Klimageräte im Test: Teuer kühlt gut
Bei den Klimageräten prüften die Tester insgesamt 20 Geräte, davon 10 Monoblöcke und 10 Splitmodelle mit je einem Innen- und einem Außengerät zu Preisen von 246 bis 2840 Euro. Sie kommen unter anderem von Daikin, Mitsubishi, AEG, Comfee und Toshiba.
Die Monogeräte bestehen nur aus einem Teil und kosten zwischen 246 und 550 Euro. Sie lassen sich ohne Handwerker und Genehmigung aufbauen. Der große Nachteil: Der Abluftschlauch hängt aus dem offenen Fenster, durch das immer warme Luft nachströmt. Im Test kommt kein Gerät über ein Ausreichend hinaus.
Die Splitgeräte bestehen aus zwei Teilen (einem Innen- und einem Außengerät) und müssen von Fachleuten installiert werden. Deshalb brauchen Mieter:innen dafür auch eine Genehmigung. Wermutstropfen bei den Kosten: Die drei guten Geräte im Test kosten mehr als 2.000 Euro. Dazu kommen noch die Kosten für die Installation.
Die Testsieger bei den Klimageräten kommt von Daikin
Der Testsieger von Daikin braucht fürs Kühlen nur etwa sechs Minuten. Ein Monogerät von De’Longhi erreichte die Zieltemperatur erst nach einer Dreiviertelstunde. Die guten Geräte im Test sind Splitgeräte, sie kosten mehr als 2.000 Euro. Dazu kommen Kosten für Installation und Entsorgung. Von den Monoblöcken kann Stiftung Warentest keinen empfehlen. Gerade noch passabel kühlt das ausreichende AEG-Gerät für 500 Euro.
Sonnenschutzfolie hilft günstig gegen die Hitze
Sonnenschutzfolien halten die Hitze draußen und ersparen bestenfalls den Kauf eines Klimageräts. Ist ein Klimagerät schon vorhanden, senkt die Folie die Stromkosten deutlich. Der Nachteil: Sonnenschutzfolie an den Fenstern dunkelt auch die Räume ab und erhöht im Winter die Heizkosten. Je nach Fenstergröße und Raum können stark oder schwach reflektierende Folien die beste Wahl sein. Sie sind ab knapp 20 Euro pro Quadratmeter ohne Montage und ab knapp 80 Euro pro Quadratmeter mit Montage zu erhalten.
Die Tests Klimageräte und Sonnenschutzfolien finden Sie in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift test 2021 und online unter www.test.de/klimageraete und www.test.de/sonnenschutzfolien.
Energieberater ist leider keine geschützte Berufsbezeichnung. Die Qualität der Fachleute kann dadurch stark schwanken. Während einige nur ...
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Antwort lesen »Ist die Kommune Fördergeber, darf sie mit dem Programm nach eigenem Ermessen verfahren. Entscheidend ist die jeweilige Richtlinie. Beachten ...
Antwort lesen »Wenn die Styropordämmung fest und tragfähig ist, lässt sich die bestehende Fassadendämmung mit Steinwolle aufdoppeln. Durch die ...
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