – egal ob sie gedämmt ist oder nicht. Eine Dämmung wirkt sich nicht negativ auf das Raumklima aus, sondern verbessert es sogar, weil die wärmende Hülle für mehr Behaglichkeit sorgt.
3. Werden gedämmte Häuser zu dicht?
Luftdichtigkeit ist wichtig für die Energieeffizienz. Denn gerade auch, weil Altbauten aufgrund von Fugen und Lücken in der Gebäudehülle nicht dicht sind, geht zusätzlich wertvolle Energie verloren. Das spüren die Bewohner am eigenen Leib, wenn es immer zugig und kühl ist - auch, wenn die Heizung auf Hochtouren läuft. Wichtig in einem gut gedämmten, dichten Haus ist ausreichendes Lüften.
4. Bilden sich auf gedämmten Wänden vermehrt Algen?
Algen sind ein optisches Problem, das auf Wänden und Dächern auftreten kann – das hat aber nicht unbedingt etwas mit der Dämmung zu tun. Algen lieben genau wie Schimmel Feuchtigkeit. Und Feuchtigkeitsquellen können Pflanzen, nahe gelegene Bäche, Flüsse und Teiche oder auch Schlagregen und Tauwasser sein. Besonders an sonnenarmen Nordfassaden können sich in der Folge Algen bilden. Es gibt aber Möglichkeiten, das Risiko der Algenbildung zu verringern (Dachüberstand, spezielle Fassadenputze).
5. Ist Wärmespeicherung wichtiger als Wärmedämmung?
Ist es sinnvoller, die Wärme in den massiven Wänden des Hauses zu speichern als das Haus umfassend zu dämmen? Nein, denn das Speichern von Wärme liefert im Gegensatz zum Wärmedämmen keinen Beitrag zum Energiesparen. Nur als Beispiel: Auch eine Wärmflasche im Bett ist nur hilfreich, wenn die Bettdecke als “Dämmung“ hinzukommt. Zusätzlich zur Dämmung kann sich eine gute Wärmespeicherung aber positiv auf die Raumtemperaturen im Sommer und in der Übergangszeit auswirken.
6. Sperrt die Dämmung solare Gewinne aus?
Es stimmt, dass eine Dämmung die Aufnahme von Sonnenwärme (=solare Gewinne) deutlich reduziert. Allerdings sind die solaren Gewinne über die Gebäudehülle wesentlich kleiner als die durch eine Dämmung mögliche Energieeinsparung.
7. Werden durch Wärmedämmung die berechneten Einsparungen gar nicht erreicht?
Wenn es im Winter kalt wird, hält dicke Kleidung uns warm. Denselben Effekt hat eine Dämmung beim Haus - das ist grundsätzlich unbestritten. Allerdings ist es hier etwas komplizierter: Für eine erfolgreiche Sanierung ist eine sorgfältige Planung und eine genaue Berechnung der Energieeinsparung wichtig. Wird hier schlampig gearbeitet, kann es sein, dass die gesteckten Ziele nicht erreicht werden. Daran ist dann aber nicht die Dämmung schuld, sondern der Faktor Mensch.
8. Rechnet sich Wärmedämmung überhaupt?
Ob sich eine Dämmung rechnet, hängt von vielen Faktoren ab und erfordert immer eine Betrachtung des Einzelfalls. Die Wirtschaftlichkeit einer Wärmedämmung hängt im Einzelfall von der Art und den Kosten der jeweiligen Maßnahme ab, vom Ausgangszustand des zu dämmenden Bauteils und von der künftigen Preisentwicklung des eingesparten Energieträgers. Hier gilt ebenfalls der Grundsatz: Nur wer sorgfältig plant, spart auch maximal Energie und Heizkosten.
9. Erhöht eine Fassadendämmung das Brandrisiko?
Die meisten Brände in Wohnhäusern entstehen innerhalb des Hauses aufgrund von defekten elektrischen Geräten, durch Fehler bei der Elektroinstallation oder durch Zigaretten oder Kerzen. Mit der Fassadendämmung hat das nichts zu tun. Problematisch wird es, wenn das Feuer auf die Dämmung übergreift, denn Polystyrol im Wärmedämmverbundsystem ist schwer zu löschen. Allerdings ist es genauso schwer, eine verputzte oder verkleidete Außendämmung in Brand zu setzen. Bei fachgerechter Verarbeitung gibt es kein Brandrisiko durch Dämmung.
10. Ist eine Dämmung mit Polystyrol ökologisch oder am Ende Sondermüll?
Unterschiedliche Dämmmaßnahmen erfordern unterschiedliche Dämmstoffe mit jeweils eigenen Eigenschaften, Vorzügen oder Nachteilen. Es gibt also keine per se guten oder schlechten Dämmstoffe. Auch der Kostenfaktor muss bedacht werden, hier ist Polystyrol, da günstig, klar im Vorteil. Wichtig zu wissen ist: Sämtliche Dämmstoffe sparen während ihrer Nutzungsphase am Gebäude ein Vielfaches der Energie ein als für ihre Produktion eingesetzt wird.
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Effiziente Dämmplatte mit integrierter Unterkonstruktion
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Trittschallschutz mit schlankem Systemaufbau ideal für Sanierung
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Kellerwände sicher mit "Allwetter"-Lösung abdichten
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Maximale Stabilität bei minimaler dynamischer Steifigkeit
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WDVS ohne Kompromisse bei Wärme-, Schall- und Brandschutz
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Nachträgliche Schalldämmung für die Decke aus Recyclingglas
Flanken- und Laibungsplatten verhindern Wärmebrücken und Schimmel
Feuchte Wände? Einblasdämmung aus Steinwolle beugt vor!
Bester sommerlicher Wärmeschutz mit Holzfaserdämmung
Vier zertifizierte Dachaufbauten garantieren gesunde Raumluft
Einblasdämmung von zweischaligem Mauerwerk mit Schaumgranulat
Ökologische und sichere Dachdämmung fürs ausgebaute Dachgeschoss
Wärme-, Schall- und Brandschutz von hinterlüfteten Fassaden
Emissionsarme Dämmung – zertifiziert und nachweislich wohngesund
Einblasdämmung aus Steinwolle bewahrt denkmalgeschützte Fassade
Holzfaserdämmung rettet marode, feuchte Innenwände
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Historische Fassade dank Holzfaser-Innendämmung erhalten
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Schneefang und Co: Universelle Befestigung für Aufsparrendämmung
Extruderschaumplatten mit Stufenfalz verhindern Wärmebrücken
Installationsschachtdämmung aus nicht brennbaren Steinwollflocken
Angeschrägte PU-Dämmplatte erlaubt Gefälle bis zu 9,6 Meter
Fassade effektiv dämmen auch bei Denkmalschutz
Nachträgliche Dachdämmung schnell und wirtschaftlich ausführen
Schnell begehbare Ausgleichsschüttung mit hoher Druckfestigkeit
Abgestimmtes System - Mineraldämmplatte, Wandheizung und Lehmputz
Wohlfühlklima dank Kombi aus Auf- und Zwischensparrendämmung
Steinwolleplatten bis 400 Millimeter Dämmdicke im WDVS möglich
Mechanische Windsogsicherung von Dachabdichtung und Dämmung
Dämmvarianten für begehbare und nicht begehbare Dachböden
Holzfaserdämmplatten mit sehr guter Klemmwirkung im Zwischenraum
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Mit XXL-Dämmplatten Dach in 90 Minuten vollständig gedämmt
Von Grund auf saniert und innen mit Holzfasern gedämmt
Einheitlicher Flachdachaufbau für ein durchgängiges Dachsystem
Sicherer Brandschutz dank Steinwolle-Dachdämmung
Hochwertige Dachdämmung schont Klima, spart Heizkosten im Altbau
Entwässerungs- und Lüftungselemente ergänzend zur Dachabdichtung
Flexible PU-Dämmplatten vom kleinen bis zum großen Radius
Dünnestrich erlaubt Sanierung des Fußbodens in Rekordzeit
Komfortabler Trittschallschutz für Dielen, Parkett und Laminat
Wasserabweisender Bitumen-Kleber schützt Keller-Dämmplatten
Schnelle Maßnahmen gegen Schimmel und feuchte Kellerwände
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Nachträgliche Fassadendämmung für zweischaliges Mauerwerk
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Mineralische Dämmung beugt Schimmel im Innenraum vor
Wie Mineralwolledämmung zu hoher Energieeffizienz im Altbau führt
Sturm- und Hagelschäden mit Dachdämmung minimieren
Mineralwolle-Dämmung für eine effiziente Kellerdeckendämmung
Warmwasser- und Heizungsrohre dämmen und Wärmeverlust minimieren
Flachdachabdichtung mit Sanierungsbahn schnell instand setzen
Dünne Hochleistungsdämmplatten sind schnell verlegt
Abgestimmte Komplett-Lösung hält Dach frei von Feuchtigkeit
Zweischaliges Mauerwerk zeit- und kostensparend dämmen
Kerndämmplatte punktet mit schlankem Aufbau bei besten Dämmwerten
Blähglasgranulat sorgt für geringeres Gewicht der Dampfsperrbahn
Dünne Dämmplatte erzielt beste Dämmwerte bei geringer Dämmdicke
Fachgerechter, luftdichter Einbau spart deutlich Heizkosten
Aufsparrendämmung ergänzt Zwischensparrendämmung
Stabiles PV-Aufdachsystem für aufgeständerte Photovoltaik-Module
Flexibel und kostengünstig: Fassadendämmung im Einblasverfahren
Kombidämmung aus PU-Hartschaum und Zellulose Einblasdämmung
Dämmplatten und Brandschutzplatten für Stahlbetondecken
Heizkosteneinsparung dank nachträglicher Fassadendämmung
Feuchtetransport und Luftdichtheit bei Steildachsanierung Pflicht
Schichtaufbau schützt Dämmstoff vor Beschädigung bei der Montage
Einblasdämmung für zweischaliges Mauerwerk Schritt für Schritt
Denkmalgeschütztes Bruchsteinhaus nach Ahrtal-Flut saniert
Ansprechende Optik plus Wärmeschutz dank streichbarer Dämmplatte
Kellerdecken gesünder, ökologisch dämmen
Fassadendämmung mit hoher Abreißfestigkeit und Dübeltragfähigkeit
Optimale Fußbodendämmung sorgt für Ruhe im Haus
Ökologische Aufsparrendämmung mit aufkaschierter Unterdeckbahn
Einblasdämmung punktet als flexible und effiziente Dachdämmung
Vorgefertigte Gaubenelemente verkürzen Sanierungszeit
Vom Altbau zum zeitgemäß gedämmten Wohlfühl-Haus
Dämmrolle punktet bei Fassadendämmung gegenüber Dämmplatten
Vielseitige Dämmung für Fassade, Dach und Dachboden
Verbundelemente mit variablem Design für Fassade und Brüstung
Fassadensanierung: Aus marodem Haus wird schmucke Villa
Kerndämmung verbessert Wärme-, Schall- und Brandschutz
Luftdichter Anschluss von Dampfbremsen an angrenzende Bauteile
Dachsanierung mit leichter Oberlagsbahn ab zwei Prozent Neigung
Dachdämmung und Gaubendämmung aus einem Guss
Die Alternative zu Span- und Holzfaserplatten
Bodendämmplatte aus Steinwolle mit Befestigung für Heizungsrohre
XPS-Platten dämmen aufsteigende Kälte aus unbeheiztem Keller ein
Kapillar aktive Innendämmung für die Fassade ohne Dampfsperre
Die richtige Dämmplatte für jede Kellerdecke
Alte Käserei mit natürlicher Innendämmung zum Wohnhaus saniert
Dächer in Holzbauweise schnell und wirkungsvoll dämmen
Wasserabweisende Fassadendämmplatte für beste Energiebilanz
Optimal dämmen im Sockel- und Wärmebrückenbereich
Altbausanierung ohne Trockenlegung dank Entsalzungssystem
Dämmung aus Steinwolleflocken sorgt für mehr Ruhe im Haus
Bester Schallschutz mit nur 30 Millimetern Dämmung
Dichter Einbau mit Deckenanschluss-System und spezieller Dichtung
Geringerer Energieverlust im Haus dank Dämmplatten im Keller
Sanierung eines Altbaus zum Neubaustandard mit WDVS
Erhöhter Wärmeschutz bei geringer Dämmdicke der Aufsparrendämmung
Zugang zum Flachdach mit luftdichtem Anschluss und Wärmedämmung
Flachdach mit Photovoltaik oder Dachterrasse ideal dämmen
Sicheres Dach mit schwerentflammbarer Dampfbremse für Dachdämmung
Formstabile Fassadendämmung für zweischaliges Mauerwerk
Für genutzten Dachboden Dämmung begehbar ausführen
Mineralische Flachdachdämmung bietet viele Vorteile bei Sanierung
Kellerdämmung mit Mineraldämmplatten senkt Heizkosten
Dünne Steinwolle-Dämmplatte für höchste Anforderungen
Dachdämmung mit Dämmstoffen aus Mineralwolle gibt Sicherheit
Fassadendämmung mit schadstofffreien Mineraldämmplatten
Feuchtigkeitsschutz und Überbrückung von Rissen in einem Schritt
Schimmel vorbeugen und Heizkosten sparen mit ökologischer Dämmung
Bis zu drei Quadratmeter Dämmung und Abdichtung in einem
Steinwolle-Putzträgerplatte für effiziente WDVS-Verarbeitung
Schütt- und Aufblasdämmung sorgen für einheitliche Dämmschicht
Diffusionsoffene Holzfaserplatte für optimalen Feuchtetransport
Ästhetische Fassaden dank Deko-Dämmstoffplatte
Extruderschaumstreifen verhindern Wärmebrücken an Tür und Fenster
Sicherheit für Dachdämmung bei Holzfeuchte oder Undichtigkeit
Hochleistungsdämmstoff für Dachsanierung im Passivhaus-Standard
Nachhaltige, umweltfreundliche und emissionsarme Dachdämmung
Flachdachdämmplatte mit erhöhter Druckspannung
Maximale Dämmleistung bei minimaler Materialstärke
Lehmmörtel und Lehmfarbe für die Dämmung der Fassade von innen
Einblasdämmung aus Steinwolle für schwer zugängliche Dachbereiche
Atmungsaktive Holzfaserdämmung für Fassaden mit Kosten-Spar-Effek
Dünne Dämmplatte mit integrierter Installationsebene
Wirtschaftlich und sicher: Dämmplatte für verklebte Dachaufbauten
Sockeldämmplatten für die Fassadendämmung mit WDVS
Verschiedene Dämmplatten erfüllen alle Oberflächen-Ansprüche
Dachdämmung mit Dachausbau schafft neuen Wohnraum
Wohngesunde Zwischensparrendämmung mit emissionsarmem Dämmstoff
Vlieskaschierte Polyamidfolie beugt Feuchtigkeitsschäden vor
Kellerdeckendämmung, die sich verputzen und streichen lässt
Holzhaus hohlraumfrei dämmen an nur einem Tag
Innovative, ökologische und brandsichere Dämmung der Fassade
Dachdämmung mit modernem Hochleistungsdämmstoff
Dünne Holzfaserdämmplatte sorgt für warme Innenwände ohne Dübeln
Dünne Dämmplatten punkten bei Dachsanierung von altem Speicher
Schallschutzdach: Dachsanierung bringt Ruhe ins Haus
Einblasdämmung mit Steinwolleflocken verbessert Dämmwert des WDVS
Zeitsparende Fassadendämmlösung für zweischaliges Mauerwerk
Aus altem WDVS wird vorgehängte hinterlüftete Fassade
Biobasierter, ökologischer Dämmstoff mit hoher Dämmeffizienz
Hocheffiziente Dämmung der obersten Geschossdecke mit Dämmfilz
Mehr Leistung für das Renovierungs-Dach mit Dämmplatte in WLS 031
Komfortabel heizen mit Flächenheizung an Wand, Decke und Boden
Effiziente Dämmplatte mit integrierter Unterkonstruktion
Gute Dämmung und neue Dacheindeckung zahlen sich aus
Flachdachdämmung mit hagelsicherem Konstruktionsaufbau
WDVS der Oberklasse: Weniger Heizverluste und gesundes Raumklima
Trittschallschutz mit schlankem Systemaufbau ideal für Sanierung
Heizung im Altbau ergänzen statt Kompletttausch
Geringe Dämmstärke bei hoher Dämmwirkung für schlanken Dachaufbau
Kellerwände sicher mit "Allwetter"-Lösung abdichten
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Holzfaserdämmung rettet marode, feuchte Innenwände
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Historische Fassade dank Holzfaser-Innendämmung erhalten
Innendämmung für gesundes Wohnklima im Keller
Eco-Dämmplatte mit hohem Recyclinganteil für mehr Nachhaltigkeit
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Fassade effektiv dämmen auch bei Denkmalschutz
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Energieberater ist leider keine geschützte Berufsbezeichnung. Die Qualität der Fachleute kann dadurch stark schwanken. Während einige nur ...
Antwort lesen »Wir empfehlen in diesem Fall, einen Sachverständigen hinzuzuziehen. Der Experte prüft die Ausführung und stellt fest, ob ein Mangel ...
Antwort lesen »Ist die Kommune Fördergeber, darf sie mit dem Programm nach eigenem Ermessen verfahren. Entscheidend ist die jeweilige Richtlinie. Beachten ...
Antwort lesen »Wenn die Styropordämmung fest und tragfähig ist, lässt sich die bestehende Fassadendämmung mit Steinwolle aufdoppeln. Durch die ...
Antwort lesen »Das hängt vom Gebäude ab. Kann die Wärmepumpe dieses allein effizient mit Wärme versorgen, benötigen Sie den alten Gaskessel nicht mehr. ...
Antwort lesen »Für die Anmeldung können Sie sich an Ihren Netzbetreiber wenden. Welcher das ist, erfahren Sie auf der Seite VNBdigital. Den Nachweis über ...
Antwort lesen »Sie benötigen hier eine Bestätigung von Ihrem Fachunternehmen bzw. vom Energieeffizienz-Experten sowie eine Rechnung bzw. einen ...
Antwort lesen »Die 70 Prozent beziehen sich auf das gesamte Projekt. Bei einem Zweifamilienhaus, von dem Sie beide Wohneinheiten selbst bewohnen, können ...
Antwort lesen »Förderbar sind hier alle Arbeiten, die direkt mit der Maßnahme verbunden sind. Das gilt für den Durchbruch, den Sturz sowie notwendige ...
Antwort lesen »Hier ist kein Energieberater erforderlich. Um Fördermittel für die neue Wärmepumpe beantragen zu können, benötigen Sie aber einen ...
Antwort lesen »PV-Module halten in der Regel 25 bis 30 Jahre oder länger. Sie verlieren mit der Zeit aber an Effizienz. Ob sich ein Austausch lohnt, hängt ...
Antwort lesen »Laut TFAQ Punkt 1.03 können Sie die Bauteile auch bei einer Erweiterung fördern lassen, wenn Sie keine Neubauförderung in Anspruch nehmen. ...
Antwort lesen »Das hängt von der Regelung der Anlage und dem Anschluss der Photovoltaik ab. Grundsätzlich ist es möglich, die Heizung auch am Tage mit ...
Antwort lesen »In dem Fall können Sie eine Basisförderung in Höhe von 30 Prozent beantragen. Hinzu kommen folgende Boni: Effizienzbonus in Höhe von 5 ...
Antwort lesen »Sie können die Ölheizung weiter betreiben. Die Entsorgung ist nur dann Pflicht, wenn Sie auch den Geschwindigkeitsbonus in Anspruch nehmen ...
Antwort lesen »Bei einem Gebäude mit zwei Wohneinheiten können Sie 45.000 Euro an Kosten geltend machen. Für den Geschwindigkeitsbonus sind die ...
Antwort lesen »Das ist möglich. Es gibt allerdings weitere Ausnahmen, die den Nachweis unter Umständen überflüssig machen. So gilt nach Anlage 7 Punkt 5 ...
Antwort lesen »Nach § 48 GEG gelten die Vorgaben nur für Außenbauteile, die an beheizte oder gekühlte Bereiche grenzen. So heißt es: "Soweit bei beheizten ...
Antwort lesen »Eine pauschale Angabe zum Bivalenzpunkt ist leider nicht möglich. Das hängt immer vom Gebäude und von der Wärmepumpe ab. Üblich sind Werte ...
Antwort lesen »Geht es um die Bestätigung nach dem Einbau der Wärmepumpe, müssen Sie eine Bestätigung nach Durchführung (BnD) erstellen. Möglich ist das ...
Antwort lesen »Wenn die Kommune ein Wärmenetz errichtet, können Sie Fördermittel für den Anschluss an dieses über die KfW beantragen. Die Höhe der ...
Antwort lesen »Eine Änderung des Antrags ist in der Regel nicht mehr möglich. Stornieren Sie diesen und stellen Sie ihn direkt erneut, kommt es bei ...
Antwort lesen »Ja, das ist möglich. Im Merkblatt zum KfW-Wohneigentumsprogramm Jung kauft Alt (308) heißt es dazu: "Für die in diesem Produkt geforderte ...
Antwort lesen »Nein, für die Elektroheizung bekommen Sie keine Förderung. Ist/wird das Gebäude nicht mit einem sehr guten Wärmeschutz ausgestattet, kann ...
Antwort lesen »Nach Rücksprache mit der KfW ist für den Förderantrag die Anzahl der Wohneinheiten maßgeblich, die nach Abschluss des Vorhabens für die ...
Antwort lesen »Installieren Sie eine weitere Wärmepumpe als Ergänzung zur bestehenden und haben Sie noch förderbare Kosten übrig, können Sie für die neue ...
Antwort lesen »Eine Förderung ist hier nur möglich, wenn auch ein Fördertatbestand besteht. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zum einen können Sie ...
Antwort lesen »Nach FAQ zur BEG-Förderung dürfen Sie auf eigenes finanzielles Risiko bereits vor dem Erhalt der Förderzusage mit dem Vorhaben beginnen. In ...
Antwort lesen »Bei der BAFA kommt es immer auf das Antragsjahr an. Pro Kalenderjahr und Wohneinheit können Sie Kosten in Höhe von 30.000 Euro geltend ...
Antwort lesen »Sie können hier die Basisförderung sowie den Wärmepumpenbonus für das gesamte Haus beantragen (Kosten: max. 30.000 + 15.000 Euro). Bei ...
Antwort lesen »Finden Sie Energieberater, Handwerker und Sachverständige vor Ort