Viele Hausbesitzer erzeugen schon mit einer Photovoltaik-Anlage ihren eigenen Solarstrom. Wichtigstes Argument neben der umweltfreundlichen Stromerzeugung ist der Wunsch nach Unabhängigkeit von steigenden Stromkosten durch Eigenverbrauch. Solarstromspeicher passen perfekt zu dieser Motivlage. In Kombination mit einer Photovoltaik-Anlage können sie den Eigenverbrauch verdoppeln und den Selbstversorgungsgrad mit Strom auf über 60 Prozent erhöhen. Ein Solarstromspeicher kann problemlos nachträglich zur Photovoltaik-Anlage hinzugefügt werden. Praktisch für Neueinsteiger sind Kombisysteme aus Photovoltaik-Anlage und Speicher. Platzprobleme gibt es aufgrund der kompakten Bauweise nicht. In der Regel kommen Solarstromspeicher im Keller oder im Hauswirtschaftsraum unter. Mit diesen fünf einfachen Schritten gelangen Solarstrom-Erzeuger zum eigenen Solarstromspeicher:
1. Angebote für Solarstromspeicher einholen: Wie bei jeder größeren Anschaffung gilt auch beim Solarstromspeicher, besser mehrere Angebote einholen. Dazu sollte sich der Fachmann das Haus sowie den persönlichen Stromverbrauch anschauen und auf Grundlage dessen ein passendes Angebot erstellen.
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2. Solarstromspeicher auswählen: Private Stromerzeuger können inzwischen aus vielen verschiedenen Speichermodellen auswählen. Welcher Batteriespeicher die richtige Wahl ist, hängt von den eigenen Bedürfnissen und den Gegebenheiten vor Ort ab. Die Hauptsache ist, dass der Installateur bei der Planung darauf achtet, dass alle Komponenten für das Heimkraftwerk wie Photovoltaik-Anlage, Wechselrichter, Speicher und Ladeelektronik aufeinander abgestimmt sind. Nur so lässt sich ein maximaler Eigenverbrauch erreichen. Hier lesen Sie, welche sechs Kriterien bei der Auswahl des Batteriespeichers entscheidend sind.
3. Förderung für Solarstromspeicher nutzen: Für Solarstromspeicher und Photovoltaikanlagen gibt es zinsgünstige Kredite von der KfW. Achtung: Der Förderkredit muss vor der Auftragsvergabe bei der Hausbank beantragt werden. Zusätzlich sollten Hausbesitzer prüfen, ob es auch in ihrem Bundesland oder Gemeinde Fördermittel gibt.
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4. Solarstromspeicher installieren: Ein Solarstromspeicher kann zu jeder Jahreszeit installiert werden. Die Montage und Einrichtung übernimmt der Fachinstallateur. Wichtig ist vor allem die vollständige Dokumentation der Montagearbeiten sowie der verwendeten Komponenten durch den Handwerker im Photovoltaik-Speicherpass. Damit sind Verbraucher und Installateur auf der sicheren Seite. Danach arbeitet das System vollautomatisch. Wie alle elektrischen Installationen sollte aber auch der Solarstromspeicher regelmäßig einer Prüfung unterzogen werden.
5. Solarstromspeicher beim Netzbetreiber anmelden: Im letzten Schritt muss der der Solarstromspeicher beim örtlichen Netzbetreiber angemeldet werden. Auch das übernimmt in der Regel der Fachinstallateur. Der Grund: Nur so kann der Netzbetreiber die Anforderungen an das Stromnetz richtig einschätzen. Betreiber eines Kombisystems aus Photovoltaik-Anlage und Solarstromspeicher wenden sich dafür an ihren zuständigen Verteilnetzbetreiber.
Wir gehen davon aus, dass das nicht möglich ist. Denn immer dann, wenn eine Maßnahme nicht durch ein Fachunternehmen durchgeführt wird, ...
Antwort lesen »Nein. Auch wenn Sie beide Wohnungen selbst bewohnen würden, bekämen Sie den Bonus immer nur für eine Wohnung. Das gilt zumindest dann, wenn ...
Antwort lesen »Wenn die Meldebescheinigung für nicht rechtmäßig erklärt wird, erfüllen Sie die Voraussetzungen zur Förderung nicht und erhalten die Mittel ...
Antwort lesen »Brauchwasser-Wärmepumpen werden selbst nicht gefördert. Fördermittel erhalten Sie für die Geräte allerdings als Umfeldmaßnahme beim Einbau ...
Antwort lesen »Ja, das ist möglich. Sie haben ein Budget förderbarer Kosten von aktuell noch 28.000 Euro. Dieses können Sie mit beliebig vielen Anträgen ...
Antwort lesen »Die Gipskartonplatten haben tatsächlich eine schützende Funktion. Nutzen Sie den nicht ausgebauten Raum regelmäßig, können Sie die Schicht ...
Antwort lesen »Wenn Sie Nießbrauch für ein Haus oder eine Wohnung haben und vertraglich geregelt alle Kosten übernehmen, können Sie Ausgaben für die ...
Antwort lesen »Geht es um den Einkommensbonus bei der Förderung der Heizung, entscheidet immer das zu versteuernde Haushaltseinkommen eines Jahres. ...
Antwort lesen »Das ist nach wie vor möglich. Ihre Kinder können die Förderung der Heizung als Eigentümer der Immobilie beantragen. Das gilt jedoch nur für ...
Antwort lesen »Die Höhe des Ergänzungskredits richtet sich nach der Summe der anrechenbaren Kosten, die Sie in der Heizungsförderung angegeben haben, und ...
Antwort lesen »Hier geht es immer um das gesamte Gebäude. Das heißt: Tauschen Sie mehr als 1/3 der Fensterfläche im Mehrfamilienhaus aus, ist ein ...
Antwort lesen »Brauchwasser-Wärmepumpen sind allein nicht förderbar. Finanzielle Unterstützung bekommen Sie hier nur, wenn Sie diese in Kombination mit ...
Antwort lesen »Die Information findet sich im Merkblatt zum KfW-Programm 261. Hier heißt es: "Die Beantragung einer Förderung über die BEG EM ist ...
Antwort lesen »Auch wenn die Kumulierung nach alter KfW-261- bzw. BEG-WG-Förderung möglich war, gilt für die Heizungsförderung die neue BEG-EM-Richtlinie. ...
Antwort lesen »Mit der neuen BEG-EM-Richtlinie zur Förderung von Einzelmaßnahmen haben sich die Voraussetzungen hier geändert. Dabei gilt: Die versorgten ...
Antwort lesen »Die technische Projektbeschreibung (TPB) zur Förderung der neuen Rollläden erhalten Sie von einem Energie-Effizienz-Experten aus Ihrer ...
Antwort lesen »Für das Haushaltsjahreseinkommen wird der Durchschnitt aus den zu versteuernden Einkommen des zweiten und dritten Jahres vor Antragseingang ...
Antwort lesen »Ohne Hinterlüftung kann eventuell durch Undichtigkeiten in die Wand eingedrungene Feuchte im Zwischenraum kondensieren und schimmeln. Damit ...
Antwort lesen »Das GEG bzw. das GModG regelt, wer Energieausweise ausstellen darf. Hierfür sind zwei Voraussetzungen zu erfüllen. Voraussetzung 1: ...
Antwort lesen »Eine Förderung für neue Rollläden gibt es über die BEG-EM-Förderung. Hier bekommen Sie einen Zuschuss in Höhe von 15 Prozent über den ...
Antwort lesen »Was hier zu beachten ist, hängt von der geplanten Maßnahme ab. Möglich und technisch sinnvoll ist es beispielsweise, die Beheizung sowie ...
Antwort lesen »Auf die Gesetzgebung haben wir leider keinen Einfluss. Grundsätzlich ist es aber so, dass bei Einstrangsystemen das Risiko von ...
Antwort lesen »Nach Rücksprache mit der KfW kann die Heizungsförderung ohne Sperrfrist beantragt werden, wenn die BAFA-Förderung vollständig nach dem ...
Antwort lesen »Hier gibt es keine Ausnahmen von § 19 der BImSchV. Denn diese könnten die Gesundheit gefährden. Bei Heizungen mit bis zu 50 kW muss der ...
Antwort lesen »Entscheidend ist hier das Datum, an dem die Bestätigung zum Antrag ausgestellt wurde. War das spätestens am 8. Juli 2026, können Sie die ...
Antwort lesen »Polypropylen-Rohre (PP-C) aus dem Baujahr 1986 sind in der Regel nicht sauerstoffdiffusionsdicht. Anzeichen dafür wären Hinweise auf die ...
Antwort lesen »Der U-Wert ist durch die Poroton-Ziegel bereits verhältnismäßig gut. Eine Dämmung würde die Verluste zwar reduzieren, bei den zu ...
Antwort lesen »Ja, Sie können in diesem Fall die Basisförderung der Wärmepumpe in Höhe von 30 Prozent beantragen (Achtung: Ab 2027 nur 15 Prozent, wenn ...
Antwort lesen »Nachträglich lassen sich die genehmigten Kosten leider nicht mehr nach oben korrigieren. Sind diese nicht Bestandteil der Förderung, können ...
Antwort lesen »Grundsätzlich ist es möglich, den alten Wechselrichter zu behalten. Technisch und wirtschaftlich lohnt sich das allerdings oft nicht. Zum ...
Antwort lesen »Finden Sie Energieberater, Handwerker und Sachverständige vor Ort