
Die ersten standardisierten Fertighäuser entstanden in der Zeit der Holzschutzmittel und frühen Dämmstoffe. Damals wurden zum ersten Mal Baustoffe seriell kombiniert und verarbeitet, die sich im Nachhinein als problematisch erwiesen haben. Problematisch sind vor allem Schadstoffe wie Holzschutzmittel, Formaldehyd, PAKs (polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe), aber auch Substanzen der Dämmstoffe und Schimmel in Hohlräumen. Auch Asbest könnte unter Umständen gefunden werden. Diese Problematik sollten Käufer eines frühen Fertighauses unbedingt im Hinterkopf haben und möglichst rasch vor dem Kauf einen Sachverständigen hinzuziehen. Denn schadstoffbelastete Bauteile müssen ausgebaut und saniert werden. Das ist mit größerem Aufwand verbunden und wird entsprechend teuer. Je früher Käufer wissen, was auf sie zukommt, um so besser können Dauer und Kosten der Fertighaussanierung geplant werden.
Schwachpunkt 1: Keller ohne Abdichtung
Wie bei allen Altbauten kann auch bei einem alten Fertighaus der Keller feucht sein, viele sind schlecht oder gar nicht abgedichtet. Auch eine Kellerdämmung ist oft nicht vorhanden. Besteht der Keller aus ungedämmtem Beton, kann es zu Kondensatbildung auf der Innenseite der Außenwände kommen. Dann müssen die Bewohner sehr gut lüften, damit sich kein Schimmel bildet.
Schwachpunkt 2: Dämmung im Sockelbereich
Fertighäuser bestehen aus vorfabrizierten Teilen – und haben identische Schwachstellen. Sehr oft ist im Sockelbereich der Außenwände die Dämmung verfault. Bei der Sanierung muss dann die Sockelausstattung komplett erneuert werden. Käufer eines Fertighauses sollten sich nicht auf den Kauf einer Katze im Sack einlassen, sondern darauf bestehen, dass der Sachverständige zumindest an neuralgischen Stellen die Wände öffnen darf, um zu prüfen, wie es dahinter aussieht.
Schwachpunkt 3: Schlechte Dämmung und hohe Heizkosten
Selbst wenn die Dämmung im frühen Fertighaus nicht durchnässt und verfault ist, bleibt sie in ihrer Dämmwirkung weit hinter dem heutigen Standard zurück. Aufschluss darüber geben Energieausweis und die Heizkostenrechnungen der vergangenen Jahre. In der Regel ist die energetische Sanierung des Altbaus sinnvoll, muss aber gut geplant werden. In jedem Fall abgehakt werden müssen die im Gebäudeenergiegesetz (GEG) vorgeschriebenen Nachrüstpflichten, wie die Dachbodendämmung sowie die Dämmung der warmwasserführenden Leitungen und Armaturen.
Schwachpunkt 4: Zugiges Dach
Nachbessern ist immer aufwändig, besonders beim Fertighaus. Am einfachsten gelingt das am Dach. Dort lohnt sich die nachträgliche Dämmung. Ob dabei auch das flachgeneigte Dach auf Stehhöhe angehoben werden kann, ist eine Frage der Statik und ob der Bebauungsplan ein höheres Dach zulässt. Eine Dachaufstockung ist bei Fertighäusern der ersten Generation in der Regel nicht möglich.
Schwachpunkt 5: Wasserleitungen, Heizung, Elektrik
In jedem Fall erneuert werden müssen in der Regel auch die kompletten Wasserleitungen. Gleiches gilt für die Heizung und die komplette Elektroinstallation. Sie erfüllen nicht annähernd mehr die heutigen Bedürfnisse.
--> Fazit: Wer ein altes Fertighaus auf modernen Standard bringen möchte, der muss erheblich sanieren. Das Haus wird dabei fast in den Rohbauzustand zurückversetzt. Käufer sollten deshalb unbedingt auf den Kaufpreis achten und die Sanierungskosten für eine Kernsanierung mit einkalkulieren. Wer schon überteuert kauft, hat später unter Umständen zu wenig finanziellen Puffer für die Generalüberholung.
Gepflasterte Wege, Terrassen und Stellplätze sind Hitzeinseln, die nachts kaum abkühlen. Die Lösung gegen Hitze- und Wasserstau ist eine offene und begrünte Pflasterung.
Feuchte, salzbelastete Kellerwände sind in vielen Altbauten ein Problem. Mit einem Entsalzungssystem für die Kellersanierung lässt sich feuchtes Mauerwerk sanieren.
Wer eine Photovoltaik-Anlage hat, soll mit einem Prosumer-Aufschlag mehr für die Netznutzung zahlen. Das zeigen Pläne der Bundesnetzagentur im Rahmen der AgNes-Reform.
Wohnräume im Sommer kühl halten? Immer schwieriger! Das Interesse an Klimageräten steigt - 5 Tipps zu Auswahl, Effizienz, Förderung und Alternativen vermeiden Fehlkäufe.
Kellerräume sind anfällig für Feuchtigkeit und Schimmel. Eine dezentrale Kellerlüftung mit Feuchte-Differenz-Steuerung (FDS) schützt automatisch, ganz ohne Fensterlüften.
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Kellerdecken effizient und optisch ansprechend dämmen
Einblasdämmung punktet als flexible und effiziente Dachdämmung
XPS-Platten dämmen aufsteigende Kälte aus unbeheiztem Keller ein
Kerndämmplatte punktet mit schlankem Aufbau bei besten Dämmwerten
Sicherheit für Dachdämmung bei Holzfeuchte oder Undichtigkeit
Denkmalgeschütztes Bruchsteinhaus nach Ahrtal-Flut saniert
Stabiles PV-Aufdachsystem für aufgeständerte Photovoltaik-Module
Nachträgliche Fassadendämmung für zweischaliges Mauerwerk
Kombidämmung aus PU-Hartschaum und Zellulose Einblasdämmung
Einblasdämmung für zweischaliges Mauerwerk Schritt für Schritt
Zugang zum Flachdach mit luftdichtem Anschluss und Wärmedämmung
Luftdichter Anschluss von Dampfbremsen an angrenzende Bauteile
Wohlfühlklima dank Kombi aus Auf- und Zwischensparrendämmung
Wasserabweisender Bitumen-Kleber schützt Keller-Dämmplatten
Schallschutz verbessern mit nachhaltiger Einblasdämmung
Dachdämmung mit Dachausbau schafft neuen Wohnraum
Schrauben für Aufsparrendämmplatten zuverlässig berechnen
Flachdachabdichtung mit Sanierungsbahn schnell instand setzen
Heizung im Altbau ergänzen statt Kompletttausch
Dünne Steinwolle-Dämmplatte für höchste Anforderungen
Flexibel und kostengünstig: Fassadendämmung im Einblasverfahren
Nachhaltige, umweltfreundliche und emissionsarme Dachdämmung
Trittschallschutz mit schlankem Systemaufbau ideal für Sanierung
Flachdachdämmung mit hagelsicherem Konstruktionsaufbau
Für genutzten Dachboden Dämmung begehbar ausführen
Wasserabweisende Fassadendämmplatte für beste Energiebilanz
Dachsanierung mit leichter Oberlagsbahn ab zwei Prozent Neigung
Mechanische Windsogsicherung von Dachabdichtung und Dämmung
Flachdachdämmplatte mit erhöhter Druckspannung
Ansprechende Optik plus Wärmeschutz dank streichbarer Dämmplatte
Dächer in Holzbauweise schnell und wirkungsvoll dämmen
Sockeldämmplatten für die Fassadendämmung mit WDVS
Fassadendämmung mit Mineraldämmplatten
Nachträgliche Schalldämmung für die Decke aus Recyclingglas
WDVS der Oberklasse: Weniger Heizverluste und gesundes Raumklima
Historisches Fabrikgebäude denkmalgerecht und wohngesund saniert
Aus altem WDVS wird vorgehängte hinterlüftete Fassade
Effiziente Dämmplatte mit integrierter Unterkonstruktion
Gute Dämmung und neue Dacheindeckung zahlen sich aus
Wärme-, Schall- und Brandschutz von hinterlüfteten Fassaden
Dachdämmung mit Dämmstoffen aus Mineralwolle gibt Sicherheit
WDVS ohne Kompromisse bei Wärme-, Schall- und Brandschutz
Dichter Einbau mit Deckenanschluss-System und spezieller Dichtung
Dachfenster schnell und sicher in die Dachdämmung integrieren
Fassadensanierung: Aus marodem Haus wird schmucke Villa
Einblasdämmung aus Steinwolle für schwer zugängliche Dachbereiche
Nicht brennbare Dämmung der Fassade
Fachgerechter, luftdichter Einbau spart deutlich Heizkosten
Sturm- und Hagelschäden mit Dachdämmung minimieren
Sicherer Brandschutz dank Steinwolle-Dachdämmung
Wie Mineralwolledämmung zu hoher Energieeffizienz im Altbau führt
Dämmung aus Steinwolleflocken sorgt für mehr Ruhe im Haus
Bester Schallschutz mit nur 30 Millimetern Dämmung
Dämmvarianten für begehbare und nicht begehbare Dachböden
Dämmung zwischen den Sparren für effektiven Wärmeschutz
Einblasdämmung: Lückenfreie Fassadendämmung mit EPS-Dämmperlen
Optimal dämmen im Sockel- und Wärmebrückenbereich
Regensicheres Unterdach schützt Dachkonstruktion vor Feuchtigkeit
Formstabile Steinwolle-Dämmung: Mehrfachschutz für Gebäudehülle
Installationsschachtdämmung aus nicht brennbaren Steinwollflocken
Schnell begehbare Ausgleichsschüttung mit hoher Druckfestigkeit
Komfortabler Trittschallschutz für Dielen, Parkett und Laminat
Flanken- und Laibungsplatten verhindern Wärmebrücken und Schimmel
Optimale Fußbodendämmung sorgt für Ruhe im Haus
Mit XXL-Dämmplatten Dach in 90 Minuten vollständig gedämmt
Holzfaserdämmplatten mit sehr guter Klemmwirkung im Zwischenraum
Ästhetische Fassaden dank Deko-Dämmstoffplatte
Flexible Kellerdeckendämmung ideal bei Kellergewölbe im Altbau
Extruderschaumplatten mit Stufenfalz verhindern Wärmebrücken
Kellerdeckendämmung, die sich verputzen und streichen lässt
Fassadendämmung mit hoher Abreißfestigkeit und Dübeltragfähigkeit
Mineralische Flachdachdämmung bietet viele Vorteile bei Sanierung
Emissionsarme Dämmung – zertifiziert und nachweislich wohngesund
Bodendämmplatte aus Steinwolle mit Befestigung für Heizungsrohre
Dachdämmung und Gaubendämmung aus einem Guss
Alte Käserei mit natürlicher Innendämmung zum Wohnhaus saniert
Schimmel vorbeugen mit schadstoffgeprüfter Dämmung
Damit Flachdächer langfristig trocken bleiben
Dünne Dämmplatte mit integrierter Installationsebene
Zweischaliges Mauerwerk zeit- und kostensparend dämmen
Maximale Stabilität bei minimaler dynamischer Steifigkeit
Formstabile Fassadendämmung für zweischaliges Mauerwerk
Heizkosteneinsparung dank nachträglicher Fassadendämmung
Fassadenkombi aus Einblasdämmung und WDVS aus Holzfaser
Feuchtigkeitsschutz und Überbrückung von Rissen in einem Schritt
Steinwolleplatten bis 400 Millimeter Dämmdicke im WDVS möglich
Dünne Dämmplatte für sehr gute Dämmwerte bei geringer Dämmdicke
Diffusionsoffene Holzfaserplatte für optimalen Feuchtetransport
Von Grund auf saniert und innen mit Holzfasern gedämmt
Eco-Dämmplatte mit hohem Recyclinganteil für mehr Nachhaltigkeit
Holzhaus hohlraumfrei dämmen an nur einem Tag
Einheitlicher Flachdachaufbau für ein durchgängiges Dachsystem
Bester sommerlicher Wärmeschutz mit Holzfaserdämmung
Atmungsaktive Holzfaserdämmung für Fassaden mit Kosten-Spar-Effek
Hochleistungsdämmstoff für Dachsanierung im Passivhaus-Standard
Dünne Dämmplatten punkten bei Dachsanierung von altem Speicher
Dämmplatten aus Mineralwolle für Raumteiler verbessern Akustik
Lehmmörtel und Lehmfarbe für die Dämmung der Fassade von innen
Einblasdämmung aus Steinwolle bewahrt denkmalgeschützte Fassade
Dünne Hochleistungsdämmplatten sind schnell verlegt
Innendämmung für mehr Wohnkomfort im Keller
Dachdämmung mit modernem Hochleistungsdämmstoff
Vom Altbau zum zeitgemäß gedämmten Wohlfühl-Haus
Wohngesunde Zwischensparrendämmung mit emissionsarmem Dämmstoff
Dämmrolle punktet bei Fassadendämmung gegenüber Dämmplatten
Einblasdämmung von zweischaligem Mauerwerk mit Schaumgranulat
Steinwolle-Putzträgerplatte für effiziente WDVS-Verarbeitung
Kellerdämmung mit Mineraldämmplatten senkt Heizkosten
Verschiedene Dämmplatten erfüllen alle Oberflächen-Ansprüche
Abgestimmte Komplett-Lösung hält Dach frei von Feuchtigkeit
Mineralische Dämmung beugt Schimmel im Innenraum vor
Kellerwände sicher mit "Allwetter"-Lösung abdichten
Kerndämmung verbessert Wärme-, Schall- und Brandschutz
Feuchte Wände? Einblasdämmung aus Steinwolle beugt vor!
Dämmplatten und Brandschutzplatten für Stahlbetondecken
Verbundelemente mit variablem Design für Fassade und Brüstung
Komfortabel heizen mit Flächenheizung an Wand, Decke und Boden
Warmwasser- und Heizungsrohre dämmen und Wärmeverlust minimieren
Vielseitige Dämmung für Fassade, Dach und Dachboden
Hochwertige Dachdämmung schont Klima, spart Heizkosten im Altbau
Feuchtetransport und Luftdichtheit bei Steildachsanierung Pflicht
Ökologische und sichere Dachdämmung fürs ausgebaute Dachgeschoss
Angeschrägte PU-Dämmplatte erlaubt Gefälle bis zu 9,6 Meter
Kapillar aktive Innendämmung für die Fassade ohne Dampfsperre
Sanierung eines Altbaus zum Neubaustandard mit WDVS
Blähglasgranulat sorgt für geringeres Gewicht der Dampfsperrbahn
Vorgefertigte Gaubenelemente verkürzen Sanierungszeit
Mit Dämmplatten im Keller den Energieverlust im Haus verringern
Schichtaufbau schützt Dämmstoff vor Beschädigung bei der Montage
Mehr Leistung für das Renovierungs-Dach mit Dämmplatte in WLS 031
Altbausanierung ohne Trockenlegung dank Entsalzungssystem
Flachdach mit Photovoltaik oder Dachterrasse ideal dämmen
Flexible PU-Dämmplatten vom kleinen bis zum großen Radius
Entwässerungs- und Lüftungselemente ergänzend zur Dachabdichtung
Die Alternative zu Span- und Holzfaserplatten
Extruderschaumstreifen verhindern Wärmebrücken an Tür und Fenster
Holzfaserdämmung rettet marode, feuchte Innenwände
Dachdämmung und Gaubeneinbau in wenigen Tagen dank Vorfertigung
Historische Fassade dank Holzfaser-Innendämmung erhalten
Sicheres Dach mit schwerentflammbarer Dampfbremse für Dachdämmung
Dünne Holzfaserdämmplatte sorgt für warme Innenwände ohne Dübeln
Schnelle Maßnahmen gegen Schimmel und feuchte Kellerwände
Aufsparrendämmung ergänzt Zwischensparrendämmung
Hocheffiziente Dämmung der obersten Geschossdecke mit Dämmfilz
Dünnestrich erlaubt Sanierung des Fußbodens in Rekordzeit
Schallschutzdach: Dachsanierung bringt Ruhe ins Haus
Dämmplatte mit extra dünner Aufbauhöhe bei hoher Dämmleistung
Erhöhter Wärmeschutz bei geringer Dämmdicke der Aufsparrendämmung
Maximale Dämmleistung bei minimaler Materialstärke
Alte Flachdachdämmung nachrüsten statt Komplettsanierung
Zeitsparende Fassadendämmlösung für zweischaliges Mauerwerk
Die richtige Dämmplatte für jede Kellerdecke
Fassade effektiv dämmen auch bei Denkmalschutz
Schneefang und Co: Universelle Befestigung für Aufsparrendämmung
Schütt- und Aufblasdämmung sorgen für einheitliche Dämmschicht
Einblasdämmung mit Steinwolleflocken verbessert Dämmwert des WDVS
Passgenaue Steinwolle-Dämmplatte erleichtert Dachdämmung
Mineralwolle-Dämmung für eine effiziente Kellerdeckendämmung
Wirtschaftlich und sicher: Dämmplatte für verklebte Dachaufbauten
Bis zu drei Quadratmeter Dämmung und Abdichtung in einem
Abgestimmtes System - Mineraldämmplatte, Wandheizung und Lehmputz
Wenig Wärmeverlust, mehr Schall- und Brandschutz fürs Schrägdach
Nachträgliche Dachdämmung schnell und wirtschaftlich ausführen
Dämmstark, leicht und aus rund 60 Prozent Biomasse*
Vlieskaschierte Polyamidfolie beugt Feuchtigkeitsschäden vor
Geringe Dämmstärke bei hoher Dämmwirkung für schlanken Dachaufbau
Kellerdecken effizient und optisch ansprechend dämmen
Einblasdämmung punktet als flexible und effiziente Dachdämmung
XPS-Platten dämmen aufsteigende Kälte aus unbeheiztem Keller ein
Kerndämmplatte punktet mit schlankem Aufbau bei besten Dämmwerten
Sicherheit für Dachdämmung bei Holzfeuchte oder Undichtigkeit
Denkmalgeschütztes Bruchsteinhaus nach Ahrtal-Flut saniert
Stabiles PV-Aufdachsystem für aufgeständerte Photovoltaik-Module
Nachträgliche Fassadendämmung für zweischaliges Mauerwerk
Kombidämmung aus PU-Hartschaum und Zellulose Einblasdämmung
Einblasdämmung für zweischaliges Mauerwerk Schritt für Schritt
Zugang zum Flachdach mit luftdichtem Anschluss und Wärmedämmung
Luftdichter Anschluss von Dampfbremsen an angrenzende Bauteile
Wohlfühlklima dank Kombi aus Auf- und Zwischensparrendämmung
Wasserabweisender Bitumen-Kleber schützt Keller-Dämmplatten
Schallschutz verbessern mit nachhaltiger Einblasdämmung
Dachdämmung mit Dachausbau schafft neuen Wohnraum
Schrauben für Aufsparrendämmplatten zuverlässig berechnen
Flachdachabdichtung mit Sanierungsbahn schnell instand setzen
Heizung im Altbau ergänzen statt Kompletttausch
Dünne Steinwolle-Dämmplatte für höchste Anforderungen
Flexibel und kostengünstig: Fassadendämmung im Einblasverfahren
Nachhaltige, umweltfreundliche und emissionsarme Dachdämmung
Trittschallschutz mit schlankem Systemaufbau ideal für Sanierung
Flachdachdämmung mit hagelsicherem Konstruktionsaufbau
Für genutzten Dachboden Dämmung begehbar ausführen
Wasserabweisende Fassadendämmplatte für beste Energiebilanz
Dachsanierung mit leichter Oberlagsbahn ab zwei Prozent Neigung
Mechanische Windsogsicherung von Dachabdichtung und Dämmung
Flachdachdämmplatte mit erhöhter Druckspannung
Ansprechende Optik plus Wärmeschutz dank streichbarer Dämmplatte
Sockeldämmplatten für die Fassadendämmung mit WDVS
Fassadendämmung mit Mineraldämmplatten
Nachträgliche Schalldämmung für die Decke aus Recyclingglas
WDVS der Oberklasse: Weniger Heizverluste und gesundes Raumklima
Historisches Fabrikgebäude denkmalgerecht und wohngesund saniert
Aus altem WDVS wird vorgehängte hinterlüftete Fassade
Effiziente Dämmplatte mit integrierter Unterkonstruktion
Gute Dämmung und neue Dacheindeckung zahlen sich aus
Wärme-, Schall- und Brandschutz von hinterlüfteten Fassaden
Dachdämmung mit Dämmstoffen aus Mineralwolle gibt Sicherheit
WDVS ohne Kompromisse bei Wärme-, Schall- und Brandschutz
Dichter Einbau mit Deckenanschluss-System und spezieller Dichtung
Dachfenster schnell und sicher in die Dachdämmung integrieren
Fassadensanierung: Aus marodem Haus wird schmucke Villa
Einblasdämmung aus Steinwolle für schwer zugängliche Dachbereiche
Nicht brennbare Dämmung der Fassade
Fachgerechter, luftdichter Einbau spart deutlich Heizkosten
Sturm- und Hagelschäden mit Dachdämmung minimieren
Wie Mineralwolledämmung zu hoher Energieeffizienz im Altbau führt
Dämmung aus Steinwolleflocken sorgt für mehr Ruhe im Haus
Bester Schallschutz mit nur 30 Millimetern Dämmung
Dämmvarianten für begehbare und nicht begehbare Dachböden
Einblasdämmung: Lückenfreie Fassadendämmung mit EPS-Dämmperlen
Optimal dämmen im Sockel- und Wärmebrückenbereich
Regensicheres Unterdach schützt Dachkonstruktion vor Feuchtigkeit
Formstabile Steinwolle-Dämmung: Mehrfachschutz für Gebäudehülle
Installationsschachtdämmung aus nicht brennbaren Steinwollflocken
Schnell begehbare Ausgleichsschüttung mit hoher Druckfestigkeit
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Mit XXL-Dämmplatten Dach in 90 Minuten vollständig gedämmt
Holzfaserdämmplatten mit sehr guter Klemmwirkung im Zwischenraum
Ästhetische Fassaden dank Deko-Dämmstoffplatte
Flexible Kellerdeckendämmung ideal bei Kellergewölbe im Altbau
Extruderschaumplatten mit Stufenfalz verhindern Wärmebrücken
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Fassadendämmung mit hoher Abreißfestigkeit und Dübeltragfähigkeit
Mineralische Flachdachdämmung bietet viele Vorteile bei Sanierung
Emissionsarme Dämmung – zertifiziert und nachweislich wohngesund
Bodendämmplatte aus Steinwolle mit Befestigung für Heizungsrohre
Dachdämmung und Gaubendämmung aus einem Guss
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Schimmel vorbeugen mit schadstoffgeprüfter Dämmung
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Dünne Dämmplatte mit integrierter Installationsebene
Zweischaliges Mauerwerk zeit- und kostensparend dämmen
Maximale Stabilität bei minimaler dynamischer Steifigkeit
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Heizkosteneinsparung dank nachträglicher Fassadendämmung
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Feuchtigkeitsschutz und Überbrückung von Rissen in einem Schritt
Steinwolleplatten bis 400 Millimeter Dämmdicke im WDVS möglich
Dünne Dämmplatte für sehr gute Dämmwerte bei geringer Dämmdicke
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Von Grund auf saniert und innen mit Holzfasern gedämmt
Eco-Dämmplatte mit hohem Recyclinganteil für mehr Nachhaltigkeit
Holzhaus hohlraumfrei dämmen an nur einem Tag
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Geringe Dämmstärke bei hoher Dämmwirkung für schlanken Dachaufbau
Ja, das ist grundsätzlich möglich. Zu beachten ist allerdings, dass Ihnen das Budget an förderbaren Kosten (aktuell 28.000 für eine ...
Antwort lesen »Sie benötigen die Bestätigung eines Fachhandwerkers oder eines Energieberaters. Mit dieser erklären die Experten gegenüber der KfW, dass ...
Antwort lesen »Wir gehen davon aus, dass das nicht möglich ist. Denn immer dann, wenn eine Maßnahme nicht durch ein Fachunternehmen durchgeführt wird, ...
Antwort lesen »Nein. Auch wenn Sie beide Wohnungen selbst bewohnen würden, bekämen Sie den Bonus immer nur für eine Wohnung. Das gilt zumindest dann, wenn ...
Antwort lesen »Wenn die Meldebescheinigung für nicht rechtmäßig erklärt wird, erfüllen Sie die Voraussetzungen zur Förderung nicht und erhalten die Mittel ...
Antwort lesen »Brauchwasser-Wärmepumpen werden selbst nicht gefördert. Fördermittel erhalten Sie für die Geräte allerdings als Umfeldmaßnahme beim Einbau ...
Antwort lesen »Ja, das ist möglich. Sie haben ein Budget förderbarer Kosten von aktuell noch 28.000 Euro. Dieses können Sie mit beliebig vielen Anträgen ...
Antwort lesen »Die Gipskartonplatten haben tatsächlich eine schützende Funktion. Nutzen Sie den nicht ausgebauten Raum regelmäßig, können Sie die Schicht ...
Antwort lesen »Wenn Sie Nießbrauch für ein Haus oder eine Wohnung haben und vertraglich geregelt alle Kosten übernehmen, können Sie Ausgaben für die ...
Antwort lesen »Geht es um den Einkommensbonus bei der Förderung der Heizung, entscheidet immer das zu versteuernde Haushaltseinkommen eines Jahres. ...
Antwort lesen »Das ist nach wie vor möglich. Ihre Kinder können die Förderung der Heizung als Eigentümer der Immobilie beantragen. Das gilt jedoch nur für ...
Antwort lesen »Die Höhe des Ergänzungskredits richtet sich nach der Summe der anrechenbaren Kosten, die Sie in der Heizungsförderung angegeben haben, und ...
Antwort lesen »Hier geht es immer um das gesamte Gebäude. Das heißt: Tauschen Sie mehr als 1/3 der Fensterfläche im Mehrfamilienhaus aus, ist ein ...
Antwort lesen »Brauchwasser-Wärmepumpen sind allein nicht förderbar. Finanzielle Unterstützung bekommen Sie hier nur, wenn Sie diese in Kombination mit ...
Antwort lesen »Die Information findet sich im Merkblatt zum KfW-Programm 261. Hier heißt es: "Die Beantragung einer Förderung über die BEG EM ist ...
Antwort lesen »Auch wenn die Kumulierung nach alter KfW-261- bzw. BEG-WG-Förderung möglich war, gilt für die Heizungsförderung die neue BEG-EM-Richtlinie. ...
Antwort lesen »Mit der neuen BEG-EM-Richtlinie zur Förderung von Einzelmaßnahmen haben sich die Voraussetzungen hier geändert. Dabei gilt: Die versorgten ...
Antwort lesen »Die technische Projektbeschreibung (TPB) zur Förderung der neuen Rollläden erhalten Sie von einem Energie-Effizienz-Experten aus Ihrer ...
Antwort lesen »Für das Haushaltsjahreseinkommen wird der Durchschnitt aus den zu versteuernden Einkommen des zweiten und dritten Jahres vor Antragseingang ...
Antwort lesen »Ohne Hinterlüftung kann eventuell durch Undichtigkeiten in die Wand eingedrungene Feuchte im Zwischenraum kondensieren und schimmeln. Damit ...
Antwort lesen »Das GEG bzw. das GModG regelt, wer Energieausweise ausstellen darf. Hierfür sind zwei Voraussetzungen zu erfüllen. Voraussetzung 1: ...
Antwort lesen »Eine Förderung für neue Rollläden gibt es über die BEG-EM-Förderung. Hier bekommen Sie einen Zuschuss in Höhe von 15 Prozent über den ...
Antwort lesen »Was hier zu beachten ist, hängt von der geplanten Maßnahme ab. Möglich und technisch sinnvoll ist es beispielsweise, die Beheizung sowie ...
Antwort lesen »Auf die Gesetzgebung haben wir leider keinen Einfluss. Grundsätzlich ist es aber so, dass bei Einstrangsystemen das Risiko von ...
Antwort lesen »Nach Rücksprache mit der KfW kann die Heizungsförderung ohne Sperrfrist beantragt werden, wenn die BAFA-Förderung vollständig nach dem ...
Antwort lesen »Hier gibt es keine Ausnahmen von § 19 der BImSchV. Denn diese könnten die Gesundheit gefährden. Bei Heizungen mit bis zu 50 kW muss der ...
Antwort lesen »Entscheidend ist hier das Datum, an dem die Bestätigung zum Antrag ausgestellt wurde. War das spätestens am 8. Juli 2026, können Sie die ...
Antwort lesen »Polypropylen-Rohre (PP-C) aus dem Baujahr 1986 sind in der Regel nicht sauerstoffdiffusionsdicht. Anzeichen dafür wären Hinweise auf die ...
Antwort lesen »Der U-Wert ist durch die Poroton-Ziegel bereits verhältnismäßig gut. Eine Dämmung würde die Verluste zwar reduzieren, bei den zu ...
Antwort lesen »Ja, Sie können in diesem Fall die Basisförderung der Wärmepumpe in Höhe von 30 Prozent beantragen (Achtung: Ab 2027 nur 15 Prozent, wenn ...
Antwort lesen »Finden Sie Energieberater, Handwerker und Sachverständige vor Ort